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	<title>Vexations - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vexations&amp;diff=1211197&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-23T02:36:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt ein Klavierstück von Erik Satie. Für das gleichnamige Album von Get Well Soon siehe [[Vexations (Album)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Vexations erik satie piano sheet.jpeg|miniatur|Noten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vexations&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|französisch]]; deutsch etwa „Quälereien“) ist ein [[Klavier]]stück des [[Frankreich|französischen]] [[Komponist]]en [[Erik Satie]]. Es handelt sich um eines der ersten Beispiele für ein [[repetitives Arrangement]] sowie für [[Atonalität]] in der [[Kunstmusik]] und wird allgemein als eines der längsten Stücke der Musikgeschichte überhaupt angesehen, obwohl die [[Partitur]] nur aus einer Seite besteht. Vermutlich gehört &amp;#039;&amp;#039;Vexations&amp;#039;&amp;#039; zu Saties Werkreihe &amp;#039;&amp;#039;Pages Mystique&amp;#039;&amp;#039;, auch wenn dies nicht gesichert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stück, das wahrscheinlich 1893 komponiert wurde, besteht aus einem [[Thema (Musik)|Thema]] und zwei [[Variation (Musik)|Variationen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.partitions-piano.fr/index.php/actualites/67-oeuvre-pour-piano/138-vexations-erik-satie |titel=Vexations d&amp;#039;Erik Satie |abruf=2023-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Media Art Net |url=http://www.medienkunstnetz.de/works/vexations/ |titel=Media Art Net {{!}} Satie, Erik: Vexations |datum=2023-07-09 |sprache=en |abruf=2023-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Art und Weise der Realisation gab Satie den eigenwilligen Rat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Um dieses Motiv achthundertvierzigmal zu spielen, wird es gut sein, sich darauf vorzubereiten, und zwar in größter Stille, mit ernster Regungslosigkeit.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kaum Hinweise auf die Entstehungsgeschichte des Werks existieren und Satie es auch nie in seinen (erhaltenen) Briefen erwähnte, ist die musikalische Einordnung bis heute umstritten, es wird bisweilen auch als musikalischer Scherz des Komponisten bezeichnet. Dennoch zählt es wegen der Ungewöhnlichkeit zu den bekanntesten Werken Saties.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Das Thema des Stücks ist eine einstimmige, einfache Melodie, die nur [[Notenwert|Viertel- und Achtelnoten]] enthält. [[Harmonik|Harmonisch]] sind in der nur 13 [[Zählzeit]]en langen Melodie zahlreiche Sprünge zwischen verschiedenen [[Tonart]]en enthalten. Es gibt keine [[Tonalität (Musik)|tonale]] Melodieführung, so gibt es etwa keinen klaren Grundton, auch wenn man die Melodie in vier verschiedene kurze Abschnitte mit eigener Tonart einteilen kann. [[Taktstrich]]e oder genaue Tempoangaben sind nicht vorhanden, lediglich eine Anweisung &amp;#039;&amp;#039;Très lent&amp;#039;&amp;#039; (frz.: sehr langsam). Auch das [[Musikinstrument]] ist nicht angegeben, es gilt jedoch als sicher, dass das Stück für Klavier oder [[Harmonium]] geschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Variationen bestehen aus jeweils zwei Stimmen, die in gleichen Notenwerten als doppelter Kontrapunkt zum Thema hinzugefügt werden ([[Homophonie (Musik)|Homophonie]]). Auf diese Weise wird auf jeder Note ein Akkord aufgebaut. Satie wählte dabei für den Abstand zwischen den beiden Oberstimmen mit einer Ausnahme (erste Achtelnote der zweiten Zählzeit) übermäßige Quarten ([[Tritonus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satie verwendet zahlreiche [[enharmonische Verwechslung]]en in der Notation von Vexations, so werden etwa bestimmte Töne in mehrfacher Art durch verschiedene [[Versetzungszeichen]] dargestellt. Dies weist nach Angaben des Musikwissenschaftlers Robert Orledge, der das Stück analysierte, auf das Vorhandensein einer Grundtonleiter hin, die ebenfalls in einem im selben Jahr geschriebenen kurzen Stück namens &amp;#039;&amp;#039;Bonjour, Biqui, Bonjour&amp;#039;&amp;#039; auftaucht, das Satie als Geschenk für seine damalige Geliebte komponiert hatte. Satie verwendete derartige Tonleitern vor allem in seiner späteren Schaffensperiode nach 1917.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anweisung, das Stück 840 Mal zu wiederholen, findet sich in einem kurzen Einleitungstext auf der Partitur. Dieser besagt sinngemäß, dass man, wenn man dieses Stück 840 Mal zu wiederholen beabsichtigt, sich vorher in Stille und Unbeweglichkeit darauf vorbereiten solle. Es ist daher ungewiss, ob die Zahl der Wiederholungen obligatorisch ist, auch wenn dies in den Aufführungen des Stücks immer vorausgesetzt wird. Laut einiger Analysen, die von &amp;#039;&amp;#039;Vexations&amp;#039;&amp;#039; existieren, ist vielmehr der Effekt einer scheinbar endlosen Wiederholung der Akkordreihe Sinn dieser Anweisung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung und Uraufführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Vexations&amp;#039;&amp;#039; wurde 1949 in Druckform veröffentlicht, also lange nach dem Tod des Komponisten. Die Bekanntheit des Stücks ist weitgehend dem Interesse zu verdanken, das [[John Cage]] daran hatte, der ähnliche Experimente in Bezug auf ungewöhnliche Arrangementstrukturen Mitte des 20. Jahrhunderts verfolgte. Auch in der Szene rund um die [[serielle Musik]] wurde &amp;#039;&amp;#039;Vexations&amp;#039;&amp;#039; beachtet, zum Teil wird es wegen seiner Tonreihen als Vorläufer dieser Bewegung angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. September 1963 wurde das Werk von einem Team mehrerer Pianisten, darunter Cage selbst, uraufgeführt. Nur eine einzige Person war von Anfang bis Ende des Stücks, das 18 Stunden und 40 Minuten (von 18 Uhr bis 12:40 Uhr am Tag danach) dauerte, anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätere Aufführungen und Rezeption ==&lt;br /&gt;
Nach der Uraufführung versuchten sich zahlreiche weitere Pianisten an der Herausforderung durch &amp;#039;&amp;#039;Vexations&amp;#039;&amp;#039;. Die Aufführungsdauer betrug je nach Interpretation der Anweisungen Saties zwischen 12 und 28 Stunden. Viele Aufführungen des Stückes gelangen nur durch Mithilfe mehrerer Pianisten, aber auch einzelnen Spielern gelangen komplette Darbietungen (unter anderem [[Nicolas Horvath]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1970er Jahren fanden die Aufführungen des Stückes Beachtung in der [[Musikpsychologie|musikpsychologischen]] Forschung, insbesondere in der Sparte der [[Performanceforschung]]. Insbesondere lag das Augenmerk dabei auf den Auswirkungen der extremen Belastung durch die lange Interpretationsdauer und das langsame Tempo für die Pianisten selbst. E. Clarke konstruierte 1982 eigens einen speziellen Computerflügel, um das Timing beim Spiel des Stückes genau messen zu können. Der [[Musikpsychologie|Musikpsychologe]] [[Reinhard Kopiez]] befasste sich im Jahr 2003 in einem Forschungsprojekt mit dem Stück anlässlich einer 28-stündigen Performance des Pianisten [[Armin Fuchs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 führten Dozenten, Studierende und Freunde der [[Robert Schumann Hochschule Düsseldorf]] das Werk zum 150. Geburtstag des Komponisten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 führte der Pianist [[Igor Levit]] das Werk in einer über 15-stündigen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Igor Levit |url=https://www.youtube.com/watch?v=Uu_03mUPgHU |titel=Eric Satie - Vexations |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-06-01 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Live-Performance auf, um auf die Notlage von Kunst- und Kulturschaffenden im Rahmen der [[COVID-19-Pandemie]] hinzuweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/news/2020-05/29/igor-levit-startet-klavier-marathon | titel=Igor Levit startet Klavier-Marathon | autor= | werk=[[Zeit Online]] | datum=29. Mai 2020 | zugriff=2020-05-31 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alex Ross |url=https://www.newyorker.com/culture/video-dept/live-stream-a-pianists-marathon-of-vexations |titel=A Pianist’s Marathon of “Vexations” |abruf=2020-06-01 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joshua Barone |Titel=‘I Just Let Myself Go’: Igor Levit on Surviving a Satie Marathon |Sammelwerk=The New York Times |Datum=2020-05-31 |ISSN=0362-4331 |Online=https://www.nytimes.com/2020/05/31/arts/music/igor-levit-vexations.html |Abruf=2020-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Konzert wurde live auf den Internetseiten von [[The New Yorker]], [[Der Spiegel]] und der Gilmore Foundation übertragen sowie auf seinem Twitterkanal gestreamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 führte der Pianist Daniel Höhr die Vexations als Spendenmarathon in einer 16-stündigen Performance im Paul-Gerhardt-Haus in [[Sankt Augustin]] zugunsten der Seenotrettungsorganisation [[United4Rescue]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annette Schroeder |url=https://www.rundschau-online.de/region/rhein-sieg/sanktaugustin/zugunsten-der-seenotrettung-pianist-spielt-in-sankt-augustin-16-stunden-konzert-39198390 |titel=Zugunsten der Seenotrettung Pianist spielt in Sankt Augustin 16-Stunden-Konzert |werk=Kölnische Rundschau |datum=9.12.2021 |abruf=14.12.2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 führte der Schauspieler und Pianist [[Marinus Hohmann]] das Werk in einer exakt 16-stündigen Live-Performance im Gymnasium Bad Aibling auf, um Spenden für ukrainische Schüler in Bad Aibling zu sammeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rfo.de/mediathek/video/marinus-hohmann-erspielt-spenden-fuer-ukrainische-kinder/ |titel=Marinus Hohmann erspielt Spenden für Ukrainische Kinder |sprache=de-DE |abruf=2023-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 2022 führten die Pianistin [[Judith Wegmann]] und der Pianist Simon Bucher die Vexations in einer exakt 20-stündigen Performance im KlHaus von Haus am Gern vor dem [[Kunsthaus Pasquart]] in Biel/Bienne im Zusammenhang mit dem geschichtsfreien Raum &amp;#039;&amp;#039;Lifetime Europe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.lifetimeeurope.ch/ | titel=Lifetime Europe. Geschichtsfreier Raum, Haus am Gern, gegründet 2005 | autor=Haus am Gern | werk= | datum= | zugriff=1. Juli 2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Leipzig auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.judithwegmann.ch/aktuell/2022/transition-i-b | titel=Transition Part I «Vexations» von Erik Satie, Piano Duo | autor=Judith Wegmann | werk= | datum=30. Juni 2022 | zugriff=1. Juli 2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 erfolgte eine von der Organisation [[Ärzte gegen Tierversuche]] veranstaltete Open-Air-Aufführung, bestritten von einer Kette von sechs Pianisten, als musikalische Protestaktion gegen Tierversuche am [[Ernst Strüngmann Institut]] in Frankfurt am Main.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Volker Schmidt |url=https://www.youtube.com/watch?v=U3guWxPULUs&amp;amp;feature=youtu.be |titel=3. Kulturmahnwache vor dem Ernst Strüngmann Institut, 26.9.2024 mit Erik Satie, &amp;quot;Vexations&amp;quot; |datum=2024-12-06 |abruf=2025-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenmusiker Christopher Bender führte das Stück bisher zweimal an [[St. Johannis-Harvestehude]] in Hamburg auf. 2008 dauerte seine Interpretation anlässlich der eigenen Amtseinführung 16 Stunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/hamburg-heute/!820061/ „Raus aus dem Zeitgefühl“]. In: Die Tageszeitung (taz), 4. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2025 führte er das Stück erneut auf, diesmal in einer 24-stündigen Nonstop-Performance. Die Aufführung wurde per Live-Streaming übertragen, dabei wurden Spenden für [[UNICEF]]-Hilfsprojekte im Sudan gesammelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Louisa Eberhard: [https://www.abendblatt.de/hamburg/eimsbuettel/article409322302/24-stunden-konzert-hamburger-laedt-zu-besonderem-musik-marathon-ein-1.html 24-Stunden-Konzert: Hamburger lädt zu Musik-Marathon – und hat eine Befürchtung]. In: Hamburger Abendblatt, 25. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Kopiez, Marc Bangert und [[Eckart Altenmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Tempo and loudness analysis of a continuous 28-hour performance of Erik Satie&amp;#039;s composition &amp;#039;Vexations&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of New Music Research&amp;#039;&amp;#039;, 2003, &amp;#039;&amp;#039;32&amp;#039;&amp;#039;(3), S. 243–258. {{ISSN|0929-8215}}&lt;br /&gt;
* Christine Kohlmetz, Reinhard Kopiez, Eckart Altenmüller: &amp;#039;&amp;#039;Stability of motor programs during a state of meditation: electrocortical activity in a pianist playing &amp;#039;Vexations&amp;#039; by Erik Satie continuously for 28 hours.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Psychology of Music&amp;#039;&amp;#039;, 2003, &amp;#039;&amp;#039;31&amp;#039;&amp;#039;(2), S. 173–186. {{ISSN|0305-7356}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Kopiez: &amp;#039;&amp;#039;Die Performance von Erik Saties &amp;#039;Vexations&amp;#039; aus Pianistensicht.&amp;#039;&amp;#039; In: Reinhard Kopiez u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Musikwissenschaft zwischen Kunst, Ästhetik und Experiment.&amp;#039;&amp;#039; (Festschrift für Helga de la Motte-Haber zum 60. Geburtstag).  Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg, ISBN 3-8260-1524-X, S. 303–311. [http://musicweb.hmtm-hannover.de/satie/Vex-Text.pdf PDF (Hochschule für Musik und Theater Hannover)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfluss auf andere Musik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Komponist [[Moritz Eggert]] bezieht sich in zwei Stücken auf die &amp;quot;Vexations&amp;quot; von Satie: &amp;quot;Vexations&amp;quot; für Kammerorchester (1993) und &amp;quot;Vexations II&amp;quot; für 2 Klaviere (2001)&lt;br /&gt;
* Das zweite Album der Band [[Get Well Soon]] heißt &amp;#039;&amp;#039;[[Vexations (Album)|Vexations]]&amp;#039;&amp;#039; und nimmt direkt Bezug auf Saties Werk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.medienkunstnetz.de/werke/vexations/ Kurzbeschreibung und Partitur des Stücks]&lt;br /&gt;
* [http://musicweb.hmtm-hannover.de/satie/ Dokumentation der ersten Gesamtaufführung durch einen Pianisten] (einschließlich Publikations-Download)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20041023204150|url=http://www.af.lu.se/~fogwall/articl11.html|text=Kurze Analyse von &amp;#039;&amp;#039;Vexations&amp;#039;&amp;#039;}} durch Robert Orledge (veröffentlicht 2000 von der Eric Satie-Stiftung, englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20101209142522|url=http://www.af.lu.se/~fogwall/article3.html|text=Analyse und Kontextualisierung}} durch Stephen Whittington (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://vexationsatie.tripod.com/ &amp;#039;&amp;#039;Vexations&amp;#039;&amp;#039;] als MIDI-Datei&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=jZNknHHgm0M Youtube-Link der Ausführung nonstop 24 Stunden nach Vexations von Nicolas Horvath in Monaco]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einsätziges Klavierstück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Erik Satie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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