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	<title>Veste Coburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Störfix am 17. April 2026 um 19:44 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-17T19:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Veste Coburg&lt;br /&gt;
|Bild = Aerial image of the Coburg Fortress.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Luftbild von Süden&lt;br /&gt;
|Alternativname = Fränkische Krone&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 10. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten oder wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Herzöge&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale =&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Coburg]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/15/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10/58/53/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 464&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veste Coburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Fränkische Krone&amp;#039;&amp;#039; genannt), eine zur [[Festung]] ausgebaute mittelalterliche Burganlage, überragt die Stadt [[Coburg]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] Grenzgebiet zu [[Thüringen]]. Sie hat eine Ausdehnung von etwa 135 mal 260&amp;amp;nbsp;Metern und ist sehr gut erhalten. Die [[Veste]] liegt rund 160&amp;amp;nbsp;Meter über dem Stadtzentrum. Am Hang des Burghügels erstreckt sich in Richtung Stadt der [[Hofgarten (Coburg)|Coburger Hofgarten]]. In Sichtweite befindet sich im thüringischen Grenzgebiet zu [[Freistaat Bayern|Bayern]] die Schwesterburg [[Veste Heldburg]], einst Nebenresidenz und Jagdschloss der Coburger Herzöge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veste Coburg wurde in ihrer Geschichte niemals kämpfend erobert, allerdings wurde sie im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] im März 1635 durch den [[Guillaume de Lamboy|General von Lamboy]] nach fünfmonatiger Belagerung mit Hilfe eines gefälschten Briefs, in welchem [[Johann Ernst (Sachsen-Eisenach)|Herzog Johann Ernst]] vermeintlich die Übergabe befahl, eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Veste Coburg Plaene.gif|mini|Entwicklung der Veste 1250–2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Veste Coburg im Jahre 1225 als Besitz der Herzöge von [[Meranien]], die ältesten noch erhaltenen Teile der Burg stammen ebenfalls aus dieser Zeit. [[Archäologie|Archäologische]] Untersuchungen verlegen die Ursprünge zurück in das 10. Jahrhundert, es sind aber weder Bauten noch Schriftstücke erhalten. Erzbischof [[Anno von Köln]] gründete 1074 auf dem Veste-Berg das [[Kloster Sankt Peter und Paul Coburg|Nebenkloster Sankt Peter und Paul]], Propstei des Klosters in [[Saalfeld/Saale|Saalfeld]]. Im 12. Jahrhundert ging der Besitz an die [[Andechs (Adelsgeschlecht)|Grafen von Dießen-Andechs]], die späteren Herzöge von Meranien, über, 1248 an die Grafen von [[Grafschaft Henneberg|Henneberg]], 1291 an die Markgrafen von Brandenburg und 1312 erneut an die Grafen von Henneberg. 1353 kam sie durch [[Erbschaft]] an [[Friedrich III. (Meißen)|Friedrich III. den Strengen]] aus dem [[Wettiner|Hause Wettin]], in dessen Besitz sie bis zum Ende der Monarchie 1918 blieb. Danach übernahm sie 1919 die Coburger Landesstiftung, die die [[Veste]] seit 1941 als Außenstelle der [[Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen|Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung]] betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coburg-Veste4.jpg|mini|Westansicht (2010), von links: Roter Turm, Blauer Turm, Bulgarenturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coburg-Veste-Nord.jpg|mini|Nordansicht (2013)]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1225 erschien erstmals in einer Urkunden-Übersetzung das Wort „sloss“ für die Veste Coburg. Vermutlich bestand die Anlage bereits damals aus der im Osten gelegenen [[Kernburg|Hauptburg]] mit [[Bergfried]], [[Palas]] und [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] und einer [[Vorburg]] im Westen. Um 1420/30 wurde ein dreifacher [[Circumvallation|Befestigungsring]] um die gesamte Burg angelegt; die äußere Mauer war ursprünglich mit neun [[Rondell]]en verstärkt, von denen noch sechs erhalten sind. 1489 wurde das um die Mitte des Jahrhunderts errichtete Hohe Haus (Zeughaus) im westlich gelegenen Vorhof nach einem Brand erneuert. Nach einem weiteren Brand im Fürstenbau und in der Steinernen [[Kemenate]] im Jahre 1500 wurden diese in der Folgezeit wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1531 wurde die Veste Coburg mit Unterstützung des Landtages zur Landesfestung ausgebaut. Ab 1533 entstand auf der besonders gefährdeten Ostseite die Hohe Bastei für Kanonen, die 1553 vollendet wurde. Nach dem [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] wurden die Befestigungsanlagen weiter verstärkt, auf der Stadtseite im Westen wurde ein zweiter Zugang eingerichtet. 1614/15 errichtete [[Gideon Bacher]] aus Ulm die [[Bastei (Festung)|Basteien]] Rautenkranz und Bunter Löwe seitlich des älteren südlichen Zugangs und die Bärenbastei im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der zweiten [[Belagerung]], der Besetzung durch die Kaiserlichen im Dreißigjährigen Krieg und der Rückgabe der Veste am 30. Mai 1635 an Herzog [[Johann Ernst (Sachsen-Eisenach)|Johann Ernst]] wurden die Befestigungsanlagen erheblich verstärkt. 1671 wurde das Prunkportal vor dem südlichen Haupttor vollendet. Im Jahre 1782 wurde im Hohen Haus ein [[Zuchthaus]] eingerichtet, Nebengebäude dienten als Kranken- und [[Irrenanstalt]]. 1820 wurde der Status der Festung aufgehoben, 1827 bis 1838 der zehn bis zwölf Meter tiefe Wallgraben eingeebnet und ein Promenadenweg rund um die Veste angelegt. Nach Umgestaltung der Veste im Stil der [[Romantik]] im Jahr 1838 wurden die Kunstsammlungen dort untergebracht. 1851 wurden die fränkischen Fachwerkbauten in den Innenhöfen abgebrochen, die Luther-Kapelle wurde im [[Neugotik|neugotischen]] Stil umgebaut. Anstelle eines um 1680 entstandenen [[Dachreiter]]s wurde 1857 der Torturm, der heutige Bulgarenturm, und 1859 die steinerne Brücke zum Haupttor errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgestaltung Anfang des 20. Jahrhunderts ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Veste Coburg, Ansicht von Südosten mit dem Hauptportal.jpg|mini|Südosten mit Hauptportal und Bulgarenturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:VesteCoburg1900Fuerstenbau.jpg|mini|Fürstenbau um 1895]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Schäden an der Bausubstanz der Veste wurde von 1909 bis 1923 eine umfangreiche Sanierung und Umgestaltung der Burganlage nach Plänen und unter Aufsicht des Architekten [[Bodo Ebhardt]] durchgeführt. Ebhardt ließ unter anderem die [[Historismus|historisierenden]] Zutaten des 19. Jahrhunderts beseitigen und durch Elemente des 20. Jahrhunderts ersetzen sowie Fürstenbau, Lutherkapelle, Gästehaus, Bulgarenturm, Carl-Eduard-Bau, Herzoginbau, Burgschänke und gedeckte Batterie neu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstoß für die Baumaßnahmen war ein Geldgeschenk in Höhe von rund 20.000 Mark zur Wiederherstellung der Lutherkapelle der Gemeinden und des Landtages des Herzogtums Coburg zur Hochzeit von [[Carl Eduard (Sachsen-Coburg und Gotha)|Herzog Carl Eduard]] und [[Viktoria Adelheid von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg|Viktoria Adelheid]]. Carl Eduard veranlasste daraufhin den Umbau und die Sanierung großer Teile der bereichsweise baufälligen Veste. Als bedeutendes Kultur- und Nationaldenkmal ließ er die Festung zur musealen Nutzung sowie als zukünftige Residenz einrichten. Bis Ende 1907 wuchs das Guthaben des Festungsbaufonds durch Spenden auf 146.000 Mark.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reinhart&amp;quot; details=&amp;quot;S. 37.&amp;quot;&amp;gt;Esther Reinhart: &amp;#039;&amp;#039;Max Oscar Arnold (1854–1938)&amp;#039;&amp;#039;. Band 21 der Schriftenreihe der historischen Gesellschaft Coburg e.&amp;amp;nbsp;V., Coburg 2007, ISBN 3-9810350-3-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1909 wurden die projektierten Gesamtkosten gemäß Ebhardts Planungen auf 1,8&amp;amp;nbsp;Millionen Mark geschätzt. Die Bauarbeiten begannen offiziell am 13.&amp;amp;nbsp;April 1909 mit der Restaurierung des Fürstenbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung und die Baukostenkontrolle waren in den Händen eines Komitees zum Ausbau der Veste Coburg, dem [[Max Oscar Arnold]] vorstand, und des Herzoglichen Staatsministeriums als Bauherr, das zusammen mit Ebhardt die Bauleitung innehatte. Carl Eduard engagierte sich stark. Er ließ sich oft die Planungen vorlegen und inspizierte häufig die Baustelle. Im Juli 1910 lag die von Ebhardt ermittelte Bausumme bei 3,371&amp;amp;nbsp;Millionen Mark. Die wurde dann aber nach Einspruch des Komitees auf 2,216&amp;amp;nbsp;Millionen reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reinhart&amp;quot; details=&amp;quot;S. 35.&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1911 stellte eine reichsweite Geldlotterie die Finanzierung der Erhaltung der Veste Coburg als Reichsdenkmal sicher. Insgesamt wurden bis 1919 sieben Serien mit einem Ertrag von 2,5&amp;amp;nbsp;Millionen Mark ausgespielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reinhart&amp;quot; details=&amp;quot;S. 38.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Abfindungsvertrag vom 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1919 zwischen Carl Eduard und dem [[Freistaat Coburg]] ging die Veste als Teil des [[Kammergut|Domänenguts]] in Staatseigentum über. Allerdings hatte Carl Eduard für sich und seine Kinder Wohnrecht auf Lebenszeit im Fürstenbau einschließlich Gästehaus vereinbart. Die weitere Finanzierung der Baumaßnahme erfolgte anfangs durch die [[Coburger Landesstiftung]], der die Veste zur Ausstellung der herzoglichen Kunstschätze zur Verfügung gestellt wurde, danach durch den [[Freistaat Bayern]], der die Veste als Teil der Domäne bei der Vereinigung mit dem Freistaat Coburg am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1920 übernommen hatte. Anfang 1924 waren die Bauarbeiten, bei denen durchschnittlich 100 Personen beschäftigt waren, beendet, Ebhardt stellte im Oktober 1922 Gesamtkosten in Höhe von rund 6,9&amp;amp;nbsp;Millionen Mark fest.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reinhart&amp;quot; details=&amp;quot;S. 48.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bulgarenturm, der aufgrund einer maßgeblichen finanziellen Beteiligung von dem [[Ferdinand I. (Bulgarien)|Zar von Bulgarien Ferdinand]] am Umbau die Bezeichnung erhielt, war 1913 nach Schließung von Fenstern, Entfernung von Ecktürmchen und Aufbau einer neuen Dachkonstruktion fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weschenfelder&amp;quot; details=&amp;quot;S. 147.&amp;quot; &amp;gt;Klaus Weschenfelder: &amp;#039;&amp;#039;Veste Coburg. Geschichte und Gestalt.&amp;#039;&amp;#039; Edition Braus, Heidelberg 2005, ISBN 978-3-89904-196-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Herzoginbau wurde am 27.&amp;amp;nbsp;Mai 1914 eingeweiht, der Fürstenbau war im selben Jahr äußerlich fertiggestellt. Nach Einbau der Einrichtung konnte er wie das Gästehaus am 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 1920 durch das ehemalige Herzogspaar bezogen werden. Der Rohbau der Lutherkapelle war 1910 abgeschlossen, der Innenausbau dauerte bis 1923. Der Carl-Eduard-Bau, später Kongressbau genannt, war bis Ende 1921 errichtet und 1924 fertiggestellt. Eine Festungsweihe als Abschluss der Bauarbeiten fand am 6.&amp;amp;nbsp;September 1924 im Rahmen eines Heimatfestes mit 50.000 Teilnehmern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baumaßnahmen ab 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vestemai08 132.jpg|mini|Carl-Eduard-Bau und Steinerne Kemenate]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. und 11.&amp;amp;nbsp;April 1945 beschossen US-amerikanische Truppen die Veste, wodurch insbesondere im Herzoginbau starke Gebäudeschäden infolge eines Brandes entstanden und der Kongressbau teilweise abgedeckt war. Die anderen Gebäude wurden weniger in Mitleidenschaft gezogen. In den 1950er Jahren wurde der Herzoginbau vereinfacht wiederhergestellt, 1969 der Umbau des Carl-Eduard-Baus mit Einzug von Decken im Kongresssaal bei Entfernung des spitzbogigen Holztonnengewölbes vollendet und im Gebäude ein Museum eingerichtet. Von 1970 bis 1972 wurde das Hohe Haus für die Aufnahme der Direktion, der Verwaltung, der Bibliothek und der Museumswerkstätten hergerichtet, von 1981 bis 1985 die Steinerne Kemenate renoviert und ausgebaut. Dabei wurden im Erdgeschoss mächtige, bisher unbekannte Fundamente ausgegraben. Umfassende Sanierungsarbeiten an den äußeren Wallgräben wurden 1987 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1998 mit dem Tod von [[Friedrich Josias Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha|Friedrich Josias]] das Wohnrecht der herzoglichen Familie erloschen war, folgte zwischen 2003 und 2008 für 7,7 Millionen Euro die Sanierung und Restaurierung des Fürstenbaus zur Ausstellung der Kunstsammlungen der Landesstiftung als alleinigem Nutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteidigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coburg-Veste-Zisternenschacht-westl-Innenhof.jpg|mini|hochkant|Brunnenfassung der Zisterne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veste Coburg verfügt über eine Vielzahl von Verteidigungswaffen. Fallgatter, Eisentore und ein zehn Meter hohes Eingangsportal sind von außen zu erkennen. Im Inneren verbergen sich unter anderem Laufgänge und Pechgruben. Durch diese und andere Maßnahmen ist es nie gelungen, die Festungsanlagen zu überwinden. Auch die großen Bastionen (Löwenbastion) und die tiefen Gräben und hohen Brücken, die erhalten sind, zeigen, welches Handwerksgeschick und welche Planung in dieser [[Festung]] stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trinkwasserversorgung war eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Verteidigung einer Burg. Im östlichen Burghof befindet sich der älteste Brunnen. Er war wohl bis etwa 50 Meter tief, wo sich über einer undurchlässigen Grünen [[Gipskeuper|Gipsmergel]]n eine ausreichend wasserführende Schicht befindet. Inzwischen ist der bis 19 Meter ausgemauerte Brunnenschacht noch 28,5 Meter tief, da er durch den Einsturz der unvermauerten Wände teilweise verfüllt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weschenfelder&amp;quot; details=&amp;quot;S. 68.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im westlichen Burghof, südlich vor dem Herzoginbau, befindet sich eine [[Zisterne]] zur Aufnahme des Regenwassers der umliegenden Burgendächer. Der Baumeister [[Konrad Krebs]] errichtete das Sandsteinbauwerk ab 1531. Drei Säulen tragen einen [[Renaissance]][[baldachin]] aus Sandstein. Von der Brunnenfassung führt ein 9 Meter tiefer Schacht nach unten. Neben dem runden Schacht, mit ihm 3 Meter oberhalb der Sohle durch einen schmalen Durchgang verbunden, liegt das Zisternengewölbe mit einer Grundrissfläche von 34 m². Auf dem Boden der Zisterne setzte sich der Schlamm ab, so dass immer nur klares Wasser im Schacht stand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weschenfelder&amp;quot; details=&amp;quot;S. 68.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baumeister [[Nikolaus Gromann]] plante in den 1550er Jahren einen zweiten Brunnen mit 35 Meter Tiefe. Der Brunnen entstand außerhalb der unteren Ringmauer im nördlichen Wallgraben nahe dem Pulverturm. Er hatte aus strategischen Gründen in 6 Meter Tiefe eine unterirdische Brunnenfassung, von oben mit einem [[Gewölbe]] verschlossen, die über den benachbarten Zwingerturm mittels Leitern und Treppen erreichbar war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weschenfelder&amp;quot; details=&amp;quot;S. 70.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstsammlungen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kunstsammlungen der Veste Coburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunstschätze der Coburger Herzöge, die zu den bedeutendsten kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlungen Deutschlands gehören, wurden in die [[Coburger Landesstiftung]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemälde und Skulpturen ===&lt;br /&gt;
Die altdeutsche Gemälde- und Skulpturensammlung enthält unter anderem Werke [[Lucas Cranach der Ältere|Lucas Cranachs des Älteren]], der sich Anfang des 16. Jahrhunderts häufiger auf der Veste Coburg aufhielt, von [[Albrecht Dürer]], [[Matthias Grünewald]] sowie von [[Tilman Riemenschneider]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://veste.kunstsammlungen-coburg.de/sammlungen/gemaelde-und-skulpturen/ |titel=Gemälde und Skulpturen – Kunstsammlungen der Veste Coburg |abruf=2020-01-22 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-242/651_read-2175/ &amp;#039;&amp;#039;Kunstsammlungen der Veste Coburg.&amp;#039;&amp;#039;] coburg.de, abgerufen am 22. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kupferstichkabinett ===&lt;br /&gt;
Das [[Kupferstich]]kabinett legte Herzog [[Franz (Sachsen-Coburg-Saalfeld)|Franz]] an. Es umfasst eine Sammlung von rund&amp;amp;nbsp;330.000&amp;amp;nbsp;Blättern mit Aquarellen, Handzeichnungen und Druckgraphiken vom Ende des 15. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, darunter Werke von [[Martin Schongauer]], [[Albrecht Dürer]], [[Lucas Cranach der Ältere|Cranach]] und [[Albrecht Altdorfer]]. Spezialsammlungen enthalten Flugblätter der [[Reformation]] und [[Gegenreformation]] sowie Bestände aus der Zeit Martin Luthers und zu Luthers Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gläser ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schatzkammer Glas.jpg|mini|Schatzkammer Glas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glassammlung umfasst etwa 2700 kostbare Gläser. Schwerpunkte sind venezianische Gläser in einer der umfangreichsten Sammlungen außerhalb [[Venedig]]s, bemaltes und geschnittenes Glas des [[Barock]] und des [[Rokoko]] und Gläser des 19. Jahrhunderts, des [[Jugendstil]]s und des [[Art déco]]. Die venezianischen Gläser stammen aus einer Sammlung von Herzog [[Alfred (Sachsen-Coburg und Gotha)|Alfred]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Münzkabinett ===&lt;br /&gt;
Das Münzkabinett enthält ungefähr 20.000 Objekte. Insbesondere sächsische Münzen aus Gold, Silber und Buntmetall aus dem Zeitraum vom 14. bis zum 19. Jahrhundert sind erwähnenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rüstungen und Waffen ===&lt;br /&gt;
Sie umfasst Teile der fürstlichen [[Rüstkammer]], die [[Jagdwaffe]]nsammlung der Coburger Herzöge, Bestände des bürgerlichen [[Zeughaus]]es der Stadt und die &amp;#039;&amp;#039;Türkenbeute&amp;#039;&amp;#039; des [[Friedrich Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld|Prinzen Friedrich Josias]]. Älteste Stücke sind gotische Holzschilde. Die Sammlung Rohmann besteht vor allem aus [[Graz]]er Waffen. Aus dem Dreißigjährigen Krieg stammen schwere [[Hakenbüchse]]n, Feld[[harnisch]]e und [[Geschütz]]e; an das höfische Leben erinnern reich verzierte [[Turnier]]harnische, Stangenwaffen und der Harnisch eines [[Hofzwerg]]es. Außerdem ist dort eine „Emma“ genannte Kanone mit 49 Schussröhren zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prunkwagen und Turnierschlitten ===&lt;br /&gt;
Im Herzoginbau ist eine beachtliche Sammlung von Prunkwagen und Turnierschlitten ausgestellt, darunter zwei reich dekorierte vergoldete Hochzeitskutschen aus der [[Renaissance]]. Der vergoldete Prunkwagen zur zweiten Hochzeit von Herzog Johann Casimir mit [[Margarethe von Braunschweig-Lüneburg|Margarethe]] war eine Mitgift der Brautmutter Dorothea von Braunschweig-Lüneburg ([[Dorothea von Dänemark (1546–1617)|Dorothea von Dänemark]]). Es ist der älteste, fahrbereite Wagen seiner Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Räume ===&lt;br /&gt;
Besonders erwähnenswert sind das Jagdintarsienzimmer aus dem 17. Jahrhundert, ein Prunkzimmer in der Steinernen Kemenate mit 60 Intarsienbildern, und die Große Hofstube aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts mit einer Länge von 26 und Breite von 12 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luther-Stätte ==&lt;br /&gt;
=== Martin Luther auf der Veste ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lutherzimmer Veste Coburg by Vincent Eisfeld.jpg|mini|Lutherzimmer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. April 1530 kam [[Martin Luther]] nach Coburg. Er war zusammen mit den Theologen [[Philipp Melanchthon]] und [[Justus Jonas der Ältere|Justus Jonas]] als Begleiter des Kurfürsten [[Johann der Beständige|Johann des Beständigen]] auf dem Weg nach Augsburg. Da der Reformator unter Kirchenbann und [[Reichsacht]] stand, musste er im sicheren Coburg zurückbleiben und konnte nicht am [[Reichstag zu Augsburg]] teilnehmen. Er lebte und arbeitete vom 24. April 1530 bis zum 4. Oktober 1530 auf der Veste zusammen mit seinem Sekretär [[Veit Dietrich]] und seinem Neffen Cyriacus Kaufmann, einem Sohn seiner Schwester. Es standen ihm ein Arbeitszimmer und ein Schlafraum zur Verfügung. Luther stand mit seinen Freunden in Augsburg in engem brieflichen Kontakt. Luther verfasste in der Zeit 16 Schriften &amp;#039;&amp;#039;(Sermone)&amp;#039;&amp;#039;, übersetzte Bücher des Alten Testaments, die Fabeln des [[Äsop]] und schrieb rund 120 Briefe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.coburg-evangelisch.de/sites/www.coburg-evangelisch.de/files/files/Lutherwegfuehrer18102012.pdf Lutherwegführer]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bekannteste Schrift dieser Zeit ist der &amp;#039;&amp;#039;[[Sendbrief vom Dolmetschen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der 500-Jahr-Feier des [[Thesenanschlag]]s in [[Lutherstadt Wittenberg]] wurde von Mai bis November 2017 in der Veste Coburg die vom [[Haus der Bayerischen Geschichte]] kuratierte [[Bayerische Landesausstellung]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Ritter, Bauern, Lutheraner]]&amp;#039;&amp;#039; gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lutherzimmer ===&lt;br /&gt;
Die Lutherzimmer wurden dem Andenken an den Aufenthalt auf der Veste Coburg gewidmet. Sie wurden allerdings von Luther selbst nicht so genutzt, wie sie im 19. Jahrhundert im Gästetrakt der fürstlichen Wohnräume eingerichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lutherkapelle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Coburg Veste Kapelle Orgel (1).JPG|mini|hochkant|Orgel der Lutherkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kirche auf dem Festungsberg wurde erstmals 1075 erwähnt. 1851 errichtete [[Friedrich Streib]] anstelle der Schlosskirche einen Neubau nach einem Entwurf von [[Carl Alexander Heideloff]]. [[Bodo Ebhardt]] plante den Umbau von 1910 bis 1923. Es ist eine zweiachsige, hohe Kapelle mit einem Netzgewölbe. Im Westen befinden sich ein hohes und ein kurzes [[Maßwerkfenster]]. Die Glasmalereien zeigen im kurzen Fenster Bildnisse der sächsischen Landesherren Kurfürst [[Friedrich III. (Sachsen)|Friedrichs des Weisen]] und seines Bruders Johann der Beständige sowie des letzten Coburger Herzogs [[Carl Eduard]] mit seiner Familie. Im hohen Fenster sind die Heiligen Petrus und Paulus sowie Wappen abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] stammt aus der [[Münchberg]]er [[Präparandenschule]]. 1922 führte [[G. F. Steinmeyer &amp;amp; Co.|Steinmeyer]] aus [[Oettingen in Bayern|Oettingen]] einen Umbau und eine Vergrößerung durch. Das Instrument hat dreizehn [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Den dreiteiligen [[Orgelprospekt]] entwarf Bodo Ebhardt. Unter dem Prospekt ist eine fünfachtel [[Empore]] auf einer Volutenkonsole angebracht, die ein Atlant trägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer&amp;quot;&amp;gt;Hermann Fischer, Theodor Wohnhaas: &amp;#039;&amp;#039;Alte Orgeln im Coburger Land, Teil III.&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch der Coburger Landesstiftung 1972, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lutherdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Im Außenbereich steht hinter der Lutherkapelle die von Hans Klett 1913 als Lutherdenkmal entworfene Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Licht und Kraft (Lichtbringer zu Pferde)&amp;#039;&amp;#039;. An der Steinernen Kemenate im äußeren Hof der Veste befindet sich ein Flachrelief, das der Coburger Künstler [[Edmund Meusel]] 1930 schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bekleidungswerkstätten AG 1923.jpg|mini|Darstellung der Veste Coburg auf einer Aktie der Bekleidungswerkstätten AG in Coburg vom 29. Oktober 1923]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der Veste Coburg wurde, nach Schätzungen des Forstamtes um das Jahr 1860 ein mittlerweile stattliches Exemplar des [[Mammutbaum]]s gepflanzt, das von Südwesten her bereits von Weitem zu sehen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.coburg.de/medien/dokumente/stadtpolitik/stadtrecht/123-NaturdenkmaelerVO.pdf Verordnung über Naturdenkmäler im Gebiet der Stadt Coburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Baum hat inzwischen eine Wuchshöhe von 32,8 Metern und einen Stammumfang in einem Meter Höhe von 6,25 Metern (Stand: 20.&amp;amp;nbsp;März 2020).&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vestemai08.jpg|Eselsturm und Hohe Bastei&lt;br /&gt;
Vestemai08 100.jpg|Lutherkapelle und Fürstenbau von Bastei aus gesehen&lt;br /&gt;
Auf der Veste Coburg - panoramio.jpg|Lutherdenkmal Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Licht und Kraft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Mammutbaum - Veste Coburg.jpg|[[Mammutbäume|Mammutbaum]] am Eingangsportal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kunstsammlungen der Veste Coburg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Museen in Bayern]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen und Schlössern in Bayern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bodo Ebhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Coburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Burgen.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Berlin 1898, S. 130–166 ([https://digital.wlb-stuttgart.de/index.php?id=6&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=5074&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=167 Digitalisat] in der [[Württembergische Landesbibliothek|WLB]]).&lt;br /&gt;
* Coburger Landesstiftung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burg, Schloss, Fränkische Krone. 800 Jahre Veste Coburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Coburger Landesstiftung 2024,&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof Verlag, Petersberg 2025, ISBN 978-3-7319-1551-5.&lt;br /&gt;
* Walter Föhl: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Veste Coburg.&amp;#039;&amp;#039; Coburg 1954.&lt;br /&gt;
* [[Rudolph Genée]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Veste Coburg, nebst Umgegend.&amp;#039;&amp;#039; Riemann, Coburg 1866, S.&amp;amp;nbsp;37–56 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10704165?page=47 Digitalisat] im [[Münchener Digitalisierungszentrum|MDZ]]).&lt;br /&gt;
* Rainer W. Hambrecht: &amp;#039;&amp;#039;Eine spätmittelalterliche Baustelle. Die Veste Coburg nach dem Brand von 1500 und der Anteil des Nürnberger Baumeisters [[Hans Beheim d. Ä.]] am Wiederaufbau.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Taegert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hortulus floridus Bambergensis. Studien zur fränkischen Kunst- und Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Imhof, Petersberg 2004, ISBN 3-935590-71-7, S.&amp;amp;nbsp;219–232.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm von Kawaczynski]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Veste Coburg. Eine Monographie für Einheimische und Fremde.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Coburg 1858 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10019881?page=8,9 Digitalisat] im [[Münchener Digitalisierungszentrum|MDZ]]).&lt;br /&gt;
* {{Denkmäler in Bayern|CO-S}}&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Rudolph]], [[Niels Fleck]], [[Georg Ulrich Großmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Veste Coburg.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; Band 34). Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2025, ISBN 978-3-7954-9048-5.&lt;br /&gt;
* Cornelia Stegner, Klaus Weschenfelder: &amp;#039;&amp;#039;Die Veste Coburg und ihre Sammlungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Kunstführer&amp;#039;&amp;#039; Nr. 871). 25., neu bearbeitete Auflage. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2018, ISBN 978-3-7954-4603-1.&lt;br /&gt;
* Klaus Weschenfelder: &amp;#039;&amp;#039;Veste Coburg. Geschichte und Gestalt.&amp;#039;&amp;#039; Edition Braus, Heidelberg 2005, ISBN 978-3-89904-196-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Veste Coburg}}&lt;br /&gt;
* [https://veste.kunstsammlungen-coburg.de/ Offizielle Website der &amp;#039;&amp;#039;Kunstsammlungen der Veste Coburg&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.coburg.de/startseite/950Jahre/sehenswuerdig/Veste-Coburg.aspx &amp;#039;&amp;#039;Veste Coburg&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Coburg|Coburg.de]]&lt;br /&gt;
* [https://www.schloesser-coburg.de/deutsch/veste/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Veste Coburg&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen|Schloesser-Coburg.de]]&lt;br /&gt;
* [https://www.das-panorama-magazin.de/Touren/Tour-Rundgang-Veste-Coburg.html Virtueller Rundgang durch die &amp;#039;&amp;#039;Veste Coburg&amp;#039;&amp;#039;]. In: Das-Panorama-Magazin.de&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4088884-8|TEXT=Literatur zur|Veste Coburg}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1008948-2|TEXT=Literatur zu|den Kunstsammlungen der Veste Coburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Coburg}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Residenzen in Franken}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4088884-8|LCCN=sh/85/142946|VIAF=236374649}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Coburg|Veste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Bayern|Coburg, Veste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Coburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Coburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffensammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Ernestiner|Coburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Coburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1225]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst (Coburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Welterbekandidat in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Welterbekandidat in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
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