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	<title>Ves - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ves&amp;diff=1654643&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-13T12:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für weitere Bedeutungen siehe [[VES]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Ves&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Kraj               = Liberecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Liberec&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Černousy&lt;br /&gt;
| Fläche             = 249,5563&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/katastralni-uzemi/620513/Ves &amp;#039;&amp;#039;Katastrální území Ves: podrobné informace&amp;#039;&amp;#039;], uir.cz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 245&lt;br /&gt;
| Einwohner          = 81&lt;br /&gt;
| EinwohnerDatum     = 1. März 2001&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 463 73&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = L&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Černousy]] – Ves&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        =&lt;br /&gt;
| Ortsteile          =&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      =&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum =&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    =&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       =&lt;br /&gt;
| Website            =&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51/01/02/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15/01/41/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ves (Černousy), kostel (2).jpg|mini|Kirche des hl. Laurentius]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Černousy, Ves, fara, JZ 01.jpg|mini|Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HlavacHof.jpg|mini|Hlaváč-Hof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Černousy, Ves 5, 01.jpg|mini|Fachwerkhaus Nr. 5]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ves&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Wiese&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Černousy]] im [[Okres Liberec]] in [[Tschechien]]. Er liegt zwölf Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums von [[Frýdlant v Čechách|Frýdlant]]. Näher gelegen ist die polnische Stadt [[Zawidów]], zu der jedoch keine direkte Straßenanbindung besteht. Im Westen, Norden und Osten ist das Dorf vom [[Polen|polnischen Staatsgebiet]] umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ves erstreckt sich im [[Isergebirgsvorland]] linksseitig der [[Wittig (Fluss)|Smědá]] (&amp;#039;&amp;#039;Wittig&amp;#039;&amp;#039;) an einer Terrasse bis zur Einmündung des Baches Boreček bzw. Andělský potok.&lt;br /&gt;
Südlich erhebt sich der Nad Školou (275 m), im Westen der Kamieniec (&amp;#039;&amp;#039;Steinberg&amp;#039;&amp;#039;, 265 m). Im Osten verläuft rechts der Smědá die [[Bahnstrecke Liberec–Zawidów]], die nächste Bahnstation ist &amp;#039;&amp;#039;Černousy&amp;#039;&amp;#039;. Nordwestlich des Dorfes liegt der [[Niedów-Stausee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Wilka]] und Zawidów-Osiedle (&amp;#039;&amp;#039;Scheiba&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Zawidów]] im Nordosten, Ostróżno (&amp;#039;&amp;#039;Ostrichen&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, [[Černousy]] und V Poli im Südosten, [[Boleslav (Černousy)|Boleslav]] im Süden, [[Loučná (Višňová)|Loučná]] und [[Andělka]] im Südwesten, Kostrzyna (&amp;#039;&amp;#039;Trattlau&amp;#039;&amp;#039;) im Westen sowie Spytków (&amp;#039;&amp;#039;Wanscha&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ves ist wahrscheinlich eine [[Sorben|sorbische]] Gründung und wurde im 13. Jahrhundert im Zuge der [[Deutsche Ostsiedlung|deutschen Kolonisation]] als [[Waldhufendorf]] neu angesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Wiese&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahre 1306. Die älteste Nachricht über die Kirche St.&amp;amp;nbsp;Laurentius findet sich 1346 im Pfarrverzeichnis des [[Bistum Meißen|Bistums Meißen]]. Als Besitzer des zur Herrschaft Friedland gehörigen Lehngutes Wiese wechselten sich verschiedene niedere Adlige ab. Im Jahre 1616 ließ Christoph von Spiller in Wiese eine Schule einrichten, in der auch die Kinder aus Tschernhausen, Bunzendorf und Ostrichen unterrichtet wurden. Seit dem [[Prager Frieden (1635)|Prager Frieden]] von 1635 lag Wiese unmittelbar an der Grenze zum [[Kurfürstentum Sachsen]]. Im Jahre 1666 kaufte Anton Pankraz von Gallas das Gut von den Erben des [[Burg Grabštejn|Grafensteiner]] Burghauptmanns Wolf [[Uechtritz (Adelsgeschlecht)|von Uechtritz]] und vereinigte es mit seiner Herrschaft Friedland. Nachfolgende Grundherren waren ab 1674 [[Franz Ferdinand von Gallas]], ab 1697 dessen Söhne Philipp Franz und [[Johann Wenzel von Gallas|Johann Wenzel]]. Da letzterer, wie auch sein zuvor verstorbener Bruder ohne männliche Nachkommen geblieben war, fiel sein bedeutsamer Besitz seinem Neffen Christian Philipp Freiherr von Clam mit der Maßgabe der Weiterführung von Namen und Wappen der Grafen Gallas zu, damit entstand das Geschlecht [[Clam-Gallas]]. Ab 1805 gehörte das Gut dessen Sohn [[Christian Christoph Clam-Gallas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1741 gehörten zur Pfarrei Wiese als Filialen die Kirche des Erzengel Michael in [[Bulovka|Bullendorf]], die Kirche der hl.&amp;amp;nbsp;Maria Magdalena in [[Arnoltice (Bulovka)|Arnsdorf]] und die Kirche St.&amp;amp;nbsp;Martin in [[Dolní Oldřiš|Nieder-Ullersdorf]]. Infolge der auf dem [[Wiener Kongress]] vorgenommenen Teilung der Oberlausitz lag Wiese ab 1815 am neuen [[Dreiländereck]] zwischen dem [[Kaisertum Österreich]], [[Königreich Sachsen]] und [[Königreich Preußen]], das östlich von Wanscha an der Wittig lag. Nachdem der Schulunterricht bis dahin in verschiedenen Privathäusern abgehalten worden war, bezog die Schule im Jahre 1829 ein eigenes neues Schulhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1832 bestand &amp;#039;&amp;#039;Wiese&amp;#039;&amp;#039; aus 44 Häusern mit 254 deutschsprachigen Einwohnern. Unter dem obrigkeitlichen Patronat standen die Pfarrkirche des hl.&amp;amp;nbsp;Laurentius und die Schule. Außerdem gab es im Ort einen herrschaftlichen Meierhof, eine Mühle, eine Ölschlägerei und einen Ziegelschlag. Wiese war Pfarrort für [[Boleslav (Černousy)|Bunzendorf]], [[Filipovka|Philippsthal]], [[Habartice|Ebersdorf]], [[Háj (Habartice)|Göhe]], [[Černousy|Tschernhausen]], die Zimpelhäuser und die Katholiken aus dem preußischen Ostrichen; zur Pfarrei Wiese gehörten zudem die Filialkirche der hl.&amp;amp;nbsp;Anna in [[Andělka|Engelsdorf]] mit den Dörfern Engelsdorf, [[Loučná (Višňová)|Lautsche]] und [[Saň|Zahne]] sowie die Filialkirche des hl.&amp;amp;nbsp;Jodokus in [[Dolní Pertoltice|Nieder-Berzdorf]] mit den Dörfern Nieder-Berzdorf, [[Horní Pertoltice|Ober-Berzdorf]] und [[Nové Pertoltice|Neu-Berzdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]], [[Franz Xaver Zippe|Franz Xaver Maximilian Zippe]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Bunzlauer Kreis.&amp;#039;&amp;#039; 1834, S.&amp;amp;nbsp;314–315.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1838 erbte [[Eduard Clam-Gallas]] den Besitz. Bis zur Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts blieb Wiese der [[Schloss Frýdlant|Allodialherrschaft Friedland]] untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete Wiese ab 1850 einen Ortsteil der Gemeinde Tschernhausen im [[Bunzlauer Kreis]] und [[Gerichtsbezirk Friedland]]. Ab 1868 gehörte Wiese zum [[Bezirk Friedland]]. Im Jahre 1880 löste sich Wiese von Tschernhausen los und bildete mit dem Ortsteil Bunzendorf eine eigene Gemeinde. Bunzendorf wurde 1907 eigenständig. Beim Zensus von 1921 lebten in Wiese 276&amp;amp;nbsp;Personen, darunter 250&amp;amp;nbsp;Deutsche und 17&amp;amp;nbsp;Tschechen. Seit 1923 wurde auch der tschechische Name Ves als amtlicher Name verwendet. Im Jahre 1930 hatte die Gemeinde Wiese / Ves mit den Einschichten Am Erbe und Ziegelei 280&amp;amp;nbsp;Einwohner. Nach dem [[Münchner Abkommen]] erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Wiese zum [[Landkreis Friedland (Isergebirge)|Landkreis Friedland]]. Im Jahre 1939 lebten in der Gemeinde 240 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=sud_friedland.html |name=Landkreis Friedland am Isergebirge}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Ves zur Tschechoslowakei zurück. Infolge der Festlegung der [[Oder-Neiße-Grenze]] kamen die angrenzenden Gebiete der sächsischen und preußischen Oberlausitz zu Polen. 1945 lebten in Ves 120&amp;amp;nbsp;Deutsche und 43&amp;amp;nbsp;Tschechen. In den nachfolgenden beiden Jahren wurden die meisten [[Deutschböhmen und Deutschmährer|deutschböhmischen]] Bewohner vertrieben. Im Jahre 1946 hatte Ves 91&amp;amp;nbsp;tschechische und 71&amp;amp;nbsp;deutsche Einwohner, 1947 lebten in dem Dorf 139&amp;amp;nbsp;Tschechen und fünf Deutsche. Im Zuge der Errichtung des [[Niedów-Stausee]]s erfolgte in den 1950er Jahren eine Grenzregulierung zwischen Polen und der Tschechoslowakei. Dabei wurde der zu Ves gehörende unbesiedelte Landzipfel links der Smědá, der zwischen Spytków und dem Bahnhof Zawidów bis an Wilka heran in das polnische Gebiet hineinragte, an Polen abgetreten und später größtenteils überflutet. Als neue Staatsgrenze wurden der Lauf des Baches Boreček und der Smědá festgelegt. Im Zuge der Auflösung des Okres Frýdlant wurde Ves dem [[Okres Liberec]] zugeordnet. Zu Beginn des Jahres 1963 erfolgte die Eingemeindung nach Černousy. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1980 wurde Ves zusammen mit Černousy nach [[Višňová u Frýdlantu|Višňová]] eingemeindet. Nach der Samtenen Revolution lösten sich Ves, Černousy und Boleslav am 1.&amp;amp;nbsp;September 1990 wieder von Višňová los und bildeten die Gemeinde Černousy. 2006 wurde zwischen Ves und Zawidów ein Grenzübergang für Fußgänger und Radfahrer eröffnet, eine Straßenverbindung nach Polen besteht in Richtung Nordwesten über den Bach Boreček.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 hatte Ves 64 Einwohner. Im Jahre 2001 bestand das Dorf aus 31 Wohnhäusern, in denen 81 Menschen lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |wayback=20101115204043 |url=http://www.czso.cz/csu/2009edicniplan.nsf/t/010028D080/$File/13810901.pdf |text=Statistische Angaben}}, S. 202; Czech Statistical Office, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt besteht Ves aus 41&amp;amp;nbsp;Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Ves bildet zugleich einen Katastralbezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* gotische Kirche des hl. Laurentius, am höchsten Punkt des Dorfes. Sie ist seit 1346 nachweislich, aber wahrscheinlich wesentlich älter. Das Altarbild schuf der Zittauer Maler [[Johann Christian Leubner]]. An den Außenwänden befanden sich ursprünglich zahlreiche Wappen und Grabmäler der Lehnsherren von Wiese und der Besitzer der eingepfarrten Lehngüter aus dem 16. und 17. Jahrhundert, darunter Angehörige der Familien [[Hochberg (Adelsgeschlecht)|Hochberg von Leipa]], [[Nostitz (Adelsgeschlecht)|Nostitz von Ullersdorf]], von [[Haugwitz]], Kynau von Bertelsdorf, Geißler von Byla, Zaltza von Linde, Stanger von Stonsdorf, von Bellwitz, [[Tschirnhaus|von Cžernhaus]], von [[Gersdorff (Adelsfamilie)|Gersdorff]], von Rodowitz, [[Metzradt|von Merzerode]], von Büchler, von Millendorf und von Uechtritz, deren Inschriften bereits im 19. Jahrhundert unleserlich geworden waren und später in Kircheninnere umgesetzt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Umgebindehaus|Umgebinde-]] und Fachwerkhäuser&lt;br /&gt;
* Hlaváč-Hof (Nr. 8), der ehemalige Meierhof wurde 1948 enteignet und danach verwüstet und dem Verfall überlassen. Nach der samtenen Revolution erhielten ihn die früheren Eigentümer zurück und begannen mit der Sanierung. Der dient heute als Ökofarm mit Pferde-, Ziegen- und Viehzucht, Unterkunft und Landwirtschaftsmuseum.&lt;br /&gt;
* Naturreservat Meandry Smědé (&amp;#039;&amp;#039;Wittig-Mäander&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ves (Černousy)|Ves}}&lt;br /&gt;
* [https://www.frydlantsko.com/data_Frydlantsko/Ves/Ves.html Historische Ansichten von Ves / Wiese]&lt;br /&gt;
* [https://www.frydlantsko.com/dvur%20hlavac/ Hlaváč-Hof]&lt;br /&gt;
* [https://www.cernousy.cz/obec/historie/ Geschichte von Černousy, Boleslav und Ves]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Černousy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Černousy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1306]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1963]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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