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	<title>Vertragsbindung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vertragsbindung&amp;diff=1521510&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alossola: &quot;Belege&quot; || BKS-Links ersetzt || ENs bearb.</title>
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		<updated>2025-10-19T05:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;Belege&amp;quot; || BKS-Links ersetzt || ENs bearb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege|Mängel: Toter Link und nicht auffindbares(?) Buch|Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vertragsbindung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beschreibt in der [[Spieltheorie]] die Fähigkeit von Parteien, sich an Aussagen und Versprechungen mittels eines gegenseitigen Vertrages zu binden. Der Abschluss von Verträgen verkörpert eine von acht spieltheoretischen [[Selbstbindungsstrategien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Vertragsbindung setzt eine gegenseitige [[Selbstverpflichtung]] zwischen zwei Parteien, einen sogenannten [[Vertrag]], voraus. Im Allgemeinen verpflichtet ein Vertrag eine [[Politische Partei|Vertragspartei]] dazu, zu Gunsten der anderen Partei, etwas zu erbringen, zu machen oder zu unterlassen. Die vertragsrechtliche [[Bindungstheorie|Bindung]] der beiden Parteien ist hierbei grundsätzlich auf längere Zusammenarbeit ausgerichtet und zeichnet sich durch wechselseitiges [[Vertrauen]] aus. In der Spieltheorie sind Vertragsbindungen ein einfaches Mittel, um die [[Selbstbindung]] einer Partei (spieltheoretisch [[Spiel (Spieltheorie)|Spieler]] genannt) zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung in der Spieltheorie ==&lt;br /&gt;
Die Möglichkeit der Spieler, bindende Verträge abzuschließen, besteht sowohl in der [[Kooperative Spieltheorie|kooperativen]] als auch der [[Kooperative Spieltheorie|nicht-kooperativen Spieltheorie]]. Diese [[Spieltheorie|klassische Unterteilung]] in der Spieltheorie wird in der Literatur jedoch oftmals daran festgemacht, ob es möglich ist, bindende Verträge zu schließen oder nicht. Können die Spieler keine bindenden Verträge abschließen, muss die Lösung des Spiels ein [[Gleichgewicht (Systemtheorie)|selbst-stabilisierendes Gleichgewicht]] (beispielsweise [[Nash-Gleichgewicht]]) sein. Bei nicht-kooperativen Spielen, bietet die Möglichkeit, bindende Verträge einzugehen den Spielern eine zusätzliche Spiel[[Alternative|option]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bieta&amp;quot; details=&amp;quot;vgl. S. 223&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor= Volker Bieta, Wilfried Siebe | Titel= Spieltheorie für Führungskräfte | Verlag= Wirtschaftsverlag Carl Ueberreuter | Ort= Wien | ISBN= 3-7064-0409-5 | Jahr= 1998 | TitelErg= Was Manager vom Militär über Strategie lernen können }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faktisch sind Verträge insbesondere ein Instrument der Selbstbindung. Die Idee ist, Dinge so zu arrangieren, dass es im eignen Interesse ist, dieser Selbstbindung tatsächlich Folge zu leisten. Wichtig dabei ist das Erzeugen von [[Glaubwürdigkeit]]. Soll Glaubwürdigkeit plausibel erzeugen werden, sind schriftliche Verträge sehr geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestaltungsvarianten ===&lt;br /&gt;
Um die Mitspieler in ihren strategischen [[Entscheidung]]en zu beeinflussen, kann die Glaubwürdigkeit mittels vertraglicher Vereinbarungen, Regelungen und Strafklauseln erzeugt werden. Das [[Risiko]] möglicher [[Versuchung]]en, beispielsweise etwas zu tun oder etwas gerade nicht zu tun, minimiert sich. Damit der spieltheoretische Ansatz der Vertragsbindung wirklich erfolgreich sein kann, muss derjenige Spieler, der ein bestimmtes [[Verhalten (Biologie)|Verhalten]] durchsetzt oder eine [[Strafe]] einkassiert, einen unabhängigen [[Anreiz]] haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließen die Spieler einen bindenden Vertrag mit anderen Spielern oder spielexternen Personen, wird von externer (Selbst-)Bindungsmöglichkeit gesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bieta&amp;quot; details=&amp;quot;vgl. S. 224&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglich ist es zudem, Verträge einzugehen, die anschließend von einer neutralen Person durchgesetzt werden. Diese neutrale Person zeichnet sich dadurch aus, dass sie persönlich kein [[Interesse (Politikwissenschaft)|Interesse]] daran hat, ob der Vertrag eingehalten wird oder nicht. Am einfachsten realisieren lässt sich das durch die Schaffung eines [[Reputation]]seffektes, denn Verträge allein können das Glaubwürdigkeitsproblem in der Spieltheorie nicht überwinden. Zusätzliche Instrumente der Glaubwürdigkeit sind erforderlich, beispielsweise die [[Beschäftigung]] eines dritten Mitspielers, der ein unabhängiges Interesse an der Durchsetzung des Vertrages oder eine eigene Reputation auf dem Spiel stehen hat. Ist der verursachte Reputationseffekt stark genug, sind sogar die Formalien des Vertrages unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Art der [[Kommunikation]] ist eine Form von Vertrag. Dieser verpflichtet den jeweiligen Spieler dazu, seine [[Zeichen|gesendeten Zeichen]] in einer bestimmten Art und Weise zu verwenden. Eine weitere Variante Verträge zu beeinflussen, stellt das Abschneiden der Kommunikation dar. Die glaubwürdige Selbstbindung erfolgt, weil eine [[Handeln|Aktion]] unumkehrbar gemacht wird. Extreme Formen dieser [[Strategiespiel|Taktik]] lassen sich in Feststellungen des „letzten Willens“ oder [[Testament]]en erkennen. Da hier eine Vertragspartei nicht mehr existiert, ist eine [[Vertrag|Neuverhandlung]] des Vertrages praktisch unmöglich. Beauftragte Dritte, beispielsweise ein [[Notar]], müssen sicherstellen, dass der Vertrag tatsächlich eingehalten wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dixit&amp;quot; details=&amp;quot;vgl. S. 148 f.&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor= [[Avinash Dixit|Avinash K. Dixit]], Barry J. Nalebuff | Titel= Spieltheorie für Einsteiger - Strategisches Know-how für Gewinner | Verlag= Schäffer-Poeschel | Ort= Stuttgart | ISBN= 978-3-7910-1239-1 | Jahr= 1997 | Kommentar= aus dem amerikanischen Englisch übertragen von Christian Schütte }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindung durch Verträge hat allerdings einen entscheidenden Fehler: es sind hier keine Mechanismen vorgesehen, die Neuverhandlungen während des [[Spieltheorie|Spielverlaufes]] verhindern. Ein geschlossener Vertrag wird wertlos, wenn für die Spieler keine wirklichen Anreize zur Erfüllung gegeben sind. In einem solchen Fall sind Neuverhandlungen von beiderseitigem Interesse. Es wird versucht werden mit dem [[Argument]] zu verhandeln, dass der Vertrag ohnehin stehst eingehalten wird, weil sich keinerlei Vor- oder Nachteile für die beiden Spieler daraus ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheit der Unvollkommenen Verträge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Annahmen2 PA.jpg|mini|Spieltheoretische Annahmen]]&lt;br /&gt;
Eine ergänzende Form der Betrachtungsweise dieses spieltheoretischen Sachverhaltes ergibt sich aus der [[Prinzipal-Agent-Theorie]] der [[Wirtschaftswissenschaft|Ökonomie]]. Als wesentlicher Bestandteil der [[Neue Institutionenökonomik|Vertragstheorie]] befasst sich diese mit Situationen, in denen ein Spieler einen anderen beauftragt etwas zu tun. Das klassisch Beispiel hierfür ist die Unternehmensinhaber-Manager-Beziehung. Der beauftragende Spieler ist in diesem Fall der [[Prinzipal-Agent-Theorie|Prinzipal]], während der Beauftragte als ausführender [[Prinzipal-Agent-Theorie|Agent]] tätig wird. Bei dieser Konstellation ergeben sich typischerweise immer [[Interdependenz|Verhaltensinterdependenzen]] und Interessengegensätze, denn jeder der beiden verfolgt [[Ziel|individuelle Ziele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PA Modelle.jpg|mini|Spieltheoretische Modelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem sind die Informationen oftmals [[Asymmetrische Information|asymmetrisch verteilt]], sodass davon auszugehen ist, dass der Agent einen Informationsvorsprung hat, den er für seine Zwecke ausnutzen kann. Dieser Sachverhalt wird als [[Unvollständiger Vertrag|Unvollständigkeit von Verträgen]] bezeichnet. Zur Lösung des [[Interessenskonflikt|Interessenkonflikts]] sollte ein optimales Vertragsangebot unter [[Partizipation|Partizipations-]] und [[Anreizkompatibilität]]sbedingungen vorgelegt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandner&amp;quot; details=&amp;quot;Vgl. S. 3 f.&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Sandner, K.&lt;br /&gt;
 |Titel=Grundlagen der Prinzipal-Agent-Theorie&lt;br /&gt;
 |TitelErg=&lt;br /&gt;
 |Online=&lt;br /&gt;
 |Auflage=&lt;br /&gt;
 |Kommentar=online nicht auffindbar&lt;br /&gt;
 |Ort=&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=&lt;br /&gt;
 | Band=&lt;br /&gt;
 | Nummer=&lt;br /&gt;
 | Datum=&lt;br /&gt;
 | Seiten=&lt;br /&gt;
 |ISBN=&lt;br /&gt;
 |DOI=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche zusätzliche Annahmen zum Verhalten, [[Informationsgehalt|Informationsstand]] und [[Interaktion]]en der Spieler zeigt die nebenstehende Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch lasst sich das Verhalten von Prinzipal und Agent am besten in Situationen mit strategisch entscheidenden Interaktionen analysieren. Hierbei muss wiederum die spieltheoretische Unterscheidung von kooperativen und nicht-kooperativen Spielen beachtet werden. [[Datei:Kommunikation PA.jpg|mini|Beispiel innerbetrieblicher Kommunikation]] Die Prinzipal-Agent-Theorie findet grundsätzlich in der nicht-kooperativen Spieltheorie Anwendung. Dennoch sind für diverse Problemstellungen zwischen Prinzipal und seinem Agenten auch Ansätze aus kooperativen Spielen relevant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandner&amp;quot; details=&amp;quot;Vgl. S. 17&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhaltensannahmen in der Prinzipal-Agent-Theorie lassen sich zudem anhand von [[Deskriptive Komplexitätstheorie|deskriptiv]]-positiven sowie [[Lösungskonzept|normativen Modellen]] analysieren. Dabei geht der deskriptiv-positive Zweig von Vorhersagen individuellen Verhaltens aus. Darin besteht oftmals die Erklärung für das Entstehen von Problemen. Ziel bei diesen Analysemodellen ist es, die Problemstrukturen und deren wesentliche Einflussgrößen aufzudecken und sie transparent darzustellen. Normative Modelle beschäftigen sich mit der Ableitung von Verhaltensempfehlungen für die einzelnen Spieler, nach dem Motto: „Welche Spielregeln ermöglichen die Vermeidung sozial unerwünschter Ergebnisse?“, dieses [[Mechanismus-Design-Theorie|Mechanismusdesign]] umfasst, als einen Teilbereich, die normative Prinzipal-Agent-Theorie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandner&amp;quot; details=&amp;quot;Vgl. S. 18 f.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Themenkomplexes Prinzipal-Agent skizziert die beigefügte Abbildung typische Probleme am Beispiel innerbetrieblicher Kooperationen (Inhaber-Manager-Beziehung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Vertragsbindungen ==&lt;br /&gt;
=== Neuverhandlungen bei bindenden Verträgen ===&lt;br /&gt;
Jemand möchte eine Diät machen, hat aber bereits mehrere gescheiterte Versuche hinter sich. Diese Person bietet jetzt jedem 5.000 € an, der sie dabei erwischt, wie sie energiereiches Essen verspeist. Allerdings knüpft die diäthaltende Person ihre Geldzusage an die Bedingung, einer Spende dieser 5.000 € für karitative Zwecke. Dieser Vertrag mit der Umgebung ist praktisch wertlos, da die Rechte und Pflichten daraus nur einseitig verteilt sind. Die 5.000 € werden niemals jemandem ausgezahlt, weil die betreffende Person den Vertrag sowieso nie öffentlich verletzten wird. Die Umgebung hat daher keinerlei Interesse an der Einhaltung dieses Vertrages. Neuverhandlungen sind in diesem Fall unumgänglich. Denn selbst wenn die 5.000 € fällig werden würden, müsste der Mitspieler diese spenden und hätte selbst keinen Nutzen davon. Der Diäthalter könnte beispielsweise jedem sofort 5 € „bar auf die Hand“ anbieten oder eine Lokalrunde ausgeben, wenn er so aus dem Vertrag entlassen werden würde. Diese Situation zieht jeder Mitspieler natürlich einer Situation vor, in der er gar nichts erhält. Der Vertrag ist unsinnig, da die Mitspieler keinen unabhängigen Anreiz haben, etwas zu tun, beziehungsweise zu unterlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dixit&amp;quot; details=&amp;quot;in Anlehnung an S. 146&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz einer neutralen Person ===&lt;br /&gt;
Ein Rehabilitationszentrum behandelt wohlhabende Kokainabhängige dadurch, dass sie einen Brief aufsetzen, in dem sich die Patienten selber beschuldigen. Dieser Brief wird dann veröffentlicht, wenn sie bei einer zufälligen Urinprobe auffallen. Nachdem sie selbst diesen Vertrag geschlossen haben, werden viele süchtige Patienten versuchen, sich wieder herauszukaufen. Aber die Person, die diesen Brief tatsächlich in Händen hält, riskiert ihren Job, wenn sie auf Neuverhandlungen seitens der Patienten eingeht. Das Rehabilitationszentrum verliert sonst seinen „guten Ruf“, seine Reputation steht also auf dem Spiel. Daher wird es Angestellte, die Neuverhandlungen zulassen, umgehend entlassen. Der Reputationseffekt sorgt also dafür, dass die neutrale Person, in diesem Fall des Rehabilitationszentrums, für die Einhaltung des Vertrages eintritt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dixit&amp;quot; details=&amp;quot;S. 148&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausfall der Kommunikation ===&lt;br /&gt;
Wenn ein Spieler nicht erreichbar ist, kann es schwierig oder sogar unmöglich sein, festzustellen, ob der Rivale einen geschlossenen Vertrag tatsächlich einhält. In diesem Fall müssen andere Personen damit beauftragt werden, die Forderungen des Spielers durchzusetzen. Ein Testament wird beispielsweise von einem Notar und nicht vom Verstorbenen selbst ausgeführt. Genauso entfallen lange Debatten über ein von den Eltern verhängtes Rauchverbot, wenn die Eltern weg sind. Aber während deren Abwesenheit ist ein solches Verbot bei den Kindern nicht mehr durchsetzbar und faktisch wirkungslos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dixit&amp;quot; details=&amp;quot;vgl. S. 149&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Markus Pasche: {{Toter Link| datum=2025-10-20 |url=http://www.wiwi.uni-jena.de/Makro/lehre/SP/vorlesung-spieltheorie.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Spieltheorie.&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB) Arbeitsmaterial der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieltheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alossola</name></author>
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