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	<title>Vertikale Integration - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T00:41:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vertikale_Integration&amp;diff=70313&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-04-21T12:41:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Integration in Deutsch.svg|mini|Horizontale und vertikale Integration am Beispiel der Automobilbranche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;vertikaler Integration&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man in den [[Wirtschaftswissenschaften]] eine Form der [[Unternehmenskonzentration]], bei der die [[Fertigungstiefe]] erhöht wird, indem sich mehrere [[Unternehmen]] mit aufeinanderfolgenden [[Verarbeitungsstufe|Verarbeitungs-]] oder [[Handelsstufe]]n vereinigen. Vertikale Integration wird daher auch als &amp;#039;&amp;#039;vertikale Unternehmenskonzentration&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Das Pendant zur vertikalen Integration ist die [[horizontale Integration]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Allgemein handelt es sich um eine Organisationsform mit dem Ziel, die [[Wertkette|Wertschöpfungs-]] und [[Lieferkette]]n eines Unternehmens zu [[Optimum|optimieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Mode]]unternehmen beispielsweise, das nicht [[Fremdfertigung|fremdfertigen]] lässt und die Waren nicht lediglich über Dritte im [[Einzelhandel]] verkauft, sondern die Produkte [[Eigenfertigung|selbst herstellt]] und in eigenen [[Laden (Geschäft)|Ladengeschäften]] anbietet, wird als vertikal integriert bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicht eines ein anderes Unternehmen erwerbenden Unternehmens ist der Erwerb, je nachdem, ob die Ausdehnung auf eine Vorstufe oder eine Nachstufe der Produktion erfolgt, eine Rückwärts- oder Vorwärtsintegration.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Wolfgang Lück | Titel=Lexikon der Betriebswirtschaft | Verlag=Oldenbourg Wissenschaftsverlag | Ort=Berlin | Datum=2015 | ISBN=9783486815627 | Auflage=6. | Seiten=689}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Konkret bedeutet vertikale Integration, dass ein Unternehmen vor- oder nachgelagerte [[Fertigungsstufe]]n ([[Verarbeitungsstufe|Verarbeitungs-]] oder [[Handelsstufe]]n) in einem [[Produktionsprozess]] [[Internalisierung (Wirtschaft)|internalisiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der vertikalen Integration hängt eng mit der klassischen betriebswirtschaftlichen Frage nach [[Eigenfertigung oder Fremdbezug]] ({{enS|Make or Buy?}}) zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ronald H. Coase |Titel=The Nature of the Firm |Sammelwerk=Economica |Band=4 |Datum=1937 |DOI=10.1111/j.1468-0335.1937.tb00002.x |Seiten=386-405}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Transaktionskostentheorie|Transaktionskostenökonomie]], maßgeblich entwickelt von [[Oliver E. Williamson|Oliver Williamson]], entwickelt die Make-or-Buy-Entscheidung weiter und untersucht sie im Zusammenhang mit Führungs- und Steuerungsstrukturen in Unternehmen, welche sich letztendlich in der Make-or-Buy-Entscheidung wiederfinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver E. Williamson |Titel=Markets and Hirarchies - Analysis and Antitrust Implications |Verlag=Free Press |Ort=New York |Datum=1975 |ISBN=0-02-934780-7 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver E. Williamson |Titel=Transaction cost economics: how it works; where it is headed |Sammelwerk=Economist |Band=146 |Datum=1998 |Seiten=28-58}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planung der vertikalen Integration und damit der [[Fertigungstiefe]] eines Unternehmens hängt von der Frage ab, ob es wirtschaftlicher ist, eine Leistung selbst zu erbringen oder von Dritten einzukaufen. Der Zweck der vertikalen Integration ist daher, kurzfristig eine Verbesserung der inneren Geschäftsprozesse und dadurch langfristig die Sicherung des Unternehmensbestandes und des dauerhaften Erfolges zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Adam: &amp;#039;&amp;#039;Produktionsmanagement&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage, Gabler, Wiesbaden 1997, S. 91&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad vertikaler Integration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
Die vertikale Integration eines Unternehmens kann mit Hilfe der [[Fertigungstiefe]] als Grad vertikaler Integration gemessen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;0 &amp;lt; \text{Integrationsgrad} =\frac{\text{Wertschoepfung}}{\text{Umsatz}} &amp;lt; 1&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wertschöpfung bemisst sich hierbei aus der Differenz zwischen dem Umsatz eines Unternehmens und seinen fremdbezogenen Leistungen, das heißt, Hauptkomponenten sind der Gewinn, der Bruttolohn und die Lohnnebenkosten.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Adam: &amp;#039;&amp;#039;Produktionsmanagement&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Gabler, Wiesbaden 1997, S. 92&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenhang ===&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt, je weniger von Unternehmen fremdbezogen wird, desto höher ist der Grad der vertikalen Integration, das heißt, der Integrationsgrad strebt gegen eins (hoher Grad vertikaler Integration).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt heißt das, je niedriger die Fertigungstiefe, also mit wachsendem Anteil zugekaufter Komponenten und Leistungen strebt der Integrationsgrad gegen null, weil dadurch die Wertschöpfung sinkt (niedriger Grad vertikaler Integration).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strategien zur vertikalen Integration ==&lt;br /&gt;
Die vertikale Integration eines Unternehmens lässt sich nach der Zielrichtung der Integration in die folgenden zwei Strategien unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückwärtsintegration (&amp;#039;&amp;#039;backward integration&amp;#039;&amp;#039;) ===&lt;br /&gt;
Rückwärtsintegration bedeutet, dass ein Unternehmen eine/mehrere vorgelagerte Fertigungsstufe(n) selbst übernimmt.&lt;br /&gt;
Die Rückwärtsintegration bezieht sich auf die Input-Situation des Unternehmens. Das heißt, dass das Unternehmen die bisher zugekauften Güter, die dann anschließend vom Unternehmen weiterverarbeitet werden, selbst herstellt oder gewinnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hoitsch&amp;quot;&amp;gt;Hans-Jörg Hoitsch: &amp;#039;&amp;#039;Produktionswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Vahlen, München 1993, S. 145&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorwärtsintegration (&amp;#039;&amp;#039;forward integration&amp;#039;&amp;#039;) ===&lt;br /&gt;
Vorwärtsintegration bedeutet, dass ein Unternehmen eine/mehrere nachfolgende Fertigungsstufe(n) selbst übernimmt. Das bedeutet, dass beispielsweise ein bisheriger Güter-Produzent nun seine Güter selbst vertreibt.&lt;br /&gt;
Voraussetzung der Vorwärtsintegration ist, dass mit der Produktionsstufe des Unternehmens noch nicht der Endverbraucher erreicht wird, sondern noch weitere Produktionsprozessstufen dazwischen liegen, die das Unternehmen integrieren kann. Die Vorwärtsintegration bezieht sich auf die nachgelagerten Produktions- und Handelsstufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hoitsch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Die vertikale Integration eines Unternehmens lässt sich in der Praxis in vier Formen unterscheiden, diese gehen jedoch fließend ineinander über.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Adam: &amp;#039;&amp;#039;Produktionsmanagement&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Gabler, Wiesbaden 1997, S.&amp;amp;nbsp;189&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! 1 &amp;lt;─────────────────── Integrationsgrad ───────────────────&amp;gt; 0&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1. Volle Integration ──── 2. Partielle Integration ──── 3. Quasi-Integration ──── 4. Verträge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Volle Integration ===&lt;br /&gt;
Man bezeichnet einen Produktionsprozess als voll integriert, wenn ein großer Teil des Produktionsprozess intern stattfindet. Das heißt, der Integrationsgrad ist höher 0,85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Partielle Integration ===&lt;br /&gt;
Man bezeichnet einen Produktionsprozess als partiell integriert, wenn ein Zukauf teilweise stattfindet. Der Grad der vertikalen Integration liegt dann zwischen mittleren Werten bis zu 0,85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Quasi-Integration ===&lt;br /&gt;
Man bezeichnet einen Produktionsprozess als quasi-integriert, wenn zwar in hohem Maße zugekauft wird und die Wertschöpfung demzufolge sehr gering ist, aber das Unternehmen gegenüber den Zulieferern eine ausreichend hohe Marktmacht hat, sodass diese „quasi“ integriert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Verträge ===&lt;br /&gt;
Man bezeichnet die Form der vertikalen Integration als „Verträge“, wenn der Integrationsgrad niedrige Ausprägungen bis 0 aufweist, weil viele Komponenten von außen bezogen werden. Die Situation bezogen auf die eigene Wertschöpfung des Unternehmens ist also sehr ähnlich wie bei der Quasi-Integration, jedoch fehlt hier die Marktmacht gegenüber den Zulieferern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Kontext ==&lt;br /&gt;
Schon im 19. Jahrhundert versuchten Unternehmen auf diese Weise [[Kostendegression]] zu realisieren. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts stand eher die lückenlose und zuverlässige Versorgung mit lebenswichtigen [[Produktionsfaktor|Inputs]] im Vordergrund. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts nahm die Konkurrenz in den einzelnen Wirtschaftsbereichen stark zu. Dies führte zu zahlreichen Unternehmensneuorganisationen, welche sich in [[Vertikale Desintegration|vertikaler Desintegration]] äußerten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.12manage.com/methods_vertical_integration_de.html 12manage.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
Auch wenn die Vor- und Nachteile vertikaler Integration branchen- und unternehmensspezifisch abzuwägen sind, lässt sich jedoch die folgende Auswahl von typischen und häufig vorkommenden Vor- und Nachteilen formulieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile vertikaler Integration ===&lt;br /&gt;
* Zeit- und [[Kostenvorteil]]e des Unternehmens gegenüber Wettbewerbern, das heißt, das Unternehmen spart durch die vertikale Integration zum Beispiel Transportzeit und -kosten, dadurch kann die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens erhöht werden&lt;br /&gt;
* Vorprodukte können besser auf Endprodukte abgestimmt werden&lt;br /&gt;
* der Zugang zu Gütern mit Schlüsselfunktionen ist besser gewährleistet aufgrund einer geringeren Abhängigkeit des Unternehmens von Zulieferern bzw. Abnehmern des Unternehmens, außerdem wird deren Verhandlungsmacht minimiert&lt;br /&gt;
* Sicherung von Differenzierungszielsetzungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Kapazitätsauslastung, Verhinderung von Stillstandszeiten, Qualitätskontrollen und schneller Produktmodifikationen)&lt;br /&gt;
* Chance einer Expansion auf profitablere Wertschöpfungsstufen&lt;br /&gt;
* das Know-how des Unternehmens kann sich weiterentwickeln und es ergeben sich Synergieeffekte innerhalb der Produktionsprozessstufen&lt;br /&gt;
* verbesserter Zugang zu Marktinformationen und neue Produktentwicklungen können leichter geheim gehalten werden&lt;br /&gt;
* empirisch wurde durch die [[PIMS-Konzept|PIMS]]-Studie aufgezeigt, dass es eine positive Korrelation zwischen der vertikalen Integration und dem [[Return on Investment]] bzw. [[Cash-Flow]] gibt, dies gilt allerdings nur in stabilen und ausgereiften Märkten (trifft dies nicht zu, wurde eine negative Korrelation festgestellt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile vertikaler Integration ===&lt;br /&gt;
* Zerstörung der Kostenvorteile, die durch Arbeitsteilung und Spezialisierung entstehen&lt;br /&gt;
* interne Kontroll- und [[Koordinationskosten]] aufgrund mangelnder Erfahrung&lt;br /&gt;
* steigende Organisations- und Bürokratiekosten aufgrund wachsender Unternehmensgröße&lt;br /&gt;
* ein Ausgleich des Autonomieverlustes der integrierten Unternehmen ist oft nötig, um Führungsprobleme zu vermeiden&lt;br /&gt;
* veränderte Wettbewerbssituation für das Unternehmen (ehemalige Lieferanten oder Kunden werden zu Konkurrenten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhängigkeit der Integrationsfrage ==&lt;br /&gt;
Ein Unternehmen kann die Kompetenzen und das Potenzial haben, eine höhere Stufe in der Wertschöpfungskette einzunehmen. Des Weiteren wird ein Unternehmen dann vertikal integrieren, wenn bei gleichen Herstellungs-/Absatzkosten gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Interne Kontroll- und [[Koordinationskosten]] (KKK) &amp;lt; Externe KKK&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Determinanten für den Einsatz vertikaler Integration sind:&lt;br /&gt;
* Anzahl der Lieferanten&lt;br /&gt;
* Abhängigkeit zwischen Lieferant und Abnehmer&lt;br /&gt;
* Beziehung Lieferant und Abnehmer&lt;br /&gt;
* Größen-, Verbund-, Erfahrungsvorteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Eigenfertigung oder Fremdbezug]]&lt;br /&gt;
* [[laterale Integration]]&lt;br /&gt;
* [[Transaktionskosten]]&lt;br /&gt;
* [[Transaktionskostentheorie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dietrich Adam: &amp;#039;&amp;#039;Produktionsmanagement.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Gabler-Verlag, Wiesbaden 1997, ISBN 3-409-69116-2.&lt;br /&gt;
* Katrin Alisch: &amp;#039;&amp;#039;Gablers Wirtschaftslexikon Teil: S-Z.&amp;#039;&amp;#039; 16. Auflage. Gabler-Verlag, Wiesbaden 2004.&lt;br /&gt;
* Thomas Gerhardt: &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Realität ökonomischer Organisation.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Deutscher Universitäts-Verlag und Gabler Verlag, Wiesbaden 1995, ISBN 3-8244-6183-8.&lt;br /&gt;
* Hans-Jörg Hoitsch: &amp;#039;&amp;#039;Produktionswirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Vahlen, München 1993, ISBN 3-8006-1619-X.&lt;br /&gt;
* Martin K. Perry: &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Industrial Organization.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. North Holland, Amsterdam u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 0-444-70434-5.&lt;br /&gt;
* John R. Schermerhorn: &amp;#039;&amp;#039;Management.&amp;#039;&amp;#039; 9th Edition. John Wiley &amp;amp; Sons, USA 2008, ISBN 978-0-470-07835-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4215421-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wettbewerbstheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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