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	<title>Verstanclahorn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T02:01:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verstanclahorn&amp;diff=1763928&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Johnny.m76: Grammatik (&quot;durch [...] die Bergführer&quot;)</title>
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		<updated>2022-08-04T19:51:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik (&amp;quot;durch [...] die Bergführer&amp;quot;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME =&lt;br /&gt;
|BILD = Verstanclahorn.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = von Süden aus gesehen. &lt;br /&gt;
|HÖHE = 3298&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = CH&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG =&lt;br /&gt;
|LAGE = Kanton [[Graubünden]], ([[Schweiz]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE = [[Silvretta]], [[Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/50/6/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10/4/43/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-GR&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=3.66&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=371&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Piz Buin]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Verstanclator&lt;br /&gt;
|TYP = &lt;br /&gt;
|ALTER = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG = 7. September 1866 durch Jules Jacot und Florian Brosi, geführt von Jann und Jegen&lt;br /&gt;
|NORMALWEG = vom Vernelasattel über den Südgrat &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verstanclahorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Verstanklahorn&amp;#039;&amp;#039;) ist ein {{Höhe|3298|CH}} hoher Berg in der südlichen [[Silvretta]], einem Gebirge der zentralen [[Ostalpen]]. Er ist darüber hinaus der vierthöchste Gipfel der gesamten Silvretta. Das geografisch [[Dominanz (Geographie)|dominante]] Horn sendet nach Nordwesten, Nordosten und Süden ausgeprägte scharfe Grate, die ihm das Aussehen einer symmetrischen, steilen Pyramide verleihen. Seit langer Zeit gilt der Berg als der schwierigste Gipfel der Silvretta&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Flaig: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Silvretta&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2005, S. 280&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zuerst bestiegen wurde er am 7. September 1866 durch den Genfer Studenten Jules Jacot, den [[Landammann]] Florian Brosi und die [[Bergführer]] Jann und Jegen aus [[Klosters]]&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Pfister, &amp;#039;&amp;#039;Die Silvretta Gruppe&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Die Erschliessung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, II. Band, Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Berlin 1894, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;. Als Stützpunkt für eine Begehung dient die [[Silvrettahütte]] auf 2341 Metern Höhe östlich oberhalb von Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Das Verstanclahorn ist der höchste Punkt der &amp;#039;&amp;#039;Verstanclagruppe&amp;#039;&amp;#039; und damit auch des Bezirks [[Bezirk Prättigau-Davos|Prättigau-Davos]] im äußersten Süden der Silvretta. Der Berg ist vollständig von [[Gletscher]]n umgeben. Im Norden erstreckt sich der &amp;#039;&amp;#039;Verstanclagletscher&amp;#039;&amp;#039; hinauf bis zu einer Höhe von 2950 Metern, im Osten schließt sich der Gletscher &amp;#039;&amp;#039;La Cudera&amp;#039;&amp;#039; an, im Südosten der &amp;#039;&amp;#039;Vadret de las Maisas&amp;#039;&amp;#039;, der bis 3000 Meter Höhe hinaufreicht, und im Südwesten bis zu einer Höhe von 3100 Metern der &amp;#039;&amp;#039;Vernelagletscher&amp;#039;&amp;#039;. Unmittelbar benachbarte Berge sind im Verlauf des Nordostgrats die 400 Meter entfernte &amp;#039;&amp;#039;Torwache&amp;#039;&amp;#039; mit 3186 Metern Höhe, im weiteren Verlauf, getrennt durch das auf 2938 Metern liegende &amp;#039;&amp;#039;Verstanclator&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Gletscherchamm&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;-kamm&amp;#039;&amp;#039;) mit 3173 Metern Höhe. Im Verlauf des Südgrats liegt, getrennt durch den &amp;#039;&amp;#039;Vernelasattel&amp;#039;&amp;#039; (3135&amp;amp;nbsp;m), der 3232 Meter hohe [[Chapütschin]] (&amp;#039;&amp;#039;Schwarzkopf&amp;#039;&amp;#039;), 500 Meter entfernt. Aus dem Westgrat des Verstanclahorns, getrennt durch die &amp;#039;&amp;#039;Verstanclalücke&amp;#039;&amp;#039; (2978&amp;amp;nbsp;m), ragen die drei  &amp;#039;&amp;#039;Verstanclaköpfe&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ost-&amp;#039;&amp;#039; (3039&amp;amp;nbsp;m), &amp;#039;&amp;#039;Mittel-&amp;#039;&amp;#039; (3058&amp;amp;nbsp;m) und &amp;#039;&amp;#039;Westgipfel&amp;#039;&amp;#039; mit 2993 Metern) heraus. Bedeutende Orte sind im Westen das etwa 15 Kilometer [[Luftlinie]] entfernte schweizerische Klosters und im Norden das österreichische [[Partenen]], ebenfalls 15 km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschließung und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Jules Jacot und seine Gefährten stiegen von der 1865 erbauten Silvretta-Clubhütte aus in südöstlicher Richtung zunächst zu den &amp;#039;&amp;#039;Krämerköpfen&amp;#039;&amp;#039;, dann hinauf zum &amp;#039;&amp;#039;Verstanclasattel&amp;#039;&amp;#039; (3125&amp;amp;nbsp;m) südlich der &amp;#039;&amp;#039;Torwache&amp;#039;&amp;#039; und auf den Gipfel. Diese Route wurde in den Jahren danach öfter wiederholt. Der Anstieg vom südwestlich gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Vereinatal&amp;#039;&amp;#039; aus wurde am 20. August 1881 von dem Rechtsanwalt Geissler aus Freiberg/Sachsen mit dem Bergführer L. Guler und dem Lehrer Schlegel versucht, aber wegen schlechtem Wetter abgebrochen. Nur Guler erreichte, den Weg erkundend, den Gipfel. Am 24. August jedoch gelang auch Geissler mit Guler die Besteigung. Nach 12 Stunden war man wieder im Tal. Die nordöstlich vorgelagerte &amp;#039;&amp;#039;Torwache&amp;#039;&amp;#039; wurde erst am 5. September 1888 durch [[Karl Blodig]], [[Heinrich Heß (Alpinist)|Heinrich Heß]] und [[Ludwig Purtscheller]] vom [[Madlenerhaus]] aus bezwungen&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Pfister, &amp;#039;&amp;#039;Die Silvretta Gruppe&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Die Erschliessung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, II. Band, Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Berlin 1894, S. 8 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg von Guler, den er 1881 erkundete, ist heute der [[Normalweg]] (leichtester Anstieg) auf das Verstanclahorn. Er weist allerdings im Gipfelbereich Schwierigkeiten bis zum [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA-Grad III]] auf. Als Stützpunkt für eine Begehung von Südosten her kann die unbewirtschaftete [[Marangunhütte]] (2023&amp;amp;nbsp;m) im &amp;#039;&amp;#039;Val Lavinuoz&amp;#039;&amp;#039; bei [[Lavin]] dienen. Der Weg führt in nördlicher Richtung über den Vadret de las Maisas hinauf zum Vernelasattel und dann über den Südgrat zum Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Günther Flaig]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Silvretta&amp;#039;&amp;#039;, Bergverlag Rother, München 2005, ISBN 3-7633-1097-5&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 26, &amp;#039;&amp;#039;Silvrettagruppe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Landeskarte der Schweiz]] 1:25.000, Blatt 1198, &amp;#039;&amp;#039;Silvretta&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Verstanclahorn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Silvretta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Klosters)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zernez)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Johnny.m76</name></author>
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