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	<title>Versenkung der Van Imhoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:21:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Versenkung_der_Van_Imhoff&amp;diff=586950&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alberich21: /* Literatur */ aktuelles Buch hinzu</title>
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		<updated>2025-10-13T17:01:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; aktuelles Buch hinzu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Versenkung der Van Imhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Ereignis, das von einem japanischen Flugzeugangriff im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] im Indischen Ozean verursacht wurde. Die Van Imhoff war ein niederländisches Schiff, das 478 in [[Niederländisch-Indien]] lebende Deutsche von Sumatra nach [[Mumbai|Bombay]] bringen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen an Bord der Van Imhoff waren 1940 wegen ihrer Staatsangehörigkeit nach dem [[Überfall auf die Niederlande, Belgien und Luxemburg|Einmarsch deutscher Truppen in die Niederlande]] von der niederländischen Kolonialverwaltung interniert worden. Als die Van Imhoff zu sinken begann, gingen alle 110 Niederländer in die Rettungsboote. Sie ließen die an Bord eingesperrten Deutschen nicht frei; deshalb ertranken über 400 von ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Schiff ==&lt;br /&gt;
[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Het schip de Imhoff ligt op de rede van Donggala. TMnr 60008284.jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Van Imhoff&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Van Imhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das zweite Schiff dieses Namens, das im Dienste der [[Koninklijke Paketvaart Maatschappij]] (KPM) fuhr. Die erste &amp;#039;&amp;#039;Van Imhoff&amp;#039;&amp;#039; war 1911 gestrandet und gesunken. Die zweite &amp;#039;&amp;#039;Van Imhoff&amp;#039;&amp;#039; mit 2980&amp;amp;nbsp;[[Bruttoregistertonne|BRT]] wurde 1914 in [[Rotterdam]] bei Fijenoord gebaut&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.theshipslist.com/ships/lines/kpm.shtml &amp;#039;&amp;#039;Koninklijke Paketvaart Maatschappij 1888–1967&amp;#039;&amp;#039;.] theshipslist.com&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1942 versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schiffe waren benannt nach dem deutschstämmigen Generalgouverneur von [[Niederländisch-Indien]] [[Gustaaf Willem van Imhoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorfall ==&lt;br /&gt;
Als ab dem 10. Mai 1940 Truppen der [[Wehrmacht]] in die Niederlande einmarschierten, wurden alle Deutschen in Niederländisch-Indien interniert.&lt;br /&gt;
Nach dem japanischen [[Angriff auf Pearl Harbor]] wurden an der Westküste [[Sumatra]]s Gefangenentransporte zusammengestellt, die die internierten Deutschen vor einer japanischen Invasion nach [[Internierungslager in Indien|Britisch-Indien bringen]] sollten. Zwei dieser Transporte mit [[Niederlande|niederländischen]] Schiffen gelangten tatsächlich nach [[Mumbai|Bombay]]. Das dritte Schiff, das für einen solchen Transport genutzt werden sollte, war der [[Frachtschiff|Frachter]] &amp;#039;&amp;#039;Van Imhoff&amp;#039;&amp;#039;. Er legte am 18.&amp;amp;nbsp;Januar 1942 in [[Sibolga]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.&amp;amp;nbsp;Januar 1942 griff ein japanisches Flugzeug westlich von Sumatra die nicht als Gefangenentransport gekennzeichnete &amp;#039;&amp;#039;Van Imhoff&amp;#039;&amp;#039; in der Annahme an, sie sei ein niederländischer [[Truppentransporter]]. An Bord waren 478 deutsche [[Internierung|Zivilinternierte]] und 110 Niederländer (48 Mann [[Schiffsbesatzung|Besatzung]] und 62 Soldaten). Beim Sinken der &amp;#039;&amp;#039;Van Imhoff&amp;#039;&amp;#039; ging die gesamte niederländische Mannschaft mitsamt Kapitän Hoeksema in die Rettungsboote. Den deutschen Zivilinternierten, die auf und unter Deck mit Stacheldraht eingeschlossen waren, wurde dagegen unter Androhung der Erschießung verboten, ebenfalls in die Boote zu gehen. Die meisten Zivilinternierten versanken mit dem Schiff. Unter den Toten befanden sich der Veterinär Professor Fritz Ludwig Huber, Offizier des Ordens von Oranje Nassau, der Forscher [[Hans Overbeck]] und der Künstler [[Walter Spies]] aus Deutschland sowie der österreichische [[Sinologie|Sinologe]] [[Erwin Ritter von Zach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Wilm Schütte |Titel=Die Asienwissenschaften in Deutschland. Geschichte, Stand und Perspektiven |Verlag=IFA |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-88910-273-5 |Seiten=150}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Menschen konnten sich auf zwei verbliebene kleine Boote ohne Ruder und [[Überlebensration|Notrationen]] und einige Flöße retten und wurden am nächsten Tag von einem [[Consolidated PBY|Catalina]]-[[Flugboot]] der [[Koninklijke Marine|niederländischen Marine]] gesichtet. Dieses rief den niederländischen Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Boelongan&amp;#039;&amp;#039; zur Hilfe, der etwa um 9.20 Uhr beim ersten Rettungsboot eintraf. Als der Kapitän der &amp;#039;&amp;#039;Boelongan&amp;#039;&amp;#039;, M.&amp;amp;nbsp;L. Berveling, erfuhr, dass es sich bei den Schiffbrüchigen ausschließlich um deutsche Zivilinternierte handelte, ließ er abdrehen, ohne der Bitte um Trinkwasser und Verpflegung oder Aufnahme an Bord zu entsprechen, da er folgende Instruktion empfangen hatte:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Eerst de bemanning van het stoomschip Van Imhoff oppikken, d.i. Europese en inlandse scheepsbemanning benevens de militairen die voor bewaking aan boord waren – daarna op aanwijzing van de militaire commandant betrouwbare elementen onder de Duitse geïnterneerden (die met s. s. Van Imhoff werden vervoerd) aan boord nemen – overige Duitsers beletten te landen.&lt;br /&gt;
 |Sprache=nl&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Zuerst die Mannschaft des Dampfschiffs Van Imhoff an Bord nehmen, nämlich die europäische und einheimische Besatzung sowie die Militärpersonen, die zur Bewachung der Internierten an Bord waren. Danach auf Anweisung des Militärkommandanten vertrauenswürdige Elemente unter den deutschen Internierten (die mit der Van Imhoff transportiert wurden) an Bord nehmen. Die übrigen Deutschen an der Landung hindern.}}&lt;br /&gt;
Einige Minuten später wurden von der Catalina aus, die das Schiff vor Unterwasserangriffen schützen sollte, ein weiteres Rettungsboot, zwei Flöße und Schiffbrüchige im Wasser gesichtet. Gegen 10.40 Uhr war die &amp;#039;&amp;#039;Boelongan&amp;#039;&amp;#039;, die dorthin gelotst wurde, vor Ort, nahm aber wiederum keinen der Schiffbrüchigen an Bord. Kurz nachdem die &amp;#039;&amp;#039;Boelongan&amp;#039;&amp;#039; die Fahrzeuge der Schiffbrüchigen passiert hatte, wurde von der Y-63 aus ein Flugzeugangriff auf den Dampfer beobachtet. Die Aussagen Bervelings, der behauptete, mehrfach von dem japanischen Flugzeug angegriffen worden zu sein, deckten sich nicht mit Zeugenaussagen der Überlebenden im Rettungsboot und mit den Beobachtungen der Besatzung der Y-63, die behauptete, das Flugzeug habe nach Abwerfen einer einzelnen Bombe abgedreht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kombuispraat.com/viewtopic.php?f=13&amp;amp;t=3278 kombuispraat.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Insassen der Boote trennten sich am 21.&amp;amp;nbsp;Januar 1942 von den Schiffbrüchigen auf den langsamen Flößen, in der Hoffnung, diesen später Hilfe schicken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur 65 Menschen konnten sich am 23.&amp;amp;nbsp;Januar 1942 auf die Insel [[Nias]] retten; alle übrigen kamen um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=46275481 |Titel=Kriegsverbrechen – Van-Imhoff-Untergang: Das Totenschiff |Jahr=1965 |Nr=5 |Seiten=42, 44}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=46265597 |Titel=Kriegsverbrechen – Van-Imhoff-Untergang: Das Totenschiff (II) |Jahr=1966 |Nr=7 |Seiten=60, 63–64}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24.&amp;amp;nbsp;Januar wurden die Geretteten nach dem Bericht des Überlebenden Albert Vehring erneut interniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht des Überlebenden Albert Vehring, zitiert auf [http://wo2forum.nl/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=3331 wo2forum.nl].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kursiert jedoch auch eine Erzählung, nach der die Geretteten nach einem Aufstand auf Nias eine „Freie Republik Nias“ ausgerufen haben sollen, die einige Wochen existiert habe. Der Präsident dieser Freien Republik soll ein Vertreter der Firma [[Robert Bosch GmbH|Bosch]] namens Fischer gewesen sein; Vehring habe als Außenminister fungiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://klaussturm.wordpress.com/2009/11/16/nias-germany-a-special-relationship/ wordpress.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachgeschichte ==&lt;br /&gt;
Einer der Überlebenden, der Missionar der [[Basler Mission]] (auf [[Borneo]]) Gottlob Weiler, veröffentlichte einen Erlebnisbericht über die Rettung, der in der Missionsheftchen-Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Auf den Straßen der Welt]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem Krieg mehrere Auflagen erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende stellte sich heraus, dass [[Koninklijke Marine|niederländische Marinedienststellen]] auf der Insel Sumatra die Kapitäne der Evakuierungsdampfer angewiesen hatten, deutsche Schiffbrüchige bewusst nicht zu retten.&lt;br /&gt;
1953 reichte einer der überlebenden Deutschen bei der niederländischen Justiz eine Klage wegen Mordes gegen den Kapitän der Van Imhoff ein. 1955 befasste das Justizministerium sich mit dem Fall.&lt;br /&gt;
Der Generalstaatsanwalt (&amp;#039;procureur-generaal&amp;#039;) am &amp;#039;Gerechtshof Amsterdam&amp;#039; wurde im Mai 1956 beauftragt, den Fall zu untersuchen. Er kam zu dem Ergebnis, es sei kein hinreichender Grund für einen Strafantrag zu finden.&lt;br /&gt;
Er behauptete, der Kapitän habe angesichts der Kriegsumstände alles ihm Mögliche getan, um den Internierten im sinkenden Schiff die noch vorhandenen Rettungsmöglichkeiten zukommen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Loe de Jong]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Het Koninkrijk der Nederlanden in de Tweede Wereldoorlog]]&amp;#039;&amp;#039;. Teil 11. Februar 1984, S. 758; [http://loe.niod.knaw.nl/grijswaarden/De-Jong_Koninkrijk_deel-11a_tweede-helft_zw.pdf#page=205 online] (PDF; 11&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1984 der entsprechende Band von [[Loe de Jong]]s [[Het Koninkrijk der Nederlanden in de Tweede Wereldoorlog]] erschien, wurde bekannt, dass 1964 eine Dokumentationssendung über den Vorfall produziert worden war. Der Sender [[VARA]] hat sie jedoch nicht ausgestrahlt, da man negative Reaktionen – nicht zuletzt aus Deutschland – befürchtete. Als der Regisseur Dick Verkijk 1984 das Aussenden seiner Dokumentation befürwortete, wurde behauptet, die Sendung sei mittlerweile gelöscht worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Loe de Jong]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Het Koninkrijk der Nederlanden in de Tweede Wereldoorlog]]&amp;#039;&amp;#039;. Teil  14,2, S. 762.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der niederländische öffentlich-rechtliche Sender [[Barts Neverending Network|BNN]]-VARA sendete die Dokumentation an drei Sonntagen im Dezember 2017 (10., 17. und 24.) zur [[Hauptsendezeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pers.bnnvara.nl/de-ondergang-van-de-van-imhoff/ De Ondergang van de Van Imhoff]; [https://vimeo.com/242556431 Trailer] ([[Vimeo|Vimeo.com]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Untersuchung und Entschuldigung ==&lt;br /&gt;
2021 beschloss die niederländische Regierung, finanziert durch das [[Niederländisches Institut für Militärgeschichte|Niederländische Institut für Militärgeschichte]] (NIMH), eine neue Untersuchung zur Internierung von Deutschen in Niederländisch-Indien, der Schiffskatastrophe und die Auswirkungen auf die Angehörigen durchzuführen. Die Untersuchung dauerte von 2022 bis 2024.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.defensie.nl/actueel/nieuws/2021/11/15/onderzoek-scheepsramp-van-imhoff &amp;#039;&amp;#039;Onderzoek scheepsramp Van Imhoff&amp;#039;&amp;#039;], [[Ministerie van Defensie]], 15. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 2025, anlässlich der Präsentation  des Buchs &amp;#039;&amp;#039;De ramp met de Van Imhoff en het lot van Duitse burgers in Nederlands-Indië 1940–1945&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Das Unglück der Van Imhoff und das Schicksal deutscher Bürger in Niederländisch-Indien 1940–1945&amp;#039;&amp;#039;), dem Resultat der Untersuchung, gaben die Minister [[Ruben Brekelmans|Brekelmans]] von der Verteidigung und [[Frank Rijkaart|Rijkaart]] des Innenministeriums eine mündliche Entschuldigung an die Angehörigen der Opfer ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nos.nl/artikel/2585867-na-83-jaar-nederlandse-excuses-voor-verdrinkingsdood-honderden-duitsers-bij-sumatra Na 83 jaar Nederlandse excuses voor verdrinkingsdood honderden Duitsers bij Sumatra], NOS Nieuws vom 9. Oktober 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nimh.nl/actueel/nieuws/2025/10/09/presentatie-publicatie-de-ramp-met-de-van-imhoff-en-het-lot-van-duitse-burgers-in-nederlands-indie-1940-1945 Presentatie publicatie &amp;#039;De ramp met de Van Imhoff en het lot van Duitse burgers in Nederlands-Indië 1940-1945&amp;#039;], NIMH.nl, vom 9. Oktober 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tweedekamer.nl/downloads/document%3Fid%3D2025D43955&amp;amp;ved=2ahUKEwiw_pTi0KGQAxW8_rsIHYUaOW8QFnoECCQQAQ&amp;amp;usg=AOvVaw3u_muavaB3sFRUESq4xwuR Schreiben des Verteidigungsministeriums anlässlich der Buchpräsentation am 9. Oktober 2025], gerichtet an die [[Zweite Kammer der Generalstaaten|Tweede Kamer]], PDF 141&amp;amp;nbsp;kB  &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottlob Weiler: &amp;#039;&amp;#039;Der Untergang der „van Imhoff“: Ein Augenzeugenbericht&amp;#039;&amp;#039; ([[Auf den Strassen der Welt: Missionshefte der jungen Gemeinde]], Nr. 16). Evang. Missionsverlag, Stuttgart 1952 (mehrere Auflagen).&lt;br /&gt;
* Cornelis van Heekeren: &amp;#039;&amp;#039;Batavia seint: Berlijn: Duitsers geïnterneerd in Nederlands-Indië&amp;#039;&amp;#039;. Den Haag 1967, hier: „Transporten naar Bombay: De Van Imhoff“.&lt;br /&gt;
* [[Loe de Jong]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Het Koninkrijk der Nederlanden in de Tweede Wereldoorlog]]&amp;#039;&amp;#039;. Teil 11. Februar 1984, S. 745 ff., S. 753–758; [http://loe.niod.knaw.nl/grijswaarden/De-Jong_Koninkrijk_deel-11a_tweede-helft_zw.pdf#page=192 online] (PDF; 11&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Jochen Buchsteiner: &amp;#039;&amp;#039;Tod vor Sumatra. Vor siebzig Jahren sank die „Van Imhoff“ im Indischen Ozean.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 17.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011, S. 3.&lt;br /&gt;
* Markus Frädrich: {{Webarchiv |url=http://www.domradio.de/nachrichten/2012-01-18/vor-70-jahren-sank-vor-der-kueste-indonesiens-die-van-imhoff |text=Todeskampf im Indischen Ozean |archive-is=20130210185100}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Domradio]].&amp;#039;&amp;#039; 18.&amp;amp;nbsp;Januar 2012.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Gräbner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die &amp;quot;van Imhoff&amp;quot; – das Totenschiff. Geschichte und Mythos einer Weltkriegstragödie.&amp;#039;&amp;#039; [[Conte Verlag]], Libri Vitae Band XVIII, Saarbrücken 2012.&lt;br /&gt;
* Georg Steinberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Versenkung der van Imhoff am 19. Januar 1942. Augenzeugenberichte deutscher Überlebender.&amp;#039;&amp;#039; UTZ-Verlag, München 2018.&lt;br /&gt;
* Ellen Klinkers, Linda Terpstra, Maaike van der Kloet: &amp;#039;&amp;#039;De ramp met de van Imhoff en het lot van Duitse burgers in Nederlands-Indië, 1940-1945&amp;#039;&amp;#039;. Boom, Amsterdam 9. Oktober 2025, ISBN 978-9-024-46743-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Van Imhoff (ship, 1914)|Van Imhoff}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vanimhoff.info/ www.vanimhoff.info]&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Rohwer]], [[Gerhard Hümmelchen]]: [http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/kriegsrecht/transporte.htm#420119 Chronik des Seekrieges]&lt;br /&gt;
* Markus Frädrich: [http://www.orden-online.de/news/2012/01/11/todeskampf-im-indischen-ozean-der-untergang-der-van-imhoff/ &amp;#039;&amp;#039;Todeskampf im Indischen Ozean. Vor 70 Jahren sank vor der Küste Indonesiens die „van Imhoff“&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Orden online.&amp;#039;&amp;#039; 11.&amp;amp;nbsp;Januar 2012 (identischer Artikel wie eine Woche später im &amp;#039;&amp;#039;Domradio&amp;#039;&amp;#039;, hier allerdings mit Videofilm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pazifikkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsgefangenschaft und Internierung (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-niederländische Beziehungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alberich21</name></author>
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