<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Verpeilspitze</id>
	<title>Verpeilspitze - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Verpeilspitze"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verpeilspitze&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T21:27:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verpeilspitze&amp;diff=1065735&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PatrickBrauns: Artikel &quot;Verpeilhütte&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verpeilspitze&amp;diff=1065735&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-18T08:28:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artikel &amp;quot;Verpeilhütte&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = VerpeilspitzeFromParstleswand.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Verpeilspitze von der [[Parstleswand]]&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 3423&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 1.6&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 3423-3020&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Watzespitze]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Schneeiges Madatschjoch&amp;lt;ref&amp;gt;Clem Clements, Jonathan de Ferranti, [[Eberhard Jurgalski]], Mark Trengove: &amp;#039;&amp;#039;[https://docs.google.com/viewer?a=v&amp;amp;pid=sites&amp;amp;srcid=ZGVmYXVsdGRvbWFpbnxldXJvcGVha2xpc3R8Z3g6NzBhNjc2ZDY5ZDFlZTkwMg The 3000&amp;amp;nbsp;m SUMMITS of AUSTRIA – 242 peaks with at least 150&amp;amp;nbsp;m of prominence]&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 2011, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/00/12/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 10/48/18/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-7&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = &lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = 4. September 1886 durch [[Theodor Petersen]] und Anna Voigt, geführt durch Stefan Kirschner, Johann Penz und Johann Praxmarer&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = Von Südwesten und über den Südostgrat ([[UIAA|II]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verpeilspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|3423|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt; [[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E205046%7E349228%7E210550%7E346664%7E%40207800%7C347946%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1387%7E646 Verpeilspitze auf der Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000)]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher, schroffer Berg im [[Kaunergrat]] zwischen [[Kaunertal]] und [[Pitztal]] und liegt nördlich der [[Kaunergrathütte]] sowie südlich des Verpeiljochs (auch Neururer Joch). Vom Gipfel ziehen lange [[Gebirgskamm|Grate]] nach Westen und Norden. Der Südostgrat, über den der einfachste Anstieg erfolgt, biegt nach weniger als einem Kilometer nach Osten zur [[Parstleswand]] ab. Nach Nordwesten, Südwesten und Osten zeigt der Gipfel steile Wände und Flanken. In der Ostflanke befindet sich der heute in zwei Teile zerfallene &amp;#039;&amp;#039;Neururer Ferner&amp;#039;&amp;#039;. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Verpeilspitze&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem [[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanischen]] und hängt mit der versteckten Lage des Berges zusammen (rätoromanisch &amp;#039;&amp;#039;verpeil&amp;#039;&amp;#039; für „verriegelt/versperrt“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nordbayern.de/2.234/reise/grenzwertiger-aufstieg-im-pitztal-1.8087340 |titel=Grenzwertiger Aufstieg im Pitztal |abruf=2024-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Normalweg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:VerpeilspitzeFromE.jpg|thumb|left|Verpeilspitze von Osten, vom [[Geigenkamm]]]]&lt;br /&gt;
Der leichteste Anstieg führt von der Kaunergrathütte zunächst Richtung Westen, gemeinsam mit dem Weg zum &amp;#039;&amp;#039;Madatschjoch&amp;#039;&amp;#039;. An einem Wegweiser zweigt der Weg rechts ab, Richtung Norden, zunächst noch gemeinsam mit dem Anstieg zum Schwabenjoch. In der breiten Südwestflanke der Verpeilspitze führt der Anstieg nun durch eine steile Schuttrinne – im Frühsommer eher Schneerinne – recht geradlinig in eine Einschartung des Südostgrats. Der Einstieg zu dieser Rinne ist mit einem roten Punkt markiert. Nun auf dem teilweise breiten, teilweise überfirnten Südostgrat bis unter die Gipfelwand. Links (westlich) zunächst durch einen kurzen Kamin zu einer Scharte. Weiter auf der Westseite auf Bändern mehrere Rinnen querend südöstlich wieder zum Grat und auf diesem zum Gipfel. Am Südostgrat gibt es Sicherungsmöglichkeiten, die auch eine Orientierungshilfe darstellen. Der Anstieg ist im Sommer eisfrei und weist Kletterschwierigkeiten des [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|II. Schwierigkeitsgrads]] auf. Von der Kaunergrathütte sind 3 Stunden zu veranschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Erstbesteigung gelang am 4. September 1886 [[Theodor Petersen]] und Anna Voigt aus [[Erfurt]] in Begleitung der Führer [[Stefan Kirchler]], Johann Penz und Johann Praxmarer. Die Besteigung erfolgte über die Südwestseite und den Südostgrat, vermutlich auf dem heute üblichen Normalweg, dies kann mit den ungenauen und teils widersprüchlichen Aufzeichnungen Petersens nicht zweifelsfrei rekonstruiert werden. Ausgangspunkt der Besteigung war das Verpeiltal, von dort gelangten die Erstbesteiger über den heute nicht mehr vorhandenen &amp;#039;&amp;#039;Rotenkarferner&amp;#039;&amp;#039; und den heute an dieser Stelle nicht mehr anzutreffenden &amp;#039;&amp;#039;Plangeroßferner&amp;#039;&amp;#039; an die Südwestseite des Berges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hörtnagel&amp;quot;&amp;gt;[[Franz Hörtnagl]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kaunergrat in den Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;. Band 35, Jahrgang 1904, Verlag des deutschen und österreichischen Alpenvereins, Innsbruck&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst elf Jahre später ist die zweite Besteigung dokumentiert, diese führten am 11. August 1897 Ferdinand Hennig sowie Emil und Karl Sommer durch. Ihr Anstieg führte direkt durch die Südwestflanke des Berges, im Abstieg gelangten sie über den Weg der Erstbesteiger, den Südostgrat, wieder zum &amp;#039;&amp;#039;Plangeroßferner&amp;#039;&amp;#039;. Die erste Ersteigung über die Ostwand gelang am 19. August 1902 Jakob Albert und Ingenuin Hechenblaikner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hörtnagel&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routenbilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Verpeilsp1.jpg|Der Rinneneinstieg&lt;br /&gt;
 Verpeilsp2.jpg|Am Rinnenende (Steilstück)&lt;br /&gt;
 Verpeilsp3.jpg|Im Schuttkar unter dem SO-Grat&lt;br /&gt;
 Verpeilsp4.jpg|Auf dem SO-Grat in Richtung Gipfelwand&lt;br /&gt;
 Verpeilsp5.jpg|Im Kamin zum Felszacken&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Ötztaler Alpen.&amp;#039;&amp;#039; Bergverlag Rother, München 2006, ISBN 3-7633-1123-8, [[Randnummer|Rz.]] 1500.&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] Blatt 30/3 &amp;#039;&amp;#039;Ötztaler Alpen, Kaunergrat.&amp;#039;&amp;#039; 1:25.000, ISBN 978-3-928777-41-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (St. Leonhard im Pitztal)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PatrickBrauns</name></author>
	</entry>
</feed>