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	<title>Veronikaberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Veronikaberg&amp;diff=683563&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-03T13:43:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD=Veronika Berg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|HÖHE= 552.2&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Thüringen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Reinsberge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50.7294&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10.9064&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-TH&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Muschelkalk]]&lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veronikaberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Frohnsberg&amp;#039;&amp;#039;) ist ein {{Höhe|552.2|DE-NHN|link=true}} hoher Berg bei [[Ilmenau]] in [[Thüringen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Thüringer Landesvermessungsamt |Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. LK Sömmerda, Ilmkreis, Kreisfreie Stadt Erfurt |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10 |Band=CD&amp;amp;nbsp;3 |Verlag= |Ort=Erfurt |Datum=1999 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Berg liegt anteilig in [[Martinroda|Martinrodaer]] Gemarkung, der östliche Teil in [[Heyda (Ilmenau)|Heydaer]] Gemarkung – heute ein Stadtteil von [[Ilmenau]]. Der Veronikaberg stellt topographisch die südlichste Spitze der [[Reinsberge]] im Südosten der [[Ohrdrufer Platte]] dar, die unmittelbar südlich des Bergs und unweit östlich des Höhenrückens in das flachwellige [[Paulinzellaer Vorland]] übergehen. Obwohl er nur gut 150 Meter aus der Umgebung herausragt, wirkt er nach Süden und Westen sehr dominant, da er hier steil abfällt. Nach Nordosten geht der Berg in den noch etwas Höheren [[Heydaer Berg]] mit der {{Höhe|605}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Halskappe&amp;#039;&amp;#039; über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Veronikaberg ist ein [[Wahrzeichen]] Martinrodas. Bekannt ist er für seine vielfältige Flora und Fauna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie, Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Der Berg besteht aus [[Muschelkalk]] und ist einer der wenigen Berge in der Umgebung mit reinen [[Buche]]nbeständen, die im Herbst für eine besondere Farbgebung sorgen. Seit Jahrhunderten wächst hier auch die [[Europäische Eibe]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;LWF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=H.Meinhardt |url=http://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/waldbau/dateien/w10_eibenvorkommen_thueringen_und_probleme_der_eibenverjuengung.pdf |titel=Eibenvorkommen in Thüringen und Probleme der Eibenverjüngung |hrsg=Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft |datum=1994 |format=PDF; 607&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2012-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und sorgte in früheren Zeiten mit ihrer Verarbeitung für einen bescheidenen Wohlstand der umliegenden Dörfer oder deren Herrschaften. Das Klima am Veronikaberg ist wärmer und trockener als das der Umgebung. Er ist ein beliebtes Wanderziel und Schauplatz zahlreicher regionaler Sagen und Mythen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg steht zum größten Teil unter Naturschutz. Das 116,1 Hektar große [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] (NSG) wurde 1961 eingerichtet. Floristisch bemerkenswert ist das größte Thüringer Vorkommen der [[Elsässer Sommerwurz]] im Gebiet. Das NSG beherbergt zwei [[Totalreservat]]sflächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TLUG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.tlug-jena.de/uw_raum/umweltregional/ik/index.html?ik10.html |titel=Naturschutzgebiete im Ilmkreis: Veronikaberg |hrsg=Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG) |datum=2011 |zitat=as NSG dient der Erhaltung eines Mosaiks naturnaher Waldgesellschaften (v. a. Waldmeister- und Waldgersten-Buchenwald sowie an etwas steileren Lagen am Nordwesthang Orchideen-Buchenwald, stellenweise mit Übergängen zum buchenreichen Labkraut-Eichen-Hainbuchenwald) und Säume mit Eiben- und Weiß-Tannen-Vorkommen sowie seltenen Tier- und Pflanzenarten ... |abruf=2011-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name geht auf eine [[Verballhornung]] der ursprünglichen Bezeichnung zurück. 1538 wurde der Berg &amp;#039;&amp;#039;Frohnbergk bei mertenroda&amp;#039;&amp;#039; genannt. Später hieß er &amp;#039;&amp;#039;Frohnberg&amp;#039;&amp;#039;, 1703 &amp;#039;&amp;#039;Veronberg&amp;#039;&amp;#039;, woraus dann der heutige Name wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Völkel: &amp;#039;&amp;#039;Gastliches Thüringen&amp;#039;&amp;#039;, Arnstadt 1993, ISBN 3-929662-00-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen und Erhebungen in Thüringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Ilm-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7624893-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Naturpark Thüringer Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Ilm-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Naturschutzgebiete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1961]]&lt;/div&gt;</summary>
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