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	<title>Vermittlungsstelle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T17:05:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vermittlungsstelle&amp;diff=104364&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uweschwoebel: Abk. wikifiziert</title>
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		<updated>2026-04-06T11:48:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abk. wikifiziert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Festnetz Struktur.svg|mini|hochkant=2|Struktur des Telefonnetzes (Festnetz)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Selbstanschlussamt Nürnberg Verkehrsmuseum a.jpg|mini|Tafel „Selbstanschlußamt“, Verkehrsmuseum Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vermittlungsstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VSt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Knoten innerhalb eines [[Nachrichtennetz]]es, der die wahlweise Herstellung von [[Nachrichtenverbindung]]en ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermittlungsstellenarten ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Vermittlungsstellen erfolgte in mehreren Schritten, wobei die anfangs üblichen analogen Vermittlungsstellen ab Anfang der 1980er Jahre von digitalen Vermittlungsstellen abgelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analoge Vermittlungsstellen ===&lt;br /&gt;
[[Analogtechnik|Analoge]] Vermittlungsstellen schalten ein analoges elektrisches Signal über elektromechanische und (selten) auch elektronische Baugruppen. Die letzte analoge Vermittlungsstelle im öffentlichen Fernsprechnetz Deutschlands wurde im Dezember 1997 durch ein digitales System ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Manuelle Vermittlung ====&lt;br /&gt;
Anfangs wurden [[Telefongespräch]]e manuell vermittelt ([[Telefonist|„Fräulein vom Amt“]]). Die Vermittlung erfolgte in Fernsprechämtern, z.&amp;amp;nbsp;B. unter Benutzung von [[Klappenschrank|Klappenschränken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Vermittlung gibt es heute in öffentlichen Netzen nicht mehr. Am 16. Mai 1966 wurde in [[Uetze]] bei Hannover die letzte Handvermittlung im Netz der damaligen Deutschen Bundespost abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Reichsbahn]] und im militärischen Bereich waren mit [[Feldtelefon]]en betriebene handvermittelte Fernmeldeeinrichtungen noch bis Ende der 1990er Jahre als [[OB-Technik]] im Einsatz.&lt;br /&gt;
[[Datei:HebdrehwaehlerbatterieOrtsvermittlung 4954.jpg|mini|Hebdrehwähler in einer Ortsvermittlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung im ersten Mobilfunknetz Deutschlands, dem [[A-Netz]], funktionierte ebenfalls manuell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Elektromechanische Vermittlungsstellen ====&lt;br /&gt;
Die nächste Entwicklungsstufe war die Einführung automatischer Vermittlungsstellen, früher „Selbstanschlußamt“ genannt. Hier erfolgte die Vermittlung durch [[Elektromechanik|elektromechanische]] &amp;#039;&amp;#039;Wähler&amp;#039;&amp;#039; (vorwiegend [[Hebdrehwähler]], Drehwähler, [[Edelmetallkontakt-Motor-Drehwähler|Motor-Drehwähler]]; siehe auch [[Selbstwähleinrichtung]]). Diese Wähler wurden direkt von [[IWV|Impulsen]] gesteuert, die das Telefon beim Wählen der Rufnummer erzeugte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einführung des [[Selbstwählferndienst]]es (SWFD) kamen zu den [[Teilnehmer (Kommunikationssystem)|Teilnehmer]]-Rufnummern die [[Ortsnetzkennzahl]]en/OnKz („Vorwahlen“) hinzu. Bestimmte Zifferngruppen einer Rufnummer mit Vorwahl wurden hierbei von speziellen [[Hierarchie]]-Ebenen an Vermittlungsstellen verarbeitet. Es existierten die Vermittlungsstellentypen&lt;br /&gt;
* [[Auslandsvermittlungsstelle]] (AVSt),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zentralvermittlungsstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ZVSt) (erste Ziffer der Ortsnetzkennzahl),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptvermittlungsstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (HVSt) (zweite Ziffer der Ortsnetzkennzahl),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knotenvermittlungsstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (KVSt) (dritte Ziffer der Ortsnetzkennzahl),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsvermittlungsstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (OVSt) (letzte Ziffer der Ortsnetzkennzahl), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Endvermittlungsstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (EVSt), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teilnehmervermittlungsstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (TVSt) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Wähl-)Amt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt (Teilnehmer-Rufnummer). In den OVStn erfolgte mittels [[Gebührenzähler]] die Erfassung der abzurechnenden Gebühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Vermittlungsstellen existieren heute in öffentlichen Telefonnetzen nicht mehr. Analoge elektronische Schaltungen konnten später auch die Signale des [[Mehrfrequenzwahlverfahren]]s (MFV) verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitale Vermittlungsstellen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nortel DMS100 public voice exchange.jpg|mini|Digitale Vermittlungsstellen ([[Nortel]])]]&lt;br /&gt;
[[Digitaltechnik|Digitale]] Vermittlungsstellen wandeln die analoge Sprache in digitale [[Datenpaket]]e um und schalten ein digitales Signal über elektronische Baugruppen. Ein weiteres Merkmal digitaler [[Telefonnetz|Netze]] ist, dass die Sprachsignale der [[Teilnehmer (Kommunikationssystem)|Teilnehmer]] und die [[Signalisierung]]sinformationen, die zum Aufbau und Abbau eines Telefongesprächs erforderlich sind, in unterschiedlichen Unternetzen transportiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Digitale elektronische Vermittlungsstellen ====&lt;br /&gt;
Ab Anfang der 1980er Jahre wurden die digitalen Vermittlungsstellen eingeführt. Sie wandeln das analoge Sprachsignal in ein Digitalsignal um. Anfangs blieb die analoge Netzstruktur bestehen; es wurden lediglich die älteren, analog übertragenden Vermittlungsstellen durch digitale elektronische ersetzt. Im Netz der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] wurde in dieser Zeit unterschieden zwischen&lt;br /&gt;
* Auslandsvermittlungsstellen (DIVA),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fernvermittlungsstellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[DIVF]]) und&lt;br /&gt;
* Ortsvermittlungsstellen ([[Digitale Vermittlungsstelle Ortsnetz|DIVO]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Digitale Vermittlungsstellen mit vermaschter Netzstruktur ====&lt;br /&gt;
Mitte der 1990er Jahre war im Netz der [[Deutsche Telekom|Deutschen Telekom]] die Umstellung auf digitale Vermittlungsstellen beendet. Es wurde eine vermaschte Netzstruktur für das digitale Netz eingeführt, bei der die Vermittlungsstellen für das Fernnetz nicht mehr hierarchisch, sondern untereinander vermascht aufgebaut wurden. Die digitalen Vermittlungsstellen werden wie folgt typisiert:&lt;br /&gt;
* Vermittlungseinheit [[Ortsnetz]] (VE:O),&lt;br /&gt;
* Vermittlungseinheit Fernnetz (VE:F),&lt;br /&gt;
* Vermittlungseinheit mit Netzübergangsfunktion (VE:N),&lt;br /&gt;
* Vermittlungseinheit Ausland (VE:A).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paketvermittlungsstellen ====&lt;br /&gt;
Während das bisherige digitale Vermittlungsstellennetz auf leitungsgebundener Vermittlung basiert, ist ein Ersatz durch paketvermittelte Technik ([[Next Generation Network]], [[IP Multimedia Subsystem]], [[Next Generation Mobile Networks]]) weitgehend abgeschlossen. Die Funktion einer digitalen Vermittlungsstelle wird hierbei aufgespalten in die Funktion eines [[Media Gateway Controller]], der den Weg des Sprach- und Datenverkehrs durch das Netz organisiert, und [[Media Gateway]], der die Sprach- und Datenpakete nach Vorgabe des Media Gateway Controller weiterleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermittlungsarten ==&lt;br /&gt;
=== Leitungsvermittlung ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Leitungsvermittlung]] wird den Endstellen für die gesamte Dauer des Nachrichtenaustausches ein Kanal fester [[Bandbreite]] zugeteilt. Dazu werden Zubringerleitungen und Abnehmerleitungen für die Dauer der Verbindung über ein [[Koppelfeld]] fest miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1990er Jahre wurden in den [[Koppelfeld]]ern der Vermittlungsstellen aufwändige elektromechanische Bauelemente verwendet. Dazu zählten insbesondere Schrittschaltwähler wie der [[Hebdrehwähler]] und der [[Edelmetallkontakt-Motor-Drehwähler]]. Diese beanspruchten viel Platz und hatten einen großen Verschleiß, so dass der Betrieb einer Vermittlungsstelle ziemlich personalintensiv war. Daneben existierten noch wählerlose Vermittlungsstellen, bei denen die Verbindung beispielsweise mithilfe des [[Koordinatenschalter]]s hergestellt wurde. Ab den 1970er Jahren wurde eine damals neuartige wählerlose Vermittlungstechnik in Nebenstellenanlagen eingesetzt, die mit [[ESK-Relais]] arbeitete. Diese Relais besaßen eine hohe Betriebssicherheit bei geringer Wartung und großer Lebensdauer. Trotzdem konnte sich diese Technik aufgrund der zunehmenden Konkurrenz von Halbleiterbauelementen, die noch wesentlich mehr Vorteile boten, nicht flächendeckend durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1970er Jahren begann man, nach und nach die elektromechanischen Komponenten in den Koppelfeldern durch elektronische Bauteile zu ersetzen, beispielsweise durch [[Feldeffekttransistor|Feldeffekt-Transistoren]] und [[Integrierter Schaltkreis|Integrierte Schaltkreise]]. Mit dem dabei vollzogenen Umstieg von der direkten Steuerung auf die indirekte Steuerung war es möglich, neue [[Vermittlungstechnische Leistungsmerkmale (öffentliche Netze)|Leistungsmerkmale]] anzubieten und zum Beispiel auch das [[Mehrfrequenzwahlverfahren]] zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Meilenstein war der Umstieg von analoger auf digitale Vermittlungstechnik. Das Sprachsignal wird nicht mehr galvanisch durchgeschaltet, sondern über ein digitales Koppelfeld in Form eines 64&amp;amp;nbsp;kbit/s-[[Puls-Code-Modulation|PCM]]-Datenstroms vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paket- und Zellvermittlung ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Paketvermittlung]] werden durch eine Vermittlungssoftware die ankommenden Nachrichtenblöcke ([[Datenpaket]]e) zwischengespeichert und entsprechend der im Kopf des Nachrichtenblocks ([[Header]]) enthaltenen Zielinformation über einen weiterführenden Leitungsabschnitt weitergeleitet. Da es häufige Pausen in einem Gespräch gibt, während denen eine fest zugeteilte Leitung quasi ungenutzt wäre, können Leitungen so ausgelastet werden, dass Datenpakete unterschiedlicher Gespräche auf einer Leitung transportiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paketvermittelnde Netze wie das [[Datex-P]]-Netz haben Vermittlungsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knoten, die in IP-Netzen zur Weiterleitung der Pakete (IP-[[Routing]] und IP-Switching) benutzt werden, werden gewöhnlich nicht als Vermittlungsstellen bezeichnet. Dies ist auch bei dem von [[Ethernet]]-Switchen verwendete Frame-Switching ungebräuchlich.&lt;br /&gt;
Beim von [[Asynchronous Transfer Mode|ATM]] verwendeten Cell-Switching wird dagegen wieder von Vermittlungsstellen gesprochen, allerdings nur dann, wenn es um große öffentliche Netze geht (die sehr selten sind, in nennenswerter Anzahl gibt es ATM-Vermittlungsstellen nur beim [[Department of Defense]]). Bei ATM in Firmennetzen ist nur der Ausdruck „switch“ üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[IP-Telefonie]] nutzt IP für die Sprachübertragung und überträgt die [[IP-Paket]]e über das [[Internet]]. Die Einrichtungen, die die Nachrichtenwege für die IP-Pakete steuern, nennt man nicht Vermittlungsstelle, weil ihre Funktionen sich von denen der traditionellen Vermittlungsstellen stark unterscheiden. Man benutzt stattdessen neue Begriffe wie [[Softswitch]] und [[Media Gateway]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hierarchie ==&lt;br /&gt;
=== Digitales Vermittlungsstellennetz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nortel DMS10.jpg|mini|Digitale Vermittlungsstelle (Nortel)]]&lt;br /&gt;
Heutige [[Telefonnetz]]e haben im Gegensatz zu früheren keine ausgeprägte hierarchische Struktur mehr. So sind zum Beispiel im Netz der [[Deutsche Telekom AG|Deutschen Telekom]] von den ehemals vier Hierarchieebenen nur noch zwei übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fernvermittlungsstellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (VE:F, alte Bezeichnung: [[DIVF]]) bilden die oberste Ebene.&lt;br /&gt;
Diese Vermittlungsstellen sind stark miteinander vermascht. Diese Vermittlungsstellen besitzen oft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netzübergangsfunktionen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (VE:N), um Gespräche aus dem eigenen Netz in die Netze anderer nationaler [[Telefongesellschaft]]en weiterleiten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Durchgangsvermittlungsstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man Vermittlungsstellen, die nur Verkehr zwischen Vermittlungsstellen abwickeln, an die aber in der Regel keine Teilnehmer angeschlossen sind. Fernvermittlungsstellen sind Durchgangsvermittlungsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Auslandsvermittlungsstelle]]n&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (VE:A) vermitteln den Verkehr zwischen unterschiedlichen Ländern. Auslandsvermittlungsstellen sind an Fernvermittlungsstellen angeschlossen. Sie haben innerhalb des eigenen Netzes keine Vermittlungsfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsvermittlungsstellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (VE:O, alte Bezeichnung: [[Digitale Vermittlungsstelle Ortsnetz|DIVO]]) bilden die unterste Ebene. Sie verwalten die [[Teilnehmeranschlussleitung|Kundenanschlüsse]]. Mehrere Ortsvermittlungsstellen sind sternförmig an eine Fernvermittlungsstelle angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ortsvermittlungsstelle kann, je nach Ausbauzustand, 10.000 bis über 100.000 [[Teilnehmer (Kommunikationssystem)|Teilnehmer]] verwalten. In großen Städten können somit mehrere Ortsvermittlungsstellen existieren. Die Identifizierung von Ortsvermittlungsstellen durch die ersten 1–3 Ziffern einer [[Rufnummer]] ist häufig noch vom ehemaligen analogen Vermittlungsnetz übernommen worden, es bedeutet, die Rufnummern eines Stadtteils beginnen immer mit identischen 1.–3. Ziffern. Eine Zuordnung bestimmter Rufnummernbereiche zu einer Vermittlungsstelle ist heute nicht mehr in allen Fällen eindeutig möglich. Zum einen werden neu vergebene Nummern nicht mehr geografisch verteilt, stattdessen werden in Deutschland die Rufnummern inzwischen blockweise an die Telefonanbieter vergeben. Zum anderen kann durch einen Umzug die Rufnummer geografisch portiert werden, also [[Rufnummernmitnahme|in einen fremden Rufnummernbereich mitgenommen]] werden. Mit Wegfall des zugehörigen Anschlusses kehrt die geografische portierte Rufnummer jedoch wieder in den ursprünglichen Vermittlungsstellenbereich zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele kleinere Gemeinden teilen sich eine Ortsvermittlungsstelle (Mutter-VSt), die zusammen mit dem Kabelnetz das [[Ortsnetz]] eines Ortes bildet. An diese Mutter-VSt können Teilvermittlungsstellen in anderen Orten angeschaltet werden. Die Teilvermittlungsstellen übernehmen meist nur eine Konzentration des [[Angebot (Nachrichtentechnik)|Angebots]]. Sie werden auch als &amp;#039;&amp;#039;[[Abgesetzte periphere Einheit]]&amp;#039;&amp;#039; (APE) bezeichnet. Die Notwendigkeit, abgesetzte Vermittlungseinrichtungen einzusetzen, ergibt sich daraus, dass die Anschlussleitung zum Teilnehmer nicht beliebig verlängert werden kann. Der [[Schleifenwiderstand]] und die [[Dämpfung]] setzen physikalische Grenzen, die man sonst nur durch zusätzliches Gerät im Anschlussbereich hinausschieben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemaliges analoges Vermittlungsstellennetz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drehwaehlerverkabelung 4956.jpg|mini|Rückseitige Verkabelung einer Drehwählerbank im analogen Vermittlungsstellennetz]]&lt;br /&gt;
Da jede gewählte Ziffer einer Rufnummer im analogen Netz einzeln ausgewertet wurde, war es notwendig, das Netz hierarchisch aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsnetz ====&lt;br /&gt;
Die unterste Ebene bestand im Wesentlichen aus einer oder mehreren Orts- bzw. Endvermittlungsstellen, wobei jeder Vermittlungsstelle eine oder mehrere Ziffern zugeordnet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ziffern 1 bis 8 waren den einzelnen Bereichen einer OVSt bzw. den EVSt’n zugeordnet; war die erste Ziffer jedoch eine 1, so konnte auf sie keine weitere 1 folgen, es sei denn, es handelte sich um eine [[Notruf]]- oder [[Sonderrufnummer]]. Zum Beispiel konnte eine VSt mit den Ziffern 2 und 3 für die Kernstadt vorgesehen sein, die 5 und 6 mit einer weiteren VSt für Stadtteile im Westen und Norden, die 7 für einen Stadtteil im Osten der Stadt und die 8 für eine angrenzende Ortschaft – ebenfalls mit eigener VSt. Diese Aufteilung hielt die Leitungslänge zu den Teilnehmern in vertretbaren Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 9 war ursprünglich eine [[Verkehrsausscheidungsziffer]] für den vereinfachten Selbstwählferndienst (vSWFD). Er bestand aus Querverbindungswegen zu benachbarten Städten, zu denen reger Telefonverkehr herrschte. Später, nachdem der vSWFD abgeschafft wurde, wurde die Ziffer 9 verwendet, um in Ortsnetzen, die noch an einer analogen Vermittlungsstelle angeschlossen waren, [[Integrated Services Digital Network|ISDN]] anbieten zu können. Diese Anschlüsse wurden dann von anderen Vermittlungsstellen aus versorgt. Nicht alle Ortsnetze verwendeten hierfür die [[Rufnummerngasse|Gasse]] 9; bei manchen Ortsnetzen war diese bereits belegt, so dass man auf andere [[Rufnummerngasse|Gassen]] auswich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1952 (vorher handvermittelt) wurde die Ziffer 0 in der Übergangstechnik-I (2-Drahttechnik) und -II (ab 1956, 4-Drahttechnik) zur Verkehrsausscheidungsziffer im SWFD. Anfang der 1960er Jahre erfolgte die Einführung des Fernwählsystems T62 mit einheitlichem Rufnummernplan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernnetz ====&lt;br /&gt;
Durch Wahl der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als erste Ziffer wurde eine Verbindung in das Fernvermittlungsstellennetz ([[DIVF|FVSt]]) aufgebaut, das aus drei Hierarchieebenen bestand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zentralvermittlungsstellen (ZVSt, auch ZA für Zentralamt)&lt;br /&gt;
# Hauptvermittlungsstellen (HVSt, auch HA für Hauptamt)&lt;br /&gt;
# Knotenvermittlungsstellen (KVSt, auch KA für Knotenamt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsvermittlungsstellen (OVSt), auch Ortsamt (OA) oder Endamt (EA) genannt, gehörten nicht mehr zum Fernnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Ziffer einer Vorwahl baute eine Verbindung zur obersten Hierarchieebene (ZVSt) auf, außer es handelte sich um eine weitere &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, denn dann wurde eine Verbindung zur Auslandsvermittlungsstelle hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Ziffern führten weiter durch die Hierarchieebenen über HVSt (3. Ziffer) und KVSt (4. Ziffer) bis zur OVSt (5. Ziffer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Telefonvorwahlen Deutschland.png|mini|Zentralvermittlungsbereiche]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der vorhandenen Ziffern (0 bis 9) war die Anzahl der Zentralvermittlungsstellen vorgegeben. Allerdings hätte man im Falle einer frühen [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] mindestens zehn ZVStn benötigt, weshalb auch zweistellige ZA-Kennziffern vorgesehen werden mussten (2 bis 9 und 12 bis 19).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kennzahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bayern-online.com/v2261/artikel.cfm?DID=203&amp;amp;Product_ID=34409 | wayback=20180620180612 | text=Kennzahlen Deutsche Landesfernwahl aus dem Jahr 1958}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zentralamtskennziffern =====&lt;br /&gt;
* 1  →  &amp;#039;&amp;#039;kein Zentralvermittlungsbereich, wurde für Sondernummern sowie als Gasse für die ursprünglich geplanten zweistelligen ZVStn. reserviert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 11 → &amp;#039;&amp;#039;Sonderdienste&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 12 → &amp;#039;&amp;#039;[[Rostock]] (geplant)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 13 bis 18 → &amp;#039;&amp;#039;Reserve&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 19 → &amp;#039;&amp;#039;[[Nürnberg]] (geplant, „vorläufig“ stattdessen 9)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 10 → &amp;#039;&amp;#039;Fernamt (Handvermittlung)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2  →  [[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 3  →  [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* 4  →  [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 5  →  [[Hannover]]&lt;br /&gt;
* 6  →  [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 7  →  [[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 8  →  [[München]]&lt;br /&gt;
* 9  →  Nürnberg (zunächst vorläufig, wäre im Falle einer frühen Wiedervereinigung an [[Leipzig]] abgegeben worden)&lt;br /&gt;
* 0  →  [[Verkehrsausscheidungsziffer]] (Auslandsvermittlungsstelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes ZA konnte bis zu zehn HÄ (Hauptämter) und diese wiederum theoretisch bis zu neun (Sonderfall, da die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für das Ortsamt am Ort des HA verlorengeht) KÄ (Knotenämter) versorgen, was sich ebenfalls aus dem vorhandenen Ziffernkontingent von 0 bis 9 erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das HA am Ort des ZA erhielt die Ziffer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (falls mehr als neun KÄ an dieses HA angeschlossen werden sollten, wurde zusätzlich die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für die weiteren KÄ verwendet; dadurch sinkt die Zahl der an dieses ZA anschließbaren HÄ auf neun; die Zahl der an dieses HA anschließbaren KÄ steigt von neun auf neunzehn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ortsnetz am Ort eines HA erhielt eine verkürzte Vorwahl mit der Endziffer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Stelle des KA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ortsnetz am Ort eines KA erhält eine Vorwahl mit der Endziffer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kennzahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DDR ====&lt;br /&gt;
Im Fernmeldenetz der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gab es diesen hierarchischen Netzaufbau auch, mit dem Unterschied, dass die Netzebene ZVSt nicht existierte. Es gab zwischen benachbarten Knotennetzen zahlreiche Zweig- und Maschenbündel. Da mit einer Ausnahme nur direkt gesteuerte Vermittlungsanlagen eingesetzt wurden, existierten für ein Ortsnetz, abhängig vom Ortsnetz des Anrufers, meist zwei unterschiedliche [[Telefonvorwahl|Vorwahlnummern]]. Eine Vorwahl für den Regelweg und eine für den Maschenweg (vgl. [[Telefonvorwahl (DDR)]]). Beim Maschenweg waren die Verbindungsgebühren günstiger als beim Regelweg. Vorwahlen für Regelweg begannen entweder mit 00 oder 09, Vorwahlen ins Ausland begannen mit 06; ein Selbstwählferngespräch in die Tschechoslowakei begann z.&amp;amp;nbsp;B. mit 0642. Westberlin war aufgrund des [[Viermächte-Status]] aus Sicht der DDR bezüglich Ostberlin kein Ausland und dementsprechend von dort über die Vorwahl 849 zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Fernsprechbuch der DDR Berlin 1989 Ortsnetzkennzahlen.pdf|&amp;#039;&amp;#039;Fernsprechbuch für die Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik Berlin&amp;#039;&amp;#039;]], Ausgabe 1989 - Deutsche Post, Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedervereinigung ====&lt;br /&gt;
Die neuen Bundesländer werden – abweichend von der ursprünglichen westdeutschen Planung, die die Gassen 03, 09 und 012 vorsahen – seit der Wiedervereinigung im Wesentlichen über die [[Rufnummerngasse|Gasse]] 03 versorgt. Hier kann die Ortsnetzkennzahl fünfstellig sein (zum Beispiel 034567/xxxx). Dies wäre mit der ursprünglichen analogen Technik jedoch nicht möglich gewesen; eine einzige ZVSt hätte für ein so großes Gebiet nicht ausgereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge einer Rufnummer ist international abgestimmt. Bis zum 31. Dezember 1996 waren maximal 12 Ziffern erlaubt, inklusive der internationalen Vorwahl und der Ziffern der [[Durchwahl]], jedoch ohne [[Verkehrsausscheidungsziffer]]n. Seither sind laut ITU-T-Empfehlung [[E.164]] bis zu 15 Ziffern zulässig, ohne Verkehrsausscheidungsziffern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umstellung erfolgte schrittweise mit der Inbetriebnahme der, für die umliegenden OVSt’n zuständigen, digitalen Fernvermittlungsstellen ([[DIVF]]). Das [[Amtliches Verzeichnis der Ortsnetzkennzahlen|AVON]], in dem die jeweils aktuellen Vorwahlen bekanntgemacht wurden, erschien nach Bedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel ====&lt;br /&gt;
Ein Teilnehmer im Ortsnetz [[Bad Zwischenahn]] hatte die Rufnummer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;04403&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;/xxxx: Die erste &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; baute einen Verbindungsweg über Hamburg (ZVSt) auf. Die zweite &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; führte diesen Verbindungsweg weiter zur HVSt in [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] und die dann folgende &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; leitete eine Verbindung zur KVSt (in diesem Beispiel ebenfalls am Standort Oldenburg) ein. Durch Wahl der Ziffer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die Verbindung zur OVSt Bad Zwischenahn vollständig aufgebaut und die Auswertung der Ortsrufnummer begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aber ein Teilnehmer zum Beispiel aus dem Ortsnetz [[Rastede]], das die Vorwahl 04402 besitzt, diese Rufnummer in Bad Zwischenahn erreichen wollte, so war es unwirtschaftlich, den hierarchischen Weg über Hamburg zu belegen. Für solche Ziele wurden &amp;#039;&amp;#039;Querverbindungswege&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. In diesem Beispiel waren beide Ortsnetze an dieselbe KVSt (440 – Oldenburg) angeschlossen und der Verbindungsweg wurde nur über Oldenburg etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Querverbindungswege wurden nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten eingerichtet und haben das in oberster Ebene existierende Maschennetz zwischen den ZVStn auf den Ebenen der HVStn und KVStn weiter verfeinert. Bei häufigem Telefonverkehr zwischen zwei Ortsnetzen gab es auch Querverbindungswege zwischen den OVStn, so dass kein hierarchischer Verbindungsaufbau mehr notwendig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Österreich ====&lt;br /&gt;
In Österreich war die analoge Netzstruktur ähnlich wie in Deutschland, die einzelnen Netzebenen hatten jedoch andere Namen:&lt;br /&gt;
* Hauptbereichsamt (entspricht der deutschen Zentralvermittlungsstelle; in [[Wien]], [[Linz]], [[Salzburg]], [[Innsbruck]], [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]] und [[Graz]])&lt;br /&gt;
* Netzgruppenamt&lt;br /&gt;
* Verbundamt&lt;br /&gt;
* Endamt&lt;br /&gt;
* Teilamt (in Orten mit mehreren Vermittlungsstellen, konnten an den ersten Stellen der Telefonnummer unterschieden werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien befand sich das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transitamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Auslandvermittlungsstelle.&lt;br /&gt;
Seit dem 14. Dezember 1972 war in Österreich die Automatisierung des Selbstwählverkehrs im Inland sowie nach Deutschland, der Schweiz und Italien abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Point of Presence]]&lt;br /&gt;
* [[Central Office|Central Office (CO)]]&lt;br /&gt;
* [[Abfrageplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Pospischil: &amp;#039;&amp;#039;Telekommunikation in Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 1992, ISBN 978-3-540-55521-6.&lt;br /&gt;
* E. Hölzler, H. Holzwarth: &amp;#039;&amp;#039;Pulstechnik.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Anwendungen und Systeme.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 1984, ISBN 3-642-88010-X.&lt;br /&gt;
* Peter Bocker: &amp;#039;&amp;#039;ISDN – Das diensteintegrierende digitale Nachrichtennetz.&amp;#039;&amp;#039; Dritte Auflage, Springer Verlag, Berlin / Heidelberg, ISBN 978-3-662-08031-3.&lt;br /&gt;
* Wolf-Dieter Haaß: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kommunikationsnetze. Einführung in die Grundlagen und Methoden der Kommunikationsnetze.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin Heidelberg 1997, ISBN 3-540-61837-6.&lt;br /&gt;
* Gerhard Haßlinger, Thomas Klein: &amp;#039;&amp;#039;Breitband-ISDN und ATM-Netze.&amp;#039;&amp;#039; B. G. Teubner Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 978-3-322-84857-4.&lt;br /&gt;
* Ulrich Freyer: &amp;#039;&amp;#039;Medientechnik&amp;#039;&amp;#039;. Basiswissen Nachrichtentechnik – Begriffe – Funktionen – Anwendungen, Hanser Verlag, Leipzig 2013, ISBN 978-3-446-42915-4.&lt;br /&gt;
* Otfrid P. Schaefer, Gunther Eysenbach, Werner Lamers: &amp;#039;&amp;#039;Praxis und Computer.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Berlin / Heidelberg, ISBN 978-3-662-12765-0.&lt;br /&gt;
* Oliver Rosenbaum: &amp;#039;&amp;#039;Expert Praxislexikon Übertragungstechnik (ADSL/T-DSL).&amp;#039;&amp;#039; Expert Verlag, Renningen 2002, ISBN 3-8169-2129-9.&lt;br /&gt;
* Hubert Zitt: &amp;#039;&amp;#039;ISDN &amp;amp; DSL für PC und Telefon.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Markt + Technik, München 2005, ISBN 3-8272-6987-3.&lt;br /&gt;
* Dieter Conrads: &amp;#039;&amp;#039;Datenkommunikation. Verfahren – Netze – Dienste.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Friedrich Vieweg &amp;amp; Sohn Verlag, Wiesbaden 1993, ISBN 3-528-14589-7.&lt;br /&gt;
* {{Berliner Adressbuch |1970|12|Bereiche der amtlichen Fernsprechbücher |Werk=TW |Jahr2=71 |Seite=6 |Kommentar=Karte des bundesdeutschen Telefonnetzes mit hierarchisch dargestellten Vermittlungsstellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Telephone exchanges|Vermittlungsstelle}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Telephone exchange equipment|Vermittlungsstellen Equipment}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20211225041515/http://www.onlinekosten.de/internet/vermittlungsstelle/ Vermittlungstechnik für DSL-Anschlüsse]&lt;br /&gt;
* [http://fernmeldemuseum-dresden.de/ Interessengemeinschaft Historische Fernmeldetechnik e.&amp;amp;nbsp;V. Dresden (IGHFt e.&amp;amp;nbsp;V.)]&lt;br /&gt;
* [http://www.teltarif.de/festnetz/vollanschluss/vermittlungsstelle.html Hintergrund: So funktioniert eine Vermittlungsstelle.] Verbrauchermagazin teltarif.de; mit weiterführenden Bildern aus einer Vermittlungsstelle.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20191010044639/http://www.bayern-online.com/v2261/kategorie.cfm?DID=203&amp;amp;CATID=1349 Historische Fernsprechtechnik mit Beschreibungen und Bildern.] Elektromechanische Vermittlungstechnik System 22 bis System 55v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikationstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vermittlungstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uweschwoebel</name></author>
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