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	<title>Verlar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verlar&amp;diff=331636&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-06-02T07:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Verlar&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Salzkotten&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/41/16.62/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/29/26.03/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 84&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.671&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 781&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.salzkotten.de/de-wAssets/docs/aktuelles/2024/Statistisches-Jahrbuch-2023-ohne-Anrufverzeichnis.pdf |titel=Statistisches Jahrbuch 2023 |hrsg=Stadt Salzkotten |seiten=16 |format=PDF; 17.3 MB |abruf=2024-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 33154&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02948&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Ortsteile Salzkotten - Verlar.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verlar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit 3,676&amp;amp;nbsp;km² die kleinste [[Ortschaft]] der Stadt [[Salzkotten]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Am Ufer des Flusses [[Lippe (Fluss)|Lippe]] bildete die Landwirtschaft lange Jahre die wirtschaftliche Grundlage für die 781 Einwohner (Stand 31. Dezember 2022).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2022&amp;quot; /&amp;gt; Verlar bildet außerdem den westlichen Rand des [[Kreis Paderborn|Kreises Paderborn]] und der Region [[Bürener Land]] und gehört zum [[Hochstift Paderborn (Region)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Verlar&amp;#039;&amp;#039; gehört zum Entenschnabel&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Henkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geographie des Kreises Büren.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1974, S. 99 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Kreis Büren|Altkreises Büren]] und liegt in der [[Lippe (Fluss)|Lippeniederung]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Schulamt für den Kreis Paderborn (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Entdeckungsreise durch den Kreis Paderborn - Ein Heimat- und Sachbuch für die Grundschule.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1992, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;, nach der heute üblichen Einteilung im [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] in der Untereinheit 540.20 [[Obere Lippetalung]], die zur Teileinheit 540.2 [[Ostmünsterländer Sande]], der Haupteinheit 540 [[Ostmünsterland]] und der Haupteinheitengruppe 54 [[Westfälische Bucht]] gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;Sofie Meisel: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 98. Detmold.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1959.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die [[Lippe (Fluss)|Lippe]] bildet den westlichen Teil der Nordgrenze der Gemarkung des Ortes.&amp;lt;ref&amp;gt;Kartenbeilage zu [[Gerhard Henkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geographie des Kreises Büren.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Beginnend im Norden grenzt &amp;#039;&amp;#039;Verlar&amp;#039;&amp;#039; im Uhrzeigersinn an die [[Salzkotten]]er Stadtteile [[Mantinghausen]], [[Schwelle (Salzkotten)|Schwelle]] und [[Verne (Westfalen)|Verne]], die Kernstadt [[Geseke]] sowie die [[Lippstadt|Lippstädter]] Ortsteile [[Garfeln]] und [[Rebbeke]]. Während die Stadt Salzkotten im [[Kreis Paderborn]] liegt, gehören die Städte Geseke und Lippstadt dem [[Kreis Soest]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Geographische Kommission für Westfalen (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Geographisch-Landeskundlicher Atlas von Westfalen, Themenbereich X Administration und Verwaltung, Doppelblatt staatliche und kommunale Verwaltungsgliederung&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1990. Vgl. [[Gerhard Henkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geographie des Kreises Büren.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1974, S. 101 f und Kartenbeilage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Im Bereich der &amp;#039;&amp;#039;Lippeniederung&amp;#039;&amp;#039; entstanden in der [[Kreide (Geologie)|Kreidezeit]] [[Kalkstein|Kalk-]] und [[Mergel]]stein als [[Sedimentation|Sediment]] in Meeren. In der [[Eiszeitalter|Eiszeit]] entstanden dann unter [[Gletscher]]n und [[Eisschild|Inlandeis]] [[Grundmoräne]]n, die hier über den genannten Gesteinen als [[Geschiebemergel]] und [[Kies]] erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber wurden durch die [[Lippe (Fluss)|Lippe]] zusätzlich Sand und Kies aus der [[Senne]] herangeführt und abgelagert. Im Bereich von [[Fließgewässer|Flüssen und Bächen]] kam es auch zu [[Alluvialboden|alluvialen Ablagerungen]] und auch die [[Moor]]e entstanden im [[Holozän]]. Durch den Wind wurde der Sand zu [[Düne]]n geformt, die heute weitgehend abgebaut sind. Aus den Sanden entstand [[Podsol]], bei dem eine [[Ortstein]]schicht das Wurzelwachstum behindert. Im Bereich der Lippeaue entstanden durch Ablagerung von Schwebstoffen Auenlehme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Henkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geographie des Kreises Büren.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1974, S. 19–24, 59 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Verlar gehört wie [[Klima in Ostwestfalen-Lippe|Ostwestfalen-Lippe]] insgesamt zum [[Seeklima|ozeanischen]] [[Norddeutsches Tiefland#Klima und Vegetation|Klimabereich Nordwestdeutschlands]], dem es geringe Temperaturgegensätze und milde Winter verdankt. Allerdings sind schon [[Kontinentalklima|kontinentale Einflüsse]] wirksam. So liegt die Temperatur im Sommer höher und die Nächte sind kühler als in größerer Nähe zur Küste. An der Abmilderung der Niederschlagsmenge und der höheren Zahl an Sonnentagen sind allerdings auch die umliegenden [[Mittelgebirge]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Henkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geographie des Kreises Büren.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1974, S. 24 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verlar Kirche Franziskus Xaverius.jpg|mini|links|Kath. Kirche Franziskus-Xaverius]]&lt;br /&gt;
=== Ersterwähnung und Ortsname ===&lt;br /&gt;
Die erste sichere urkundliche Erwähnung findet &amp;#039;&amp;#039;Verlar&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1374 als „Verler“. Mögliche Belege des Ortsnamens aus den Jahren 1256 und 1293 können nicht sicher einem Ort zugeordnet werden. Der Name wird als &amp;#039;Stierlichtung&amp;#039; oder &amp;#039;Schweinelichtung&amp;#039; interpretiert. Statt &amp;#039;Lichtung&amp;#039; kann &amp;#039;-lar&amp;#039; auch &amp;#039;-wald&amp;#039; oder &amp;#039;-weide&amp;#039; bedeuten. Älter sind die Deutungen als &amp;#039;Föhrenwald&amp;#039; und &amp;#039;Pferdelager&amp;#039; oder &amp;#039;-lichtung&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt; Birgit Meineke: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Kreises Paderborn (WOB 11)&amp;#039;&amp;#039;. (= Kirstin Casemir, Jürgen Udolph (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Ortsnamenbuch (WOB). Verlag für Regionalgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 11. ) Bielefeld 2018, S.&amp;amp;nbsp;436&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
1389 wurde neben anderen Vorgängen „corde planckenbere borghere tho gesike“ mit „demo gude tho verlar“ belehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Bewohner von Verlar wurden 1575 anlässlich einer Erbhuldigung der dem Neuen Haus der [[Hörde (Adelsgeschlecht)|Herren von Hörde zu Boke]] Verpflichteten auf der [[Burg Dreckburg|Dreckburg]] erwähnt. In der darüber angefertigten Urkunde werden 4 Huldigende aus &amp;#039;&amp;#039;Verlar&amp;#039;&amp;#039; genannt. Auch in späterer Zeit sind als Grundherren in &amp;#039;&amp;#039;Verlar&amp;#039;&amp;#039; mit den [[Fürstenberg (westfälisches Adelsgeschlecht)|Freiherren von Fürstenberg]] und den [[Alten (Adelsgeschlecht)|Herren von Alten zu Thüle]] nur Erben der Herren &amp;#039;&amp;#039;von Hörde zu Boke&amp;#039;&amp;#039; festzustellen. Als 1578 Rietberger Beamte versuchten, sich nach Aussterben der Herren von Hörde zu Boke deren Herrschaft zu bemächtigen, ist vom „Kalhof zu Verlar bei der Landwehr von Geseke“ die Rede.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Tönsmeyer, Das Lippeamt Boke, Salzkotten 1968, S. 102 f, 466 f. Stadt Salzkotten, Detlef Grothmann [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Stadt Salzkotten – Geschichte einer westfälischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (= [[Friedrich Gerhard Hohmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Studien und Quellen zur Westfälischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 32), Paderborn 1996, S. 625. Bezeichnung der Urkunde von 1389: Staatsarchiv Münster, Kloster Abdinghof, Urkunden, Nr. 462.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1672 werden in einer Aufzählung der Hofstätten des [[Küchenamt Boke|Küchenamtes Boke]] im [[Hochstift Paderborn]] neben den Altbauern Westermeyer, Holtgreve, Beinen, Böckell, Berensmeyer, Glahe und Große Schulte auch noch die Ansiedlung von 20 Neubauern erwähnt. Des Weiteren hatten sich die Heuerlinge –&amp;amp;nbsp;im Lohn der Bauern stehende Arbeitskräfte&amp;amp;nbsp;– so weit emporgearbeitet, dass sie nach und nach die Heuerlingshäuser der Kolonate sowie den zugehörigen Grund und Boden erwerben konnten. Im Jahre 1868 waren nur noch drei freie Heuerlingshäuser vorhanden. Einen gewissen Wohlstand erreichten bereits die Feldbauern, deren Ländereien in der Geseker Flur lagen. Auch die [[Königlich-Westfälische Eisenbahn-Gesellschaft]] mit ihrem Bahnanschluss in [[Geseke]] trug ihren Teil dazu bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Franzosenzeit]] bildete Verlar von 1807 bis 1813 eine Gemeinde im [[Kanton Ringboke]] des [[Departement der Fulda|Departements der Fulda]] im [[Königreich Westphalen]]. Die Gemeinde wurde 1815 in die preußische [[Provinz Westfalen]] eingegliedert und kam durch Erlass der [[Regierungsbezirk Minden|Königlichen Regierung in Minden]] 1816 zum neuen [[Kreis Büren]]. Aus dem Kanton Ringboke wurde im Kreis Büren das [[Amt Boke]], das in den 1930er Jahren im [[Amt Salzkotten-Boke]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der großen Wirtschaftskrise der 1920er Jahre gingen einige Männer aus Verlar als Lohnarbeiter in die Niederlande. Dort erlernten sie die Fertigkeit des [[Holzschuh]]machens.&lt;br /&gt;
Dieses Handwerk erlebte mit zeitweise 34 Holzschuhmachereien eine Blüte in Verlar.&lt;br /&gt;
Heute ist dieser Handwerksbereich weitgehend ausgestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde die Gemeinde Verlar durch das [[Sauerland/Paderborn-Gesetz]] vom 5. November 1974 nach [[Salzkotten]] eingemeindet. Die Stadt Salzkotten kam gleichzeitig zum Kreis Paderborn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=321}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Amt Salzkotten-Boke wurde bei der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen|Kommunalen Neugliederung]] aufgelöst, da die Städte und Gemeinden jetzt den Kreisen direkt untergeordnet sind. Verlar ist heute ein [[Stadtteil]] Salzkottens, und der von den Bürgern gewählte [[Stadtrat]] wählt für die Stadtteile [[Ortsvorsteher]]. Rechtsnachfolgerin des Amtes Salzkotten-Boke und der Gemeinde Verlar ist die Stadt Salzkotten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt [[Salzkotten]], Detlef Grothmann [Hrsg] &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Stadt Salzkotten – Geschichte einer westfälischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien und Quellen zur westfälischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; Band 32), Paderborn 1996, S. 377 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Innenraum der St. Franziskus Xaverius Kirche in Verlar.JPG|mini|Innenraum der St. Franziskus Xaverius Kirche in Verlar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Verlar.svg|mini|links|400px|Einwohnerentwicklung von 1818 bis 2015 nach nebenstehender Tabelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Einwohnerentwicklung im 19. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Henkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geographie des Kreises Büren.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1974, S. 28 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
|1818&lt;br /&gt;
|1831&lt;br /&gt;
|1837&lt;br /&gt;
|1843&lt;br /&gt;
|1849&lt;br /&gt;
|1852&lt;br /&gt;
|1858&lt;br /&gt;
|1867&lt;br /&gt;
|1871&lt;br /&gt;
|1885&lt;br /&gt;
|1895&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|315&lt;br /&gt;
|351&lt;br /&gt;
|364&lt;br /&gt;
|422&lt;br /&gt;
|390&lt;br /&gt;
|434&lt;br /&gt;
|434&lt;br /&gt;
|442&lt;br /&gt;
|436&lt;br /&gt;
|475&lt;br /&gt;
|527&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Einwohnerentwicklung im 20. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Henkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geographie des Kreises Büren.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1974, S. 28 f. Stadt Salzkotten: &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch 2016.&amp;#039;&amp;#039; Salzkotten 2016 S. 17. Stadt Salzkotten, Detlef Grothmann [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Stadt Salzkotten – Geschichte einer westfälischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (= Friedrich Gerhard Hohmann: &amp;#039;&amp;#039;Studien und Quellen zur Westfälischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 32), Paderborn 1996, S. 395. Hans Kohlenberg [Hrsg] &amp;#039;&amp;#039;1978–1980.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Salzkotten.&amp;#039;&amp;#039; Band 30), Salzkotten 1981, S. 505. Hans Kohlenberg [Hrsg] &amp;#039;&amp;#039;1984–1986&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Salzkotten.&amp;#039;&amp;#039; Band 32), Salzkotten 1987, S. 274. Hans Kohlenberg [Hrsg] &amp;#039;&amp;#039;1987–1989&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Salzkotten.&amp;#039;&amp;#039; Band 33), Salzkotten 1990, S. 557.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
|1905&lt;br /&gt;
|1925&lt;br /&gt;
|1933&lt;br /&gt;
|1939&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|1950&lt;br /&gt;
|1957&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|1965&lt;br /&gt;
|1972&lt;br /&gt;
|1975&lt;br /&gt;
|1980&lt;br /&gt;
|1985&lt;br /&gt;
|1989&lt;br /&gt;
|1995&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|541&lt;br /&gt;
|582&lt;br /&gt;
|588&lt;br /&gt;
|540&lt;br /&gt;
|803&lt;br /&gt;
|730&lt;br /&gt;
|581&lt;br /&gt;
|564&lt;br /&gt;
|552&lt;br /&gt;
|562&lt;br /&gt;
|581&lt;br /&gt;
|699&lt;br /&gt;
|701&lt;br /&gt;
|711&lt;br /&gt;
|704&lt;br /&gt;
|k.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Einwohnerentwicklung im 21. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Salzkotten: {{Webarchiv|url=http://www.salzkotten.de/tourismus/zahlen_daten_fakten/StatBuch_gesamt_2021.pdf |wayback=20120907031830 |text=Statistisches Jahrbuch 2021 |archiv-bot=2019-05-21 08:26:22 InternetArchiveBot }} (PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB). Stadt Salzkotten: &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch 2021.&amp;#039;&amp;#039; Salzkotten 2016 S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
|2005&lt;br /&gt;
|2010&lt;br /&gt;
|2015&lt;br /&gt;
|2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|k.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
|755&lt;br /&gt;
|784&lt;br /&gt;
|759&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Andre Bertelsmeier&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Verlar.svg|mini|hochkant|Wappen von Verlar]]&lt;br /&gt;
Der damaligen Gemeinde Verlar ist durch Urkunde des [[Regierungsbezirk Detmold|Regierungspräsidenten in Detmold]] vom 15. Februar 1971 das Recht verliehen worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen.&lt;br /&gt;
;[[Blasonierung|Wappenbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„In Grün ein steigendes goldenes (gelbes) Pferd.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
[[Cartigny-l’Épinay]] in Frankreich seit 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Neben den im Artikel &amp;#039;&amp;#039;Salzkotten&amp;#039;&amp;#039; [[Salzkotten#Medien|beschriebenen Medien]] sind heutzutage die [[Webseite]]n der Vereine und Institutionen, sowie die neuen [[Social Media|Sozialen Medien]] zu nennen, durch die sich auch im ländlichen Raum Absprachen, Informationsvermittlung und Kommunikation vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bahnanbindung&amp;#039;&amp;#039;: Der nächste Bahnhof liegt in [[Salzkotten]]. Er liegt an der [[Bahnstrecke Hamm–Warburg]]. Der nächste [[Hauptbahnhof]] befindet sich in [[Paderborn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahnatlas Deutschland 2007/2008. 6. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Busanbindung&amp;#039;&amp;#039;: Verlar gehört zum [[Nahverkehrsverbund Paderborn-Höxter]], der dem [[Westfalentarif]] (WT) angeschlossen ist. Busse der Linien Sk2 Salzkotten-Verne-Enkhausen-Holsen-Verlar-Mantinghausen, 492 Salzkotten-Verne-Enkhausen-Holsen-Winkhausen-Verlar-Mantinghausen, 499 Geseke-Verlar-Mantinghausen und 540 Geseke-Verlar-Verne-Thüle-Mantinghausen-Boke-Holsen bedienen den Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fahr-mit.de/fahr-mit/index.php Seite des Verkehrsverbunds Paderborn-Höxter], abgerufen am 20. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Straßenverbindung&amp;#039;&amp;#039;: Die [[Landesstraße|Landstraße]] 676 verbindet Verlar mit der [[Bundesstraße 1|B1]] ([[Dortmund]]–Paderborn–[[Hameln]]), [[Lippstadt]] und [[Salzkotten]], sowie dem [[Flughafen Paderborn/Lippstadt|Flughafen Paderborn-Lippstadt]]. Die [[Kreisstraße]] 61 verbindet den Ort mit dem Nachbarort Mantinghausen und weiter mit [[Boke (Delbrück)|Boke]], [[Delbrück]] und der [[Bundesstraße 64|B64]] ([[Münster]]–Paderborn–[[Höxter]]) sowie [[Geseke]], das auch über die L 549 erreichbar ist, die auch eine Verbindung zum Nachbarort Schwelle und weiter nach Boke und Delbrück darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Graphisches Institut Eckmann (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Stadtplan Salzkotten mit Radwanderwegen&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, o. O., o. D., ADAC Verlag (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Der ADAC Atlas Deutschland Europa 1991/92&amp;#039;&amp;#039;, München 1990, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nächste [[Anschlussstelle (Autobahn)|Autobahnanschlüsse]]&amp;#039;&amp;#039; sind die Anschlussstelle Paderborn-Elsen an der [[Bundesautobahn 33|A33]] ([[Osnabrück]]–[[Bielefeld]]–[[Brilon]]) und die Anschlussstelle Büren an der [[Bundesautobahn 44|A44]] ([[Aachen]]–[[Dortmund]]–[[Kassel]]–[[Herleshausen]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.strassen.nrw.de/projekte/a44.html |wayback=20180119235043 |text=Die A44 auf der Seite &amp;#039;&amp;#039;Straßen. NRW.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-02-05 07:29:26 InternetArchiveBot }} des Landesbetriebs Straßenbau NRW, abgerufen am 19. Januar 2018. {{Webarchiv|url=http://www.strassen.nrw.de/projekte/a33.html |wayback=20180119175545 |text=Die A33 auf der Seite &amp;#039;&amp;#039;Straßen. NRW.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-02-05 07:29:26 InternetArchiveBot }} des Landesbetriebs Straßenbau NRW, abgerufen am 20. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Salzkotten]] – Verlar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Paderborner Land]]&lt;br /&gt;
* [[Westfalen]]&lt;br /&gt;
* [[Ländlicher Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Heuer: &amp;#039;&amp;#039;Verlar – Chronik eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1957.&lt;br /&gt;
* Josef Tönsmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Lippeamt Boke&amp;#039;&amp;#039;, Salzkotten 1968, S. 460–471.&lt;br /&gt;
* Herbert Kellner: Verlar, in: Stadt Salzkotten, Detlef Grothmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Stadt Salzkotten – Geschichte einer westfälischen Stadt&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1 (&amp;#039;&amp;#039;Studien und Quellen zur Westfälischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 32), Paderborn 1996, S. 625–643.&lt;br /&gt;
* Heimatverein Verlar e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verlar – Unser Dorfgeschehen im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Salzkotten-Verlar 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Verlar}}&lt;br /&gt;
* [http://www.salzkotten.de/tourismus/ortschaften/verlar.php Stadtteil Verlar der Stadt Salzkotten]&lt;br /&gt;
* [http://www.verlar.de Heimatverein Verlar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Salzkotten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Salzkotten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Paderborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
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