<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Verismo</id>
	<title>Verismo - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Verismo"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verismo&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T00:10:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verismo&amp;diff=1608165&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15694-31: /* Charakteristik */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verismo&amp;diff=1608165&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-12T09:41:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Charakteristik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stilrichtung des Verismo in der Oper; zu ähnlich sozialkritischen und realistischen Strömungen in anderen Kunstgattungen siehe [[Verismus]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Le Maschere Postcard.jpg|mini|Eine Erinnerungspostkarte an [[Pietro Mascagni]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Le maschere]]&amp;#039;&amp;#039; (1901) zeigt das umfassende Marketing des Verlegers Sonzogno.]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verismo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ItS|Realismus}}) ist eine [[Genre#Musik|Stilrichtung]] der [[Oper#Italien 2|italienischen Oper]] zwischen etwa 1890 und 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Am Ende des 19. Jahrhunderts waren die italienischen Operntraditionen in einer Umbruchphase. Mit [[Opera seria]] und [[Opera buffa]] war es vorbei; das &amp;#039;&amp;#039;Melodramma tragico&amp;#039;&amp;#039; [[Giuseppe Verdi]]s machte nicht Schule und weder [[Amilcare Ponchielli]] noch [[Arrigo Boito]] konnten sich mit überzeugenden Konzepten aus Verdis Einfluss lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die italienischen Städte sahen gebannt auf Paris und versuchten, die neusten dortigen Moden zu übernehmen. Die [[Opéra-comique (Werkgattung)|Opéra comique]] seit &amp;#039;&amp;#039;[[Carmen (Oper)|Carmen]]&amp;#039;&amp;#039; (1875) und das [[Drame lyrique]] von [[Ambroise Thomas]] oder [[Jules Massenet]] waren zu den aktuellen Vorbildern geworden. Seit den 1880er-Jahren gewannen auch die Musikdramen [[Richard Wagner]]s großen Einfluss. Eine junge Generation von Komponisten, die [[Giovane Scuola]], von denen einige dem Verismo nahestanden, löste sich mit ihrer Hilfe vom Vorbild Verdi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Impulse kamen von der Literatur: Von der französischen Literatur, namentlich von [[Émile Zola]], ging der [[Naturalismus (Literatur)|Naturalismus]] aus, der erheblichen Einfluss auf das Theater hatte. Er scheute sich nicht vor einer Darstellung des Hässlichen, wenn es der (sozialen) Wahrheit der exakt dargestellten Figuren entsprach. Das italienische [[Risorgimento]] hatte einen Aufwind für die „nationale“ Literatur gebracht, aus dem etwa [[Giovanni Verga]] mit seinen naturalistischen [[Sizilianische Novellen]] hervorging. Die Mailänder Künstlergruppe [[Scapigliatura]] revoltierte gegen bürgerliche Moralvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kamen Anregungen aus der Theaterpraxis: Das mehrheitlich gesprochene [[Melodram (Theater)|Melodram]] der Pariser [[Boulevardtheater|Boulevardbühnen]] und Londoner Unterhaltungstheater konnte sich in Italien nicht durchsetzen, weil das Theaterleben von der Oper dominiert war. Die [[Tramelogödie]] von [[Vittorio Alfieri]] zum Beispiel hatte keine Nachahmer gefunden. Stilmittel des Melodrams in der italienischen Oper wirkten daher neu und sensationell. Das [[Naturalismus (Theater)|naturalistische Schauspiel]] war damals hochaktuell, wenn auch noch wenig bekannt, und übte ebenfalls einen Einfluss aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mailänder Verleger [[Società Editrice Sonzogno|Edoardo Sonzogno]] schuf in dieser Situation als Produzent mit einer Reihe junger Komponisten eine neue Art Oper, die sich schlagartig durchsetzte. 1883 schrieb er einen Kompositionswettbewerb aus, der mehrmals wiederholt wurde. Aus dem zweiten Wettbewerb (1888) ging [[Pietro Mascagni]] als Sieger hervor. Mit einer eigenen Theaterzeitung und eigenen Tourneen sorgte Sonzogno für die Verbreitung der ausgewählten Opern. Das Spektrum dieser Opern war allerdings vielfältiger, als es der Begriff Verismo heute nahelegt, und schloss etwa auch märchenhafte spätromantische Stücke (wie von [[Spyros Samaras]]) mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Enrico Caruso As Canio.jpg|mini|hochkant|Übersteigerter Ausdruck machte den Verismo berühmt. Der Tenor [[Enrico Caruso]] um 1904 als tragikomischer Held Canio in der Oper &amp;#039;&amp;#039;Pagliacci.&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Noch heute im [[Repertoire]] sind die beiden meist gemeinsam aufgeführten, aber stilistisch sehr unterschiedlichen Werke &amp;#039;&amp;#039;[[Cavalleria rusticana]]&amp;#039;&amp;#039; (Einakter, 1890) von [[Pietro Mascagni]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Pagliacci]]&amp;#039;&amp;#039; (Zweiakter, 1892) von [[Ruggero Leoncavallo]], mit denen Sonzognos Siegeszug begann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verismo {{!}} Verismo {{!}} Puccini, Verdi, Mascagni {{!}} Britannica |Sammelwerk=Encyclopedia Britannica |Online=https://www.britannica.com/art/verismo-Italian-opera |Abruf=2025-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verismo-Opern, die nicht auf Sonzognos Tournee-Betrieb eingerichtet waren, sind nicht mehr unbedingt [[Einakter]], sondern konnten abendfüllend sein. [[Jules Massenet]]s &amp;#039;&amp;#039;[[La Navarraise]]&amp;#039;&amp;#039; (1894) und [[Umberto Giordano]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Andrea Chénier]]&amp;#039;&amp;#039; (1896) wurden von Sonzogno verlegt und produziert, als er auch Intendant der [[Mailänder Scala]] war. Von späteren Verismo-Opern ist etwa &amp;#039;&amp;#039;[[Adriana Lecouvreur]]&amp;#039;&amp;#039; (1902) von [[Francesco Cilea]] im Repertoire geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Werke, die nichts mit dem Verleger Sonzogno zu tun haben, haben sich an die erfolgreichen Stilmittel des Verismo angelehnt, auch einige Opern [[Giacomo Puccini]]s, der mit Sonzognos Konkurrenten [[Ricordi]] zusammenarbeitete (insbesondere &amp;#039;&amp;#039;[[Il tabarro]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Tosca]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=nstarling |url=https://utahopera.org/explore/2018/03/the-reality-of-verismo/ |titel=The Reality of &amp;quot;Verismo&amp;quot; |werk=Utah Opera |datum=2018-03-05 |sprache=en-US |abruf=2025-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[Emile Zola]] als Librettist verfasste [[Alfred Bruneau]] seine Oper &amp;#039;&amp;#039;Messidor&amp;#039;&amp;#039; (1897). Die Werke sowie der Kompositionsstil von [[Alberto Franchetti]] (&amp;#039;&amp;#039;Cristoforo Colombo&amp;#039;&amp;#039;, 1892; &amp;#039;&amp;#039;[[Germania (Oper)|Germania]]&amp;#039;&amp;#039;, 1902), werden auch dazugerechnet. Eine erfolgreiche deutschsprachige Oper, die sich zumindest vom Libretto her zum Verismo rechnen lässt, ist &amp;#039;&amp;#039;[[Tiefland (Oper)|Tiefland]]&amp;#039;&amp;#039; (1903) von [[Eugen d’Albert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunk.de |url=https://www.deutschlandfunk.de/eugen-d-albert-tiefland-100.html |titel=Eugen d&amp;#039;Albert: Tiefland |datum=2003-10-26 |sprache=de |abruf=2025-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
Die veristische Oper zeigt die endgültige Aufgabe klassischer Theaterregeln wie [[Ständeklausel]] oder &amp;#039;&amp;#039;[[Decorum]]&amp;#039;&amp;#039; (schickliche, stilisierte Darstellung des Kreatürlichen) am Ende des 19. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://deutscheoperberlin.de/de_DE/vom-schauspiel-zum-veristischen-musiktheater |titel=Vom Schauspiel zum veristischen Musiktheater: Umberto Giordanos „Fedora“ |sprache=de |abruf=2025-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Paradewerke &amp;#039;&amp;#039;Cavalleria rusticana&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pagliacci&amp;#039;&amp;#039; handeln im Rahmen eines ländlichen Festes oder des Theatermilieus, ihre [[Protagonist]]en gehören zu den einfachen Leuten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://liveinderoper.com/2019/11/10/cavalleria-rusticana-und-pagliacci-eine-liebeserklaerung-an-das-theater/ |titel=Cavalleria Rusticana und Pagliacci – eine Liebeserklärung an das Theater |werk=live  in der oper |datum=2019-11-10 |sprache=de-DE |abruf=2025-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stilistische Bandbreite der Verismo-Opern ist groß. Eine Gemeinsamkeit sind die realistischen Handlungen im niederen sozialen Milieu mit einem gewaltsamen Höhepunkt. Die Schauplätze sind ländlich, exotisch und später auch großstädtisch. Außerdem gibt es eine Tendenz zur knappen, lakonischen Form.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steven Huebner |Titel=National Traditions in Nineteenth-Century Opera, Volume I: Italy, France, England and the Americas |Verlag=Routledge |Datum=2017-03-02 |ISBN=978-1-351-91585-4 |Online=https://www.google.de/books/edition/National_Traditions_in_Nineteenth_Centur/mfBADgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Inhalte+von+Verismo-Opern&amp;amp;pg=PT59&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2025-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Frühe Verismo-Opern sind oft [[Einakter]]. Die [[Katastrophe]] wird durch ein instrumentales [[Intermezzo (Instrumentalmusik)|Intermezzo]] von der vorhergehenden Handlung abgetrennt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ku-spiegel.de/canto/verismo/ |titel=Klaus Ulrich Spiegel - Verismo |sprache=de |abruf=2025-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner [[kolportage]]haften Handlungskonstruktionen, die an [[Sensationsjournalismus]] erinnern, führte der Verismo zu kalkulierten [[Theaterskandal]]en. Musikalische Stilmittel wie das Mitgehen des Orchesters im [[Unisono]] mit der Gesangsstimme oder eine sehr einfache Gegenübersetzung von Melodie und Begleitung wurden für grob und effekthascherisch gehalten. Auch die Eingliederung realistischer Geräusche wie Pistolenschüsse, Lachen, Schreie und gesprochener Sätze in den musikalischen Ablauf machte Sensation, stieß aber nicht überall auf Zustimmung. Verdi lehnte diesen überzeichneten Realismus ab und untersagte etwa der Darstellerin seiner &amp;#039;&amp;#039;[[La traviata|Traviata]]&amp;#039;&amp;#039; ein lautes Husten. Bekannt sind vor allem die empörten [[Rezension]]en des Wiener Feuilletonisten und Musikwissenschaftlers [[Eduard Hanslick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet oder gerade wegen der kritischen Aufnahme und zusätzlichen, oben genannten Stilmitteln hatten die Verismo-Opern in den 1890er Jahren einen weltweiten Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fanciulla premiere - hanging.jpg|mini|Western-Atmosphäre an der Premiere von &amp;#039;&amp;#039;La fanciulla del West,&amp;#039;&amp;#039; 1910.]]&lt;br /&gt;
Der Niedergang des Opernverismo fällt mit der Blütezeit des [[Stummfilm]]s in den 1910er Jahren zusammen (für den sich Verismo ebenfalls als Gattungsbezeichnung eingebürgert hat). [[Erich Wolfgang Korngold]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;Violanta&amp;#039;&amp;#039; (1916) wurde nun als „blutiges veristisches Kinodrama“ kritisiert. [[Giacomo Puccini]] bezog sich mit &amp;#039;&amp;#039;[[La fanciulla del West]]&amp;#039;&amp;#039; (1910) ausdrücklich auf das neue [[Western]]-Genre. [[Riccardo Zandonai]] konnte mit &amp;#039;&amp;#039;[[Francesca da Rimini (Zandonai)|Francesca da Rimini]]&amp;#039;&amp;#039; (1914) noch ein erfolgreiches Opern-Werk nachliefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In gleichsam veredelter Form nahm Puccini Elemente des Verismo in seine Opern auf. Spätere Anklänge an den Verismo gibt es etwa in [[Renzo Rossellini (Komponist)|Renzo Rossellinis]] &amp;#039;&amp;#039;La guerra&amp;#039;&amp;#039; (1956) oder in [[Gian Carlo Menotti]]s &amp;#039;&amp;#039;The Saint of Bleeker Street&amp;#039;&amp;#039; (1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verismo-Sänger ==&lt;br /&gt;
Zu den bekannten Opernsängern, die auch in Verismo-Opern sangen, gehörten und gehören [[Adelaide Saraceni]], [[Amadeo Bassi]], [[Rosina Storchio]], [[José Cura]] sowie Mario Sammarco und Eugenio Giraldoni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef-Horst Lederer: &amp;#039;&amp;#039;Verismo auf den deutschsprachigen Opernbühne 1891–1926.&amp;#039;&amp;#039; Wien, Köln, Weimar 1992.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Fremde Welten. Die Oper des italienischen Verismo.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-476-01662-5 (Zugleich: Köln, Univ., Habilitationsschrift, 1997).&lt;br /&gt;
* [[Isolde Schmid-Reiter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stichwort: Verismo.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 2003 (&amp;#039;&amp;#039;Maske und Kothurn&amp;#039;&amp;#039; 49, 1/2, 2003), ISBN 3-205-77106-0.&lt;br /&gt;
* Sabine Brettenthaler: &amp;#039;&amp;#039;Cavalleria Rusticana und Pagliacci: Prototypen der veristischen Oper? Eine Untersuchung ihrer Verbindungslinien zum literarischen Verismo und zur Frage der Sinnhaftigkeit des Terminus in der Musik.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang Pub, 2003, ISBN 978-3-631-39707-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operngenre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oper des Verismo|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15694-31</name></author>
	</entry>
</feed>