<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Vering_%26_Waechter</id>
	<title>Vering &amp; Waechter - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Vering_%26_Waechter"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vering_%26_Waechter&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T21:00:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vering_%26_Waechter&amp;diff=260516&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Schwabe in Hannover: Carl Vering</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vering_%26_Waechter&amp;diff=260516&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-15T19:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Carl_Vering_(Unternehmer)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Carl Vering (Unternehmer) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Carl Vering&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Vering &amp;amp; Waechter&lt;br /&gt;
| Logo             = Einband Vering Waechter.jpg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[GmbH &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1. Oktober 1885&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Berlin]], [[Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRA 2350, Veränderung vom 23. April 2010, bekannt gemacht am 27. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Leitung          = Klaus Britze&amp;lt;br /&amp;gt; Martin Britze&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(Geschäftsführer des haftenden Gesellschafters, der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vering &amp;amp; Waechter Verwaltungs-GmbH, Berlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 26874 B, Veränderung vom 4. Oktober 2013, bekannt gemacht am 8. Oktober 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft&lt;br /&gt;
| Website         = [http://www.vering-waechter.de/ www.vering-waechter.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenbahnbaugesellschaft|Eisenbahn-Bau-]] und [[Eisenbahnbetrieb|Betriebsgesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vering &amp;amp; Waechter KG GmbH &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 1. Oktober 1885 in [[Berlin]] von [[Carl Vering (Unternehmer)|Carl Vering]] und [[Karl Leonhard Waechter]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unternehmensgruppe erbaute bis zum Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] rund 40 [[Nebenbahn|Neben-]] und [[Kleinbahn]]en mit Schwerpunkten in [[Mitteldeutschland#Wandel durch die deutsche Teilung|Mitteldeutschland]]&amp;amp;nbsp;(10), [[Baden (Land)|Baden]]&amp;amp;nbsp;(9), [[Reichsland Elsass-Lothringen|Elsass-Lothringen]] und [[Saarland]]&amp;amp;nbsp;(8) sowie den [[Königreich Preußen|preußischen]] [[Liste der Provinzen Preußens|Provinzen]] [[Provinz Westfalen|Westfalen]] und [[Provinz Hannover|Hannover]]&amp;amp;nbsp;(6) und unterhielt zu diesem Zweck zeitweise [[Niederlassung (Wirtschaft)|Niederlassungen]] in [[Hannover]], [[Heilbronn]] bzw. [[Karlsruhe]] und [[Straßburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 99,8 km Gesamtlänge stellte die zwischen 1899 und 1903 errichtete [[Bahnstrecke Ibbenbüren–Hövelhof]] der [[Teutoburger Wald-Eisenbahn]] das mit Abstand größte verwirklichte Eisenbahnprojekt von &amp;#039;&amp;#039;Vering &amp;amp; Waechter&amp;#039;&amp;#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte verbliebene unternehmerische Tätigkeit im Eisenbahngeschäft ist die Beteiligung an der &amp;#039;&amp;#039;[[Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn]]-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (NME), mit der ein [[Gewinnabführungsvertrag]] besteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresabschluss 2012 der Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn-Gesellschaft AG im Bundesanzeiger, veröffentlicht am 23. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KommerzienratCarlHubertVering.jpg|mini|links|hochkant|[[Carl Vering (Unternehmer)|Carl Vering]] (1834–1897)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vering &amp;amp; Waechter.jpg|mini|[[Siegelmarke]] von Vering &amp;amp; Waechter]]&lt;br /&gt;
Am 3. November 1885 nahm das Unternehmen seine Geschäftstätigkeit auf, zunächst in der [[Rechtsform]] einer [[Offene Handelsgesellschaft|offenen Handelsgesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;R. M.: &amp;#039;&amp;#039;Karl Waechter †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, 33. Jahrgang 1913, Nr. 43 (vom 31. Mai 1913), S. 288.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1892 erfolgte die Übernahme der &amp;#039;&amp;#039;Localbahn-Bau und Betriebs-Gesellschaft Wilhelm Hostmann &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Karl Waechter (Unternehmer)|Karl Waechter]] bereits zuvor langjähriger Mitarbeiter und Teilhaber war. Der Name „Vering“ hatte durch das 1855 von Carl Vering gegründete und ab 1871 zusammen mit seinem Bruder [[Hermann Vering]] geführte [[Tiefbau]]unternehmen &amp;#039;&amp;#039;C. Vering&amp;#039;&amp;#039;, das an Großprojekten wie dem [[Hamburger Hafen]], [[Nord-Ostsee-Kanal]] und [[Frankfurter Hauptbahnhof]] beteiligt war, bereits eine hohe Reputation. Trotz Verings Tod 1897 und des Rückzugs seiner fünf Erben im darauffolgenden Jahr wurde das Unternehmen daher unter der bisherigen [[Firma]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Geschäftsfelder Planung und Bau von Klein- und Nebenbahnen von deren Betriebsführung zu trennen, gründete das Unternehmen zusammen mit dem Bankhaus &amp;#039;&amp;#039;Doertenbach &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; und der [[Mitteldeutsche Creditbank|Mitteldeutschen Creditbank]] 1898 die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Eisenbahn-Betriebsgesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (DEBG). Die 1910 zusammen mit der &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnbau-Gesellschaft Becker &amp;amp; Co. GmbH&amp;#039;&amp;#039; (Berlin) gegründete &amp;#039;&amp;#039;[[Lothringische Eisenbahn-AG]]&amp;#039;&amp;#039; in Diedenhofen ([[Thionville]]) war das letzte größere Eisenbahnprojekt von &amp;#039;&amp;#039;Vering &amp;amp; Waechter&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Karl Waechters Tod übernahm 1913 dessen Sohn Max Waechter, der bereits 1904 ins Unternehmen eingetreten war, zusammen mit seinem Schwager Werner Nolte die Leitung. Infolge der wirtschaftlich schwierigen Verhältnisse während und nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und dem Verlust aller Bahnen in [[Elsass-Lothringen]] zog sich &amp;#039;&amp;#039;Vering &amp;amp; Waechter&amp;#039;&amp;#039; weitgehend aus dem Eisenbahn-Geschäft zurück und verlagerte die Interessen in die [[Tiefbau]]branche, erwarb [[Kiesgrube]]n, [[Steinbruch|Steinbrüche]] und [[Ziegelei]]en und gründete [[Tochtergesellschaft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Straßenbahnen, Kleinbahnen und Privatbahnen von 1928&amp;#039;&amp;#039; wird für die Jahre 1926/1927 nur noch die Betriebsführung für zwei Bahnen angegeben:&lt;br /&gt;
* [[Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn]] AG (NME)&lt;br /&gt;
* [[Königs Wusterhausen-Mittenwalde-Töpchiner Kleinbahn]] AG (KMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Max Waechters Tod trat mit Leonard Waechter die dritte Generation in das Unternehmen ein. Durch die politischen Verhältnisse in Berlin und [[Brandenburg]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ([[Verstaatlichung]] von vielen Unternehmen) verblieb lediglich die Betriebsführung für den in [[West-Berlin]] gelegenen Teil der NME. Mit dem Tod von Leonard Waechter übernahmen 1952 Werner Britze und Karlheinz Voss (Schwiegersöhne von Max Waechter) die Verantwortung des Unternehmens und setzten im [[Hochbau]]bereich mit Industriebauten, [[Hotel]]s, [[Villa|Villen]] und [[Wohnsiedlung]]en nochmals Akzente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach wie vor im Eigentum von &amp;#039;&amp;#039;Vering &amp;amp; Waechter&amp;#039;&amp;#039; befindliche NME übernahm ab 1. Januar 1980 selbst die Betriebsführung. Um 1985 stellte &amp;#039;&amp;#039;Vering &amp;amp; Waechter&amp;#039;&amp;#039; die Hochbautätigkeit ein. Das inhabergeführte Unternehmen ist bis heute im Besitz der Familie Britze und damit den Nachfahren des Unternehmensgründers Karl Leonhard Waechter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahnhofsgebäude ==&lt;br /&gt;
Mit Zunahme der abzuwickelnden Bahnprojekte ging &amp;#039;&amp;#039;Vering &amp;amp; Waechter&amp;#039;&amp;#039; besonders bei den Hochbauten für die [[Empfangsgebäude]] zu standardisierten Gebäudetypen über. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dessau asv2022-08 img31 WörlitzerBf.jpg|Eines der markantesten von Vering &amp;amp; Waechter erbauten Bahnhofsgebäude ist der 1894 eröffnete [[Dessau-Wörlitzer Eisenbahn#Trivia|Wörlitzer Bahnhof]] in [[Dessau]], der heute als denkmalgeschützter Eingang zum [[Umweltbundesamt (Deutschland)|Umweltbundesamt]] fungiert.&lt;br /&gt;
Gera_Pforten_2011_Bahnhof.jpg|Viele architektonische Merkmale der vom Architekten Lemke entworfenen repräsentativen Endstation wurden 1900 beim [[Bahnstrecke Ibbenbüren–Hövelhof#Trivia|Teutoburger Waldbahnhof]] in [[Gütersloh]] und dem Bahnhof [[Pforten|Gera-Pforten]] 1901 erneut aufgegriffen.&lt;br /&gt;
Kietrz (stacja kolejowa) 3.JPG|Der 1896 von Vering &amp;amp; Waechter im oberschlesischen [[Kietrz]] für die [[Kleinbahn Groß Peterwitz–Katscher]] erstmals ausgeführte Entwurf für einen Bahnhof in Ziegel[[sichtmauerwerk]] mit straßenseitigem [[Mittelrisalit]]…&lt;br /&gt;
Bahnhofduingen.JPG|… ist nahezu identisch, jedoch mit dekorativem mehrfarbigem Sichtmauerwerk, auch am Bahnhof [[Duingen]] und anderen für die [[Kleinbahn Voldagsen-Duingen-Delligsen]] errichteten Empfangsgebäuden verwendet worden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinen von Berlin und Hannover aus geplanten Bahnen in Nord- und Mitteldeutschland errichtete das Unternehmen zwischen 1896 und 1903 dutzende architektonisch weitgehend baugleich ausgeführte [[traufständig]]e, zweigeschossige Bahnhofsgebäude mit ca. 40° geneigtem [[Satteldach]] und [[Sichtmauerwerk]] aus roten Ziegeln nach den Plänen des Regierungsbaumeisters Gustav Küchler. Aus quer- oder übereckstehenden [[Backstein]]en aufgebaute [[Zahnfries]]e (Deutsches Band) unterteilten die gleisseitig in der Regel durch vier (seltener auch drei) [[Fensterachse]]n gegliederte Fassade horizontal in Höhe der ersten Zwischengeschossdecke. [[Zahnschnitt]]e betonten den [[Kniestock]] und [[Lisene]]n die Gebäudekanten. Den unterschiedlichen örtlichen Erfordernissen entsprechend, waren in der Regel an diese Hauptgebäude verschieden groß dimensionierte Güterschuppen in Fachwerkbauweise angebaut. An Bahnhöfen mit größerem Reiseverkehr war zudem an der anderen Gebäudeseite zur Unterbringung eines Wartesaals bzw. einer Bahnhofsgastwirtschaft ein gemauerter eingeschossiger Seitenflügel mit zwei Fensterachsen (vereinzelt auch in zweigeschossiger Variante mit bis zu drei Fensterachsen) angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bodenwerder Linse Bahnhof 1.jpg|Das weitgehend noch in seinem ursprünglichen Zustand erhaltene ehemalige Bahnhofsgebäude [[Bodenwerder]]-Linse der [[Vorwohle-Emmerthaler Eisenbahn]] …&lt;br /&gt;
Bodenwerder Linse Bahnhof 2.jpg|… steht beispielhaft für den vereinfachten traufständigen Einheitsentwurf mit einer an Bahnsteig- wie Straßenseite identischen Fassade.&lt;br /&gt;
Tecklenburg_-_station.jpg|Zwischen 1899 und 1903 entstanden mehrere weitgehend identische Empfangsgebäude auch an der [[Teutoburger Wald-Eisenbahn]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Tecklenburg]] …&lt;br /&gt;
BadIburgBahnhofTWE.jpg|… oder in [[Bad Iburg]], das am Scheitelpunkt der [[Bahnstrecke Ibbenbüren–Hövelhof]] 1927 um einen Anbau mit Wasserturm ergänzt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Fenster der Dienstwohnung im ersten Obergeschoss durchweg [[segmentbogen]]förmig ausgeführt wurden, gelten besonders die an allen Türen und Fenstern der Dienst- und Aufenthaltsräume im Erdgeschoss üblichen [[Rundbogen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;öffnungen als ein typisches Erkennungsmerkmal fast aller von &amp;#039;&amp;#039;Vering &amp;amp; Waechter&amp;#039;&amp;#039; errichteten Empfangsgebäude in Nord- und Mitteldeutschland. Diese einheitliche Formensprache ist besonders bei den noch heute weitgehend erhalten gebliebenen Bahnhofsgebäuden an der ehemaligen [[Kleinbahn Voldagsen-Duingen-Delligsen]] und einstigen [[Bahnstrecke Gera-Pforten–Wuitz-Mumsdorf|Schmalspurbahn Gera-Pforten–Wuitz-Mumsdorf]] sowie der [[Vorwohle-Emmerthaler Eisenbahn]] und [[Bahnstrecke Ibbenbüren–Hövelhof|Teutoburger Wald-Eisenbahn]] ablesbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Harsewinkel Bahnhof.jpg|Während die Giebelseite des 1900 ursprünglich ohne die erst nachträglich ergänzte Wartehalle errichteten Bahnhofgebäudes im ostwestfälischen [[Harsewinkel]] weitgehend noch fensterlos ausgeführt worden ist … &lt;br /&gt;
Gera Leumnitz 2011 Bahnhof.jpg|… weist der ehemalige Bahnhof [[Gera]]-[[Leumnitz]] von 1901 wie alle anderen Zwischenstationen der einstigen [[Gera-Meuselwitz-Wuitzer Eisenbahn]] an ihrer exponierten Giebelseite über alle Geschosse Fensteröffnungen auf.&lt;br /&gt;
Bahnhof Schöneicher Plan der Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn (NME).jpg|Der 1903 eröffnete Bahnhof [[Schöneiche (Zossen)#Schöneicher Plan|Schöneicher Plan]] ist das letzte erhaltene [[Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn|NME]]-Stationsgebäude und zugleich einzig verbliebene Empfangsgebäude von Vering &amp;amp; Waechter mit drei Fensterachsen der neuen Bundesländer.&lt;br /&gt;
SLS Lisdorf AlterBahnhof.jpg|Der ehemalige Bahnhof [[Saarlouis]]-[[Lisdorf]] von 1897 mit französisch inspirierten Stilelementen wie Fenstereinfassungen aus Natursteinen, die dennoch die für Vering &amp;amp; Waechter typischen Segment- und Rundbogenfenster erkennen lassen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu entwickelte die Heilbronner Niederlassung (später in Karlsruhe) für die Endstationen bzw. Betriebsmittelpunkte der im deutschen Südwesten geplanten Bahnprojekte einen anderen standardisierten Gebäudetyp. Während im Norden und Osten von Deutschland Sichtmauerwerk aus Ziegelsteinen und Satteldach dominierten, prägten weitestgehend Putzfassaden, flachgeneigte Walm- bzw. Schopfwalmdächer sowie in [[Naturstein]] gefasste [[Lisene]]n, Fenster- und Türöffnungen ein homogenes Erscheinungsbild bei den zwischen 1894 und 1905 von &amp;#039;&amp;#039;Vering &amp;amp; Waechter&amp;#039;&amp;#039; errichteten badischen Nebenbahnen im Münstertal, [[Kander (Schwarzwald)|Kandertal]], Achertal, Jagsttal und im [[Odenwald]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bahnhof Staufen mit Burg.jpg|Der 1894 erbaute Bahnhof [[Staufen im Breisgau|Staufen]] an der [[Münstertalbahn]] kann als Prototyp weiterer Empfangsgebäude angesehen werden.&lt;br /&gt;
KandernBahnhof.jpg|So hat z.&amp;amp;nbsp;B. das Stationsgebäude von [[Kandern]] an der 1895 eröffneten [[Kandertalbahn]] hohe Übereinstimmungen …&lt;br /&gt;
OdenwaldexpressMudau-2.jpg|… mit dem 1905 errichteten Bahnhof [[Mudau]] im [[Odenwald]] an der [[Bahnstrecke Mosbach–Mudau|ehemaligen Schmalspurbahn nach Mosbach]]. &lt;br /&gt;
Doerzbach-train-station.JPG|Die Endstation [[Dörzbach]] an der [[Jagsttalbahn]] entstand 1900 in Mischbauweise aus Bruchstein und Fachwerk.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnsteigseite besteht jeweils aus einem Seitenrisalit mit Rücklage. Fenster und Türen im Erdgeschoss sind wiederum in der für &amp;#039;&amp;#039;Vering &amp;amp; Waechter&amp;#039;&amp;#039; typischen Rundbogenform ausgebildet. Die Fenster im Obergeschoss haben hingegen eine rechteckige Form und sind paarweise angeordnet. Straßenseitig wird die Fassade durch einen schmalen, [[giebelständig]]en Mittelrisalit und einen Seitenrisalit mit aufgesetztem rechteckigen Turmgeschoss in [[Fachwerk]]bauweise betont. So ist beispielsweise bei den bis heute erhaltenen Empfangsgebäuden von Staufen, Sulzburg, Kandern, Ottenhöfen, Dörzbach, Oberharmersbach und Mudau trotz Variationen diese gleiche architektonische Handschrift offenkundig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwirklichte Eisenbahnprojekte ==&lt;br /&gt;
Von &amp;#039;&amp;#039;Vering &amp;amp; Waechter&amp;#039;&amp;#039; (einschließlich des 1892 konsolidierten Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hostmann &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;) geplante und erbaute [[Eisenbahnstrecke]]n, sortiert nach Datum der Betriebseröffnung:&lt;br /&gt;
* 1881 oder 1885: Grubenbahn (Feldbahn 690 mm mit [[Zahnstange]]nabschnitten [[Zahnradbahn#Lamellenzahnstangen|System Abt]]) [[Lehesten (Thüringer Wald)]] – Schiefergrube Schmiedebach&lt;br /&gt;
* 29. Januar 1886: Anschlussbahn (Normalspur mit Zahnstangenabschnitten System Abt) [[Lehesten (Thüringer Wald)]] – Schiefergrube Oertelsbruch&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.werkbahn.de/eisenbahn/zahnrad/lehesten.htm www.werkbahn.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 7. August 1887: Schmalspurstrecke (1000 mm) Gernrode – Mägdesprung der &amp;#039;&amp;#039;[[Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn-Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (GHE), Teil der [[Selketalbahn]]&lt;br /&gt;
* 1. Juli 1888: Schmalspurstrecke (1000 mm) Mägdesprung – Alexisbad – Harzgerode der &amp;#039;&amp;#039;Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (GHE), Teil der Selketalbahn&lt;br /&gt;
* 1. Juli und 1. Dezember 1888: [[Bahnstrecke Hildburghausen–Lindenau-Friedrichshall|Schmalspurstrecke (1000 mm) Hildburghausen – Lindenau-Friedrichshall]] der &amp;#039;&amp;#039;Hildburghausen-Heidburger Schmalspurbahn-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 13. Juli 1888: Schmalspurstrecke (1000 mm) Alexisbad – Silberhütte der &amp;#039;&amp;#039;Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (GHE), Teil der Selketalbahn&lt;br /&gt;
* 5. Februar 1889: Dampfstraßenbahnstrecke (Normalspur) Frankfurt-Sachsenhausen – Neu-Isenburg der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Waldbahn]]-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1. Mai 1890: [[Schmalspurbahn Eisfeld–Schönbrunn|Schmalspurstrecke (1000 mm) Eisfeld – Unterneubrunn]] des Herzogtums Sachsen-Meiningen&lt;br /&gt;
* 1. April 1890: Schmalspurstrecke (1000 mm) Wermelskirchen – Burg der &amp;#039;&amp;#039;[[Verkehrsbetriebe Remscheid#Wermelskirchener-Burger Eisenbahn|Wermelskirchener-Burger Eisenbahngesellschaft Wermelskirchen AG]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1. Juni 1890: Schmalspurstrecke (1000 mm) Silberhütte – Güntersberge der &amp;#039;&amp;#039;Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (GHE), Teil der Selketalbahn&lt;br /&gt;
* 4. November 1890: [[Straßenbahn Saarbrücken|Dampfstraßenbahnstrecke (1000 mm) Saarbrücken Luisenthal – St. Johann]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Gesellschaft für Straßenbahnen im Saartal]]&amp;#039;&amp;#039; (GSS)&lt;br /&gt;
* 21. August und 16. November 1891: Schmalspurstrecke (1000 mm) Ronsdorf Stadtbahnhof – Müngsten der &amp;#039;&amp;#039;[[Ronsdorf-Müngstener Eisenbahn]]-Gesellschaft AG&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 1891: Schmalspurstrecke (1000 mm) Güntersberge – Stiege der &amp;#039;&amp;#039;Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (GHE), Teil der Selketalbahn&lt;br /&gt;
* 22. Februar 1892 und 1. April 1893: Dampfstraßenbahnstrecke (1000 mm) Tinz – Debschwitz / Untermhaus – Lindenthal / Gera Hauptbahnhof – Pöppeln der &amp;#039;&amp;#039;[[Straßenbahn Gera|Geraer Straßenbahn AG]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1. Mai 1892: Schmalspurstrecke (1000 mm) Stiege – Hasselfeld der &amp;#039;&amp;#039;Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (GHE), Teil der Selketalbahn&lt;br /&gt;
* 22. Dezember 1893: Schmalspurstrecke (1000 mm) Rheinufer – Ettenheimmünster der [[Lokalbahn Rhein–Ettenheimmünster]]&lt;br /&gt;
* 22. September 1894: Normalspurstrecke Dessau – Wörlitz der [[Dessau-Wörlitzer Eisenbahn|&amp;#039;&amp;#039;Dessau-Wörlitzer Eisenbahn-Gesellschaft AG&amp;#039;&amp;#039; (DWE)]]&lt;br /&gt;
* 22. Dezember 1894: Normalspurstrecke Bad Krozingen – Staufen – Sulzburg ([[Münstertalbahn]])&lt;br /&gt;
* 1. Mai 1895: Normalspurstrecke Haltingen – Kandern ([[Kandertalbahn]])&lt;br /&gt;
* 15. Februar 1896: Dampfstraßenbahnstrecke (1000 mm) Müllheim – Badenweiler der &amp;#039;&amp;#039;[[Müllheim-Badenweiler Eisenbahn]] AG&amp;#039;&amp;#039; (MBE)&lt;br /&gt;
* 28. April 1896: [[Kleinbahn Groß Peterwitz-Katscher|Kleinbahnstrecke (Normalspur) Groß Peterwitz (seit 1945 polnisch &amp;#039;&amp;#039;Pietrowice Wielkie&amp;#039;&amp;#039;) – Katscher (seit 1945 polnisch &amp;#039;&amp;#039;Kietrz&amp;#039;&amp;#039;)]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Deutsche Eisenbahn-Betriebs-GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; (ADEG)&lt;br /&gt;
* 16. Juni 1896: Normalspur-Kleinbahnstrecke Voldagsen – Salzhemmendorf der &amp;#039;&amp;#039;[[Kleinbahn Voldagsen-Duingen-Delligsen]]&amp;#039;&amp;#039; (VDD)&lt;br /&gt;
* 2. Januar 1897: [[Anschlussbahn Doberschütz–Röcknitz]] der Landgemeinde [[Röcknitz]], [[Kreis Grimma]]&lt;br /&gt;
* 1. Juli 1897: Normalspur-Kleinbahnstrecke Salzhemmendorf – Duingen der &amp;#039;&amp;#039;Kleinbahn Voldagsen–Duingen–Delligsen&amp;#039;&amp;#039; (VDD)&lt;br /&gt;
* 30. Juli 1897: [[Straßenbahn Saarlouis#Kleinbahnen der Stadt Saarlouis|Normalspur-Kleinbahnstrecke Ensdorf – Saarlouis – Wallerfangen der Stadt Saarlouis]]&lt;br /&gt;
* 8. Dezember 1897: [[Dessau-Radegast-Köthener Bahn#Dessauer Kleinbahn|Schmalspurstrecke (750 mm) Dessau – Radegast]] der &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Deutsche Eisenbahn-Betriebs-GmbH&amp;#039;&amp;#039; (ADKG)&lt;br /&gt;
* 24. Dezember 1897 und 1. Januar 1898: [[Spremberger Stadtbahn]] (Normalspur und Meterspur)&lt;br /&gt;
* 2. September 1898: Normalspurstrecke Achern – Ottenhöfen ([[Achertalbahn]])&lt;br /&gt;
* 30. Juni 1898: [[Vogelsberger Südbahn|Kleinbahnstrecke (Normalspur) Wächtersbach – Birstein der &amp;#039;&amp;#039;Wächtersbach-Birsteiner Kleinbahn-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* 30. Januar 1899: Normalspur-Kleinbahnstrecke Saarlouis – Fraulautern der Stadt Saarlouis&lt;br /&gt;
* 27. September 1900: Normalspurstrecke Rixdorf (seit 1912 &amp;#039;&amp;#039;Neukölln&amp;#039;&amp;#039;) – Mittenwalde der &amp;#039;&amp;#039;[[Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn|Rixdorf-Mittenwalder Kleinbahn-Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 9. Oktober 1900: Normalspurstrecke Vorwohle – Emmerthal der &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwohle-Emmerthaler Eisenbahn-Gesellschaft]] AG&amp;#039;&amp;#039; (VEE)&lt;br /&gt;
* 1. November 1900: [[Bahnstrecke Ibbenbüren–Hövelhof|Normalspurstrecke Gütersloh – Versmold – Laer (seit 1975 Bad Laer)]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Teutoburger Wald-Eisenbahn]]-AG&amp;#039;&amp;#039; (TWE)&lt;br /&gt;
* 18. Dezember 1900: Schmalspurstrecke (750 mm) Möckmühl – Dörzbach ([[Jagsttalbahn]])&lt;br /&gt;
* 1. Juli 1901 und 11. August 1901: Normalspur-Kleinbahnstrecke Duingen – Delligsen der &amp;#039;&amp;#039;[[Kleinbahn Voldagsen-Duingen-Delligsen]]&amp;#039;&amp;#039; (VDD)&lt;br /&gt;
* 19. Juli 1901: [[Bahnstrecke Ibbenbüren–Hövelhof|Normalspurstrecke Ibbenbüren – Lengerich – Laer (seit 1975 &amp;#039;&amp;#039;Bad Laer&amp;#039;&amp;#039;) / Brochterbeck – Hafen Saerbeck]] der &amp;#039;&amp;#039;Teutoburger Wald-Eisenbahn-AG&amp;#039;&amp;#039; (TWE)&lt;br /&gt;
* 12. November 1901: Schmalspurstrecke (1000 mm) Gera-Pforten – Wuitz-Mumsdorf der &amp;#039;&amp;#039;[[Gera-Meuselwitz-Wuitzer Eisenbahn]]-AG&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 20. Juli 1902: [[Bahnstrecke Rosheim–Saint-Nabor|Normalspurstrecke Rosheim – Ottrott – St. Nabor (seit 1919 französisch &amp;#039;&amp;#039;Saint-Nabor&amp;#039;&amp;#039;)]] der &amp;#039;&amp;#039;Rosheim-St. Naborer Eisenbahn-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 3. April 1903: [[Schmalspurbahn Diedenhofen–Mondorf|Schmalspurstrecke (1000 mm) Diedenhofen (seit 1919 französisch &amp;#039;&amp;#039;Thionville&amp;#039;&amp;#039;) – Mondorf (seit 1919 französisch &amp;#039;&amp;#039;Mondorff&amp;#039;&amp;#039;)]] der &amp;#039;&amp;#039;Diedenhofen-Mondorfer Eisenbahn-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 19. April 1903: [[Bahnstrecke Ibbenbüren–Hövelhof|Normalspurstrecke Gütersloh – Verl – Hövelhof]] der &amp;#039;&amp;#039;Teutoburger Wald-Eisenbahn-AG&amp;#039;&amp;#039; (TWE)&lt;br /&gt;
* 15. Dezember 1904: Normalspurstrecke Biberach – Oberharmersbach der Biberach-Oberharmersbacher Eisenbahn ([[Harmersbachtalbahn]])&lt;br /&gt;
* 3. Juni 1905: [[Bahnstrecke Mosbach–Mudau|Schmalspurstrecke (1000 mm) Mosbach – Mudau]] des Großherzogtums Baden&lt;br /&gt;
* 22. Dezember 1906: [[Schmalspurbahn Diedenhofen–Mondorf|Schmalspurstrecke (1000 mm) Diedenhofen (seit 1919 französisch &amp;#039;&amp;#039;Thionville&amp;#039;&amp;#039;) – Niederjeutz (seit 1919 französisch &amp;#039;&amp;#039;Basse-Yutz&amp;#039;&amp;#039;)]] der &amp;#039;&amp;#039;Diedenhofen-Mondorfer Eisenbahn-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 21. November 1907: [[Straßenbahn Straßburg#Überlandnetz|Schmalspurstrecke (1000 mm) Erstein – Oberehnheim (seit 1919 französisch &amp;#039;&amp;#039;Obernai&amp;#039;&amp;#039;) – Ottrott]] der &amp;#039;&amp;#039;Erstein-Oberehnheim-Ottrotter Eisenbahn-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 12. Juni 1908: Normalspurstrecke Oberschefflenz – Billigheim ([[Schefflenztalbahn]])&lt;br /&gt;
* 8. Mai 1912: [[Straßenbahn Diedenhofen und Fentschtalbahn|Elektrifizierte Straßenbahn (1000 mm) Diedenhofen (seit 1919 französisch &amp;#039;&amp;#039;Thionville&amp;#039;&amp;#039;) und Fentschtalbahn Flörschingen (seit 1919 französisch &amp;#039;&amp;#039;Florange&amp;#039;&amp;#039;) – Nilvingen (seit 1919 französisch &amp;#039;&amp;#039;Nivlange&amp;#039;&amp;#039;)]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Lothringische Eisenbahn-AG]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 28. Dezember 1912: [[Elektrische Bahn Novéant–Gorze|Elektrifizierte Normalspurstrecke Neuburg in Lothringen (seit 1919 französisch &amp;#039;&amp;#039;Novéant-sur-Moselle&amp;#039;&amp;#039;) – Gorz (seit 1919 französisch &amp;#039;&amp;#039;Gorze&amp;#039;&amp;#039;)]] der &amp;#039;&amp;#039;Lothringische Eisenbahn-AG&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 20. Juni 1913: [[Straßenbahn Saarlouis#Kleinbahnen der Stadt Saarlouis|Normalspur-Kleinbahnstrecke Saarlouis – Felsberg der Stadt Saarlouis]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Werksbahn]]strecke Berlin-Grünau – Schönefeld Dorf der [[Henschel Flugzeug-Werke]] mit Anschluss an die [[Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn]] und den [[Güteraußenring]]&lt;br /&gt;
* 1945/1949: Normalspurstrecke Schöneicher Plan – Zossen als Verlängerung der Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.britze.net/ Homepage der Vering &amp;amp; Waechter KG GmbH &amp;amp; Co.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Meinhard Döpner: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Eisenbahn-Betriebs-Gesellschaft AG.&amp;#039;&amp;#039; Lokrundschau-Verlag, 2002.&lt;br /&gt;
* Klaus-Peter Quill: &amp;#039;&amp;#039;Vering &amp;amp; Waechter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neben- und Schmalspurbahnen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; ([[Loseblattsammlung]]), GeraNova-Verlag, 1994–2011.&lt;br /&gt;
* Helmut Kintscher: &amp;#039;&amp;#039;Dessau Wörlitzer Bf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe&amp;#039;&amp;#039; (Loseblattsammlung), GeraNova-Verlag, 1997–2004.&lt;br /&gt;
* Josef Högemann: &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Harsewinkel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe&amp;#039;&amp;#039; (Loseblattsammlung), GeraNova-Verlag, 1997–2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=16260599-7|VIAF=187934685}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1885]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Schwabe in Hannover</name></author>
	</entry>
</feed>