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	<title>Verhaltensmodifikation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T06:21:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verhaltensmodifikation&amp;diff=1220290&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-22T21:12:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verhaltensmodifikation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine von &amp;#039;&amp;#039;Ullmann&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Krasner&amp;#039;&amp;#039; eingeführte Bezeichnung für die Anwendung psychologischer [[Lerntechnik]]en zur Veränderung abweichenden bzw. unerwünschten [[Verhalten (Psychologie)|Verhaltens]].&amp;lt;ref&amp;gt;vergleiche: Brockhaus Psychologie, Mannheim, Leipzig 2009, S. 661: &amp;#039;&amp;#039;Veränderung des Verhaltens auf der Grundlage experimentell belegter lernpsychologischer Erkenntnisse&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Zur Verhaltensmodifikation nach Leonard Ullmann / Leonard Krasner (&amp;#039;&amp;#039;Case Studies in Behavior Modification&amp;#039;&amp;#039;, 1965) zählen zum Beispiel die &amp;#039;&amp;#039;Desensitivierung&amp;#039;&amp;#039;, Einstellungsveränderungen im Sinne von &amp;#039;&amp;#039;Regellernen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;operantes Konditionieren&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tokenstrategien&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Verhaltensformung&amp;#039;&amp;#039;. In diesem älteren und allgemeinen Sinne ist Verhaltensmodifikation nahezu gleichbedeutend mit &amp;#039;&amp;#039;Verhaltenstherapie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im engeren Sinne ist es eine Bezeichnung für eine Vielzahl von Behandlungstechniken, die im Anschluss an die kognitiven Emotions- und Stresstheorien entwickelt wurden und als kognitive Verhaltensmodifikation (&amp;#039;&amp;#039;cognitive behavior modification&amp;#039;&amp;#039;) oder semantische Verhaltensmodifikation (&amp;#039;&amp;#039;semantic behavior modification&amp;#039;&amp;#039;) gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Störungen werden hier über Einschätzungs- und Bewertungsprozesse argumentativ und direkt angegangen, um den Klienten zur Neuinterpretation seiner Lebensprobleme zu veranlassen, ihn zu einer realistischen Neueinschätzung seiner Situation zu bewegen, seine Kontrollmöglichkeiten über die maßgeblichen Umweltbedingungen zu verbessern und damit zu einer Veränderung der Lage- und Selbsteinschätzung beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Fällen werden die Techniken der Verhaltensmodifikation mit anderen therapeutischen Verfahren kombiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition der wissenschaftlichen Verhaltensmodifikation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Verhaltensmodifikation ist eine methodische Vorgehensweise für die unterschiedlichsten Problemlagen. Sie beinhaltet eine systematische Anamnese und behaviorale Analyse der gesamten Problemsituation und leitete daraus in Kooperation mit den Betroffenen/Auftraggebern die Ziele einer Intervention ab. Zur Erreichung dieser Ziele nutzt sie die verschiedensten, aus der Problemanalyse abgeleiteten und begründeten Interventionen zum planvollen Erreichen des Interventionsziels. Zu diesen Interventionen gehören insbesondere die Anwendung der Lerngesetzmäßigkeiten, aber auch alle anderen wissenschaftlichen und empirisch fundierten Verfahren der Sozialwissenschaften.|Autor=Ulrich Bartmann|Quelle=&amp;quot;Verhaltensmodifikation als Methode der sozialen Arbeit - Ein Leitfaden&amp;quot;. dgvt-Verlag, erschienen 2007 (2. Auflage), Seite 24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verhaltensmodifikation wird u.&amp;amp;nbsp;a. an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt im Studiengang Soziale Arbeit (Bachelor) gelehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Gesellschaft für Verhaltensmedizin und Verhaltensmodifikation]]&lt;br /&gt;
* [[Verhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Verhaltensanalyse]]&lt;br /&gt;
* [[Verhaltensmuster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Bartmann: &amp;#039;&amp;#039;Verhaltensmodifikation als Methode der Sozialen Arbeit: Ein Leitfaden&amp;#039;&amp;#039;. 3. Aufl., Dgvt-Verlag 2010, ISBN 978-3-87159-314-7.&lt;br /&gt;
* Donald W. Meichenbaum: &amp;#039;&amp;#039;Kognitive Verhaltensmodifikation&amp;#039;&amp;#039;. BeltzPVU 2010, ISBN 978-3-621-27302-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dgvm-online.de/ Deutsche Gesellschaft für Verhaltensmedizin und Verhaltensmodifikation e.&amp;amp;nbsp;V. (DGVM)]&lt;br /&gt;
* [http://www.avm-d.de/ AVM Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.verhaltenstherapie-avm.at/ AVM Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation Österreich ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlung und Verhalten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeine Psychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsfelder, Handlungskonzepte und Methoden (Soziale Arbeit)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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