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	<title>Vergleichender Warentest - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:56:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;vergleichende Warentest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dient zur Ermittlung und Darstellung der [[Gebrauchstauglichkeit (Produkt)|Gebrauchstauglichkeit]], des [[Gebrauchswert]]es und der [[Qualität]] von [[Produkt (Wirtschaft)|Produkten]], insoweit diese [[Objektivität|objektiv]] bestimmt werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;masing&amp;quot;&amp;gt;Markus Bautsch: &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchstauglichkeit und Gebrauchswert&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 35 in: Tilo Pfeifer, Robert Schmitt (Herausgeber) [[Masing Handbuch Qualitätsmanagement]], Carl Hanser Fachbuchverlag München Wien, 6. überarbeitete Auflage (2014), ISBN 978-3-446-43431-8&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich für die bewertende Untersuchung von [[Ware]]n entwickelt, wurden die [[Arbeitsablauf|Arbeitsabläufe]] auch auf die [[Test|Untersuchung]] von [[Dienstleistung]]en übertragen und weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
In den [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten von Amerika]] wurden durch die [[Consumers Union]] bereits in den 1930er Jahren vergleichende Warentests durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.consumerreports.org/cro/resources/streaming/PDFs/cu-annual-report-2009.pdf |wayback=20160304074024 |text=Consumers Union / Consumer Reports 2009 Annual Report}} (PDF; 3,1&amp;amp;nbsp;MB), Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auch in europäischen Staaten entsprechende [[Verbraucherorganisation]]en etabliert, wie zum Beispiel 1951 die [[Union fédérale des consommateurs]] in [[Frankreich]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://lisec.unistra.fr/publications/LISEC_CHAVOT_Non-Governmental_pus_initiatives_172.pdf |text=Non-governmental PUS initiatives in France}} (PDF; 186&amp;amp;nbsp;kB) III – Consumers&amp;#039; movement – Acteurs non gouvernementaux de la consommation&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953 der [[Consumentenbond]] in den [[Niederlande]]n,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.consumersinternational.org/members/members/consumentenbond |titel=Consumentenbond - Consumers International |abruf=2023-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 die Verbruikersunie in [[Belgien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.test-aankoop.be/de-wordingsgeschiedenis-s403913.htm |wayback=20110719164931 |text=Test Aankoop}}, Wie zijn wij (flämisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; oder ebenfalls 1957 die [[Which?|Consumers Association]] im [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://press.which.co.uk/ |titel=Which? Press Office |datum=2023-11-08 |sprache=en |abruf=2023-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im deutschsprachigen Raum ===&lt;br /&gt;
Anfang der 1960er Jahre entstand bei einigen Politikern, die den [[Verbraucherschutz]] stärken wollten, darunter [[Lucie Beyer]], die Idee, den Warentest auch in Deutschland zu institutionalisieren. 1961 gründete der Journalist und Verleger [[Waldemar Schweitzer]] auf eigene Initiative in [[Stuttgart]] die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Euro (Zeitschrift, früher DM)|DM]]&amp;#039;&amp;#039;. Dies war die erste Testzeitschrift auf dem deutschen Markt. Schon bald fand sie ihren Markt und sorgte mit Produktuntersuchungen und deutlicher Kundenaufklärung für Aufsehen. Vertreter der Wirtschaft meinten generell, dass Verbraucher sich auch bei den [[Angebot (Betriebswirtschaftslehre)|Anbietern]] und [[Hersteller]]n von Produkten über deren Eigenschaften und Qualität hinreichend informieren könnten. Trotzdem wurde am 4.&amp;amp;nbsp;Dezember 1964 durch Beschluss des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] von der Bundesrepublik Deutschland die rechtsfähige und selbstständige [[Stiftung Warentest]] nach bürgerlichem Recht errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stiftung Warentest.svg|miniatur|Eingetragene Marke der [[Stiftung Warentest]]]]&lt;br /&gt;
Diese entwickelte unter der Führung des späteren Chefs der Stiftung Warentest, [[Roland Hüttenrauch]], die entsprechende [[Methodik]] zur Durchführung und Veröffentlichung der Untersuchungen. Die Vorgehensweise wurde seit Ende der 1960er Jahre bis in die 1980er Jahre in den entsprechenden Normen (siehe unten DIN 66051, 66052 und 66054) festgehalten. Die Stiftung Warentest veröffentlicht regelmäßig in ihren Publikationen über die entsprechenden von ihr ermittelten Ergebnisse, insbesondere in den Zeitschriften [[test (Zeitschrift)|test]] und [[Stiftung Warentest Finanzen]] und in ihrem Internetportal [[test.de]]. Viele Anbieter von überdurchschnittlich getesteten Produkten werben mit Testlogos für ihre Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich wurde bereits 1961 der [[Verein für Konsumenteninformation]] (VKI) gegründet, der sich neben der [[Verbraucherberatung]] ebenfalls mit dem vergleichenden Warentest beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.konsument.at/cs/Satellite?pagename=Konsument/MagazinArtikel/Detail&amp;amp;cid=794 40 Jahre Konsument - Erste Konsumentenzeitschrift]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Verein für Konsumenteninformation veröffentlicht seine Ergebnisse regelmäßig in der Zeitschrift [[Konsument (Magazin)|Konsument]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2014 hat das [[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz]] (BMJV) unter der Führung von Bundesminister [[Heiko Maas]] die Initiative &amp;#039;&amp;#039;Wer testet die Tester&amp;#039;&amp;#039; gestartet, bei der es sich um eine freiwillige Selbstverpflichtung von Testveranstaltern in Bezug auf die Praxis der Durchführung von Warentests handelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bmjv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2014/20141201_Standards_Produkttests.html?nn=3433226 |wayback=20150721230055 |text=Initiative „Wer testet die Tester?“ gestartet – Regeln der guten fachlichen Praxis des Testens veröffentlicht}}, BMJV vom 1. Dezember 2014, abgerufen am 2. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ersten Unterzeichnern der Selbstverpflichtung werden die [[Stiftung Warentest]], [[Ökotest]] und die Computerzeitschrift [[c’t]] gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bmjv.de/SharedDocs/Interviews/DE/2014/Print/20141130_WamS_Wer_testet_die_Tester.html |text=Interview WamS - Wer testet die Tester? |wayback=20150715055123}}, BMJV vom 1. Dezember 2014, abgerufen am 2. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rechtliche Lage in Deutschland ====&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung eines nicht zu [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Wettbewerbszwecken]] erfolgenden vergleichenden Warentests ist zulässig, wenn die dem Bericht zu Grunde liegende Untersuchung neutral, sachkundig und objektiv im Sinne eines Bemühens um objektive Richtigkeit durchgeführt worden ist und sowohl die Art des Vorgehens bei der Prüfung als auch die aus den Untersuchungen gezogenen Schlüsse vertretbar, das heißt diskutabel erscheinen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGH&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;BGH, 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 1975, [[Aktenzeichen (Deutschland)|Aktenzeichen]] VI ZR 157/73: Haftung der Stiftung Warentest für vergleichenden Test (mit Anmerkungen Tilmann)&amp;#039;&amp;#039;, Neue Juristische Wochenschrift, Heft&amp;amp;nbsp;14 (1976), Seiten 620 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;BGH, 10.&amp;amp;nbsp;März 1987, [[Aktenzeichen (Deutschland)|Aktenzeichen]] VI ZR 144/86: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichender Warentest mit über DIN-Normen hinausgehenden Anforderungen&amp;#039;&amp;#039;, [http://lexetius.com/1987,4 bei lexitus.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Betriebs-Berater (1987), Seiten 922 und 924&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht (1997), Seite 942 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;BGH, 17.&amp;amp;nbsp;Juni 1997, [[Aktenzeichen (Deutschland)|Aktenzeichen]] VI ZR 114/96: &amp;#039;&amp;#039;Zur sachgerechten Durchführung einer von der Stiftung Warentest vorgenommenen Produktprüfung und zum Aussagegehalt des Berichts über deren Ergebnisse, wenn die Prüfung eine Sachgesamtheit (hier: Drucker mit Anschlußleitung) umfaßt hat&amp;#039;&amp;#039;, [http://www.recht.com/heymanns/start.xav?bk=heymanns_bgh_ed_datz&amp;amp;startbk=heymanns_bgh_ed_datz&amp;amp;start=%2F%2F*%5B%40attr_id%3D&amp;#039;VI+ZR+114%2F96&amp;#039;%5D BGH Edition], Carl Heymanns Verlag (online)&amp;lt;/ref&amp;gt; Testinstituten wird dabei aufgrund des durch Artikel 5 des [[Grundgesetz]]es geschützten Rechts zur freien [[Meinungsäußerung]] ein erheblicher [[Ermessensspielraum]] eingeräumt. Die Veröffentlichung ist jedoch dann nicht mehr hinzunehmen, wenn unter Verstoß gegen § 824 Absatz 1 des [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuches]] unwahre Tatsachen behauptet werden oder die Untersuchungsmethode bzw. die gezogenen Schlüsse nicht mehr diskutabel erscheinen&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGH&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Emanuel Burghardt in: &amp;#039;&amp;#039;Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung&amp;#039;&amp;#039;, 5. Auflage (2003), Kapitel 10, [[Randnummer]] 118&amp;lt;/ref&amp;gt; und dadurch eine als Werturteil anzusehende Aussage rechtswidrig in den nach §&amp;amp;nbsp;823 Absatz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches geschützten eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb unmittelbar eingreift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die vorzunehmende Auslegung, ob es sich um eine [[Tatsachenbehauptung]] oder eine Meinungsäußerung handelt – wobei letztere vorliegt, wenn der Tatsachengehalt der beweismäßigen Überprüfung unzugänglich ist, eine Tatsachenbehauptung hingegen, wenn die Äußerung überwiegend durch die Darstellung tatsächlicher Vorgänge geprägt ist und bei den Adressaten zugleich die Vorstellung von konkreten in die Wertung eingekleideten Vorgängen hervorruft, die als solcher einer Überprüfung mit den Mitteln des Beweises zugänglich ist&amp;lt;ref&amp;gt;BGH, 24. Januar 2006, [[Aktenzeichen (Deutschland)|Aktenzeichen]] XI ZR 384/03: &amp;#039;&amp;#039;Bundesgerichtshof entscheidet über die Schadensersatzfeststellungsklage von Dr. Kirch gegen die Deutsche Bank AG und Dr. Breuer&amp;#039;&amp;#039;, [http://lexetius.com/2006,45 bei lexetius.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; – gilt darüber hinaus im Rahmen der Veröffentlichung von Testergebnissen, dass auch für Tatsachenbehauptungen der Wertungsbezug besonders zu beachten ist&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGH&amp;quot; /&amp;gt;. Lediglich dann, wenn den tatsächlichen Feststellungen im Rahmen des Tests eigenständige Bedeutung zukommt, sie dem Werturteil also nicht lediglich als unselbständige Wertungselemente untergeordnet sind, und deshalb von dem Durchschnittsleser als Aussage über nachweisbare Fakten und Grundlage für sein eigenes Qualitätsurteil über das getestete Produkt aufgefasst werden, sind sie unabhängig von dem grundsätzlich als Meinungsäußerung zu beurteilenden Testergebnis zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationalisierung ===&lt;br /&gt;
Aus verschiedenen Erwägungen ist die Idee sinnvoll, die Warentests im internationalen Rahmen gemeinschaftlich durchzuführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen können Beschaffungs- und Prüfkosten reduziert werden, wenn die zu untersuchenden Produkte in verschiedenen Ländern erhältlich sind und die Qualitätskriterien in den verschiedenen gesellschaftlichen Umfeldern nach ähnlichen Maßstäben festgelegt werden können und sich dadurch eine günstige Marktüberlappung ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist es durch ein gemeinsames Vorgehen möglich, die Prüfergebnisse nach einheitlichen und daher für die Verbraucher in verschiedenen Ländern auch nicht widersprüchlichen Kriterien auszuwerten und darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden durch die internationale Zusammenarbeit auch allgemeine und spezifische Erfahrungen und Kenntnisse ausgetauscht, die zur Verbesserung beziehungsweise Optimierung der Prüfmethodik und der Prüfverfahren verwendet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den vergleichenden Warentest hat sich in den 1990er Jahren die internationale Dachorganisation [[International Consumer Research &amp;amp; Testing]] (ICRT) mit Sitz in [[London]] etabliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.international-testing.org/about.html ICRT - About us]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr gehören mittlerweile weltweit über 40 neutrale Verbraucherorganisationen an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.international-testing.org/members.html ICRT Our Members]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mitglieder dürfen in ihren Publikationen beispielsweise keine Produktwerbung veröffentlichen und sind im Rahmen der Zusammenarbeit darüber hinaus an weitere Richtlinien gebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.international-testing.org/About%20ICRT/Application_for_new_membership_of_ICRT.doc |wayback=20110927143920 |text=Application for membership of International Consumer Research &amp;amp; Testing Ltd (ICRT)}} ([[Microsoft Word|MS Word]]; 96&amp;amp;nbsp;kB) IV.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf eines Warentests ==&lt;br /&gt;
In Deutschland führt nur die [[Stiftung Warentest]] vergleichende Untersuchungen von [[Ware]]n und [[Dienstleistung]]en nach streng wissenschaftlichen Methoden und mit im Folgenden beschriebenen, standardisierten Arbeitsabläufen durch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.test.de/unternehmen/ueberuns/ Über uns: Die Stiftung Warentest stellt sich vor]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Festlegung einer Produktart, die untersucht werden soll, muss eine Reihe von standardisierten Arbeitsschritten eingeleitet und vollzogen werden, bevor die Untersuchungsergebnisse ausgewertet und veröffentlicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktanalyse ===&lt;br /&gt;
[[Marktanalyse|Marktanalytiker]] beobachten das [[Marktgeschehen]] und recherchieren sowohl im Markt als auch direkt bei den Anbietern das Produktangebot. Ferner wird die [[Marktbedeutung]] der verschiedenen Produkte und Anbieter ermittelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;masing&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktauswahl ===&lt;br /&gt;
Nach den [[Recherche]]n muss entschieden und festgelegt werden, wie viele und welche Produkte in die Untersuchung einbezogen werden, Zur Einschränkung und zur Sicherstellung der weitgehenden Vergleichbarkeit der Produkte werden auch [[Preis (Wirtschaft)|Handelspreise]] und [[Merkmal|Ausstattungsmerkmale]] berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Anbieter können den Wunsch der Einbeziehung oder Nichteinbeziehung von bestimmten Produkten äußern, haben jedoch keinen Anspruch auf Berücksichtigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfmusterbeschaffung ===&lt;br /&gt;
Die zu untersuchenden [[Prüfmuster]] werden anonym im Handel beschafft und grundsätzlich nicht von den Anbietern zur Verfügung gestellt. Damit soll sichergestellt werden, dass sowohl marktreife als auch genau diejenigen Produkte geprüft werden, die auch die Verbraucher im Handel erwerben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ausnahmefällen, wie zum Beispiel bei sehr neuen oder saisonalen Angeboten, die noch nicht im freien Handel zu beschaffen sind, können Prüfmuster „gezogen“ werden, das heißt, dass unter der Voraussetzung einer größeren Auswahl von für den Verkauf vorgesehenen Produkten im Lagerbestand der Anbieter oder der Hersteller die zu untersuchenden Prüfmuster zufällig herausgesucht werden. Auch diese Produkte werden käuflich erworben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;masing&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untersuchungsprogramm ===&lt;br /&gt;
Von wissenschaftlichen Mitarbeitern müssen die Prüfmethoden zusammengestellt werden, nach denen alle einbezogenen Produkte untersucht werden sollen. Hierbei werden der Stand der Technik und die einschlägigen Normen aber auch weitergehende Erwägungen berücksichtigt. Bei innovativen Produkten gibt es meist noch gar keine Normen, die angewendet werden könnten, so dass die entsprechenden Prüfpunkte völlig neu erarbeitet werden müssen. Für jedes einzelne Testvorhaben wird zu [[Beirat|Fachbeiräten]] eingeladen. Diese werden entsprechend dem Themengebiet mit Vertretern der Anbieter und der Verbraucher sowie neutralen Sachverständigen besetzt,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.test.de/unternehmen/stiftungsgremien/satzung/ Satzung der Stiftung Warentest], § 10 Die Fachbeiräte und ihre Aufgaben&amp;lt;/ref&amp;gt; um das Untersuchungsdesign zu diskutieren. Der Fachbeirat hat lediglich eine beratende Funktion, das endgültige Untersuchungsprogramm wird von den wissenschaftlichen Mitarbeitern festgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;masing&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prüfinstitution ===&lt;br /&gt;
Nach der Festlegung der Produktauswahl und des Untersuchungsprogramms sowie der Beschaffung der Prüfmuster können die Untersuchungen durchgeführt werden. Da es für die den vergleichenden Warentest durchführende Institution meist nicht wirtschaftlich ist, selber Prüflaboratorien zu betreiben, werden die Prüfaufträge in der Regel nach einem Ausschreibungsverfahren an externe, neutrale Prüfinstitute vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.test.de/unternehmen/interessenbekundung/ Prüfinstitute: Aufruf zur Bewerbung um Prüfaufträge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Prüfinstituten werden alle einbezogenen Produkte [[Anonymität|anonymisiert]] und nach gleichen Maßstäben und entsprechend den Festlegungen des jeweiligen Untersuchungsprogramms geprüft. Die Ergebnisse werden von der Prüfinstitution dokumentiert und in Form eines [[Gutachten]]s übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;masing&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswertung ===&lt;br /&gt;
Die Auswertung der messtechnischen und subjektiven Ergebnisse erfolgt nach wissenschaftlichen und statistischen Methoden. Die einzelnen Bewertungen werden dabei in der Regel [[Linearität (Mathematik)|linear]] gewichtet und mit Hilfe einer [[Nutzwertanalyse]] zusammengefasst. Ferner können diese Bewertungen in [[Schulnote]]n übersetzt und können zur Beurteilung sowohl als [[Dezimalzahl]], als [[Symbol]] und/oder [[Semantik|semantisch]] formuliert werden, wie zum Beispiel mit den [[Prädikat (Qualität)|Prädikaten]] „sehr gut“, „gut“, „befriedigend“, „ausreichend“ und „mangelhaft“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;masing&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse hängen allerdings von den Gewichtungen ab, auch kleine Veränderungen der Gewichtungen um wenige Prozentpunkte können das Ergebnis eines Warentests signifikant beeinflussen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dominik Rohn, Karsten Weihe: [http://www.wissenschaftsmanagement-online.de/converis/artikel/2153 &amp;#039;&amp;#039;Sind Rankings inhärent willkürlich? Und wie wirkt sich das auf die Ergebnisse aus?&amp;#039;&amp;#039;], Forschung und Lehre 9/2013, abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Erkenntnis ist bedeutsam vor dem Hintergrund, dass die Gewichte in vielen Testorganen Vielfache von 5 % oder sogar Vielfache von 10 % sind, was nicht sachlich begründbar, sondern dem Dezimalsystem geschuldet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne verhältnismäßig schlechte Teil- oder Gruppenergebnisse können sich rechnerisch unter Umständen nur gering auf das Gesamturteil auswirken. Um dennoch eine verbrauchergerechte Beurteilung zu ermöglichen, können bei der Auswertung Abwertungseffekte festgelegt werden, was insbesondere bei Sicherheitsaspekten, beispielsweise bei mangelnder [[Stromunfall|elektrischer Sicherheit]] oder beim Vorhandensein von [[Gefahrenstoffe]]n von Belang ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;masing&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die objektiven Ergebnisse werden vor der Veröffentlichung an die einbezogenen Anbietern zur Kenntnis gegeben (Anbietervorinformation).&amp;lt;ref name=&amp;quot;masing&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnungen, deren Verbalisierung und die Texte der Veröffentlichungen werden zur [[Qualitätssicherung]] von [[Verifizierung|Verifizierern]] überprüft und mit den Gutachten abgeglichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;masing&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichung ===&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Untersuchungen werden von Journalisten redaktionell aufbereitet und zusammen mit den Produktpreisen in [[Periodika]], [[Monografie]]n oder im [[Internet]] veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.test.de/unternehmen/medien/ Publikationen: Kompetente Verbrauchertipps auf vielen Kanälen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus den beim Erwerb der Testprodukte im Handel vorgefundenen unterschiedlichen Produktpreisen wird für jedes Produkt der Median ermittelt und als „mittlerer Preis in Euro ca.“ ausgewiesen. Dadurch erhalten Verbraucher (selbstverständlich auch Mitbewerber) nützliche Zusatzinformationen in Form eines &amp;#039;&amp;#039;Preisvergleichs&amp;#039;&amp;#039;, die allerdings wegen der raschen Preisanpassungs- und Preisänderungsmöglichkeit eine geringere „Informationshaltbarkeit“ aufweisen als die ermittelten Produktqualitäten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Otto Schenk: Preisvergleiche. In: Hermann Diller/Andreas Herrmann (Hrsg.): Handbuch Preispolitik, Wiesbaden 2003, S.&amp;amp;nbsp;791–810.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausstattungsdetails und Testergebnisse der verschiedenen Produkte werden zur besseren Vergleichbarkeit meist in [[Tabelle]]n- oder Listenform publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Medien können die Testergebnisse zitieren, und auch die Anbieter können auf ihren Produkten mit den Testergebnissen werben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellung der Testergebnisse ====&lt;br /&gt;
Die meisten Testorganisationen verwenden für eine übersichtliche und schnell zu erfassende Darstellung [[Symbol]]e auf einer fünffältigen [[Skala (Bewertung)|Skala]].&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Dürr: &amp;#039;&amp;#039;Das Gesamturteil beim vergleichenden Warentest - Struktur und Genauigkeit&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 2: &amp;#039;&amp;#039;Beurteilungsskalen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Für eine genauere Unterscheidung von Bewertungen und die [[Semantik]] orientieren sich viele Testorganisationen am jeweiligen [[Schulnote]]nsystem. In internationalen Gemeinschaftstests hat sich ausgehend von einer ganzzahligen Bewertungszahl von eins bis fünf eine kontinuierliche Skala von 0,5 bis 5,5 etabliert, wobei eine höhere Bewertungszahl für ein besseres Urteil steht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;masing&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt einige Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ganzzahlige&amp;lt;br/&amp;gt;Bewertung !! Gleitende&amp;lt;br/&amp;gt;Bewertung !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[International Consumer Research &amp;amp; Testing|ICRT]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;guide&amp;quot;&amp;gt;IOCU Testing Committee: &amp;#039;&amp;#039;Guide to the principles of comparative testing&amp;#039;&amp;#039;, 1985, Kapitel III.5: &amp;#039;&amp;#039;Ranking scales&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Consumer Reports|Consumer&amp;lt;br/&amp;gt;Reports]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;CR&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.consumersunion.org/pdf/FEB04BESTPHONES.pdf |wayback=20160304101745 |text=Best Phones - Basic features matter most}} (PDF; 465&amp;amp;nbsp;kB), Consumer Reports, Februar 2004, Seite 23&amp;lt;/ref&amp;gt; !! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | [[Stiftung Warentest]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stiftung Warentest&amp;quot;&amp;gt;Hans-Dieter Lösenbeck: &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Warentest Ein Rückblick&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 6: &amp;#039;&amp;#039;Die methodischen Grundlagen im Wandel&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe zum Beispiel [http://www.test.de/Pulsmessgeraete-Gute-ab-40-Euro-4218424-4223915/ Siehe Legende der Bewertungsgrenzen im Tabellenfuß], test.de, online abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; !! [[Which?]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;guide&amp;quot; /&amp;gt; !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | EuroConsumers !! [[Consumentenbond]] !! [[Union fédérale des consommateurs|Union fédérale des&amp;lt;br/&amp;gt;consommateurs]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe zum Beispiel: [http://www.quechoisir.org/alimentation/produit-alimentaire/epicerie-boulangerie/gros-plan-riz-riz-thai-un-solide-challenger Riz thaï : Un solide challenger], Que Choisir, online abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | [[International]] || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigte Staaten&amp;lt;br/&amp;gt;von Amerika]] || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | [[Deutschland]] || [[Vereinigtes Königreich|Vereinigtes&amp;lt;br/&amp;gt;Königreich]] || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Belgien]] || [[Niederlande]] || [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zahl || Zahlen-&amp;lt;br/&amp;gt;bereich || Symbol || Semantik || Semantik || Zahlen-&amp;lt;br/&amp;gt;bereich || Symbol || Semantik || Zahlen-&amp;lt;br/&amp;gt;bereich || Symbol || Symbol || Zahlen-&amp;lt;br/&amp;gt;bereich || Zahlen-&amp;lt;br/&amp;gt;bereich || Symbol&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 4.500 – 5.500 || + + || very good || excellent || 81 - 100 || + + || sehr gut || 0.5 – 1.5 || ***** || A || 80 % - 100 % || 8.2 - 10.0 || * * *&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 3.500 – 4.499 || + || good || very good || 61 - 80 || + || gut || 1.6 – 2.5 || **** || B || 60 % - 80 % || 6.4 - 8.2 || * *&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 2.500 – 3.499 || O || sufficient || good || 41 - 60 || O || befriedigend || 2.6 – 3.5 || *** || C || 40 % - 60 % || 4.6 - 6.4 || *&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 1.500 – 2.499 || - || less sufficient || fair || 21 - 40 || ϴ || ausreichend || 3.6 – 4.5 || ** || D || 20 % - 40 % || 2.8 - 4.6 || ■&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 0.500 – 1.499 || - - || bad || poor || 0 - 20 || - || mangelhaft || 4.6 – 5.5 || * || E || 0 % - 20 % || 1.0 - 2.8 || ■ ■&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helga Brennecke: &amp;#039;&amp;#039;Der vergleichende Warentest: eine Untersuchung seiner Möglichkeiten und Grenzen im Hinblick auf die Marktübersicht des Verbrauchers&amp;#039;&amp;#039;, Universität Göttingen, Dissertation (1965)&lt;br /&gt;
* Peter Ditgen: &amp;#039;&amp;#039;Der vergleichende Warentest als Instrument der Verbraucherinformation&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Köln (1966)&lt;br /&gt;
* Hugo Eugen Huber: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichender Warentest und unlauterer Wettbewerb&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 339 von Zürcher Beiträge zur Rechtswissenschaft, Verlag Schulthess (1970)&lt;br /&gt;
* Udo Beier: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Warentests – Aufgaben, Ergebnisse und Möglichkeiten&amp;#039;&amp;#039;, Berichte der Lehr- und Forschungseinheit &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbraucherpolitik&amp;#039;&amp;#039;, Universität Hamburg (1976)&lt;br /&gt;
** auch in: Edgar Topritzhofer (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Marketing. Neue Ergebnisse aus Forschung und Praxis&amp;#039;&amp;#039;, Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler, Wiesbaden (1978)&lt;br /&gt;
* [[Roland Hüttenrauch]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Methodik des vergleichenden Warentests&amp;#039;&amp;#039;, Journal of Consumer Policy, Springer Netherlands, 1, 2 (March 1977), Seiten 143 bis 150 {{doi|10.1007/BF00380449}}&lt;br /&gt;
* Richard T. Cary, George B. Sproles: &amp;#039;&amp;#039;Evaluation Product Testing Methods: A Theoretical Framework&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Home Economics Research Journal&amp;#039;&amp;#039;, Volume 7, Nummer 1 (September 1978), Seiten 66 bis 75&lt;br /&gt;
* Günter Silberer: &amp;#039;&amp;#039;Ansatzpunkte und Probleme einer Erfolgsbeurteilung beim neutralen Gütertest&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Verbraucherpolitik&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1979, Heft 2, Seite 110 ff.&lt;br /&gt;
* [[Hans Raffée]]: &amp;#039;&amp;#039;Warentest und Unternehmen – Nutzung, Wirkungen und Beurteilung des vergleichenden Warentests in Industrie und Handel&amp;#039;&amp;#039;, Band 360 von Campus Forschung, Forschungsverbund &amp;#039;&amp;#039;Empirische Verbraucherforschung&amp;#039;&amp;#039;, Campus-Verlag (1984), ISBN 978-3-593-33294-9&lt;br /&gt;
* Hans Raffée (Herausgeber: Günter Silberer): &amp;#039;&amp;#039;Warentest und Konsument – Nutzung, Wirkungen und Beurteilung des vergleichenden Warentests im Konsumentenbereich&amp;#039;&amp;#039;, Band 361 von Campus Forschung, Forschungsverbund &amp;#039;&amp;#039;Empirische Verbraucherforschung&amp;#039;&amp;#039;, Universität Mannheim, Forschungsgruppe Konsumenteninformation, Campus-Verlag, Frankfurt am Main, New York (1984), ISBN 978-3-593-33295-6&lt;br /&gt;
* International Organization of Consumers Unions (IOCU): &amp;#039;&amp;#039;Guide to the Principles of Comparative Testing&amp;#039;&amp;#039; (1985), ISBN 967-9973-03-4&lt;br /&gt;
* Norbert Horn, Herausgeber Hartwig Piepenbrock, &amp;#039;&amp;#039;Vergleichender Warentest – Testpraxis, Testwerbung, Rechtsprechung&amp;#039;&amp;#039;, Landsberg am Lech, Moderne Industrie (1986)&lt;br /&gt;
* Corinna Seel: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichender Warentest in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, Fachhochschule Stuttgart – Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen (1989)&lt;br /&gt;
* Horst Dürr: &amp;#039;&amp;#039;Das Gesamturteil beim vergleichenden Warentest – Struktur und Genauigkeit&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Hauswirtschaft und Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Nummer 2 und 3, Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft (1993), Seiten 84 bis 99&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht des Zweiten Berlin-Seminars Vergleichender Warentest in Europa&amp;#039;&amp;#039;, Stiftung Warentest, Berlin (1994)&lt;br /&gt;
* Roland Hüttenrauch: &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchstauglichkeit und Gebrauchswert&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Qualitätsmanagement&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 35, vierte Auflage, Hanser-Verlag, München (1999)&lt;br /&gt;
* Lutz Kosbab: [http://www.nutzwertjournalismus.de/uni/hausarbeiten/KosbabHA_SS03.pdf &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zum vergleichenden Warentest - Einflussfaktoren für die Planung und Umsetzung in Zeitschriften&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 248&amp;amp;nbsp;kB), Seminararbeit, Universität Leipzig, Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft, Leipzig (Sommer 2003)&lt;br /&gt;
* Rieke Havertz: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsfragen und Haftung bei Warentests&amp;#039;&amp;#039;, Hausarbeit am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig, Seminar „Nutzwertjournalismus“ bei Andreas Eickelkamp (2003)&lt;br /&gt;
* Silja Halbes: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.econbiz.de/archiv/h/uh/muk/vergleichende_warentest_unterstuetzung.pdf Der vergleichende Warentest zur Unterstützung des nachhaltigen Konsums - Testpraxis der Stiftung Warentest und vergleichbarer europäischer Testorganisationen] (PDF; 698&amp;amp;nbsp;kB)&amp;#039;&amp;#039;, Lehr- und Forschungsbericht, Nummer 52, Universität Hannover, Institut für Betriebsforschung, Hannover (Juli 2003)&lt;br /&gt;
* [[Werner Brinkmann]] und Peter Sieber: &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchstauglichkeit, Gebrauchswert und Qualität&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Masing Handbuch Qualitätsmanagement]], Kapitel 35, herausgegeben von Tilo Pfeifer und Robert Schmitt, fünfte, vollständig neu bearbeitete Auflage, Hanser-Verlag, München (2007), Seiten 777 bis 786, ISBN 978-3-446-40752-7&lt;br /&gt;
* Rolf Muntwyler: &amp;#039;&amp;#039;Einfluss von Warentests auf Konsumenten und Anbieter&amp;#039;&amp;#039;, Masterarbeit, ETH Zürich (2009)&lt;br /&gt;
* Markus Bautsch: &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchstauglichkeit und Gebrauchswert&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 35 in: Tilo Pfeifer, Robert Schmitt (Herausgeber) [[Masing Handbuch Qualitätsmanagement]], Carl Hanser Fachbuchverlag München Wien, 6. überarbeitete Auflage (2014), ISBN 978-3-446-43431-8&lt;br /&gt;
* Ulrich Franz: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichender Warentest&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Wettbewerb in Recht und Praxis]], 12/2015, Seite 1425 bis 1431&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Normen ===&lt;br /&gt;
==== Deutsche Normen ====&lt;br /&gt;
* DIN 55350-11: &amp;#039;&amp;#039;Begriffe zum Qualitätsmanagement&amp;#039;&amp;#039; (Mai 2008), Ergänzung zu DIN EN ISO 9000:2005&lt;br /&gt;
* DIN 66050: &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchstauglichkeit – Begriff&amp;#039;&amp;#039; (August 1980)&lt;br /&gt;
* DIN 66051: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchung von Waren – Allgemeine Grundsätze&amp;#039;&amp;#039; (Oktober 1967)&lt;br /&gt;
* DIN 66052: &amp;#039;&amp;#039;Warentest – Begriff&amp;#039;&amp;#039; (November 1971)&lt;br /&gt;
* DIN 66054: &amp;#039;&amp;#039;Warentest – Grundsätze für die technische Durchführung&amp;#039;&amp;#039; (August 2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internationale Normen ====&lt;br /&gt;
* DIN EN ISO 9000:2005-12: &amp;#039;&amp;#039;Qualitätsmanagementsysteme – Grundlagen und Begriffe&amp;#039;&amp;#039; (siehe auch [[Qualitätsmanagementnorm]])&lt;br /&gt;
* [[EN ISO 9241]]-Teil 11: Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mit Bildschirmgeräten – Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit – Leitsätze&lt;br /&gt;
* ISO / IEC Guide 46: &amp;#039;&amp;#039;Comparative Testing of Consumer Products and Related Services – General Principles&amp;#039;&amp;#039; (1985)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4064605-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbraucherschutz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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