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	<title>Verfasserlexikon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verfasserlexikon&amp;diff=303875&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 15. Februar 2026 um 09:57 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-15T09:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;VL&amp;#039;&amp;#039;) ist in seiner zweiten, völlig neu bearbeiteten, ab 1977 veröffentlichten Auflage (&amp;#039;&amp;#039;²VL&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;VL²&amp;#039;&amp;#039;) ein bedeutendes [[Nachschlagewerk]] der [[Altgermanistik]]. Das mittlerweile abgeschlossene Projekt war bei der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] angesiedelt und wurde im Rahmen des [[Akademienprogramm]]s finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ausführlichen Artikeln werden Autoren, anonyme Werke und Werkgruppen unter Berücksichtigung der Textüberlieferung von zahlreichen Fachgelehrten dargestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der deutschsprachigen Literatur des Hoch- und Spätmittelalters bis etwa zum Jahr 1500, berücksichtigt wird zudem eine Auswahl lateinischer Schriften bis zum Jahr 1480.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine umfangreichere Einbeziehung des mittelniederländischen Schrifttums als „deutsch“, wie sie [[Kurt Ruh]] bereits um 1955&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Ruh: &amp;#039;&amp;#039;Bonaventura deutsch.&amp;#039;&amp;#039; (Phil. Habilitationsschrift Basel 1953) Bern 1956 (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca germanica.&amp;#039;&amp;#039; Band 7), S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; und als Hauptherausgeber vorgeschlagen hatte, scheiterte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gundolf Keil: &amp;#039;&amp;#039;„blutken – bloedekijn“. Anmerkungen zur Ätiologie der Hyposphagma-Genese im ‚Pommersfelder schlesischen Augenbüchlein‘ (1. Drittel des 15. Jahrhunderts). Mit einer Übersicht über die augenheilkundlichen Texte des deutschen Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 8/9, 2012/2013, S. 7–175, hier: S. 144, Anm. 1169.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Auflage, begründet von [[Wolfgang Stammler]], fortgeführt von [[Karl Langosch]], erschien in fünf Bänden 1933–1955 in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite, völlig neu bearbeitete Auflage umfasst vierzehn Bände und erschien von 1977 bis 2008. Die ersten zehn Bände enthalten die Einträge zu Verfassern und anonymen Werken von A bis Z; Band 11 bietet Nachträge und Korrekturen, Band 12 ein Register aller Handschriften. Die Bände 13 und 14 bieten weitere Register.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentralredaktion (Hauptredaktion: Christine Stöllinger-Löser) des unter Mitarbeit zahlreicher Fachgelehrter von Kurt Ruh (Bände 1–8) und [[Burghart Wachinger]] (ab Band 9 Hauptherausgeber) zusammen mit [[Gundolf Keil]], Kurt Ruh, [[Werner Schröder (Philologe)|Werner Schröder]], Burghart Wachinger und [[Franz Josef Worstbrock]] herausgegebenen Werks war ab Band 8 eine Veröffentlichung der Kommission für Deutsche Literatur des Mittelalters der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und bis 2003 an der [[Universität Würzburg]] untergebracht, danach in Augsburg und München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://badw.de/forschungseinrichtung/forschungsstruktur/projektbeiraete.html?tx_badwdb_badwcommittee%5bid%5d=8&amp;amp;tx_badwdb_badwcommittee%5bcommitteeType%5d=beirat&amp;amp;tx_badwdb_badwcommittee%5baction%5d=show&amp;amp;tx_badwdb_badwcommittee%5bcontroller%5d=BADWCommittee |titel=Projektbeiräte: Bayerische Akademie der Wissenschaften |abruf=2025-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die verlegerische Betreuung oblag dem [[Verlag Walter de Gruyter]] &amp;amp; Co. in [[Berlin]] und New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 erschien eine Studienauswahl in einer einbändigen Ausgabe. 2010 erschien eine ungekürzte Studienausgabe, die allerdings nur die ersten elf Bände (ohne die Register) umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 befinden sich die Artikel des Lexikons auch in der &amp;#039;&amp;#039;Verfasser-Datenbank&amp;#039;&amp;#039; des Verlags Walter de Gruyter. Neben dem Verfasserlexikon sind darin das &amp;#039;&amp;#039;[[Killy Literaturlexikon]]&amp;#039;&amp;#039; sowie die Lexika &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Humanismus 1480-1520&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Frühe Neuzeit in Deutschland 1520–1620&amp;#039;&amp;#039; (VL16) und &amp;#039;&amp;#039;Frühe Neuzeit in Deutschland 1620–1720&amp;#039;&amp;#039; (VL17) enthalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.degruyter.com/database/vdbo/html?lang=de |titel=Verfasser-Datenbank |sprache=de |abruf=2023-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde in der Herausgeberschaft durch [[Rolf Bergmann (Linguist)|Rolf Bergmann]] in Zusammenarbeit mit den Autoren der 2. Auflage unter Anregung durch den Verlag De Gruyter für die Lemmata des althochdeutschen und altsächsischen Textkorpus eine Überarbeitung und Aktualisierung auf den Forschungsstand des Jahres 2012 vorgenommen. Das Ergebnis dieser Revision wurde in die „De Gruyter Lexikon“ Reihe aufgenommen und unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Althochdeutsche und altsächsische Literatur&amp;#039;&amp;#039; publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflagen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und begründet von Wolfgang Stammler (Band I bis III), ab Band III (Schlussredaktion 1943) herausgegeben von Karl Langosch, Band I bis V, Berlin (bis Band II, 1936, auch Leipzig), (Erste Lieferung 1930) 1933–1955 (VL&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2., völlig neu bearbeitete Auflage, herausgegeben von [[Gundolf Keil]], Kurt Ruh (federführend bis Band VIII, 1992), [[Werner Schröder (Philologe)|Werner Schröder]], Burghart Wachinger (federführend ab Band IX, 1995) und [[Franz Josef Worstbrock]], redigiert von Kurt Illing (bis Band I) und Christine Stöllinger-Löser, Band I–XIV. Walter de Gruyter, Berlin / New York (Erste Lieferung 1977) 1978–2008, ISBN 3-11-022248-5; Neudruck (Bände I–XI) ebenda 2010, ISBN 978-3-11-022248-7 (VL&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschsprachige Literatur des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Studienauswahl aus dem „Verfasserlexikon“ (Band 1–10) in einem Band. Berlin / New York 2001, ISBN 3-11-016911-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandaufteilung der ersten Auflage ==&lt;br /&gt;
* [[Band (Buch)|Bd.]] 1: Aalen – Futerer (1933) {{archive.org|verfasserlexikon0001wolf}}&lt;br /&gt;
* Bd. 2: Der von Gabelstein – Kyeser, Konrad (1936) {{archive.org|verfasserlexikon0002wolf}}&lt;br /&gt;
* Bd. 3: Laber – Rynstetten (1943) {{archive.org|verfasserlexikon0003karl}}&lt;br /&gt;
* Bd. 4: Saarburg – Zwinger (1953) {{archive.org|verfasserlexikon0004karl}}&lt;br /&gt;
* Bd. 5: &amp;#039;&amp;#039;Nachträge&amp;#039;&amp;#039; (1955) {{archive.org|verfasserlexikon0005karl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandaufteilung der zweiten, völlig neu bearbeiteten Auflage ==&lt;br /&gt;
* Bd. {{0}}1: ‚A solis ortus cardine‘ – Colmarer Dominikanerchronist (1978)&lt;br /&gt;
* Bd. {{0}}2: Comitis, Gerhard – Gerstenberg, Wigand (1980)&lt;br /&gt;
* Bd. {{0}}3: Gert van der Schüren – Hildegard von Bingen (1981)&lt;br /&gt;
* Bd. {{0}}4: Hildegard von Hürnheim – Koburger, Heinrich (1983)&lt;br /&gt;
* Bd. {{0}}5: Kochberger, Johannes – ‚Marien-ABC‘ (1985)&lt;br /&gt;
* Bd. {{0}}6: Marienberger Osterspiel – Oberdeutsche Bibeldrucke (1987)&lt;br /&gt;
* Bd. {{0}}7: ‚Oberdeutscher Servatius‘ – Reuchart von Salzburg (1989)&lt;br /&gt;
* Bd. {{0}}8: ‚Revaler Rechtsbuch‘ – Sittich, Erhard (1992)&lt;br /&gt;
* Bd. {{0}}9: Slecht, Reinbold – Ulrich von Liechtenstein (1995)&lt;br /&gt;
* Bd. 10: Ulrich von Lilienfeld – ‚Das zwölfjährige Mönchlein‘ (1999)&lt;br /&gt;
* Bd. 11: Nachträge und Korrekturen (2004)&lt;br /&gt;
* Bd. 12: Handschriftenregister (2006)&lt;br /&gt;
* Bd. 13: Register der Drucke, Sonstigen Textzeugen, Initien (2007)&lt;br /&gt;
* Bd. 14: Register der Personennamen. Werktitel. Bibelstellen (2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzende Projekte ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Humanismus 1480–1520. Verfasserlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Von 2005 bis 2015 erschien unter der Herausgeberschaft Franz Josef Worstbrocks ein ergänzendes Nachschlagewerk zum [[Humanismus]] 1480–1520.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.degruyter.com/serial/dhverflex-b/html |titel=Deutscher Humanismus 1480–1520 |werk=degruyter.com |datum=&amp;lt;!--nach--&amp;gt;2014 |abruf=2022-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Bd. 1: A – K (2008)&lt;br /&gt;
** Bd. 2: L – Z (2013)&lt;br /&gt;
** Bd. 3: Nachträge, Addenda und Corrigenda, Register (2015)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühe Neuzeit in Deutschland 1520–1620. Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon (VL 16)&amp;#039;&amp;#039;. In der Herausgeberschaft von [[Wilhelm Kühlmann]], [[Jan-Dirk Müller]], [[Michael Schilling (Germanist)|Michael Schilling]], [[Johann Anselm Steiger]] und [[Friedrich Vollhardt]] ist zwischen 2011 und 2019 ein neues Verfasserlexikon zur Literatur des Reformationsjahrhunderts erschienen, das sich als Fortsetzung des mediävistischen Verfasserlexikons versteht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mediaevum.de/forschen/projekt_anz.php?id=150 |wayback=20140506182257 |text=&amp;#039;&amp;#039;Datenbank altgermanistischer Forschungsprojekte. Frühe Neuzeit in Deutschland 1520–1620. Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon (VL 16)&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndl1.germanistik.uni-muenchen.de/forschung/drittmittel/verfasserlexikon/index.html |titel=Frühe Neuzeit in Deutschland 1520–1620. Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon (VL 16) |werk=germanistik.uni-muenchen.de |datum=&amp;lt;!--nach--&amp;gt;2019 |abruf=2022-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Bd. 1: Aal, Johannes – Chytraeus, Nathan (2011)&lt;br /&gt;
** Bd. 2: Clajus, Johannes – Gigas, Johannes (2012)&lt;br /&gt;
** Bd. 3: Glarean, Heinrich – Krüger, Bartholomäus (2014)&lt;br /&gt;
** Bd. 4: Krüginger, Johannes – Osse, Melchior von (2015)&lt;br /&gt;
** Bd. 5: Paganus, Petrus – Seusse, Johannes (2016)&lt;br /&gt;
** Bd. 6: Siber, Adam – Zyrl, Christian (2017)&lt;br /&gt;
** Bd. 7: Nachträge, Corrigenda und Register (2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühe Neuzeit in Deutschland 1620–1720. Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon (VL17).&amp;#039;&amp;#039; Anschließend an das VL16 entsteht seit 2018 unter der Herausgeberschaft von Stefanie Arend, [[Bernhard Jahn]], [[Jörg Robert]], [[Robert Seidel (Philologe)|Robert Seidel]], Johann Anselm Steiger, [[Stefan Tilg]] und Friedrich Vollhardt ein Verfasserlexikon, dessen Fokus auf der Literatur- und Wissensgeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/neuphilologie/deutsches-seminar/abteilungen/neuere-deutsche-literatur/mitarbeitende/prof-dr-joerg-robert/forschung/projekte/vl17-literaturwissenschaftliches-verfasserlexikon-17-jahrhundert-dfg/ |titel=VL17: Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon 17. Jahrhundert (DFG) {{!}} Universität Tübingen |abruf=2023-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.degruyter.com/serial/verflexfn-b/html |titel=Frühe Neuzeit in Deutschland |sprache=de |abruf=2023-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Bd. 1: Abelin, Johann Philipp – Brunner, Andreas (2018)&lt;br /&gt;
** Bd. 2: Bucelin, Gabriel – Feustking, Friedrich Christian (2021)&lt;br /&gt;
** Bd. 3: Feustking, Johann Heinrich – Held, Heinrich (2022)&lt;br /&gt;
** Bd. 4: Hellwig, Christoph von – Lebaldt von Lebenwaldt, Adam (2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Stackmann (Germanist)|Karl Stackmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Neue Verfasserlexikon – mehr als ein Nachschlagewerk&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur|ZfdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 129, Heft 4 (2000), S.&amp;amp;nbsp;378–387 ({{JSTOR|20659156}}).&lt;br /&gt;
* [[Christian Naser]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufbau einer elektronischen Bibliothek zur Literatur des Mittelalters (Würzburger Bibliothek maschinell nutzbarer Veröffentlichungen).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Konrad Goehl]], [[Johannes Gottfried Mayer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Editionen und Studien zur lateinischen und deutschen Fachprosa des Mittelalters. Festgabe für Gundolf Keil zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Texte und Wissen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2000, ISBN 3-8260-1851-6, S. 403–418, hier: S. 411 (&amp;#039;&amp;#039;Verfasserlexikon-Redaktion&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.degruyterbrill.com/serial/verflexma-b/html &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Literatur des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039;] Verlag De Gruyter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4667146-8|VIAF=194767587}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Germanistik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografisches Nachschlagewerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Nachschlagewerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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