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	<title>Verführung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T15:51:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verf%C3%BChrung&amp;diff=124994&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aurionis am 29. Mai 2025 um 11:10 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-29T11:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:John Roddam Spencer Stanhope - Eve Tempted, 1877.jpg|mini|430x430px|&amp;#039;&amp;#039;Die Verführung Evas&amp;#039;&amp;#039; von [[John Roddam Spencer Stanhope]] (1877, Tempera auf Holztafel), [[Symbol|Sinnbild]] für die Verführbarkeit des [[Mensch]]en.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verführung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verleitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seduktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), abgeleitet vom Verb verführen (mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;vervüeren&amp;#039;&amp;#039; „wegführen“, „irreführen“, von althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;firfuoren&amp;#039;&amp;#039; „wegfahren“), ist der bewusste und [[Vorsatz (Psychologie)|absichtliche]] Versuch, eine Person zu [[Gedanke]]n, [[Wunsch|Wünschen]] oder [[Handeln|Handlungen]] zu bewegen, die primär nicht aus deren eigenständiger [[Wille|willentlicher]] [[Entscheidung]] hervorgehen. Sie erfolgt [[Gewaltlosigkeit|gewaltlos]], bedient sich jedoch [[Manipulation|manipulativer]] Mittel wie [[Hinterlist|List]], [[Täuschung]] oder der Verheißung eines vermeintlichen Gewinns. Ziel bei der Verführung ist es, die betroffene Person im Interesse des Verführers zu instrumentalisieren, was häufig gegen die [[Gewissen]]süberzeugung des Verführten verstößt und sowohl dem [[Individuum|Einzelnen]] als auch der [[Gemeinschaft]] schaden kann. Neben der individuellen Dimension hat die Verführung auch [[Kollektiv|kollektive]] Formen, beispielsweise durch politische [[Demagogie]], religiöse Manipulation, Medienmissbrauch oder [[Werbung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Nomen]] „Verführung“ leitet sich vom [[Verb]] „verführen“ ab, das aus dem [[Mittelhochdeutsche Sprache|Mittelhochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;vervüeren&amp;#039;&amp;#039; und Althochdeutschen &amp;#039;&amp;#039;farfuorjan&amp;#039;&amp;#039; stammt. Es setzt sich aus der Vorsilbe ver- und dem Verb führen zusammen. Die Vorsilbe ver- bringt in diesem Zusammenhang die Bedeutung „weg von“ oder „hin zu einem anderen Ort“ ein, wodurch die ursprüngliche Bedeutung des Wortes als „hinwegführen“ oder „an einen anderen Ort bringen“ erkennbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der älteren deutschen Sprachgeschichte war der Gebrauch des Wortes überwiegend konkret-physisch geprägt. Es bezeichnete die tatsächliche Handlung des Verbringens von Personen, Tieren oder Gegenständen an einen anderen Ort und war wertneutral. Erst im [[Neuhochdeutsche Sprache|Neuhochdeutschen]] entwickelte sich die übertragene, geistige Bedeutung. „Verführen“ wurde zu einem Ausdruck, der das Irreführen von Menschen bezeichnet, sei es auf intellektueller, [[moral]]ischer, [[Religion|religiöser]] oder [[emotion]]aler Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem [[18. Jahrhundert]] erlangte das Wort eine spezifische Bedeutung im Zusammenhang mit der Verführung zur Unsittlichkeit, insbesondere in literarischen und rechtlichen Kontexten. Diese Entwicklung zeigt sich auch in der [[Substantivierung]] „Verführung“, die vermehrt den Vorgang der Verleitung zur Abweichung von moralischen oder rechtlichen Normen bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;verführen&amp;#039;&amp;#039;, in: Ernst Wülcker u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 25 (XII,I), v – verzwunzen, 1956, ND München 1984, Sp. 359–64; &amp;#039;&amp;#039;verführer&amp;#039;&amp;#039;, ebd. S. 364f., &amp;#039;&amp;#039;verführung&amp;#039;&amp;#039;, ebd. Sp. 366f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verb „verleiten“ stammt hingegen vom althochdeutschen &amp;#039;&amp;#039;farleitan&amp;#039;&amp;#039; und bedeutete ursprünglich „geleiten“ oder „führen“. Diese neutrale Bedeutung blieb im [[Mittelalter]] erhalten, entwickelte jedoch im Mittelhochdeutschen (&amp;#039;&amp;#039;verleiten&amp;#039;&amp;#039;) und im [[Mittelniederdeutsche Sprache|Mittelniederdeutschen]] (&amp;#039;&amp;#039;vorleiden, vorleden&amp;#039;&amp;#039;) eine negative [[Konnotation]]. Besonders in moralischen und rechtlichen Kontexten wurde „verleiten“ als Begriff für das „Verführen zum Schlechten“ verwendet. Heute dominiert diese metaphorische Bedeutung, während die ursprüngliche des „Geleitens“ nahezu vollständig verloren ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;verleiten&amp;#039;&amp;#039;, in: Ernst Wülcker u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 25 (XII,I), v – verzwunzen, 1956, ND München 1984, Sp. 773–75. &amp;#039;&amp;#039;verleitung&amp;#039;&amp;#039;, ebd. S. 775.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen, Funktionen und Wirkungen ==&lt;br /&gt;
Verführung ist der vorsätzliche Versuch, andere durch die Verheißung eines Vorteils zu Handlungen zu bewegen, die nicht primär aus eigenem Willen entstehen und den Interessen des Verführenden dienen, oft auf Kosten der Überzeugungen des Verführten. [[Gewaltlosigkeit|Gewaltlos]] in ihrer Ausführung, greift Verführung auf manipulative Mittel wie List, [[Überreden|Überredung]] oder [[Täuschung]] zurück. Ihr Zweck liegt vor allem in der Instrumentalisierung anderer zum eigenen Vorteil oder der Durchsetzung verwerflicher Absichten. Sie kann darauf abzielen, [[Macht]], [[Kontrolle]] oder [[Genuss]] zu erlangen, aber auch [[Destruktivität|destruktive]] Ziele verfolgen, wie die Zerstörung der [[Identität]] des Verführten oder die Schwächung sozialer und moralischer Strukturen. Politische, religiöse und wirtschaftliche Akteure nutzen Verführung, um Zustimmung, Gefolgschaft oder Konsumverhalten zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verführung kann in verschiedenen Formen auftreten. Auf individueller Ebene umfasst sie beispielsweise [[Erotik|erotische]] Verführung, bei der [[emotion]]aler oder [[Sexualität des Menschen|sexueller]] Einfluss ausgeübt wird, sowie psychologische Verführung, die auf persönliche [[Wunsch|Wünsche]] oder [[Unsicherheit|Unsicherheiten]] abzielt. Auf kollektiver Ebene zeigt sie sich in politischer Demagogie, bei der [[charisma]]tische Führer oder [[Ideologie]]n manipulative Macht entfalten, in religiöser Verführung durch Versprechen spiritueller Belohnungen oder [[Drohung]]en sowie in medialer Verführung, die durch Werbung oder [[Propaganda]] Verhalten und [[Meinung]]en steuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen der Verführung können weitreichend sein und sowohl Individuen als auch Gesellschaften betreffen. Individuelle Konsequenzen reichen von persönlicher Schädigung wie Existenzverlust, [[Suchtverhalten]] oder [[Kriminalität|kriminellen Handlungen]] bis hin zum [[Identitätsverlust|Verlust der Identität]] oder der [[Entfremdung]] von eigenen moralischen Überzeugungen. Auf gesellschaftlicher Ebene kann Verführung zur Erosion moralischer Werte und Normen führen, soziale [[Ungerechtigkeit]] durch [[Ausbeutung]] oder [[Diskriminierung]] fördern und birgt die Gefahr von Massenmanipulation, die [[Konflikt]]e oder [[Machtmissbrauch]] begünstigen können.&amp;lt;!-- Beleg belegt alles ab Beleg 2 --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Ernst: &amp;#039;&amp;#039;Verführung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Theologie und Kirche&amp;#039;&amp;#039; (LThK). 3. Aufl., Bd. 10, Freiburg u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, 649f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verführung als Begriff des deutschen Rechts ==&lt;br /&gt;
Besondere Bedeutung erlangte der Begriff der Verführung im [[Deutsches Recht (Rechtstradition)|deutschen]] [[Deutsches Recht (Rechtstradition)|Recht]]. Bis 1994 war im deutschen Strafrecht der § 182 StGB, der heute geschlechtsneutral formuliert ist und als „[[Sexueller Missbrauch von Jugendlichen]]“ bezeichnet wird, unter dem Titel „Verführung“ bekannt. Diese Regelung ermöglichte es, bei Stellung des gesetzlich vorgesehenen [[Strafantrag (Deutschland)|Strafantrages]] eines Erziehungsberechtigten, die Verführung eines [[Mädchen]]s im Alter von 14 oder 15 Jahren durch einen Mann zum [[Vaginalverkehr|Beischlaf]] mit [[Freiheitsstrafe]] bis zu einem Jahr oder [[Geldstrafe (Deutschland)|Geldstrafe]] zu bestrafen. War der Mann noch nicht 21 Jahre alt, konnte das Gericht von einer Strafe absehen. Eine besondere Situation ergab sich nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]]. Nach dem [[Einigungsvertrag]] galt die Regelung des § 149 [[Strafgesetzbuch (DDR)|StGB-DDR]] anstelle des nicht übernommenen § 182 StGB (Verführung) weiterhin für das Gebiet der [[Neue Länder|ehemaligen DDR]]. Diese Regelung blieb bis zum 11. Juni 1994 in Kraft, als der durch das 29. Strafrechtsänderungsgesetz umgestaltete § 182 StGB in Kraft trat und § 149 StGB-DDR damit entfiel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tatjana Hörnle]]: &amp;#039;&amp;#039;§ 182 Sexueller Missbrauch von Jugendlichen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Strafgesetzbuch. [[Leipziger Kommentar]]&amp;#039;&amp;#039; (LK), Großkommentar, 12. Aufl., Bd. 6 §§ 146–210, hrsg. v. [[Heinrich Wilhelm Laufhütte]], Berlin 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verführung in Mythologie und Literatur ==&lt;br /&gt;
Verführung ist ein ebenso altes und zeitloses wie auch prägnantes Motiv in [[Mythologie]] und [[Literatur]], das die Mechanismen von Manipulation und Verlockung thematisiert und dabei zentrale Fragen nach Macht, [[Moralische Integrität|moralischer Integrität]] und [[Menschliche Schwäche|menschlicher Schwäche]] aufwirft. In ihrer archetypischen Bedeutung symbolisiert Verführung die Ambivalenz zwischen Verheißung und [[Gefahr]], zwischen der Überwindung und der Unterwerfung unter [[Soziale Norm|soziale]] und [[Ethische Norm|ethische Normen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein prototypisches Beispiel bietet der biblische [[Sündenfall]] (Gen 3,1–6), in dem [[Adam und Eva]] durch die Schlange zur Übertretung göttlicher Gebote verführt werden. Dieses Ereignis markiert in der Bibel den Ursprung moralischer und existenzieller Konflikte und etabliert die Verführung als eine Kraft, die den Menschen sowohl reizt als auch gefährdet. In der christlichen Tradition übernimmt darauf aufbauend der [[Teufel]] die Rolle des ultimativen Verführers, der das [[Moralisches Scheitern|moralische Scheitern]] verkörpert und symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mythische Erzählungen verknüpfen Verführung oft mit Täuschung und Zerstörung. Die [[Sirene (Mythologie)|Sirenen]] der griechischen Mythologie verkörpern etwa die unwiderstehliche Macht des sinnlichen Reizes, der Seefahrer ins Verderben lockt. Ähnliche Züge zeigt die Lorelei in späteren europäischen Sagen, die mit ihrer betörenden Erscheinung Männer in den Tod führt. Solche Figuren entreißen ihre Opfer der Selbstbestimmung und stürzt sie in Chaos und Untergang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch männliche Verführer spielen in der Mythologie eine große Rolle. [[Zeus]], der sich in verschiedenste Tiergestalten verwandelt, um Frauen zu täuschen, überschreitet nicht nur moralische, sondern auch göttliche Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der späteren Literatur wird dieser Archetyp durch Figuren wie [[Don Juan]] weiterentwickelt, etwa bei [[Tirso de Molina]], [[Molière]] und [[George Gordon Byron|Lord Byron]]. Don Juan verkörpert den charmanten Frauenhelden, der mit Manipulation und Verführungsmacht die Frauen seiner unterwirft. Eine ähnliche Figur findet sich in seinem Namensvetter Johannes der Verführer in [[Søren Kierkegaard]]s „Entweder – Oder“. Dem Verführer gelingt es dabei, die junge Cordelia durch [[Psychologie|psychologische]] [[Raffinesse]] und kalkulierte Strategien an sich bindet. Für Johannes ist die Verführung der Cordalia hierbei ein anmutiges Kunstwerk, das allein seinem Triumph über die Verführte dient. Kierkegaard nutzt diese Figur, um die ethische Fragwürdigkeit eines rein ästhetischen Lebensstils zu enthüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Bild der Verführung prägt die [[Femme fatale]], die vor allem in Kunst und Literatur des 19. Jahrhunderts auftaucht. Figuren wie Circe oder die [[Sphinx (griechisch)|Sphinx]] verkörpern eine bedrohliche Mischung aus [[Intellekt]], [[Sinnlichkeit]] und Macht. Diese Frauenfiguren bedrohen die Identität oder gar das Leben der Männer, die sich ihrem Bann nicht entziehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wird die Verführung in der der Literatur häufig zum Spiegel [[Sozialerer Konflikt|sozialer]] und [[Religiöser Konflikt|religiöser Konflikte]]. So dient Verführung in mittelalterlichen Balladen und Schwänken als Vehikel, um soziale Ungleichheiten zu thematisieren. Häufig stehen hier junge Frauen im Mittelpunkt, die von sozial Höhergestellten hintergangen werden – eine deutliche Anspielung auf Standes- und Klassenkonflikte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Macht und Intrige sind eng mit dem Motiv der Verführung verknüpft. Die biblische [[Judith und Holofernes (Sujet)|Judith]] etwa nutzt ihre Anziehungskraft, um [[Holofernes]] zu überwältigen und ihr Volk zu retten. Hier wird Verführung zur strategischen [[Waffe]], die nicht allein zerstörerische, sondern auch [[Freiheit|befreiende]] Kraft zeigt.&amp;lt;!-- Abschnitt fasst im Wesentlichen die Argumente des extrem umfangreichen EM-Artikels zusammen, angereichert mit Infos aus dem Dictionary. Besonders systematisch ist weder der eine- noch der andere Artikel, was aber sicherlich auch dem kaum fassbaren Thema geschuldet ist. --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Wehse: &amp;#039;&amp;#039;Verführung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des Märchens]]&amp;#039;&amp;#039; (EM), Bd. 13, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2010, Sp. 1432 ff.; auch William T. Little: &amp;#039;&amp;#039;Seduction&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of literary themes and motifs&amp;#039;&amp;#039;, New York u.&amp;amp;nbsp;a. 1988, Sp. 1158–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* William T. Little: &amp;#039;&amp;#039;Seduction&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of literary themes and motifs&amp;#039;&amp;#039;, New York u.&amp;amp;nbsp;a. 1988, Sp. 1158–71.&lt;br /&gt;
* [[Stephan Ernst (Theologe)|Stephan Ernst]]: &amp;#039;&amp;#039;Verführung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; (LThK). 3. Aufl., Bd. 10, Freiburg u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, Sp. 649f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlung und Verhalten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aurionis</name></author>
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