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	<title>Verdun - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-05T18:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Wirten|Für die Stadt in Wallonien siehe [[Virton]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Verdun&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason Verdun 55.svg&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Meuse|Meuse]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Verdun|Verdun]] ([[Unterpräfektur]])&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Verdun-1|Verdun-1]], [[Kanton Verdun-2|Verdun-2]]&lt;br /&gt;
|insee= 55545&lt;br /&gt;
|cp= 55100&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté d’agglomération du Grand Verdun|Grand Verdun]]&lt;br /&gt;
|longitude= 05/22/58/O&lt;br /&gt;
|latitude= 49/09/35/N&lt;br /&gt;
|alt mini= 194&lt;br /&gt;
|alt maxi= 330&lt;br /&gt;
|siteweb= [http://www.verdun.fr/ verdun.fr]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verdun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|vɛʁˈdœ̃|Tondatei=Fr-fr-paris-Verdun.ogg}} ([[Deutsche Sprache|deutsch]] mittelalterlich &amp;#039;&amp;#039;Wirten&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Virten&amp;#039;&amp;#039;, zeitweise auch deutsch &amp;#039;&amp;#039;Verden (Maas)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Verden an der Maas&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt an der [[Maas]] (französisch &amp;#039;&amp;#039;Meuse&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten [[Frankreich]]s mit {{EWZ|FR-55|55545}} Einwohnern ({{EWD|FR-55|55545}}). Die alte Bischofs- und [[Festungsstadt]] und ihr Umfeld waren 1916 Schauplatz der [[Schlacht um Verdun]], die zu den blutigsten [[Materialschlacht]]en des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und administrative Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verdun sous-prefecture 4juni2006 045.jpg|mini|Sitz der &amp;#039;&amp;#039;Sous-préfecture&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Paris]] ist 260 Kilometer von Verdun entfernt, [[Metz]] 80 Kilometer, [[Nancy]] 90 Kilometer. Die Stadt wird auch vom Schifffahrtskanal [[Canal de la Meuse]] (&amp;#039;&amp;#039;früher: Canal de l’Est, branche Nord&amp;#039;&amp;#039;, deutsch: Maas-Kanal) erschlossen, der durch die kanalisierte Maas gebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verdun ist Sitz einer &amp;#039;&amp;#039;[[Unterpräfektur|Sous-Préfecture]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Département Meuse]] (55) und gehört zur [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Lothringen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Verdun, lateinisch Virodunum, ist seit dem 4. Jahrhundert [[Bistum Verdun|Bischofssitz]]. Im Jahr 843 wurde durch den [[Vertrag von Verdun]] die Teilung des [[Frankenreich]]s beschlossen, was in der Geschichtswissenschaft lange als die Geburtsstunde der deutschen und französischen Geschichte gesehen wurde. Im [[Frühmittelalter|frühen]] und auch noch im [[Hohes Mittelalter|hohen Mittelalter]] war Verdun eine blühende [[Fernhandel]]s&amp;amp;shy;stadt, der Reichtum seiner [[Kaufmann|Kaufleute]] war sprichwörtlich. Es war einer der Hauptumschlagsplätze für [[Sklaverei in Deutschland|Sklaven]], die aus den Gebieten östlich der Elbe verschleppt und ins [[Kalifat von Córdoba]] exportiert wurden. Da dort die Nachfrage nach [[Eunuch]]en groß war, wurden die betroffenen Männer in Verdun [[Kastration|kastriert]]. Der Historiker [[Charles Verlinden]] nennt Verdun eine „regelrechte ‚Fabrik‘ für Eunuchen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Verlinden: &amp;#039;&amp;#039;Ist mittelalterliche Sklaverei ein bedeutsamer demographischer Faktor gewesen? &amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 66. Heft 2 (1979), S. 153–173, hier S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen [[11. Jahrhundert]] erlebte die Stadt einen außerordentlichen [[Hochkonjunktur|wirtschaftlichen Aufschwung]]. In dieser Zeit wurde [[Nikolaus von Verdun]] geboren, einer der berühmtesten [[Goldschmied]]e des Mittelalters. Spätestens im [[13. Jahrhundert]] setzte ihr Niedergang ein. Die [[Kloster|Klöster]] und [[Stift (Kirche)|Stifte]], einst Motor der [[Urbanisierung]], waren nunmehr zu Kräften des Beharrens geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verdun gehörte zu [[Herzogtum Lothringen|Lothringen]] und mit diesem seit 925 zum [[Ostfrankenreich]], aus dem das [[Heiliges Römisches Reich|Heilige Römische Reich]] hervorging. Als [[Freie Reichsstadt]] fiel es aber 1552 durch den [[Vertrag von Chambord]] mit den [[Trois-Évêchés]] als Protektorat und 1648, durch den [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Frieden]], endgültig an [[Königreich Frankreich|Frankreich]]. Im Vertrag von Chambord steht, dass die Bewohner von Verdun „nicht deutscher Sprache“ waren, und die Stadt wurde von den in Opposition zum [[Römisch-deutscher Kaiser|Römisch-deutschen Kaiser]] stehenden protestantischen Fürsten dem französischen König überlassen, um dessen Unterstützung im Kampf gegen den Kaiser zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Abtei Saint-Vanne (Verdun)|titel1=Abtei Saint-Vanne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbau zur Festung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Map of the city and citadel of Verdun.tif|mini|Karte der Stadt und Festung Verdun (um 1770)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verdun Festung Vaux.jpg|mini|[[Fort Vaux]] bei Verdun]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Befestigungen in und um Verdun}}&lt;br /&gt;
1552 beauftragte Generalmajor [[François de Scépeaux, comte de Durtal]] den Sieur de Saint-Rémy mit der Befestigung von Verdun. Der Ausbau ging im 17. Jahrhundert weiter. Nach einer [[Belagerung von Verdun|kurzen Belagerung]] wurden Stadt und Festung 1792 an die Alliierten übergeben, aber kurze Zeit später zurückerobert. Nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] wurde auf französischer Seite entlang der neuen Grenze durch Séré de Rivières die [[Barrière de fer]] bedeutend ausgebaut. Festungsanlagen auf den Anhöhen um Verdun modernisierte und erweiterte man nochmals um die Jahrhundertwende. Als sich das europäische Wettrüsten im Vorfeld des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] weiter zuspitzte, wurden die Anlagen abermals modernisiert, teilweise gänzlich umgebaut und auch neue Verteidigungslinien mit [[Ouvrage]]s angelegt. In der letzten Ausbaustufe war Verdun dann von 39 mehr oder weniger großen Forts und Ouvrages umgeben, verbunden durch ein dichtes Netz von Infanteriebunkern, Artilleriestellungen und Maschinengewehr-Posten (u.&amp;amp;nbsp;a. vom Typ „Casematte Pamard“). Der Angriff der Deutschen im Ersten Weltkrieg auf die Stadt und umliegende Höhen wurde zu einer der blutigsten Schlachten des Krieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:55-Verdun-sur-Meuse-rue Saint-Pierre bombardements-1916.JPG|mini|Straße in Verdun 1916]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sieges- und Gefallendenkmal in Verdum (Nachts).jpg|mini|Sieges- und Gefallenendenkmal, nachts in den französischen Nationalfarben beleuchtet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beinhaus von Douaumont - Ossuaire de Douaumont.jpg|mini|Beinhaus von Douaumont / Ossuaire de Douaumont]]&lt;br /&gt;
[[File:Brieföffner Verdun.jpg|thumb|Brieföffner VOR VERDUN 1917 (W 1914), Bronze, Soldatenandenken ...]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Schlacht um Verdun]]&amp;#039;&amp;#039; dauerte vom Februar bis zum Dezember 1916. Angesichts der sich abzeichnenden quantitativen Unterlegenheit plante die deutsche [[Oberste Heeresleitung]], mit dem Angriff auf die Festung Verdun die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] wieder [[Bewegungskrieg|in Bewegung]] zu bringen. Zudem stellte Verdun eine Einbuchtung im deutschen [[Frontbogen]] dar. Die Festung Verdun war jedoch schwerer einzunehmen als gedacht. Der deutsche Vorstoß kam auf dem rechten Maasufer im Trichterfeld zwischen der zerstörten Ortschaft [[Fleury-devant-Douaumont]], dem [[Fort Souville]] und der &amp;#039;&amp;#039;Souvillenase&amp;#039;&amp;#039; zum Stehen. Im erbitterten Kampf erlitten beide Seiten massive Verluste. Die Stadt Verdun erlitt schwere Zerstörungen, einige Dörfer im Umland wurden ebenfalls zerstört. Von [[Bar-le-Duc]] kam der französische Nachschub über die bald als „la [[Voie Sacrée]]“ bekannte Straße. Sie blieb in französischer Hand; auch die deutsche Offensive auf dem linken Maasufer brachte keinen Erfolg. Angesichts des Fehlschlags bemühte sich der deutsche Generalstabschef [[Erich von Falkenhayn]] um eine spätere Umdeutung des Angriffsziels. Es sei von Anfang an das primäre Ziel gewesen, Frankreich „auszubluten“. Damit sollte dem negativen deutschen Mythos der „Blutmühle von Verdun“ nachträglich ein vorgeblicher Sinn gegeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, Krumeich: &amp;#039;&amp;#039;Der große Krieg. Deutschland und Frankreich 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 225 ff.; [[Gerhard Hirschfeld]], [[Gerd Krumeich]], Irina Renz in Verbindung mit [[Markus Pöhlmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Erster Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2009, ISBN 978-3-506-76578-9, S. 942 ff., 959, 445 f.; Kurt Fischer, Stephan Klink: &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche bei Verdun. Ein Führer über die Schlachtfelder&amp;#039;&amp;#039;. Bernard &amp;amp; Graefe, ISBN 3-7637-6203-5, S. 20 ff.; John Keegan: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Weltkrieg. Eine europäische Tragödie.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Karl und Heidi Nicolai, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 2001, ISBN 3-499-61194-5, S. 390 ff.; Holger Afflerbach: &amp;#039;&amp;#039;Falkenhayn. Politisches Denken und Handeln im Kaiserreich.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1996, ISBN 3-486-56184-7, S. 360 ff., 543 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; 170.000 französische und 150.000 deutsche Soldaten starben während der Schlacht. Sie wurde zu einem Sinnbild der Schrecken des modernen Krieges. Das Beinhaus von Douaumont ist das bekannteste Soldatengrab im Umfeld von Verdun. 1984 gedachten hier der französische Präsident Mitterrand und der deutsche Kanzler Kohl mit dem [[Handschlag von Verdun]] der Gefallenen. Durch eine Platte im Boden wird das Ereignis gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Am Abend des 15. Juni 1940 marschierten Truppen der [[Wehrmacht]] in Verdun ein (→ [[Westfeldzug#Fall Rot|Westfeldzug]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cheminsdememoire.gouv.fr/de/verdun-0 www.cheminsdememoire.gouv.fr]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. August 1944, sechs Tage nach der [[Befreiung von Paris]], gaben sie Verdun auf, als Truppen der [[Third United States Army|3.&amp;amp;nbsp;US-Armee]] näherrückten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:400px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2008&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 21.982 || 22.013 || 23.621 || 21.516 || 20.753 || 19.624 || 19.147 || 16.942&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Verdunzolltor.jpg|Zolltor (Porte Chaussée)&lt;br /&gt;
 Verdun Triumphbogen.jpg|Die Porte Saint Paul&lt;br /&gt;
 Sven Volkens - Verdun 09.JPG|Blick auf das Stadtzentrum&lt;br /&gt;
 Sven Volkens - Verdun 05.JPG|Blick über die zentrale Fußgängerzone&lt;br /&gt;
 Centre mondial paix verdun.jpg|Weltfriedenszentrum im ehemaligen Bischofspalais&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das [[Karmelitinnenkloster Verdun]] besteht seit 1923.&lt;br /&gt;
Heute lebt die Stadt vor allem vom [[Dienstleistung]]ssektor: [[Fremdenverkehr]], [[Verwaltung]] und [[Bistum Verdun|Bistum]]. Hauptsehenswürdigkeiten sind neben den Soldatenfriedhöfen und Museen der Umgebung das ehemalige Schlachtfeld ([[Schlacht um Verdun]]), das [[Innenstadt|Stadtzentrum]] mit dem [[Kai (Uferbauwerk)|Kai]] an der Maas sowie die [[Kathedrale von Verdun|Kathedrale]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Weltfriedenszentrum]]&amp;#039;&amp;#039; im Bischofspalast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Jeden Sommer stellt das Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Des Flammes à la Lumière&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Von den Flammen zum Licht&amp;#039;&amp;#039;) Ereignisse der Schlacht um Verdun im Ersten Weltkrieg dar. Es wird vom Verband &amp;#039;&amp;#039;Connaissance de la Meuse&amp;#039;&amp;#039; organisiert und empfängt jedes Jahr Tausende Zuschauer. Über Kopfhörer sind simultane Übersetzungen in Englisch und Deutsch verfügbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spectacle-verdun.com/de/ Das Schauspiel über den Ersten Weltkrieg], abgerufen am 10. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokale Produkte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Dragées de Verdun&amp;#039;&amp;#039; enthielten bis zum 18. Jahrhundert [[Anis]]körner. Diese wurden später durch [[Mandel]]n ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Guides Gallimard |Titel=Lorraine |Verlag=Gallimard |Ort=Paris |Datum=2002 |ISBN=2-7424-0908-4 |Seiten=66 |Sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Frankreich werden [[Dragée]]s dieser Art zu Taufen und Hochzeiten verschenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aftouch-cuisine.com/fr/dragee-de-verdun-54.htm Dragée de Verdun, Aftouch-cuisine.com] (französisch/englisch) Abgerufen am 8. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Verdun liegt an der Kreuzung der [[Bahnstrecke Saint-Hilaire-au-Temple–Hagondange]] mit der [[Bahnstrecke Lérouville–Pont-Maugis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jean-Baptiste-Maurice Quinault]] (1687–1745), Schauspieler und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Quinault-Dufresne]] (1693–1767), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Charles Nicolas d’Anthouard de Vraincourt]] (1773–1852), General der Artillerie&lt;br /&gt;
* [[Anton Carl Ludwig von Tabouillot]] (1775 auf Schloss Regret bei Verdun – 1813), deutsch-französischer Gutsbesitzer, Bürgermeister von Essen und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Édouard Thouvenel]] (1818–1866), Diplomat und Außenminister&lt;br /&gt;
* [[Louis Fargue]] (1827–1910), Ingenieur und Wasserbauer&lt;br /&gt;
* [[Michel Yell]] (1875–1951), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Élisabeth Brasseur]] (1896–1972), Chorleiterin&lt;br /&gt;
* [[Danielle Mitterrand]] (1924–2011), Ehefrau des Staatspräsidenten François Mitterrand&lt;br /&gt;
* [[Hervé Revelli]] (* 1946), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Christian Harbulot]] (* 1952), Wirtschaftsberater und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Allen Caldwell]] (* 1959), US-amerikanisch-französischer Physiker&lt;br /&gt;
* [[Mark Meadows]] (* 1959), [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] Politiker und [[Stabschef des Weißen Hauses]]&lt;br /&gt;
* [[Isabelle Nanty]] (* 1962), französische Schauspielerin, Filmregisseurin und Drehbuchautorin&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Rondeau]] (* 1983), Ruderer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes de la Meuse.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Paris 1999, ISBN 2-84234-074-4, S. 1110–1143.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verdun – Ein Name schreibt Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Landesverband Rheinland-Pfalz. Mainz 2008.&lt;br /&gt;
* [[Frank G. Hirschmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Verdun im hohen Mittelalter. Eine lothringische Kathedralstadt und ihr Umland im Spiegel der geistlichen Institutionen.&amp;#039;&amp;#039; (= Trierer Historische Forschungen. 27). Trier 1994, ISBN 3-923087-26-8.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Verdun |Band=5 |Seite=32f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Monuments historiques in Verdun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.verdun.fr/ Stadtverwaltung Verdun]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Verdun}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4062709-3|LCCN=n83068520|VIAF=170133269}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdun| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Virtuti Militari]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Stadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterpräfektur in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsname keltischer Herkunft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Maas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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