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	<title>Verbundosteosynthese - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T12:52:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verbundosteosynthese&amp;diff=2201478&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2023-12-06T17:39:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verbundosteosynthese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird in der [[Orthopädie]] und [[Unfallchirurgie]] eine Sonderform der [[Knochenbruchbehandlung#Plattenosteosynthese|Plattenosteosynthese]] zur Behandlung bestimmter [[Knochenbruch|Knochenbrüche]] bezeichnet. Bei dem Verfahren wird in der Regel eine Plattenosteosynthese mit einer Stabilisierung durch [[Knochenzement]] kombiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Indikationen ==&lt;br /&gt;
[[Indikation|Hauptindikation]] ist die [[pathologische Fraktur]] mit großem Substanzdefekt durch einen primären [[Knochentumor]] oder [[Osteolyse|osteolytische]] [[Knochenmetastase]]n eines [[Krebs (Medizin)|Krebsleidens]]. Betroffen sind in der Regel die langen Röhrenknochen, häufig der Schenkelhals, die pertrochantäre Region oder der Bereich des Oberarmkopfes am Schultergelenk. Selten zwingt eine ausgedehnte Trümmerzone bei hochgradiger [[Osteoporose]] zur Stabilisierung mittels Verbundosteosynthese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehensweise ==&lt;br /&gt;
Nach offener [[Reposition (Medizin)|Reposition]] des Bruches wird zunächst eine geeignete überbrückende Plattenosteosynthese angelegt. Je nach Körperregion kommt auch eine [[Winkelplatte]], eine [[dynamische Hüftschraube]] mit langer Platte oder auch eine lange [[Knochenbruchbehandlung#Fixateur interne|winkelstabile Platte]] in Frage. Der Defektbereich wird danach mit Knochenzement aufgefüllt. Es kommt in diesem Falle nicht zur Frakturheilung, die Last wird vom Knochenzement getragen, der als Ersatz für die fehlende Knochensubstanz dient. Das Resultat ist in der Regel von vornherein belastungsstabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=D. Kohn et al.&lt;br /&gt;
   |Hrsg=H. P. Scharf, A. Rüter&lt;br /&gt;
   |Titel=Implantate und Biomaterialien&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Orthopädie und Unfallchirurgie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Urban und Fischer bei Elsevier&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-437-24400-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=75}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Therapeutisches Verfahren in Orthopädie und Unfallchirurgie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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