<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Verbruch</id>
	<title>Verbruch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Verbruch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verbruch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T06:24:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verbruch&amp;diff=417926&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koyaanisqatsi01: Tippfehler korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verbruch&amp;diff=417926&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-24T19:22:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Verbruch.GIF|mini|hochkant=2|Definition des Verbruch-Begriffs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verbruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man in der Geologie das schrittweise erfolgende Hocharbeiten eines Hohlraum-Volumens in Richtung der Erdoberfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Verbrüche sind verbunden mit einem Massendefizit im Untergrund. Verbrüche können über bzw. in verschiedenen Hohlräumen auftreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Unterirdische Hohlräume sind nur selten stabil, in den meisten Fällen bricht das Gewölbe über einem Hohlraum nach, bis sich ein relativ stabiles und tragendes Gewölbe ausgebildet hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Dabei kann das [[Deckgebirge]] entweder plötzlich oder auch allmählich einbrechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Aber auch dann, wenn sich ein relativ stabiler Zustand des Gewölbes eingestellt hat, kann durch Erschütterung oder Durchfeuchtung das restliche Deckgebirge nachbrechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Dabei wird der freie Raum teilweise oder vollständig durch die nachbrechenden Massen verfüllt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Eine teilweise erfolgte Verfüllung bezeichnet man als Teilverbruch und eine vollständige Verfüllung als Vollverbruch. Dieser Verbruchsprozess findet in einem fast senkrechten Bruchschlot&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. GeWB.&amp;quot; /&amp;gt; statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schlot kann sich kaminartig oder domartig nach oben hocharbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot; /&amp;gt; Eine wesentliche Voraussetzung für einen Verbruch ist der Auflockerungsgrad des Gebirges; dieser nimmt zu, je geringer der Abstand zur Erdoberfläche ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot; /&amp;gt; Durch den höheren Auflockerungsgrad des Gebirges an der Erdoberfläche wird auch die Bewegung des Hohlraumes in Richtung Erdoberfläche beschleunigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einflussfaktoren ==&lt;br /&gt;
Verbruchsereignisse sind von vielen, oftmals nicht messbaren, Faktoren abhängig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Einfluss auf ein Verbruchsereignis haben neben der Geologie des Deckgebirges und den Grundwasserständen auch die Witterungsverhältnisse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; All diese Faktoren und ihr Zusammenspiel erschweren eine genaue Vorhersage über ein Verbruchsereignis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Begünstigt werden Verbruchsprozesse durch größere unterirdische Hohlräume, wie sie z.&amp;amp;nbsp;B. im [[Untertagebau|Untertagebergbau]] bei Streckenkreuzungen oder im [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; In Deckgebirgen mit schwachbindigen Lockergesteinen werden die Verbruchsprozesse verstärkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot; /&amp;gt; Das anstehende Gestein hat einen wesentlichen Einfluss auf die Hochbruchgeschwindigkeit, sie ändert sich bei geschichtetem Gestein mit jeder Schicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Dabei ist die Kohäsion der Gesteinsschichten der wichtigste Einflussfaktor für die Hochbruchgeschwindigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Je höher die Kohäsion der Gesteinsschichten ist, desto geringer ist die Hochbruchgeschwindigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Bei homogenen Gesteinsschichten können Nachbrüche schubartig stattfinden, Grund hierfür sind zeitlich voneinander abhängige Spannungsumlagerungen im Gestein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessende ==&lt;br /&gt;
Wie ein Verbruchsprozess endet, ist überwiegend von der [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] und der Beschaffenheit des Deckgebirges abhängig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot; /&amp;gt; Bei geringmächtigem Deckgebirge wird sich ein Verbruch bis zur Tagesoberfläche hocharbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot; /&amp;gt; Übersteigt das Volumen des verbrochenen Materials das Fassungsvermögen des Hohlraums, so wird der Verbruch gestoppt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Grund hierfür ist, dass die Versturzmasse ein wesentlich größeres Volumen hat als das unverstürzte Gebirge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Der Hochbruchsprozess kann auch unter Schichten mit hoher [[Kohäsion (Bodenmechanik)|Kohäsion]] zum Stillstand kommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Ab einer bestimmten Mächtigkeit des Deckgebirges, der Grenzdeckgebirgsmächtigkeit H&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt;, ist ein Hocharbeiten des Verbruchsprozesses bis zur Tagesoberfläche theoretisch ausgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot; /&amp;gt; Der Verbruch läuft sich somit im Deckgebirge tot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot; /&amp;gt; Die Grenzdeckgebirgsmächtigkeit wird wesentlich vom Schüttungswinkel des Deckgebirges und der Hohlraumhöhe des primären Hohlraumes bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Der Schüttungswinkel des Deckgebirges wird von der Art des Deckgebirges, von den Wasserverhältnissen und von der Wasserlöslichkeit des Deckgebirges bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings befinden sich die Winkel von Verbruchsböschungen in einem labilen Zustand, sodass eine genaue Berechnung des Verbruchsprozesses nur schwer möglich ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Verbrüche ==&lt;br /&gt;
Verbrüche werden unterteilt in natürlich entstandene und durch menschliche Einwirkung entstandene Verbrüche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Mit dem Begriff „[[Erdfall]]“ wird ein über natürlichen Hohlräumen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Karst]]) gefallener Verbruch bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; Über [[anthropogen]] hergestellten Hohlräumen entstandene Verbrüche werden in [[Tagesbruch|Tagesbrüche]] und [[Schachtverbruch|Schachtverbrüche]] aufgegliedert. Grund hierfür sind die geomechanischen Verschiedenheiten des Bruchvorganges. Schachtverbrüche sind durch ein mehr oder weniger plötzliches Abgehen der [[Schachtverwahrung|Schachtfüllung]] inklusive ggf. vorhandener Einbauten charakterisiert. Tagesbrüche zeichnen sich in der Regel durch keinen derart vorgezeichneten Bruchschlot aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Alle diese Verbrüche verursachen in der Regel hohe Kosten und können je nach Gegend, in der sie auftreten, sogar Verluste an Menschenleben verursachen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. Tellkampf: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Gewölbetheorie.&amp;#039;&amp;#039; Frei bearbeitet nach Carvallo, Helwing’sche Hofbuchhandlung, Hannover 1855.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;Jörg Meier: &amp;#039;&amp;#039;Statistische Analyse von Tagesbrüchen über Abbaufeldern des Braunkohlen-Tiefbaus und ein Versuch ihrer numerischen Simulation mit dem Programm FLAC.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit an der technischen Universität Bergakademie Freiberg, Freiberg 2003, S. 10–45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Dieter D. Genske: &amp;#039;&amp;#039;Ingenieurgeologie Grundlagen und Anwendung.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Berlin Heidelberg 2006, ISBN 978-3-540-25756-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Jörg Meier: &amp;#039;&amp;#039;Zur Tagesbruchsimulation mit numerischen Modellen im Braunkohlentiefbau.&amp;#039;&amp;#039; Freiberg 2003. [https://vint.de/files/Meier2003b.pdf Online] (PDF; 447&amp;amp;nbsp;kB) (abgerufen am 26. September 2016). In: 3. Altbergbau – Kolloquium, Freiberg 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Günter Meier: &amp;#039;&amp;#039;Numerische Abschätzung von Tagesbruchgefährdungen in Altbergbaugebieten&amp;#039;&amp;#039;. [https://www.dr-gmeier.de/pub/oa0010.pdf Online] (PDF; 117&amp;amp;nbsp;kB) (abgerufen am 26. September 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Dimitrios Kolymbas: &amp;#039;&amp;#039;Geotechnik-Tunnelbau und Tunnelmechanik.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin Heidelberg New York 1998, ISBN 3-540-62805-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Günter Meier: &amp;#039;&amp;#039;Erdfälle und Tagesbrüche – Möglichkeiten einer numerischen Modellierung.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.dr-gmeier.de/onlineartikel/oa0032.pdf |wayback=20180727145816 |text=Online}} (PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB) (abgerufen am 26. September 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Mark Mainz: &amp;#039;&amp;#039;Geotechnische Modellvorstellungen zur Abschätzung von Gefährdungsbereichen des Altbergbaus und Schachtschutzbereichen im Aachener Steinkohlenrevier.&amp;#039;&amp;#039; Genehmigte Dissertation an der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik der Rheinisch – Westfälischen technischen Hochschule Aachen, Aachen 2007, S. 40–53, 85–90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;Helmut Prinz, Roland Strauß: &amp;#039;&amp;#039;Ingenieurgeologie&amp;#039;&amp;#039;. 5. bearbeitete und erweiterte Auflage, Spektrum akademischer Verlag, Heidelberg 2011, ISBN 978-3-8274-2472-3, S. 454–458.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;Steffen Schweikardt: &amp;#039;&amp;#039;Dreidimensionale Finite – Elemente – Simulation der Standsicherheit von auslaugungshohlräumen und deren geologische Bewertung (Gipskeuper – Formation, Stuttgart – Bad Cannstatt).&amp;#039;&amp;#039; Genehmigte Dissertation an der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie der Universität Stuttgart, Stuttgart 2008, S. 13–15, 33–39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot;&amp;gt;Steffen Päßler: &amp;#039;&amp;#039;Über die Wahrscheinlichkeit von Tagesbrüchen und die Risikobewertung am Beispiel von Rohrleitungen im Mitteldeutschen Braunkohlentiefbau.&amp;#039;&amp;#039; Angenommenen Habilitationsschrift an der Fakultät für Geowissenschaften, Geotechnik und Bergbau der Technischen Universität Bergakademie Freiberg, Freiberg 2014, S. 10, 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot;&amp;gt;Georg Kaufmann, Douchko Romanov: &amp;#039;&amp;#039;Numerische Modellierung von Verkarstung, Hohlraumbildung und Erdfallstrukturen am Beispiel eines Erdfalls im Gipskarst.&amp;#039;&amp;#039; In: Mitteilungen der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft e.V, DGG Kolloquium. Deutsche Geophysikalische Gesellschaft e.V (Hrsg.), Sonderband I / 2015, ISSN 0947-1944, Hannover 2015, S. 5–9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot;&amp;gt;Gunter Gernot Gschwandtner: &amp;#039;&amp;#039;Gebirgsmechanische Untersuchungen von komplexen Grubengebäuden am Beispiel eines aufgelassenen Gipsbergbaus.&amp;#039;&amp;#039; Dissertationsschrift am Lehrstuhl für Subsurface Engineering der Montanuniversität Leoben, Leoben 2013, S. 85–92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot;&amp;gt;Michael Clostermann: &amp;#039;&amp;#039;Einwirkungsrelevanz des Altbergbaus, Bemessung von Einwirkungs- und Gefährdungsbereichen und Einfluss von Grubenwasserständen.&amp;#039;&amp;#039; Gutachterliche Stellungnahme im Auftrag der Bezirksregierung Arnsberg Abteilung Bergbau und Energie in NRW, Projekt Nr. 16–124, Dortmund 2020, S. 32–39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot;&amp;gt;Barbara Juza: &amp;#039;&amp;#039;Erkundung und Stabilisierung tagesnaher Hohlräume im ehemaligen Gipsbergbau Hochleiten.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit am Lehrstuhl für Bergbaukunde, Bergtechnik und Bergwirtschaft der Montanuniversität Leoben, Leoben 2008, S. 99–109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. GeWB.&amp;quot;&amp;gt;Als Bruchschlot bezeichnet man einen schachtähnlichen Aufstiegskanal, der sich bedingt durch Verbruchsprozesse von unten nach oben hocharbeitet. (Quelle: Hans Murawski, Wilhelm Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Geologisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039;) (Quelle: Barbara Juza: &amp;#039;&amp;#039;Erkundung und Stabilisierung tagesnaher Hohlräume im ehemaligen Gipsbergbau Hochleiten.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speläologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geomorphologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergschaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanisqatsi01</name></author>
	</entry>
</feed>