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	<title>Verbotene Filme in der DDR - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:52:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verbotene_Filme_in_der_DDR&amp;diff=1766481&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Typografie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verbotene_Filme_in_der_DDR&amp;diff=1766481&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-14T20:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verbotene Filme in der DDR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gab es von 1951 bis 1984. Insgesamt waren es über 30, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Spur der Steine (Film)|Spur der Steine]]&amp;#039;&amp;#039; (1966) und &amp;#039;&amp;#039;[[Geschlossene Gesellschaft (1978)|Geschlossene Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (1978)  von [[Frank Beyer]], und  &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kaninchen bin ich]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Kurt Maetzig]]. Die meisten sind auf DVDs erhältlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
Für die verbotenen   DEFA-Spielfilme gab es  verschiedene umgangssprachliche Bezeichnungen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kellerfilme&amp;#039;&amp;#039; oder  &amp;#039;&amp;#039;Regalfilme&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Schweinitz: &amp;#039;&amp;#039;Kellerfilm/Regalfilm&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Thomas Koebner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reclams Sachlexikon des Films.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Reclam, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-15-010625-9, S. 341 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;!--Ihren Namen erhielten sie deshalb,--&amp;gt; weil sie im [[Staatliches Filmarchiv der DDR|Staatlichen Filmarchiv der DDR]] gelagert wurden und auch den meisten  Filmwissenschaftlern nicht zugänglich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaninchenfilme&amp;#039;&amp;#039;, nach &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kaninchen bin ich]]&amp;#039;&amp;#039; von Kurt Maetzig&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Ein Großteil stammt aus den Jahren 1965 und 1966, als viele Kulturschaffende auf eine politische Liberalisierung hofften und sich an sozial-realistische Filmstoffe wagten. Diese Hoffnungen zerschlugen sich Ende 1965 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plenumsfilme&amp;#039;&amp;#039;, nach dem [[XI. Plenum des ZK der SED]] vom Dezember 1965, auf dem die Verbote von Filmen eingeleitet wurden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verbotsfilme&amp;#039;&amp;#039;, Filmwissenschaftliche Instanzen der Nachwendezeit wie die [[DEFA-Stiftung]]  benutzten überwiegend diesen  Begriff.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.defa-stiftung.de/defa/publikationen/online-ausstellungen/verbotsfilme-der-defa/ |titel=Online Ausstellung: Verbotsfilme der DEFA |hrsg=[[DEFA-Stiftung]] |datum=2015 |abruf=2019-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!--https://www.der-ostfilm.de/products/defa-verboten-19-dvds&lt;br /&gt;
Das Umschwenken der DDR-Führung auf dem XI. Plenum ist vor allem eine Folge des Amtsantritts von [[Leonid Breschnew]] in der Sowjetunion im Jahr 1964.&lt;br /&gt;
Der bekannteste der mehr als 20 DDR-Kellerfilme ist [[Frank Beyer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Spur der Steine (Film)| Spur der Steine]]&amp;#039;&amp;#039;.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1951–1961 ===&lt;br /&gt;
1951 wurde  &amp;#039;&amp;#039;[[Das Beil von Wandsbek (1951)|Das Beil von Wandsbek]]&amp;#039;&amp;#039; in der DDR als erster DEFA-Film  verboten, weil der Hauptheld ein Henker und keine positive Figur  war. &lt;br /&gt;
Auch der aufwändige Propagandafilm &amp;#039;&amp;#039;[[Baumeister des Sozialismus – Walter Ulbricht]]&amp;#039;&amp;#039;, der anlässlich von dessen 60. Geburtstag Ende Juni 1953  gezeigt werden sollte, wurde nach dem Aufstand vom 17. Juni nicht aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958/1959 wurden einige kritischere Filme, die unter dem Einfluss   des &amp;#039;&amp;#039;Tauwetters&amp;#039;&amp;#039; seit 1956 entstanden waren, verboten (&amp;#039;&amp;#039;[[Sonnensucher]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Konrad Wolf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1961–1971 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1960er Jahre wurden die Bedingungen für Filmemacher bei der DEFA liberalisiert, was dazu führte, dass einige Produktionen entstanden, die sich kritischer mit dem DDR-Alltag beschäftigten, dabei aber nicht offen oppositionell waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar Schittly, &amp;#039;&amp;#039;Alltag im Film. Verbotene und zensierte Spielfilme der DEFA&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Atchiv für Politik und Zeitgeschichte &amp;#039;&amp;#039;, B 17, Mai 2002, S. 23–29 ([https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/26959/ddr-alltag-im-film-verbotene-und-zensierte-spielfilme-der-defa/ Text]); mit einigen Details zur Geschichte der verbotenen Filme in der DDR&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[XI. Plenum des ZK der SED|11. Plenum des ZK der SED]] im Dezember 1965 wurden die  Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kaninchen bin ich]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Kurt Maetzig]] und  &amp;#039;&amp;#039;[[Denk bloß nicht, ich heule]]&amp;#039;&amp;#039; von  [[Frank Vogel (Regisseur)|Frank Vogel]] heftig kritisiert,  obwohl sie vorher schon durch die Filmverantwortlichen der DEFA und der SED genehmigt worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar Schittly, &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Regie und Regime&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 127–163, mit ausführlicher Darstellung des Plenumsverbotes und deren Folgen&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Brummel, &amp;#039;&amp;#039;Werktätige in DEFA-Spielfilmen&amp;#039;&amp;#039;, Universität Paderborn, Diplomarbeit 1995, [https://books.google.de/books?id=HKXsDAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA54&amp;amp;dq= S. 53–54]; mit kurzer Zusammenfassung&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Wischnewski, &amp;#039;&amp;#039;Die zornigen jungen Männer von Babelsberg&amp;#039;&amp;#039;, in Günter Agde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kahlschlag: das 11. Plenum des ZK der SED.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte Auflage, Aufbau Taschenbuch,  Berlin 2000.&lt;br /&gt;
S. 355–371 ([https://d-nb.info/958443548/04 Inhaltsverzeichnis])&amp;lt;/ref&amp;gt;  Dieses führte dazu, dass zehn weitere Spielfilme der Jahre 1965  und 1966 nicht mehr gezeigt werden durften, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Spur der Steine (Film)| Spur der Steine]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Frank Beyer]] mit [[Manfred Krug]], der noch Anfang 1966 seine Premiere hatte, bald aber nach massiven Störaktionen von FDJ- und SED-Funktionären zurückgezogen werden musste. &amp;lt;!-- &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrgang 45]]&amp;#039;&amp;#039; Jürgen Böttcher  im Stil der Nouvelle Vague die Irrwege eines jungen Mannes in Prenzlauer Berg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den folgenden Jahren gab es Filmverbote (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Russen kommen]]&amp;#039;&amp;#039;, von [[Heiner Carow]], 1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1971–1989 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Machtantritt von Erich Honecker 1971, der zunächst eine liberalere Kulturpolitik einleitete, konnten einige bisher verbotene Filme aufgeführt werden (&amp;#039;&amp;#039;[[Der verlorene Engel]]&amp;#039;&amp;#039;, in gekürzter Fassung).&lt;br /&gt;
Aber auch in den folgenden Jahren gab es  gelegentliche Aufführungsverbote, etwa nach der Ausbürgerung von Wolf Biermann 1976, (&amp;#039;&amp;#039;[[Geschlossene Gesellschaft (1978)|Geschlossene Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, 1978, mit Armin Mueller-Stahl). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1980 wurden nur wenige neue Filme verboten, etwa der DEFA-Spielfilm &amp;lt;!-- [[Rainer Simon (Regisseur)|Rainer Simons]]--&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Jadup und Boel]]&amp;#039;&amp;#039; (1981) und die &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110]]&amp;#039;&amp;#039;-Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110: Rosis Mann|Rosis Mann]]&amp;#039;&amp;#039; (1984).&lt;br /&gt;
Ab 1987 konnten mehrere bisher verbotene Filme neu aufgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit  1989 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-1123-035, Berlin, Wiederaufführung &amp;quot;Spur der Steine&amp;quot;, Manfred Krug&amp;quot;.jpg|mini|[[Manfred Krug]] (links) und [[Egon Krenz]] (rechts) bei der Wiederaufführung von &amp;#039;&amp;#039;Spur der Steine&amp;#039;&amp;#039; am 23. November 1989 im [[Kino International]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Monaten nach der Maueröffnung 1989 wurden die meisten verbotenen Filme wieder gezeigt, als erstes &amp;#039;&amp;#039;[[Spur der Steine (Film)|Spur der Steine]]&amp;#039;&amp;#039; bereits nach zwei Wochen , einige  dann bei der &amp;lt;!--  auch  in der [[Akademie der Künste der DDR|Akademie der Künste]] in Ostberlin --&amp;gt;  [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1990|Berlinale]] im Februar 1990.&lt;br /&gt;
Nach 2000 wurden die letzten zwei erhaltenen noch nicht veröffentlichten  Filmfragmente aufwändig restauriert und uraufgeführt (&amp;#039;&amp;#039;[[Fräulein Schmetterling]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hände hoch oder ich schieße]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der verbotenen Filme werden   bis in die Gegenwart  bei Retrospektiven und in Programmkinos gezeigt.&lt;br /&gt;
Die bekanntesten 19 verbotenen DEFA-Spielfilme wurden in einer DVD-Box mit einem umfangreichen Begleitmaterial   herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.der-ostfilm.de/products/defa-verboten-19-dvds DEFA Verboten!] Ostfilm; ohne &amp;#039;&amp;#039;[[Monolog für einen Taxifahrer]]&amp;#039;&amp;#039; (1962),&amp;#039;&amp;#039;[[Wir lassen uns scheiden]]&amp;#039;&amp;#039; (1968), &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schlüssel (1974)|Die Schlüssel]] &amp;#039;&amp;#039; (1974), &amp;#039;&amp;#039;[[Feuer unter Deck]]&amp;#039;&amp;#039; (1977) und &amp;#039;&amp;#039;[[Geschlossene Gesellschaft (1978)|Geschlossene Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (1978)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbotene Filme ==&lt;br /&gt;
=== DEFA-Spielfilme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr &amp;lt;!--Tatsäch-&amp;lt;br /&amp;gt;liches oder geplantes Erstauf-&amp;lt;br /&amp;gt;führungs-&amp;lt;br /&amp;gt;jahr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Titel&lt;br /&gt;
! Regisseur &lt;br /&gt;
! Neuauf-&amp;lt;br /&amp;gt;führung&amp;lt;!--s-&amp;lt;br /&amp;gt;jahr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1950) || [[Das Beil von Wandsbek (1951)|Das Beil von Wandsbek]] ||  [[Falk Harnack]] || 1962/1981 || nach dem Roman von Arnold Zweig,  am 7. Juli 1951 „wieder aus dem Vertrieb genommen“,  1962 Aufführung einer stark gekürzten Fassung &amp;lt;!--1981 Aufführung der Urfassung zum 75. Geburtstag des Hauptdarstellers [[Erwin Geschonneck]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || [[Die Schönste]] || [[Ernesto Remani]] || 2002 || nach zahlreichen Änderungen 1959 endgültig verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1958) || [[Sonnensucher]]  || [[Konrad Wolf]] ||  1972 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1960) || [[Sommerwege]] ||  [[Hans Lucke]] || 2014 || &amp;lt;!-- qualitativ mittelmäßiger Film--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  (1961)|| [[Das Kleid]] || [[Konrad Petzold]] || 1991 ||  kurz nach dem Bau der Berliner Mauer verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1962 || [[Monolog für einen Taxifahrer]] || [[Günter Stahnke]] || 1990 &lt;br /&gt;
||  DEFA-Film für das Fernsehen&amp;lt;!-- nach einem Szenarium von [[Günter Kunert]]--&amp;gt; Ende 1962 verboten &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1965 ||[[Der Frühling braucht Zeit]] || [[Günter Stahnke]] || 1990 || &amp;lt;!-- ? --&amp;gt;  am 26. November 1965 angelaufen, dann verboten  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1965) || [[Das Kaninchen bin ich]] ||[[Kurt Maetzig]] ||   1989 || auf dem XI. Plenum kritisiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1965 || [[Denk bloß nicht, ich heule]] || [[Frank Vogel (Regisseur)|Frank Vogel]] || 1990 || Testaufführung,  auf dem XI. Plenum kritisiert, dann Verbot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1965) || [[Karla (1965)|Karla]] ||[[Herrmann Zschoche]] || 1990 || abgebrochen, rekonstruierte Erstaufführung 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1965) || [[Wenn du groß bist, lieber Adam]]  || [[Egon Günther]] || 1990 || vor Fertigstellung verboten, teilweise zerstört&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1965) || [[Berlin um die Ecke]] || [[Gerhard Klein (Regisseur)|Gerhard Klein]] || 1987 ||Rohschnittfassung verboten, Erstaufführung der Schnittfassung 1987, Verleihfassung 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1966) || [[Hände hoch oder ich schieße]] || [[Hans-Joachim Kasprzik]] || 2009 ||zunächst zurückgehalten, dann verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1966) ||[[Fräulein Schmetterling]]  ||[[Kurt Barthel (Regisseur)|Kurt Barthel]] || 2005 || im Rohschnitt abgebrochen, als Fragment rekonstruiert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1966 ||[[Spur der Steine (Film)|Spur der Steine]]  || [[Frank Beyer]] || 1989 || mit Manfred Krug, Schnitt mehrfach verändert, Premiere, danach gezielte Störungen, dann verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  (1966) || [[Jahrgang 45]] || [[Jürgen Böttcher]] || 1990 || Rohschnitt abgebrochen, &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1966) ||[[Der verlorene Engel]] ||[[Ralf Kirsten]] || 1971  ||  &amp;lt;!--über Ernst Barlach in Güstrow,--&amp;gt; nach Kürzungen  1971 in wenigen Kopien zugelassen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1966) || [[Ritter des Regens]] || || – || kein Filmmaterial mehr vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1968) ||[[Die Russen kommen]]  ||[[Heiner Carow]] || 1987 ||nach Fertigstellung verboten, Szenen wurden in Carows Film &amp;#039;&amp;#039;[[Karriere (1971)|Karriere]]&amp;#039;&amp;#039; verwendet, Rekonstruktion 1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1968 || [[Wir lassen uns scheiden]]  ||[[Ingrid Reschke]] || (spätestens) 2016 ||kurze Zeit nach der Premiere aus dem Verleih genommen, wegen &amp;#039;&amp;#039;Republikflucht&amp;#039;&amp;#039; des Darstellers [[Reiner Schöne]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1973) ||[[Die Taube auf dem Dach]] || [[Iris Gusner]] || 1990 || nach Fertigstellung nicht abgenommen, Farbfassung verschollen, Premiere der Schwarzweiß-Fassung 7. Oktober 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1974) ||[[Die Schlüssel (1974)|Die Schlüssel]]  || [[Egon Günther]] || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1977) || [[Feuer unter Deck]]  ||[[Herrmann Zschoche]] || 1979 || nach Ausreise [[Manfred Krug]]s in die BRD vor der Premiere verboten &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1978) || [[Geschlossene Gesellschaft (1978)|Geschlossene Gesellschaft]] || [[Frank Beyer]] || 1990 || für das Fernsehen der DDR, mit Armin Mueller-Stahl und Jutta Hoffmann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| (1981) ||[[Jadup und Boel]] ||[[Rainer Simon (Regisseur)|Rainer Simon]] || 1988 || mehrfach verändert, 1983 endgültig verboten, 1988  Kinostart mit wenigen Kopien &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  (1984) ||[[Schnauzer (Film)|Schnauzer]] || [[Maxim Dessau]] || 1996 || letzter verbotener DEFA-Spielfilm, vernichtet&lt;br /&gt;
|- Egon Günther&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DEFA-Dokumentarfilme ===&lt;br /&gt;
* 1953 [[Baumeister des Sozialismus – Walter Ulbricht]], von Ella Ensink und Theo Geandy, Propagandafilm zum 60. Geburtstag Ulbrichts, Erstaufführung 1997&lt;br /&gt;
* 1964 [[Barfuß und ohne Hut]], von Jürgen Böttcher, nur eine Aufführung, Neuaufführung nach 1990 &lt;br /&gt;
* 1978 [[Heim (Film)|Heim]], von Angelika Andrees, erst 1990 gezeigt&lt;br /&gt;
* 1988/1989 [[Wer hat dich, du schöner Wald]], von Günter Lippmann,  nach neun veränderten Fassungen 1990 erstmals gezeigt, über Waldsterben im Erzgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehfilme ===&lt;br /&gt;
* 1970 [[Sonntag, den ... Briefe aus einer Stadt]], mit Texten von Brigitte Reimann und Gesang von Manfred Krug, nach Erstsendung 1977 verboten, 1984 vernichtet, 2023 Kopie wiederentdeckt&lt;br /&gt;
* 1974 [[Polizeiruf 110: Im Alter von …]], von Heinz H. Seibert  (Hans Werner, 2011). Wurde  vernichtet, das später aufgefundene Kameranegativ neu bearbeitet. Premiere 23. Juni 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1978 [[Geschlossene Gesellschaft (1978)|Geschlossene Gesellschaft]], DEFA,  von Frank Beyer,  mit Armin Mueller-Stahl und Jutta Hoffmann, nach Erstausstrahlung verboten, 1990 Neuausstrahlung&lt;br /&gt;
* 1984 [[Polizeiruf 110: Rosis Mann]], von Hans-Joachim Hildebrandt, vernichtet&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Tetzlaff, Cohn Arbeiterfamilie in Ilmenau, Leben zu zweit 1979 nur kurz gezeigt; &lt;br /&gt;
 zensiert  1983 [[Insel der Schwäne (Film)|Insel der Schwäne]]   Herrmann Zschoche&lt;br /&gt;
Filmzensur in der DDR https://defa-filmfreund.de/verbotene-nicht-aufgefuehrte-filme/ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studentenfilme ===&lt;br /&gt;
Auch einige [[Liste von Studentenfilmen der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf|Filme von Studierenden]] an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg wurden in verschiedenen Stadien der Herstellung verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1957 [[Der Junge mit der Lampe]], von Jürgen Böttcher&lt;br /&gt;
* 1961 [[Drei von vielen]], von Jürgen Böttcher&lt;br /&gt;
* 1979 [[Orangemond]],  von Gabriele Denecke, nach der Rohfassung verboten, 2024 Erstaufführung der restaurierten Fassung&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Thomas Heise&lt;br /&gt;
=== Nicht realisierte Filme ===&lt;br /&gt;
Verschiedene Filmprojekte wurden nach der Fertigstellung  nicht umgesetzt oder bald nach Beginn der Sreharbeiten eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1953 &amp;#039;&amp;#039;Mutter Courage und ihre Kinder&amp;#039;&amp;#039; von Wolfgang Staudte, nach Drama von Bertolt Brecht, wurde unüberbrückbarer Differenzen dieser beiden nicht fertiggestellt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.defa-stiftung.de/filme/bestaende-entdecken/verschollene-filme/ Verschollene Filme] DEFA-Stiftung, mit vier nicht mehr vorhandenen Filmen oder Filmfragmenten &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Simplicius Simplicissimus&amp;#039;&amp;#039;, von Heiner Carow, nach Vorlage von Franz Fühmann, wegen zu hoher Produktionskosten nicht genehmigt&lt;br /&gt;
* Rainer Simon Vorstadtmusikanten mit Österreich gewünscht, + 1 &lt;br /&gt;
* Leonija Mundecima 2× --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- eigener Artikel, vieles übernommen&lt;br /&gt;
== Verbotene sowjetische Filme in der DDR ==&lt;br /&gt;
; Vorgeschichte &lt;br /&gt;
Ab 1986 wurden in der DDR bei den jährlichen &amp;#039;&amp;#039;Festivals des sowjetischen Films&amp;#039;&amp;#039; auch einige Filme gezeigt, die erst durch die neue Politik von Glasnost ermöglicht worden waren. Dazu gehörten &amp;#039;&amp;#039;[[Geh und sieh]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Abschied von Matjora]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Ist es leicht, jung zu sein?|Es ist nicht leicht, jung zu sein]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Vogelscheuche (Film)|Die Vogelscheuche]] &amp;#039;&amp;#039;. Der mehrfach ausgezeichnete Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Reue]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Tengis Abuladse]] von 1984/87 wurde aber nicht gezeigt und in zwei Zeitungskommentaren verrissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Deutschland, Junge Welt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Verbotene Filme 1988&lt;br /&gt;
Auf dem XVII. Festival des sowjetischen Films vom 27. Oktober bis 3. November 1988 gab es einige Vorbehalte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Filmspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 21/1988, S. 18–21; 22/1988,  S. 21–22; &amp;#039;&amp;#039;Kino DDR&amp;#039;&amp;#039;, Sonderheft II/1988; jeweils mit einigen neutralen Berichten von den Vorführungen; &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Oktober 1988, S. 7; mit kurzem Eröffnungsbericht (nicht S. 1!), vgl. auch folgende Tage und andere Zeitungen und Zeitschriften&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde der ursprünglich geplante Eröffnungsfilm  nicht gezeigt und bei einigen Vorstellungen von Filmen  gab es keine Karten für „normale“ Besucher.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sowjet-Filme&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;[[taz]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Oktober 1990, S. 25 [https://taz.de/Sowjet-Filme/!1747894/ Text]; mit einigen Details; auch Dietmar Hochmuth, &amp;#039;&amp;#039;Die Maßnahme&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039; vom 10. November 1990, S. 14 [https://taz.de/Die-Massnahme/!1744690/ Text]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend kamen die Filme zwar in die Kinos, aber im Bezirk Cottbus zum Beispiel nicht alle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. November 1988 erklärte   die Hauptverwaltung Film im Kulturministerium dann, dass fünf Filme ab sofort nicht mehr gezeigt werden dürften.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;DDR-Kulturkampf jetzt auch im Kino&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;[[taz]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. November 1988, S. 1–2 [https://taz.de/DDR-Kulturkampf-jetzt-auch-im-Kino/!1830726/ Text]; es gab interne Anweisungen an die Kinos, die dann andere Filme stattdessen zeigten zum großen Ärger des Publikums; offiziell gab es wahrscheinlich keine Bekanntmachung&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses waren:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kommissarin (Film)|Die Kommissarin]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Alexander Askoldow]], 1967 entstanden, gleich verboten, 1988 erstmals beim Moskauer Filmfestival gezeigt, dann auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet, auf weiteren Festivals mit mehreren Preisen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Thema]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Gleb Panfilow]], 1979 entstanden, zuerst in einer stark zensierten Fassung gezeigt, 1988 in der vollständigen Fassung auf der Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[... und morgen war Krieg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der kalte Sommer des Jahres 53]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spiele für Schulkinder]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbote gingen wohl auf Initiative von Margot Honecker und einigen SED-Bezirkschefs zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sowjet-Filme&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Oktober 1990, S. 25 [https://taz.de/Sowjet-Filme/!1747894/ Text]; auch in Dietmar Hochmuth, &amp;#039;&amp;#039;Die Maßnahme&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;[[taz]]&amp;#039;&amp;#039; vom 10. November 1990, S. 14 [https://taz.de/Die-Massnahme/!1744690/ Text]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Reaktionen in der DDR waren sehr erregt, da am Tag zuvor bereits die sowjetische Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Sputnik (Zeitschrift)|Sputnik]]&amp;#039;&amp;#039; faktisch verboten worden war. Es gab einige Proteste, bis hin zur Aufforderung zu einem &amp;#039;&amp;#039;Film-Boykott&amp;#039;&amp;#039; in den Kinos, der aber zu wenig befolgt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archiv-buergerbewegung.de/136-power-to-the-people/themenblock-sowjetunion/374-glasnost-und-perestroika Glasnost und Perestroika] Archiv Bürgerbewegung (unten); der Aufruf vom &amp;#039;&amp;#039;Friedenskreis Berlin-Weißensee&amp;#039;&amp;#039; wurde wenig beachtet.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Entscheidungen beförderten auch bei vielen SED-Mitgliedern und Befürwortern der DDR eine weitere Abwendung von der offiziellen Politik der Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. November 1989 erklärte Filmminister [[Horst Pehnert]], dass alle fünf Filme wieder gezeigt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039; vom 3. November 1989, S. 6 [https://www.nd-archiv.de/ausgabe/1989-11-03 Artikelanfang]; &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mit Beginn dieses Monats sind alle im vergangenen Herbst aus den Kinos der DDR genommenen sowjetischen Filme wieder dem Publikum zugänglich. (...)&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nachstehende Tabelle listet&lt;br /&gt;
ausgelagert in &amp;#039;&amp;#039;Polnischer Film&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Filmtitel !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Regisseur/in !! Produktion !! Premiere !! Verbotsjahre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Długa noc [Die lange Nacht]&lt;br /&gt;
| [[:pl:Janusz Nasfeter]]&lt;br /&gt;
| 1967&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ósmy dzień tygodnia &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Der achte Wochentag]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Aleksander Ford]]&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| 1983&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ręce do góry &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Hände hoch! (1967)|Hände hoch!]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Jerzy Skolimowski]]&lt;br /&gt;
| 1967&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Diabeł [Der Teufel]&lt;br /&gt;
| [[Andrzej Żuławski]]&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Na srebrnym globie &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Der Silberne Planet]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Andrzej Żuławski&lt;br /&gt;
| 1976/87&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zasieki [Drahtverhaue]&lt;br /&gt;
| [[:pl:Andrzej Jerzy Piotrowski]]&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 1983&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Głowy pełne gwiazd [Köpfe voller Stars]&lt;br /&gt;
| [[Janusz Kondratiuk]]&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| 1983&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pełnia nad głowami [Vollmond über den Köpfen]&lt;br /&gt;
| [[:pl:Andrzej Czekalski]]&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| 1983&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Verbotene sowjetische Filme in der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christiane Mückenberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Prädikat: Besonders schädlich.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1990. [https://d-nb.info/910699844/04  Inhaltsverzeichnis]; Filmtexte von &amp;quot;Das Kaninchen bin ich&amp;quot; und &amp;quot;Denk bloß nicht, ich heule&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Ralf Schenk]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg 1946-1992.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1994, mit Informationen zu den einzelnen Filmen&lt;br /&gt;
* Dagmar Schittly: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Regie und Regime. Die Filmpolitik der SED im Spiegel der DEFA-Produktionen&amp;#039;&amp;#039;. Ch. Links, Berlin 2002, ([https://books.google.no/books?id=LUwhThjjFF8C&amp;amp;pg=PA1 Auszüge], [https://d-nb.info/963716565/04 Inhaltsverzeichnis]), mit Angaben zu den verschiedenen Perioden der DEFA-Filmpolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Ralf Schenk &amp;amp; Gudrun Scherp (Redaktion); Johannes Roschlau (Texte); Merle Bargmann &amp;amp; Philip Zengel (Gestaltung) |url=https://www.defa-stiftung.de/defa/publikationen/online-ausstellungen/verbotsfilme-der-defa/ |titel=Online Ausstellung: Verbotsfilme der DEFA |hrsg=[[DEFA-Stiftung]] |datum=2015 |abruf=2019-05-17 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbotener Film (DDR)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DEFA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste (Filme)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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