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	<title>Verbindung Rupertia - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verbindung_Rupertia&amp;diff=1610983&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12 am 10. November 2025 um 17:51 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-10T17:51:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Studentenverbindung&lt;br /&gt;
|Name          = Verbindung Rupertia&lt;br /&gt;
|Wappen        = Vollwappen Rupertia Heidelberg.png&lt;br /&gt;
|Zirkel        = Zirkel Rupertia HD.jpg&lt;br /&gt;
|Hochschulort  = [[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|Hochschule    = [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|Gründung      = [[23. Mai]] [[1873]]&lt;br /&gt;
|GründungIn    = &amp;lt;!-- Gründungsort, falls sich der Hochschulort hiervon unterscheidet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stiftung      = &amp;lt;!-- Stiftungsdatum, sofern vom Gründungsdatum abweichend. (Eingabeformat: [[1. Januar]] [[2000]]) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Verband       = ehem. [[Miltenberger Ring]] (Austritt 1995)&lt;br /&gt;
|SC            = &amp;lt;!-- Zuständiger Seniorenconvent (normalerweise nur bei Corps) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kartell       = &amp;lt;!-- Sonstige Mitgliedschaft in besonderen Kartellen/Kreisen/Arbeitsgemeinschaften --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nummer        = &amp;lt;!-- Amtliche Nummer im Dachverband, wenn die Mitgliedschaften Anhand einer Reihenfolge geordnet sind. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kürzel        = R!&lt;br /&gt;
|Farbenstatus  = schwarz&lt;br /&gt;
|Farben        = rot-weiß-rot&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard Oberdörfer: &amp;#039;&amp;#039;Der Heidelberger Karzer&amp;#039;&amp;#039;, Köln 2005, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fuchsenfarben = &amp;lt;!-- Einfügen eines Beschreibung oder einer Bilddatei (nur falls besondere Formen vorliegen) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Mütze         = &amp;lt;!-- halbsteife Tellermütze, kleine Tellermütze, Hinterhauptcouleur, Schülermütze, Biedermeierformat, Schlappformat --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gender        = Männerbund&lt;br /&gt;
|Religion      = &amp;lt;!-- religiöse Ausrichtung: christlich, katholisch, jüdisch, ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Mensur        = nichtschlagend&lt;br /&gt;
|Waffenring    = &amp;lt;!-- Name des zuständigen Waffenrings --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Wahlspruch    = „Nec Aspera Terrent!“&lt;br /&gt;
|Panier        = &amp;lt;!-- &amp;#039;&amp;#039;sofern vorhanden und vom Wahlspruch abweichend (z.B. Frau Musika sei’s Panier)&amp;#039;&amp;#039; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Waffenspruch  = &amp;lt;!-- sofern vorhanden (z.B. bei einigen pflichtschlagenden Verbindungen: Gladius Noster Est) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Mitglieder    = &amp;lt;!-- Zahl der Mitglieder insgesamt (Aktive und Philister) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Aktive        = &amp;lt;!-- Zahl der Aktiven --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Webseite      = www.rupertia.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verbindung Rupertia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Nichtschlagend|nichtschlagende]], [[Schwarze Verbindung|nichtfarbentragende]] [[Studentenverbindung]] ohne [[Korporationsverband]] an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] und umliegenden Hochschulen. Die Verbindung wurde am 23. Mai 1873 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Corona Francofurtensis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet und 1876 in Rupertia umbenannt. Die Mitglieder der Rupertia setzen sich aus Studenten verschiedener Nationalitäten, Glaubensrichtungen und Eigenheiten zusammen. Ihr [[Wahlspruch]] ist „Nec Aspera Terrent!“,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich: &amp;quot;(Und) fürchtet nicht die Härte&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; was sich frei mit „Scheut keine Mühen!“ übersetzen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge der Verbindung ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Rupertia beginnt im Sommersemester 1872, als sich zwölf Studenten aus [[Frankfurt am Main]] (neun davon jüdischer Herkunft) an der [[Universität Heidelberg]] regelmäßig im Restaurant „Schwarzes Schiff“ in [[Heidelberg-Neuenheim]] trafen. Bereits im Mai 1873 beschloss diese Gruppe sich mit [[Constitution (Studentenverbindung)|Statuten]] einen offizielleren Rahmen zu geben: Am 23. Mai 1873 wurde die Corona Francofurtensis mit den [[Couleur|Farben]] Rot-Weiß-Rot (den Farben der Stadt [[Frankfurt am Main|Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.]]) gegründet. Die Corona Francofurtensis beschloss sofort, ihre Farben in der Öffentlichkeit nicht zu tragen und somit eine sogenannte [[Studentenverbindung#Farben|„schwarze Verbindung“]] zu sein. Auch stellte die Corona keine besonderen Aufnahmebedingungen auf, wie es manche anderen [[Studentenverbindungen]] tun (wie Religion, landsmännische Herkunft etc.) – sie machte „persönliche Freiheit“ und „lebenslange Freundschaft“ zu den einzigen Leitmotiven der Zugehörigkeit zur Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurden die Gründungsideale von den neun jüdischen Gründern mit folgenden Worten beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
| Text= Wir haben die Verbindung behufs Ermöglichung eines engeren freundschaftlichen Verkehrs unter Gleichstehenden und zur Betätigung aller derjenigen idealen Gesinnungen und Ziele gegründet, welche uns über das Zufällige im Menschen: Geburt, Stand, Herkunft, Nationalität und Konfession hoch erheben müssen und sollen.&lt;br /&gt;
| Autor= Die jüdischen Gründungsväter der Rupertia&lt;br /&gt;
| Quelle=&lt;br /&gt;
| ref=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Von der Corona Francofurtensis zur Rupertia ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Corona Francofurtensis genoss nach ihrer Gründung einen starken Zulauf und zwar nicht nur von weiteren Frankfurtern, sondern aus allen Teilen des [[Deutsches Reich|deutschen Reiches]] und des Auslands. Durch den regen Zulauf reichten die Räumlichkeiten im „Schwarzen Schiff“ bald nicht mehr aus, so dass die regelmäßigen Treffen fortan im Restaurant „Bremeneck“ (dem späteren Verbindungshaus der [[Landsmannschaft Teutonia Heidelberg-Rostock|Landsmannschaft Teutonia]]) abgehalten wurden. Schon 1876, also drei Jahre nach der Gründung, zählte die Corona 23 [[Philister (Studentenverbindung)|Alte Herren]], weswegen die Bezeichnung „Francofurtensis“ aufgrund der Mehrheit von Nicht-Frankfurtern nicht mehr passend erschien und sich die Verbindung am 23. Januar 1876 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rupertia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Die Wahl des Namens geht auf den damals jüngsten Fuxen Michael Martin Lienau, der den erfolgreichen Vorschlag machte, die Verbindung nach dem [[Pfalzgraf]]en [[Ruprecht I. (Pfalz)|Ruprecht I.]] (Begründer der [[Universität Heidelberg]]) zu benennen. Die Verbindung Rupertia wurde 1878 durch den Senat der Universität Heidelberg anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1884 beschloss der [[Burschenkonvent|BC]] der Rupertia, dass die Mitglieder ab sofort [[Satisfaktion|unbedingt satisfaktionsgebend]] seien. Damit wurde das studentische Fechten offiziell in der Rupertia eingeführt, wobei es keine [[Mensur (Studentenverbindung)|Pflichtmensuren]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus rupertia hd.jpg|mini|Haus der Verbindung Rupertia]]&lt;br /&gt;
[[Datei:00222-Heidelberg-1898-Rupertushaus-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|Rupertenhaus(1898)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg der Rupertia ===&lt;br /&gt;
Die Verbindung Rupertia genoss rasch großes Ansehen in der Öffentlichkeit, was u.&amp;amp;nbsp;a. daran zu erkennen war, dass sich auch Größen der Lokalpolitik wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Prinzen [[Maximilian von Baden|Maximilian]] und [[Ludwig Wilhelm von Baden (1865–1888)|Ludwig von Baden]] (jeweils [[Konkneipant|Conkneipanten]] 1887) sowie [[Friedrich II. (Baden, Großherzog)|Friedrich II. von Baden]] anschlossen. Vor allem die Söhne reicher badischer Familien stießen zur Rupertia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zuvor das „Schwarze Schiff“, so konnte auch das „Bremeneck“ der stark wachsenden Verbindung bald nicht mehr genügend Raum bieten. Aus diesem Grund entschloss sich die Rupertia 1894 zu einem Hausbau am Schlossberg Nr. 27/29,&amp;lt;ref&amp;gt;E. H. Eberhard: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des studentischen Verbindungswesens.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig, 1924/25, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; welcher 1896 abgeschlossen wurde. Dieser Hausbau war nur durch die großzügigen Spenden einiger [[Philister (Studentenverbindung)|Alter Herren]] bzw. ihrer Väter möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rupertia während der Weltkriege ===&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] fielen 34 Mitglieder und das Verbindungsleben kam fast vollständig zum Erliegen. Nachdem 1919 der Verbindungs- und Studienbetrieb wieder aufgenommen worden war, beteiligte sich die Rupertia an der Gründung des „Heidelberger Verbandes Schwarzer Schlagender Verbindungen“ (HVSSV) und nannte sich nun „Schwarzes Corps Rupertia“. Im selben Jahr gründete die Rupertia zusammen mit anderen Verbindungen den [[Miltenberger Ring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1935 wurde die Aktivitas und formell auch die Rupertia im Zuge der Gleichschaltung der Studentenverbindungen im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] aufgelöst, lediglich die Vereinigung Alter Ruperten durfte bestehen bleiben. 1938 erfolgte eine „Fortsetzung“ der Rupertia in Form der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kameradschaft [[Alfred von Schlieffen|General v. Schlieffen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die bis zur Proklamation des [[Totaler Krieg|„Totalen Krieges“]] 1943 auf dem Haus den gewohnten Fechtbetrieb und ausgedehntes studentisches Treiben fortführte. 1945 wurde die Kameradschaft General v. Schlieffen schließlich auch formell aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neugründung der Rupertia nach ’45 ===&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1945 wurde das [[Korporationshaus]] von amerikanischen Truppen beschlagnahmt, wodurch zahlreiches Inventar abhandenkam. Nach dem Abzug der Amerikaner erhielt die Vereinigung Alter Ruperten e. V. das Haus zurück. Zwischen 1947 und 1949 nutzten zwei studentische Gruppierungen auf Einladung der [[Philister (Studentenverbindung)|Altherrenschaft]] die Räumlichkeiten der Rupertia für ihre Treffen: Die Alpach-Gruppe (der spätere Heidelberger Kreis) und Lykeion. 1949 trat die [[Philister (Studentenverbindung)|Altherrenschaft]] an die Lykeion-Gruppe mit der Anfrage heran, ob diese nicht als neue Aktivitas in die Rupertia eintreten möge. Lykeion nahm an, setzte aber seinerseits einige Bedingungen durch, was 1953 u.&amp;amp;nbsp;a. zum offiziellen Aufgeben der unbedingten [[Satisfaktion]] führte. Die Rupertia wurde in ihrer heutigen Form 1963 zusammen mit allen anderen Heidelberger [[Studentenverbindungen]] von der [[Universität Heidelberg]] anerkannt. Im Zuge einer Satzungsreform wurde schließlich 1967 auch offiziell die [[Mensur (Studentenverbindung)|Verabredungsmensur]] abgeschafft, seitdem ist die Rupertia eine [[Nichtschlagend|nichtschlagende]] Verbindung.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhart Berger, Detlev Aurand: &amp;#039;&amp;#039;Weiland Bursch zu Heidelberg. Eine Festschrift der Heidelberger Korporationen zur 600-Jahr-Feier der Ruperto Carola&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberger VA, Heidelberg 1986, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswärtige Beziehungen ==&lt;br /&gt;
Auch nach dem Krieg beteiligte sich Rupertia an der Wiedergründung des [[Korporationsverband]]es [[Miltenberger Ring]], der 1973 mit dem Wernigeroder Schwarzen Verband (WSV) zum [[Miltenberg-Wernigeroder Ring]] (MWR) fusionierte. Im Zuge einer Verbandskrise 1995 trat die Rupertia aus dem neu gegründeten Miltenberger Ring aus und ist seitdem ohne Korporationsverband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;In alphabetischer Reihenfolge&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Arnsperger (Mediziner)|Ludwig Arnsperger]], Chirurg&lt;br /&gt;
* [[Felix Auerbach]], Physikprofessor&lt;br /&gt;
* [[Hugo von Babo]], Ched des Geheimen Kabinetts im Großherzogtum Baden&lt;br /&gt;
* [[Maximilian von Baden|Prinz Maximilian von Baden]], letzte Thronfolger des Großherzogtums Baden, letzter Reichskanzler des Deutschen Kaiserreichs&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm von Baden (1865–1888)|Prinz Ludwig von Baden]],  Großherzoglicher Prinz, (Titular-)Markgraf von Baden und (Titular-)Herzog von Zähringen&lt;br /&gt;
* [[Friedrich II. (Baden, Großherzog)]], letzter Großherzog von Baden&lt;br /&gt;
* [[Carl Heinrich Becker]], Preußischer Kultusminister&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Blochmann]], Zoologe&lt;br /&gt;
* [[Paul Christian]], Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Hans-Otto de Boor]], Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Anton Dilger (Mediziner)|Anton Dilger]], Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Eduard Dingeldey]], Politiker&lt;br /&gt;
* [[Gustav Ehrismann]], Germanist&lt;br /&gt;
* [[Ernst Eisenlohr]], Gesandter&lt;br /&gt;
* [[Hermann Fecht (Politiker)|Hermann Fecht]], badischer Justizminister&lt;br /&gt;
* [[Karl Flesch]], Stifter, Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
* [[Theodor Gunzert]], Kolonialbeamter&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Haeckel]], Chirurg&lt;br /&gt;
* [[Oskar Hammelsbeck]], Direktor der [[Pädagogische Hochschule in Wuppertal|Pädagogischen Akademie Wuppertal]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Helm (Mediävist)|Karl Helm]], Professor der germanischen Philologie&lt;br /&gt;
* [[Alfred Hoche]], Forensischer Psychiater&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hoffmann (Jurist)|Friedrich Hoffmann]], Kurator der Albertus-Universität&lt;br /&gt;
* [[Hermann Holthusen]], Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Hellmut Georg Isele]], Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Klein (Botaniker)|Ludwig Klein]], Botaniker&lt;br /&gt;
* [[Fritz Kröhnke]], Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Hubert Laschitza]], Richter und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Otto Leers]], Minister für Kultus und Unterricht, Baden&lt;br /&gt;
* [[Theodor Lewald]], Vorsitzender des Organisationskomitees der Olympischen Spiele 1936&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Loening]], Präsident des Oberverwaltungsgerichts Jena&lt;br /&gt;
* [[Konrad Maß]], Kommunalpolitiker, Schriftsteller und Sachbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Dagobert Moericke]], Senatspräsident am Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
* [[Karl Obser]], Direktor des badischen Generallandesarchivs in Karlsruhe&lt;br /&gt;
* [[Hermann Meinhard Poppen (Musiker)|Hermann Meinhard Poppen]], Universitätsmusikdirektor an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg&lt;br /&gt;
* [[Detlev Prößdorf]], Oberbürgermeister von Kehl&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Gans zu Putlitz (Politiker)|Wolfgang Gans zu Putlitz]], Gutsbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Walther Rauschenberger]], Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Albert Reimann]], Chemiker und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Ernst Rodenwaldt]], Professor der Hygiene&lt;br /&gt;
* [[Werner Schur]], Althistoriker&lt;br /&gt;
* [[Harald Sioli]], Begründer der Tropenökologie&lt;br /&gt;
* [[Aladar Skita]], Professor für organische Chemie&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Stinnes]], Kunstsammler&lt;br /&gt;
* [[Karl von Stockmayer]], Literaturwissenschaftler und Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Stresemann]], Jurist, Buchautor, Orchesterintendant, Dirigent und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Heinz Trützschler von Falkenstein]], Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Emil Turban]], Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Julius von Waldthausen]], Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Weiß]], Jurist und Nationalökonom&lt;br /&gt;
* [[August Wendt]], Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
* [[Ernst Werber (Verwaltungsjurist)|Ernst Werber]], Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
* [[Julius Wilser]], Geologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhart Berger, Detlev Aurand: &amp;#039;&amp;#039;Weiland Bursch zu Heidelberg. Eine Festschrift der Heidelberger Korporationen zur 600-Jahr-Feier der Ruperto Carola&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberger VA, Heidelberg 1986, ISBN 3-920431-63-4.&lt;br /&gt;
* [[Michael Doeberl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das akademische Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Hochschulen und ihre akademischen Bürger&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1931, S. 854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.rupertia.de Website der Verbindung Rupertia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=67844-2|VIAF=133119031}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49.4093 |EW=8.7104 |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarze Verbindung|Rupertia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentenverbindung (Heidelberg)|Rupertia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1873]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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