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	<title>Vepriai - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T03:19:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vepriai&amp;diff=1061148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koyaanisqatsi01: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-10T17:45:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Litauen&lt;br /&gt;
  |Name                 = &lt;br /&gt;
  |Wappen               = Vepriai Coat of Arms.png&lt;br /&gt;
  |Flagge               = &lt;br /&gt;
  |ISO-Code             =&lt;br /&gt;
  |Verwaltungsbezirk    = &lt;br /&gt;
  |Gemeinde             = &lt;br /&gt;
  |Amtsbezirk           = &lt;br /&gt;
  |Gegründet            = &lt;br /&gt;
  |lat_deg = 55 | lat_min = 09 | lat_sec = 02&lt;br /&gt;
  |lon_deg = 24 | lon_min = 34 | lon_sec = 27&lt;br /&gt;
  |Höhe                 = &lt;br /&gt;
  |Einwohner (Ort)      = 549&lt;br /&gt;
  |EinwohnerStand       = 2011&lt;br /&gt;
  |Einw. (Gemeinde)     = &lt;br /&gt;
  |GemeindeStand        = &lt;br /&gt;
  |Fläche               = &lt;br /&gt;
  |Gemeindefläche       = &lt;br /&gt;
  |Telefonvorwahl       = &lt;br /&gt;
  |Postleitzahl         = &lt;br /&gt;
  |Kfz-Kennzeichen      = &lt;br /&gt;
  |Status               = &lt;br /&gt;
  |Gliederung           = &lt;br /&gt;
  |Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
  |BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
  |Partei               = &lt;br /&gt;
  |AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
  |AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
  |Webpräsenz           = http://www.vepriai.mums.lt&lt;br /&gt;
  |Karte                = &lt;br /&gt;
  |Kartenbreite         = &lt;br /&gt;
  |Beschriftung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Vepriai old map.jpg|mini|Vepriai (&amp;#039;&amp;#039;Wiepri&amp;#039;&amp;#039;) in der Landkarte vom 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Old Vepriai.jpg|mini|Alte Kirche und die [[Vilnius]]-Straße um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vepriai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch, 18. Jahrhundert: &amp;#039;&amp;#039;Weppren&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Litauen|litauisches]] Städtchen (&amp;#039;&amp;#039;miestelis&amp;#039;&amp;#039;) mit 549 Einwohnern (2011) und Zentrum des gleichnamigen Amtsbezirks (&amp;#039;&amp;#039;seniūnija&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Rajongemeinde Ukmergė]], südwestlich der Kernstadt, nicht weit von der Autobahn Ukmergė-[[Jonava]], 17 km von Ukmergė, 5 km südöstlich von [[Pageležiai]]. Verpiai ist das Zentrum der [[Verwaltungsgemeinschaft Vepriai]] mit einer Mittelschule (seit 1950). Südlich vom Städtchen liegt der [[Vepriai See]]. Der Name Vepriai stammt vom baltischen Wort &amp;#039;&amp;#039;veprys&amp;#039;&amp;#039; ([[Wildschwein]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Vepriai liegt in der Mitte des [[Vepriai-Krater|größten baltischen Meteoritenkraters]] (Durchmesser 8&amp;amp;nbsp;km). Das Relief ist hügelig, mit Flusstälern von Riešė, Ūdroklis und [[Šventoji (Neris)|Šventoji]]. Das größte Binnengewässer, der [[Vepriai See]], wird für Erholung und Fischerei genutzt. In feuchteren Gebieten dominieren die Laubwälder, die Hügel sind von kleinen Wäldern bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Burghügel am Flussufer der Cedronas ist vor 1500&amp;amp;nbsp;Jahren belegt. Die Stammesfriedhöfe (&amp;#039;&amp;#039;pilkapiai&amp;#039;&amp;#039;) von [[Kazlaučizna]] entstanden vom 9. bis 12. Jahrhundert (sie liegen östlich von Vepriai).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name (&amp;#039;&amp;#039;Weppren&amp;#039;&amp;#039;) wurde zum ersten Mal 1384 in den Chroniken von [[Wigand von Marburg]] urkundlich erwähnt. 1384 befand sich auf dem Berghügel Vepriai eine hölzerne Burg, die von [[Vytautas]] mit Hilfe des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] während der politischen Ausschreitungen im [[Großfürstentum Litauen]] erobert wurde. Die Burg verlor die Verteidigungsfunktion und neben ihr wurden die Höfe gebaut. Die Siedlung mit dem radialen Plan entwickelte sich im Besitz verschiedener Adelsgeschlechtern ([[Kęsgailos]], [[Šemetos]]) an der Landstraße Ukmergė-[[Kaunas]]. 1770–1779 gab es gerichtliche Streitigkeiten um den Hof zwischen den Tyzenhaus und [[Michal Kossakowski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1808 verkaufte Antoni Tyzenhaus den Hof an [[Józef Dominik Kossakowski]]. Während des Volksaufstandes von 1831 lebte hier zeitweilig [[Emilia Plater]] mit ihren Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vepriai from the lake.jpg|Ortszentrum vom Vepriai-See aus&lt;br /&gt;
Vbaznycios fasadas1.jpg|Marienkirche in Vepriai&lt;br /&gt;
Vepriai Calvary Chapel.jpg|Kapelle in Vepriai&lt;br /&gt;
Vepriu dvaras.jpg|Herrenhaus des [[Hof Vepriai|Hofs Vepriai]] aus dem 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1553 wurde die erste Kapelle in Vepriai urkundlich erwähnt. Die heutige [[Neogotik|neogotische]] Kirche der Heiligen Jungfrau Maria Königin des Rosenkranzes (&amp;#039;&amp;#039;Veprių Švč. Mergelės Marijos Rožančiaus Karalienės bažnyčia&amp;#039;&amp;#039;) wurde von 1909 bis 1910 erbaut. Seit dem 19. Jahrhundert gibt es eine Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 gründete man die Mittelschule Vepriai. Seit 1924 werden die [[Landwirtschaft]]sspezialisten in der Unteren Landwirtschaftsschule vorbereitet. 2004 wurde die Abteilung für [[berufliche Bildung]] Vepriai der Technologischen und Wirtschaftsschule Ukmergė eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vepriai ist seit 1846 für seine [[Kirchweih|Pfingstkirmes]] und seine Kreuzwegstationen bekannt. Der [[Kreuzweg]] ist 5,5&amp;amp;nbsp;km lang und hat 35&amp;amp;nbsp;Stationen (Kapellen und Kreuzwegstore). Statt mehreren früheren hölzernen Kapellchen wurden die Mauerkapellen 1882–1900 gebaut. 1963 wurden fast alle Kapellen von der [[sowjetisch]]en [[Okkupation]]sregierung vernichtet (außer der im Kirchenbereich). Die Stationen wurden mit [[Spende]]n von Einwohnern 1989 wiedererrichtet. Es gibt insgesamt 21&amp;amp;nbsp;Mauerkapellchen, 8&amp;amp;nbsp;hölzerne Tore und ein Eisentor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vepriai gibt es Filiale des Landeskundlichen Museums Ukmergė mit über 5000 Exponaten. Daneben gibt es das historische Kultur[[museum]] des [[Landeskunde]]forschers Jonas Žentelis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sehenswürdigkeiten und touristische Objekte sind der Vepriai See, Burghügel Vepriai, [[Hof Vepriai]] mit den alten Gebäuden und dem Park, Kreuzwegstationen, Landeskundliches Museum, Stein Vepriai, Skulpturenpark (Amžių sandūros skulptūrų parkas), Skulpturen aus Stein, Holz und Bronze wie &amp;#039;&amp;#039;Labora&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gyvybės globėja&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Geldutė&amp;#039;&amp;#039;. In Vepriai gibt es Motel, eine Siedlung des Dorftourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vepriai Panorama.jpg|mini|809px|zentriert|[[Panoramabild]] im Herbst]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vepriai Panorama spring.jpg|mini|809px|zentriert|Panoramabild von der Vepriai-See Seite. Der Hof mit Park (links), Kirche (rechts vom Zentrum), Ežero-Straße (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vepriai|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vepriai.mums.lt/ Website von Vepriai]&lt;br /&gt;
* [http://www.vepriai.ten.lt/ Landschaft] Städtchen Vepriai (Photos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--darf nicht ersetzt werden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7755404-8|VIAF=238029442}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städtchen (miestelis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rajongemeinde Ukmergė]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Šventoji]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanisqatsi01</name></author>
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