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	<title>Venusfigurinen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Der gut zu tanzen weiß: Änderung 266175565 von ~2026-23327-35 rückgängig gemacht; keine verbesserung</title>
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		<updated>2026-04-15T05:29:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266175565&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266175565&quot;&gt;266175565&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-23327-35&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-23327-35&quot;&gt;~2026-23327-35&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; keine verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:VenusHohlefels2.jpg|mini|hochkant|[[Venus vom Hohlefels]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Willendorf-Venus-1468.jpg|mini|hochkant|[[Venus von Willendorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:VenusFigurine.jpg|mini|hochkant|Jundsteinzeitliche Venus von Méhtelek der [[Körös-Kultur]]]] &lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Venusfigurinen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden kleine [[Statuette]]n weiblicher Körper bezeichnet, die in archäologischen Siedlungen des [[Jungpaläolithikum]]s gefunden wurden. Heute wird von Archäologen meist die Bezeichnung „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frauenstatuetten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“ bevorzugt. Diese [[Jungpaläolithische Kleinkunst|jungpaläolithischen Kleinkunstwerke]] stammen vorwiegend aus dem jüngeren [[Gravettien]] [[Eurasien]]s (in [[Niederösterreich]] und [[Mähren]] auch als [[Pavlovien]] bezeichnet) oder aus dem mittleren bis jüngeren [[Magdalénien]] (in Mittel- und Westeuropa). Die Mehrzahl der Figurinen ist zwischen 28.000 Jahren (24.000 [[Radiokohlenstoffdatierung|14C-Jahre]]) und 12.000 Jahren alt. Die [[Venus vom Hohlefels]] und die [[Venus vom Galgenberg]] stammen aus dem [[Aurignacien]] und sind mindestens 35.000 Jahre alt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Neugebauer-Maresch: &amp;#039;&amp;#039;Zum Neufund einer weiblichen Statuette an der Aurignac-Station Stratzing/Krems-Rehberg, Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Germania.&amp;#039;&amp;#039; Band 67, Mainz 1989, {{ISSN|0016-8874}}, S. 1–96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Späteiszeit waren sie über das gesamte damals eisfreie Europa verbreitet. Neben einer Fülle von Gravierungen in Felsgestein und Schiefer – z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Gönnersdorf (archäologischer Fundplatz)|Gönnersdorf]] bei Neuwied – kennen wir heute über 130 Plastiken, die u.&amp;amp;nbsp;a. in Russland (sowohl in europäischen als auch sibirischen und asiatischen Regionen),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.visual-arts-cork.com/prehistoric/venus-of-eliseevichi.htm |titel=Venus of Eliseevichi: Characteristics of Russian Figurine |zugriff=2018-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, der Slowakei, Tschechien und in Ungarn entdeckt wurden. In der Regel werden sie einerseits als [[Fruchtbarkeitssymbol]]e gedeutet, andererseits auch als die Darstellung einer Göttin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Venus impudique (1907 drawing).jpg|mini|hochkant|Venus impudique]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Genrebegriff [[Venus (Mythologie)|Venus]] war in der europäischen Kunstgeschichte lange vor dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert etabliert, wie bei der antiken [[Aphrodite von Knidos]], der 1820 gefundenen [[Venus von Milo]] oder dem Gemälde [[Venus von Urbino]] von [[Tizian]]. Er wurde für die [[Altsteinzeit]] im Jahre 1864, nach dem ersten Fund einer Frauenstatuette, übernommen, die der Finder &amp;#039;&amp;#039;Marquis de Vibraye&amp;#039;&amp;#039; wegen ihrer Nacktheit &amp;#039;&amp;#039;[[Venus impudique]]&amp;#039;&amp;#039; (franz. ‚schamlose Venus‘) taufte. Die Statuette aus Mammutelfenbein wurde in Schichten des [[Magdalénien]]s am [[Abri]] [[Laugerie-Basse]] bei [[Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil]] gefunden. Die Namensgebung spielte nicht auf die römische „Liebesgöttin“ an, sondern ist die Umschreibung vollständiger Nacktheit in der Ausdrucksweise des 19. Jahrhunderts. Er steht im Gegensatz zum kunstgeschichtlichen Begriff der &amp;#039;&amp;#039;[[Venus pudica]]&amp;#039;&amp;#039; (schamhafte Venus) für Frauenskulpturen der griechisch-römischen Antike, die ihre [[Geschlechtsorgan|Scham]] meist verhüllten. Erst 1874 wurde mit der [[Venus vom Esquilin]] eine antike Skulptur gefunden, die – wie die altsteinzeitlichen Figurinen – ebenfalls vollständig nackt ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Moravianska venusa.jpg|mini|hochkant|[[Venus von Moravany]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1894 verglich der französische Archäologe [[Édouard Piette]] die Anatomie der &amp;#039;&amp;#039;[[Vénus hottentote]]&amp;#039;&amp;#039;, einer zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zur Schau gestellten [[Hottentotten]]frau [[Sarah Baartman]], mit anatomischen Merkmalen der &amp;#039;&amp;#039;Venus impudique&amp;#039;&amp;#039;. Hintergrund war die Frage einer Einwanderung der paläolithischen Bevölkerung bzw. ein Vergleich mit lebenden, vermeintlich „primitiveren menschlichen [[Rassentheorie|Rassen]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Venus von Willendorf]], gefunden im Jahre 1908, wurde der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Venus&amp;#039;&amp;#039; endgültig etabliert. Er wird seitdem für die meisten Neufunde von Frauenstatuetten verwendet, zum Teil unabhängig davon, ob diese vollständig nackt oder in Kleidung dargestellt sind, wie einige der [[Venusfigurinen von Malta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen bezeichnet der Begriff paläolithische Figurinen, jedoch wird der zeitliche Rahmen manchmal auf das [[Neolithikum]] ausgeweitet.&amp;lt;ref&amp;gt;So etwa Ellen Schöpf: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Tod in der Kunst der präklassischen Indianerkulturen Mesoamerikas. Ein Beitrag zur Entwicklung des Todesverständnisses.&amp;#039;&amp;#039; Winter, 2009, S. 30: „Die Tradition der Venusfigurinen lässt sich in vielen Gebieten der Erde bis ins Neolithikum, d.&amp;amp;nbsp;h. bis über die Schwelle des Sesshaftwerdens hinaus, verfolgen.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen spricht sich [[Bernhard Maier (Religionswissenschaftler)|Bernhard Maier]] gegen die Ausweitung des Begriffs auf spätere Kulturen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Maier: &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichtliche Religionen: Quellen und Deutungsprobleme.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Stausberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Religionswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, de Gruyter, 2012 (Abschnitt zum Paläolithikum), S. 183–195, hier: S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und verwendetes Material ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vestonicka venuse edit.jpg|mini|hochkant|Venus von Dolní Věstonice]]&lt;br /&gt;
Die weitaus meisten der altsteinzeitlichen [[Statue|Figurinen]] stellen Frauen dar. Nur wenige Figurinen sind als männlich zu deuten bzw. sind geschlechtlich uneindeutig. Einige Figurinen zeigen stark ausgeprägte weibliche Merkmale mit besonderer Akzentuierung der [[Weibliche Brust|Brüste]] und des [[Gesäß]]es. Auch Bauch und Schenkel wurden häufig überproportional dargestellt, so dass diese Figurinen heute entweder [[Schwangerschaft|hochschwanger]] oder stark übergewichtig erscheinen. Andere Statuetten zeigen dagegen schlanke Frauen, so zum Beispiel mehrere Figurinen von [[Malta (Russland)|Malta]]. Auffallend unkonkret ausgeführt oder bewusst weggelassen ist meist das Gesicht der Statuetten. Allerdings gilt das nicht für die [[Venusfigurinen von Malta]], bei denen häufig das Gesicht gestaltet bzw. angedeutet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hergestellt wurden die Venusfigurinen aus Stein (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Venus von Willendorf]]), Knochen oder [[Elfenbein]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Venus vom Hohlefels]], Lespugue, Moravany) oder Geweih ([[Venus des Harpons]]), sie wurden aber auch aus Ton und Lehm geformt und gebrannt ([[Venus von Dolní Věstonice]]). Letztere wurde auf ein Alter von 25 bis 29.000 Jahren geschätzt und stellt damit die weltweit älteste Figur aus [[Keramik]] dar. Die Figuren sind gewöhnlich kleiner als 10 Zentimeter. Mit 22,5 cm ist die [[Venus von Savignano]] eine der größten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifikation ==&lt;br /&gt;
[[Henri Delporte]] hat eine einfache Klassifikation von altsteinzeitlichen Frauendarstellungen nach ihrer geographischen Herkunft vorgeschlagen, darunter Figurinen, Malereien und Reliefs.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Delporte: &amp;#039;&amp;#039;L’image de la femme dans l’art préhistorique&amp;#039;&amp;#039;, Éd. Picard (1993) ISBN 2-7084-0440-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er unterscheidet Frauendarstellungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der Pyrenäen-Aquitanien-Gruppe (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Venus von Lespugue]], [[Venus impudique]], [[Venus von Brassempouy]], [[Venus von Sireuil]], [[Venus von Tursac]])&lt;br /&gt;
* der Italienischen Gruppe (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Venus von Savignano]], [[Venusfigurinen von Balzi Rossi]] (Grimaldi))&lt;br /&gt;
* der Rhein-Donau-Gruppe (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Venus von Willendorf]], [[Venus von Dolní Věstonice]])&lt;br /&gt;
* der Russischen Gruppe (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Venusfigurinen von Kostenki]], [[Venusfigurinen von Avdeevo]], [[Venusfigurinen von Gagarino]], [[Venusfigurinen von Saraisk]])&lt;br /&gt;
* der Sibirischen Gruppe (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Venusfigurinen von Malta]], [[Venusfigurinen von Bouret]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Religion im Paläolithikum}}&lt;br /&gt;
Die kulturelle Funktion dieser Objekte ist ungeklärt; im Gegensatz zu manchen männlichen Gegenstücken wurden sie nicht als Gebrauchsgegenstände genutzt. Die meisten Interpretationen lassen sich auf zwei Ansätze reduzieren, die einen Bezug zu [[Geschichte der Religion#Die magisch-spirituelle Religion|magisch-spirituellen Praktiken]] herstellen. Demnach handelt es sich um Darstellungen zur Förderung der menschlichen [[Fruchtbarkeit]] durch [[Fruchtbarkeitssymbol]]e oder um Abbildungen von [[Göttin]]nen (insbesondere [[Muttergöttin]]nen), auch eine Mischung beider Aspekte wird erwogen. Von populärwissenschaftlicher Seite wurde gelegentlich auch von „paläolithischen [[Pin-up]]s“ gesprochen. Ein Zusammenhang mit der Fruchtbarkeit von Feldern ist auszuschließen, da die Technik des Ackerbaus erst später entwickelt wurde. Interpretiert man jedoch die Überzeichnung der Formen als Fettleibigkeit, kann auch der Wunsch nach einer guten Nahrungsversorgung hinter den Figurinen stehen. Von einigen Autoren wurden sie als Hinweise auf eine [[Matriarchat|matriarchalische]] Gesellschaftsorganisation gedeutet, doch gilt diese Interpretation in der Fachwissenschaft als unbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offensichtliche [[Steatopygie]] einiger Figurinen gab besonders in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Anlass zu Spekulationen, dass ein Zusammenhang mit Ethnien bestehen könne, wo diese Form des sogenannten „[[Fettsteiß]]es“ häufiger vorkommt. Dies war zum Beispiel angeblich bei den [[Khoisan]] des südlichen Afrika der Fall.&amp;lt;ref&amp;gt;Luce Passemard: &amp;#039;&amp;#039;Les statuettes féminines paléolithiques dites Vénus stéatopyges.&amp;#039;&amp;#039; Librairie Teissier, Nîmes 1938.&amp;lt;/ref&amp;gt; Derartige Spekulationen sind aus heutiger Sicht haltlos, da es keinerlei Hinweise für die Einwanderung der Gravettien-Bevölkerung aus dem südlichen Afrika gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste paläolithischer Venusfigurinen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste paläolithischer Venusfigurinen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umstrittene Funde ==&lt;br /&gt;
Bezogen auf zwei Funde aus dem [[Altpaläolithikum]], die [[Venus von Tan-Tan]] (Marokko) und die [[Venus von Berekhat Ram]] (Israel), herrscht ein wissenschaftlicher Streit zwischen [[Archäologe]]n darüber, ob sie als reine [[Pseudoartefakt]]e anzusehen sind oder intentionale Bearbeitungsspuren von [[Urmensch]]en aufweisen. Der australische Archäologe [[Robert G. Bednarik]] vertritt die These, dass Bearbeitungsspuren nachweisbar sind, die das ohnehin figurale Aussehen der Steine verstärken, und bezeichnet die Objekte als „Protofigurinen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Bednarik, Robert G., 2003, The earliest evidence of paleoart. Rock Art Research, 20 (2), pp. 89–135. See S.&amp;amp;nbsp;93 and 96. Bednarik, Robert G., 2010, “An overview of Asian palaeoart of the Pleistocene”, Congrès de l’IFRAO, septembre 2010 – Symposium : L’art pléistocène en Asie (Pré-Actes) IFRAO Congress, September 2010 – Symposium: Pleistocene art of Asia (Pre-Acts).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Symbole des Weiblichen]]&lt;br /&gt;
* [[Nana (Plastik)]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinkunst (Kunstgeschichte)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Zoya A. Abramova: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage der Frauendarstellungen im Magdalénien.&amp;#039;&amp;#039; In: Kratkie soobščenija JJMK 76, 1959, 103–107.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Bosinski (Prähistoriker)|Gerhard Bosinski]], Gisela Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Die Menschendarstellungen von Gönnersdorf der Ausgrabung 1968. (Der Magdalénien-Fundplatz Gönnersdorf 1).&amp;#039;&amp;#039; Steiner Franz Verlag, Wiesbaden 1974, ISBN 3-515-01927-8.&lt;br /&gt;
* Gerhard Bosinski: &amp;#039;&amp;#039;Les figurations féminines de la fin des temps glaciaires.&amp;#039;&amp;#039; In: Norbert Aujoulat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mille et une femmes de la fin des temps glaciaires. Musée National de Préhistoire – Les Eyzies-de-Tayac, 17 juin – 19 septembre,&amp;#039;&amp;#039; Paris 2011, S. 49–72.&lt;br /&gt;
* Ingmar M. Braun: &amp;#039;&amp;#039;Die jungpaläolithische Kleinkunst in Mitteldeutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Praehistoria Thuringica&amp;#039;&amp;#039; 12, 2009, S. 164–179.&lt;br /&gt;
* Claudine Cohen: &amp;#039;&amp;#039;La femme des origines. Images de la femme dans la préhistoire occidentale.&amp;#039;&amp;#039; Paris, Belin-Herscher, 2003.&lt;br /&gt;
* Jill Cook: &amp;#039;&amp;#039;Ice Age Art: the Arrival of the Modern Mind&amp;#039;&amp;#039;; [... to accompany the exhibition of the British Museum from 7 February to 26 May 2013]. British Museum Press, London 2013, ISBN 978-0-7141-2333-2.&lt;br /&gt;
* [[Henri Delporte]]: &amp;#039;&amp;#039;Le problème des statuettes féminines dans le leptolithique occidental.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft Wien&amp;#039;&amp;#039; 42, 1962, S. 53–60.&lt;br /&gt;
* Henri Delporte: &amp;#039;&amp;#039;L’image de la femme dans l’art préhistorique&amp;#039;&amp;#039;, Ed. Picard 1979.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Feustel]]: &amp;#039;&amp;#039;Jungpaläolithische Wildbeuter in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1961.&lt;br /&gt;
* Judith M. Grünberg: &amp;#039;&amp;#039;Frauen in der Kunst der Altsteinzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Harald Meller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schönheit, Macht und Tod. 120 Funde aus 120 Jahren Landesmuseum für Vorgeschichte Halle.&amp;#039;&amp;#039; [[Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt]], Halle (Saale) 2001, ISBN 3-910010-64-4, S. 196–197.&lt;br /&gt;
* Christiane Höck: &amp;#039;&amp;#039;Die Frauenstatuetten des Magdalénien von Gönnersdorf und Andernach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Römisch-Germanischen Zentralmuseums&amp;#039;&amp;#039; 40, 1993, S. 253–316.&lt;br /&gt;
* Michel Lorblanchet, Marie-Catherine Welte: &amp;#039;&amp;#039;Les figurations féminines stylisées du Magdalénien supérieur du Quercy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin de la Société des études littéraires, scientifiques et artistiques du Lot &amp;#039;&amp;#039; 108, 3, 1987, S. 3–57.&lt;br /&gt;
* [[Christine Neugebauer-Maresch]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Neufund einer weiblichen Statuette an der Aurignac-Station Stratzing/Krems-Rehberg, Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Germania.&amp;#039;&amp;#039; Band 67, Mainz 1989, {{ISSN|0016-8874}}, S. 551–559, [[doi:10.11588/ger.1989.76355]].&lt;br /&gt;
* Eduard Peters: &amp;#039;&amp;#039;Die altsteinzeitliche Kulturstätte Peterfels.&amp;#039;&amp;#039; Augsburg 1930.&lt;br /&gt;
* Erika Qasim: &amp;#039;&amp;#039;Frauenstatuetten. Zwei Gesten als Teil der Darstellung. Ein Beitrag zur Interpretation&amp;#039;&amp;#039;. In: ArchaeNova e.&amp;amp;nbsp;V. (ed.): Erste Tempel – Frühe Siedlungen. 12 000 Jahre Kunst und Kultur. Ausgrabungen zwischen Donau und Euphrat. Oldenburg 2009: 161–185&lt;br /&gt;
* Volker Toepfer: &amp;#039;&amp;#039;Drei spätpaläolithische Frauenstatuetten aus dem Unstruttal bei Nebra.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Schwaben&amp;#039;&amp;#039; N. F. Heft 17 (Festschrift für Gustav Riek). Stuttgart 1965, S. 103–111.&lt;br /&gt;
* Sergej Aleksandrovič Tokarev: &amp;#039;&amp;#039;Zur Bedeutung der Frauendarstellungen im Paläolithikum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Museums für Völkerkunde Leipzig&amp;#039;&amp;#039; 11, 1961, S. 682–692.&lt;br /&gt;
* [[Gernot Tromnau]]: &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen über die sogenannten „Venusstatuetten“ der Steinzeit&amp;#039;&amp;#039; In: Die große Göttin der Fruchtbarkeit, Duisburg 1992, ISBN 3-923576-94-3.&lt;br /&gt;
* Karel Valoch, Martina Lázničková-Galetová (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Oldest Art of Central Europe. The first international exhibition of original Art from the Palaeolithic.&amp;#039;&amp;#039; Brno 2009.&lt;br /&gt;
* Hans Joachim Bodenbach: &amp;#039;&amp;#039;Neues zum Fund der Venus von Moravany (Moravany nad Váhom, Slowakei)&amp;#039;&amp;#039;, in: Werner Budesheim (Hrsg.): Festschrift 20 Jahre Freie Lauenburgische Akademie (Beiträge für Wissenschaft und Kultur, 10), Selbstverlag, 21465 Wentorf bei Hamburg 2011, S. 251–262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Venus figurines|Venusfigurinen}}&lt;br /&gt;
* [https://digital.library.txstate.edu/bitstream/handle/10877/3202/fulltext.pdf &amp;#039;&amp;#039;Female Figurines of the Upper Paleolithic.&amp;#039;&amp;#039;] Guter Überblick (PDF; 3,8&amp;amp;nbsp;MB, englisch).&lt;br /&gt;
* [http://www.hominids.com/donsmaps/venus.html Ausführliche Dokumentation von Venusfigurinen und weiteren steinzeitlichen Kunstwerken in: Don’s Maps]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.mc.maricopa.edu/dept/d10/asb/anthro2003/legacy/goddess/mothergoddess.html |text=&amp;#039;&amp;#039;From venus figurines through time – the mother goddess.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20060214030211}}. Im Original publiziert auf der Website des &amp;#039;&amp;#039;Mesa Community College&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.netzeitung.de/wissenschaft/1354379.html | wayback=20130228140100| text=&amp;#039;&amp;#039;Älteste Menschenfigur: Sensationeller Fund auf der Schwäbischen Alb.&amp;#039;&amp;#039;}}. Im Original publiziert auf &amp;#039;&amp;#039;netzeitung.de&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Mai 2009.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.zeit.de/2014/08/hoehlenkunst-venus-frauen-erotik |text=&amp;#039;&amp;#039;Höhlenkunst: Venus, adieu!&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140808072512}}. Im Original publiziert von Urs Willmann auf &amp;#039;&amp;#039;zeit.de&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Februar 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.unimuseum.uni-tuebingen.de/de/schloss-hohentuebingen/weltkulturerbe.html UNESCO-Welterbe im Museum der Universität Tübingen MUT: Presseinformationen, Fotos und 3D-Animationen der Objekte.]&amp;#039;&amp;#039; Auf: &amp;#039;&amp;#039;unimuseum.uni-tuebingen.de&amp;#039;&amp;#039;, zuletzt abgerufen am 11. April 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Venusfigurine| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologische Fundgattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungpaläolithikum]]&lt;/div&gt;</summary>
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