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	<title>Venter Tal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T18:52:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Venter_Tal&amp;diff=1014481&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: defekte URL tirolatlas.uibk.ac.at/places/images.py mit Vorlage „Tirol Atlas“ korrigiert; Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Venter_Tal&amp;diff=1014481&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-16T15:13:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;defekte URL tirolatlas.uibk.ac.at/places/images.py mit Vorlage „Tirol Atlas“ korrigiert; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME               = Venter Tal&lt;br /&gt;
|BILD               = Venter Tal.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Das Venter Tal mit Heiligkreuz (hinten) und Winterstall (vorne rechts)&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 46/54/13&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 10/58/2&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-7&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE              = &lt;br /&gt;
|POSKARTE           = &lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|HÖHE               = 1900&lt;br /&gt;
|HÖHE_VON           = 1470&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LÄNGE              = 14&lt;br /&gt;
|GEWÄSSER           = [[Venter Ache]]&lt;br /&gt;
|KLIMA              = &lt;br /&gt;
|FLORA              = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG            = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Venter Tal 08.jpg|mini|Das Venter Tal bei Winterstall]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oetztal-space-radar NASA PIA01760 md.jpg|mini|Radaraufnahme des oberen Ötztals aus dem Weltraum (1994): Das Venter Tal schräg in die Bildmitte laufend, mit der Einmündung von Rofental von Westen und Niedertal von Süden bei Vent, nördlich davon die [[Wildspitze]], ganz im NO, bereits außerhalb der Aufnahme, Zwieselstein. Der langgestreckte See in NW ist der [[Gepatschspeicher]] im &amp;#039;&amp;#039;[[Kaunertal]]&amp;#039;&amp;#039;, südlich davon die große Fläche des [[Gepatschferner]]s, im N das Südende des &amp;#039;&amp;#039;[[Pitztal]]s&amp;#039;&amp;#039;, im O das oberste &amp;#039;&amp;#039;[[Gurgler Tal]]&amp;#039;&amp;#039;, im W &amp;#039;&amp;#039;[[Melagtal]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Langtaufers]] BZ). Die vergletscherten Kämme entlang des unteren Bildrands sind der [[Alpenhauptkamm]] von [[Hochwilde]] im O über [[Similaun]] bis [[Glockturm]] im W]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Venter Tal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein südwestlich gelegenes Quelltal des [[Ötztal]]s in den [[Ötztaler Alpen]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Es hat eine Länge von rund 14&amp;amp;nbsp;Kilometern und wird von der [[Venter Ache]] durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Landschaft und Verlauf ==&lt;br /&gt;
Das Venter Tal entsteht bei der namensgebenden Ortschaft [[Vent (Gemeinde Sölden)|Vent]] ({{Höhe|1895|AT|link=true}}) aus der Vereinigung von [[Rofental]] und [[Niedertal]] und verläuft in Südwest-Nordost-Richtung. Bei [[Zwieselstein]] ({{Höhe|1470|AT}}) mündet das Venter Tal zusammen mit dem östlich davon gelegenen [[Gurgler Tal]] in das Ötztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom östlich gelegenen Gurgler Tal ist das Venter Tal durch einen Bergkamm getrennt, der vom Mittagskogel ({{Höhe|2825|AT}}) nach Süden ansteigt und im [[Ramolkogel]] eine Höhe von {{Höhe|3549|AT}} erreicht. Der begrenzende Kamm im Osten erstreckt sich vom [[Gaislachkogel]] ({{Höhe|3056|AT}}) ebenfalls ansteigend bis zur [[Wildspitze]] ({{Höhe|3768|AT}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als im benachbarten Gurgler Tal fehlen Seitentäler praktisch völlig, auch die [[Kar (Talform)|Kare]] sind weniger deutlich ausgebildet. Die Venter Ache hat über weite Strecken eine tiefe Schlucht in den Talboden eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschließung und Besiedelung ==&lt;br /&gt;
Das Tal ist mit Ausnahme von Vent nur dünn besiedelt und umfasst die [[Ortschaft#Österreich|Fraktion]] [[Heiligkreuz (Gemeinde Sölden)|Heiligkreuz]] (155 Einwohner)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik.at/blickgem/rg3/g70220.pdf Statistik Austria: Registerzählung vom 31.10.2011 – Bevölkerung nach Ortschaften] (PDF; 6&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den [[Weiler]]n Neder, Seiten und Winterstall, den [[Rotte (Siedlung)|Rotten]] Bodenegg und Heiligkreuz, der [[Streusiedlung]] Venter Tal sowie mehreren [[Einzelhof|Einzelhöfen]]. Das Tal ist durch die 13,4&amp;amp;nbsp;km lange [[Venter Straße]] (L&amp;amp;nbsp;240) erschlossen, die in Zwieselstein von der [[Ötztalstraße]] abzweigt und durch mehrere [[Lawinengalerie]]n, darunter die 623&amp;amp;nbsp;m lange Galerie Bruchscheibe, einer der längsten Tirols, gesichert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Amt der Tiroler Landesregierung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Handbuch Bundesland Tirol 2009&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;22 ([https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/statistik-budget/statistik/downloads/Statistisches_Handbuch_2009_Kapitel_1_12.pdf PDF; 9,3&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturgefahren ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der steilen Hänge ist das Venter Tal häufig von [[Lawine]]n bedroht. Auf beiden Seiten finden sich insgesamt 67 Lawinenstriche. In den Wintern von 1973/74 bis 2002/03 wurden 243 Lawinenabgänge registriert, in den Jahren von 1986 bis 2004 musste die Venter Straße 173 Mal zwischen Bodenegg und Winterstall und 241 Mal zwischen Winterstall und Vent gesperrt werden, wobei der Monat März am häufigsten von Sperren betroffen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Hannes Schlosser: &amp;#039;&amp;#039;Alpingeschichte kurz und bündig: Vent im Ötztal.&amp;#039;&amp;#039; Oesterreichischer Alpenverein, Innsbruck 2012, S.&amp;amp;nbsp;93 ({{Webarchiv|url=http://www.bergsteigerdoerfer.at/download.php?alpingeschichte_vent_s%2B%2Bpdf |wayback=20160304052312 |text=PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB |archiv-bot=2019-05-21 03:46:24 InternetArchiveBot }}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Lawinenabgängen kamen auch immer wieder Bewohner des Tals ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Luis Pirpamer |Titel=Elementarereignis Lawine: eine Naturbegebenheit |Hrsg=Reinhard Lackner, Roland Psenner, Maria Walcher |Sammelwerk=Ist es der Sindtfluss? |TitelErg=Kulturelle Strategien &amp;amp; Reflexionen zur Prävention und Bewältigung von Naturgefahren |Reihe=alpine space – man &amp;amp; environment |BandReihe=4 |Verlag=Innsbruck University Press |Ort=Innsbruck |Datum=2008 |ISBN=978-3-902571-32-8 |Seiten=75–84 |Online=https://www.uibk.ac.at/iup/buch_pdfs/alpine_space_vol.4.pdf |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 17. bis ins 19. Jahrhundert kam es mehrmals zu verheerenden Ausbrüchen des [[Rofener Eissee]]s, wodurch sich eine Flutwelle durch das Venter Tal in das [[Ötztal|Ötz-]], teils gar bis in das [[Unterinntal|Inntal]] ergoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=P. Pohle |Hrsg=P. Pohle |Titel=Besiedlung und Erschließung der Alpen |TitelErg=Eine Einführung in das Studienprojekt im Venter Tal vom 10.9.–24.9.1997 |Sammelwerk=Besiedlung und Erschließung der Alpen |WerkErg=Berichte eines Studienprojektes im Venter Tal 1997. &amp;#039;&amp;#039;Werkstattpapiere&amp;#039;&amp;#039; |Nummer=11 |Verlag=Institut für Geographie der Universität Gießen |Ort=Gießen |Datum=1999 |Seiten=1–6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [[ÖK50]] 2103 &amp;#039;&amp;#039;Vent.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] Blatt 30/2 &amp;#039;&amp;#039;Ötztaler Alpen, Weißkugel&amp;#039;&amp;#039;, 1:25.000, ISBN 978-3-928777-39-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Venter_Tal}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|1610046|Bildersammlung »Venter Tal«}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Nordtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sölden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ötztaler Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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