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	<title>Venrath - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Venrath&amp;diff=436992&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Camillo-venrath: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-06-02T05:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                       = Venrath&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                    = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename                   = Erkelenz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                     = &lt;br /&gt;
| Breitengrad                    = 51/05/27.00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                     = 6/22/24.00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                     = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                           = 88&lt;br /&gt;
| Fläche                         = &lt;br /&gt;
| Einwohner                      = 916&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum          = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle               = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerErkelenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum            = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                  = 41812&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                  = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                       = 02431&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                       = &lt;br /&gt;
| Poskarte                       = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                           = Erkelenz-Venrath Denkmal-Nr. 47, Kuckumer Straße 23 (3625).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung              = Wohngebäude in Venrath, erbaut im 18. Jh.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Venrath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ländlicher Ortsteil der Stadt [[Erkelenz]] ([[Kreis Heinsberg]]). Das Dorf liegt am nordöstlichen Rand der Gemeinde Erkelenz. Der Ort befindet sich nördlich der zukünftigen Abbaugrenze des [[Braunkohle]]tagebaus [[Garzweiler]]. Ursprünglich sollte auch Venrath dem Tagebau weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nachbardorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaulhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eng mit Venrath verbunden und wird deshalb in diesem Artikel mit dargestellt. Aufgrund der räumlichen Nähe wird der Weiler &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Etgenbusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in der Erkelenzer [[Börde]], die ein hervorragender Standort für Ackerbau ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Im Süden liegt Kaulhausen, im Südosten [[Kuckum]], im Norden Herrath und Beckrath, die letzteren beiden Dörfer gehören schon zur Stadt [[Mönchengladbach]]. Zwischen diesen beiden Dörfern und Venrath verläuft die Autobahn [[A 46]]. Westlich von Venrath liegt eine Umgehungsstraße. Hier befindet sich auch der kleine [[Weiler]] Etgenbusch ({{Coordinate|text=/|NS=51/05/34.00/N|EW=6/21/42.00/E|type=city|region=DE-NW|dim=5000|name=Etgenbusch}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlungsform ===&lt;br /&gt;
Venrath entwickelte sich aus einem mehrzeiligen Straßen[[dorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erkelenz-Venrath Denkmal-Nr. 291, Herrather Straße 1 (3913).jpg|mini|hochkant|Kath. Kirche St. Valentin in Venrath]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Venrath geht nachweislich bis ins 12. Jahrhundert zurück. Der Adelige Otto II. von [[Wickrath]] schenkte dem Kloster von [[Knechtsteden]] ein [[Allod]] in „Venirode“. Am 30. Mai 1197 wurde dies vom [[Köln]]er Erzbischof in einer Urkunde bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Theodor Joseph Lacomblet |Titel=Von dem Jahr 779 bis 1200 einschliesslich |Sammelwerk=Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Kleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden aus den Quellen in dem Königlichen Provinzial-Archiv zu Düsseldorf und in den Kirchen- und Stadt-Archiven der Provinz, vollständig und erläutert |Band=1 |Ort=Düsseldorf |Datum=1840 |URN=nbn:de:hbz:5:1-702 |Seiten=387 |Fundstelle=555. Erzbischof Adolph I. von Cöln bestätigt der Abtei Knechtsteden … ein Allode zu Venrath … |Online=https://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/download/pdf/8240.pdf |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Venrath gehörte 1385 zum [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]] Kaster im [[Herzogtum Jülich]]. 1422 wurde Venrath vom Jülicher Herzog an Graf [[Friedrich IV. (Moers)|Friedrich von Moers-Saarwerden]] verpfändet. Dieser teilte das Dorf dem Amt [[Brüggen]] zu. 1494 gelangte Venrath wieder an das Herzogtum Jülich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1554/55 war das [[Gericht]] und Unteramt Dahlen (heute [[Rheindahlen]]) im Amt Brüggen für Venrath und dessen Nachbarort Kaulhausen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Frankreich|französischen]] Zeit von 1794 bis 1814 wurde Venrath der [[Mairie]] (Bürgermeisterei) Kuckum im [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] Erkelenz zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Preußen]] gründeten 1816 die [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] [[Keyenberg]], wozu auch Venrath gehörte. Diese Gemeinde lag im neuen [[Landkreis Erkelenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 wurde diese Bürgermeisterei aufgelöst und zum Amt Holzweiler geschlagen. Venrath aber wurde mit dem neugebildeten Amt Erkelenz-Land vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Februar 1945 wurde Venrath von [[GI (Soldat)|amerikanischen Soldaten]] des 405. Regiments der [[102. US-Infanteriedivision|102. Infanteriedivision]] der [[Ninth United States Army|9. US-Armee]] im Zuge der [[Operation Grenade]] eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde das Amt Erkelenz-Land Amt aufgelöst und mit der Stadt [[Erkelenz]] zusammengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=307}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname setzt sich zusammen aus dem althochdeutschen Wort „fenni“ (Sumpf) und dem Wort „roed“, was übersetzt [[Rodung]] bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte bis zum 19. Jahrhundert zur [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Pfarre Wanlo, die Venrather Kirche wurde erstmals 1478 erwähnt. Am 1. April 1525 wurde der Kirchturm errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1800 wurde Venrath dem neuen Kanton Erkelenz zugeschlagen. Aufgrund der organischen Artikel wurde deshalb der Ort am 1. März 1804 eigenständige Pfarre. Zum Pfarrbezirk gehörten neben Venrath die Orte Kaulhausen, Etgenbusch, Beckrath und Herrath, die beiden letzteren Dörfer waren überwiegend [[evangelisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1866 und 1868 wurde ein [[Neugotik|neugotischer]] Kirchbau errichtet, die Kirche ist dem heiligen [[Valentin]] und als Zweitpatron dem heiligen [[Rochus von Montpellier|Rochus]] geweiht. Die Weihe fand am 31. August 1868 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 wurde die Kirchengemeinde mit zehn anderen Kirchengemeinden zur Pfarrgemeinde St. Maria und Elisabeth Erkelenz zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2015 erfolgte die Fusion der Kirchengemeinden St. Maria und Elisabeth Erkelenz mit der Kirchengemeinde St. Lambertus Erkelenz zur neuen Pfarrei Christkönig Erkelenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|St. Valentin (Venrath)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Wegekreuz|Wege-]] und [[Pestkreuz]] von Etgenbusch, das 3,60 m hohe Kreuz hängt heute an der Südseite der [[Pfarrkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Erkelenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* [[Karnevalsumzug]] am [[Rosenmontag]]&lt;br /&gt;
* Kirmes/Schützenfest&lt;br /&gt;
* Seniorennachmittag&lt;br /&gt;
* VoBA-IMMO-Sportwoche des SV „Schwarz-Gelb“ Venrath 1932 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Trommler- und Pfeifercorps Venrath 1920&lt;br /&gt;
* St. Josef Schützenbruderschaft 1805 e.&amp;amp;nbsp;V. Venrath&lt;br /&gt;
* Karnevalsgesellschaft „Venroder Wenk“ e.&amp;amp;nbsp;V. 1952&lt;br /&gt;
* SV „Schwarz-Gelb“ Venrath 1932 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Dorfgemeinschaft Venrath-Kaulhausen e. V.&lt;br /&gt;
* Bürgerinitiative Stop Rheinbraun e. V.&lt;br /&gt;
* Radsportverein Schlauchlos Venrath&lt;br /&gt;
* Frauen- und Müttergemeinschaft&lt;br /&gt;
* VdK Venrath&lt;br /&gt;
* Taubenverein „Wetterfest“ Venrath&lt;br /&gt;
* Sterbenotgemeinschaft Venrath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaulhausen ==&lt;br /&gt;
Der Ort hat 217 Einwohner (Stand 31. Dez. 2016).&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaulhausen.jpg|mini|Ortsdurchfahrt Kaulhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsnamen ===&lt;br /&gt;
Im Ortsnamen ist das Wort &amp;#039;&amp;#039;Kule&amp;#039;&amp;#039; = Senke, Bodenvertiefung enthalten und bedeutet also Häuser in einer Senke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Erstmals wurde der Ort 1478 als &amp;#039;&amp;#039;Kuilhousen&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde erwähnt. Verwaltungsmäßig gehörte der Ort immer zu Venrath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Zunächst lag Kaulhausen in der Pfarre Wanlo, 1804 wurde das Dorf der neu gegründeten Pfarre Venrath zugeteilt. 1632 war im Ort eine Kapelle errichtet worden, sie wurde 1899 abgebrochen. 1901 wurde der Grundstein für eine neue und größere Kapelle gelegt. An ihrem Standort befanden sich vorher ein [[Löschwasserteich]] und eine Pferdetränke. Erst im Jahre 1908 konnte der Neubau fertiggestellt und dem heiligen [[Wendelin]] geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etgenbusch ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Venrath und Kaulhausen gehörte der Weiler Etgenbusch schon immer zur Stadt Erkelenz. Etgenbusch ist gegenwärtig die kleinste Ortschaft im Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1309 wurde &amp;#039;&amp;#039;Eychenbouhcs&amp;#039;&amp;#039; = Eichenbusch (-wald) erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Das [[Marienstift (Aachen)|Aachener Marienstift]], der mittelalterliche Grundherr von Erkelenz, besaß hier landwirtschaftliche Güter. Um 1820 bestanden fünf Bauernhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeit ===&lt;br /&gt;
* [[Anna Schürkes]] (* 1883 in Etgenbusch; † 1971 in Immerath) war eine deutsche [[Judenretter|Judenhelferin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien EK1 und EK3 der [[WestVerkehr]] verbinden Venrath und Kaulhausen wochentags mit Erkelenz, [[Keyenberg]] und [[Holzweiler (Erkelenz)|Holzweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verkehrt der Multi-Bus seit dem 9. Juni 2024 kreisweit erweitert und zu einheitlichen Bedienzeiten. Mehr Informationen gibt es bei WestVerkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|EK1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|EK3}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl L. Mackes: &amp;#039;&amp;#039;Erkelenzer Börde und Niersquellgebiet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Stadt Erkelenz.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6, Mönchengladbach 1985&lt;br /&gt;
* Dorfgemeinschaft Venrath – Kaulhausen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Achthundert Jahre Venrath 1197–1997.&amp;#039;&amp;#039; Venrath 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.erkelenz.de/ Website der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkErk/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenErk.htm Kirchen und Kapellen in der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerErkelenz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.erkelenz.de/tourismus-kultur-sport-freizeit/stadtportrait/bevoelkerungsentwicklung/2022-fortschreibung-bevoelkerungstand-am-31.12.2022.pdf?cid=l70&lt;br /&gt;
 |titel=Fortschreibung Bevölkerungsstand am 31.12.2022&lt;br /&gt;
 |werk=erkelenz.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Erkelenz&lt;br /&gt;
 |datum=2022-12-31&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 230&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-05-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Erkelenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7780055-2|VIAF=200773393}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Erkelenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Heinsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Camillo-venrath</name></author>
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