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	<title>Vennhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-17T14:54:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=DEU Düsseldorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Stadt=Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Vennhausen&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=083&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Wappen=Führt kein Wappen.svg&lt;br /&gt;
|NameWappen=&lt;br /&gt;
|Lageplan=Düsseldorf Stadtteil Vennhausen.svg&lt;br /&gt;
|NameLageplan=Lage im Stadtgebiet&lt;br /&gt;
|Breitengrad=51/12/39/N&lt;br /&gt;
|Längengrad=6/51/36/E&lt;br /&gt;
|Höhe=38.0&lt;br /&gt;
|Fläche=3.53&lt;br /&gt;
|Einwohner=10514&lt;br /&gt;
|Stand=2016-12-31&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=[[Stadtbezirk 8 (Düsseldorf)|Stadtbezirk 8]]&lt;br /&gt;
|S-Bahn1=1&lt;br /&gt;
|Buslinie1=721&lt;br /&gt;
|Buslinie2=722&lt;br /&gt;
|Buslinie3=724&lt;br /&gt;
|Buslinie4=730&lt;br /&gt;
|Buslinie5=735&lt;br /&gt;
|Buslinie6=736&lt;br /&gt;
|Metrobus1=M1&lt;br /&gt;
|Nachtverkehr1=NE6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vennhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil|Stadtteil]] im Osten der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Landeshauptstadt [[Düsseldorf]]. Er ist Teil des [[Stadtbezirk 8 (Düsseldorf)|Stadtbezirks&amp;amp;nbsp;8]]. Vennhausen liegt nahe dem Niederbergischen Land und am südlichen Arm der [[Düssel]]. Der Stadtteil ist überwiegend von lockerer [[Einfamilienhaus]]&amp;amp;shy;bebauung aus der Vorkriegszeit insbesondere durch die Siedlungen „Tannenhof“, „Freiheit“ und „Kolping“ geprägt. Mit der Siedlung „Am Schmiedekotten“ entstand ab 2013 die jüngste Siedlung des Stadtteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Vennhausen liegt rund vier Kilometer südöstlich der [[Stadtmitte (Düsseldorf)|Düsseldorfer Innenstadt]] am Rande des [[Eller Forst]]s, eines ausgedehnten Wald- und Naherholungsgebiets am östlichen Stadtrand. Im Norden grenzt Vennhausen an [[Gerresheim]], im Osten an [[Unterbach (Düsseldorf)|Unterbach]], im Süden an Unterbach und [[Eller]] und im Westen an Eller und [[Lierenfeld]]. Die Südliche [[Düssel]] durchfließt den Stadtteil in nord-südlicher Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vennhausen bestand bis vor einigen hundert Jahren nur aus einem sumpfigen Gebiet, woher auch der Name des Stadtteils ([[Fenn (Geographie)|Venn]] ist ein [[Niederdeutsche Sprache|norddeutsches]] Wort für [[Moor]] oder Sumpf) rührt und wurde auch entsprechend spät und auch dann erst allmählich besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1809 wurde Vennhausen, unter Anleitung napoleonischer Herrschaft, in die [[Bürgermeisterei Gerresheim]] eingegliedert, zu der auch [[Ludenberg]], [[Erkrath]], Bruchhausen, [[Unterbach (Düsseldorf)|Unterbach]], Dorp und [[Haus Morp|Morp]] gehörten und 42 Jahre später, im Jahr 1851, in der „Samtgemeinde Gerresheim“ zusammengefasst. 1909 erfuhren Gerresheim und damit auch Vennhausen die Eingemeindung nach Düsseldorf. Bis 1975 existierte eine durch einen Waldgürtel getrennte von der Bebauung des restlichen Vennhausen über ein Kilometer entfernte östliche Siedlung des Stadtteiles. Diese schloss nahtlos an die Bebauung Unterbachs an, das bis dahin einen Stadtteil der Nachbarstadt Erkrath darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landkartenarchiv.de/vollbild_falkplan.php?q=falk_duesseldorf_29_1972 Landkartenarchiv: Falk Stadtplan Düsseldorf 1972]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der [[Düsseldorf-Gesetz|Eingemeindung Unterbachs nach Düsseldorf 1975]] wurde ihm dieser Teil Vennhausens hinzugefügt, der schon zuvor mit ihm kirchlich, kulturell und schulisch sowie in den Vereinen und beim Einkaufen eine Einheit bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landkartenarchiv.de/vollbild_falkplan.php?q=falk_duesseldorf_33_1975 Landkartenarchiv: Falk Stadtplan Düsseldorf 1975]&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn in diesem Teil Vennhausens war keine dieser Einrichtungen zu finden. Noch heute ist diese ehemalige Stadtgrenze am Namensübergang der Unterbacher Hauptstraße von &amp;#039;&amp;#039;Rathelbeckstraße&amp;#039;&amp;#039; im ehemaligen Vennhausen zu &amp;#039;&amp;#039;Gerresheimer Landstraße&amp;#039;&amp;#039; im ehemaligen Unterbach zu erkennen. Ebenso wurde der naturgeschützte Teil des [[Eller Forst]] abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 bekam Vennhausen einen Bahnhof, der sich noch heute an der Grenze zu [[Eller]] im Südwesten des Stadtteils befindet und dafür gedacht war, die Arbeiter in die nahegelegenen Fabriken, wie zum Beispiel die [[Gerresheimer Glashütte]], zu bringen. In den 1970er Jahren wurde das Bahnhofsgebäude als „[[Bahnhof Düsseldorf-Eller|Kulturbahnhof Eller]]“ zum Künstleratelier umgewidmet. Bis ins 20. Jahrhundert war Vennhausen ausschließlich landwirtschaftlich geprägt. Erst ab 1919 fand eine Besiedlung in größerem Umfang statt. Die beiden bis heute stadtbildprägenden [[Siedlung]]en „Freiheit“ und „Tannenhof“ entstanden in der [[Weimarer Republik]]. Die „Kolpingsiedlung“ kam Ende der 1950er Jahre hinzu. Ab 2009 entstand auf dem Gelände einer ehemaligen Farbenfabrik mit dem „Veenpark“ eine weitere Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlung Freiheit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorf-Vennhausen Siedlung Freiheit.JPG|mini|links|Siedlung „Freiheit“]]&lt;br /&gt;
Als 1919 die Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg zurückkehrten, war die Wohnungsnot in Düsseldorf groß. Im selben Jahr gründeten 152 Arbeiter der von [[Derendorf]] nach [[Lierenfeld]] angesiedelten Waggonfabrik [[Gebr. Schöndorff|Gebr. Schöndorff AG]] den „Gemeinnützigen Arbeiter-Bauverein Freiheit“. Unter den Arbeiter- und Soldatenräten wurde das Gelände des Forsthofes an der Vennhauser Allee zum Zweck der Besiedlung enteignet; anderen Quellen zufolge erwarb die Genossenschaft vom Bergischen Schulfonds das ehemalige Gelände des Monckartshofes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Brzosa |url=https://www.nrz.de/staedte/duesseldorf/die-siedlung-freiheit-100-jahre-harmonie-vor-dem-ende-id215609111.html |titel=Die Siedlung Freiheit - 100 Jahre Harmonie vor dem Ende? |werk=nrz.de |datum=2018-10-21 |abruf=2021-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Eigner der Schöndorff AG, der jüdische Industrielle [[Albert Schöndorff]], war maßgeblich an der Finanzierung der Genossenschaft beteiligt. So entstanden die ersten 300 Wohnungen an dieser Stelle. Ab 1927 beteiligten sich auch andere Wohnungsbauvereine an dem Projekt. Teile der damals errichteten Gebäude stehen heute unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.rheinbahn.de/opencms/export/system/galleries/download/main/ueberuns/Haltestellengeschichten/Siedlung_Freiheit.pdf |text=Haltestellengeschichte(n), Siedlung Freiheit, Ein Gemeinschaftsprojekt der Rheinbahn und der Geschichts-Werkstatt Düsseldorf e.V. |archivebot=2019-05-21 03:41:06 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Schöndorff wurde 1938 von den Nationalsozialisten aus der Genossenschaft ausgeschlossen. 1942 wurde er in Amsterdam von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet und nach Auschwitz deportiert, wo er ermordet wurde. 2005 benannte die Stadt Düsseldorf einen Platz im benachbarten Stadtteil Lierenfeld nach Albert Schöndorff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung Freiheit war der Kern der heutigen [[WOGEDO|Wohnungsgenossenschaft Düsseldorf-Ost]], die heute über 4512 Wohnungen vermietet und 8836 Mitglieder hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wogedo.de WOGEDO – Wohnungsgenossenschaft Düsseldorf-Ost]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlung Tannenhof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorf-Vennhausen Tannenhofsiedlung.JPG|mini|links|Typischer Straßenzug in der Tannenhofsiedlung]]&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Weltwirtschaftskrise in Deutschland 1929–1933 verloren viele Düsseldorfer ihre Wohnungen, da sie die Miete nicht mehr zahlen konnten. Am östlichen Rand der Stadt, der noch weitgehend unbebaut war, entstanden Schwarzbauten. Um diese Entwicklung in geordnete Bahnen laufen zu lassen, schrieb die Stadt mehrere Siedlungsgebiete aus, auf denen Erwerbslose in Eigenhilfe und mit Unterstützung durch öffentliche Darlehen eigene Häuser bauen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Wiberny: Westdeutsche Zeitung vom 18. April 2007, „Hier will ich nicht mehr weg“&amp;lt;/ref&amp;gt; Eines dieser Gebiete war das „Gut Tannenhof“ zwischen der Güterzugstrecke Rath-Eller-Hilden und dem Lauf der südlichen Düssel. Der Name des Gutes leitete sich von den [[Tannen]] ab, die man gepflanzt hatte, um bessere klimatische Bedingungen zu erzielen. Auch heute noch stehen in zahlreichen Gärten der Siedlung große Tannen und andere [[Koniferen|Nadelbäume]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 entstand die „Siedlergemeinschaft Tannenhof“ und mit der Bebauung des Geländes wurde zügig begonnen. 1937 errichtete der Architekt und künstlerische Leiter des Architekturbüros der [[Nordpark Düsseldorf|Reichsausstellung „Schaffendes Volk“]], [[Arnold Emundts]], die Volksschule Tannenhof. Heute sind in der &amp;#039;&amp;#039;Interessengemeinschaft Tannenhof e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; rund 1200 Mitglieder organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Duesseldorf Vennhausen 2.JPG|mini|links|Südliche Düssel]]&lt;br /&gt;
Vennhausen liegt am Rande des Eller Forsts, der einen Teil des östlichen [[Düsseldorfer Stadtwald]]gürtels bildet und ein beliebtes Freizeitareal ist. Im nordöstlichen Teil des Stadtteils an der Rothenbergstraße liegt ein Hügel, unter dem sich eine ehemalige [[Deponie|Hausmülldeponie]] befindet, die heute von Mischwald überwachsen ist. Weiter östlich schließt sich im benachbarten Stadtteil [[Unterbach (Düsseldorf)|Unterbach]] das [[Naherholungsgebiet]] [[Unterbacher See]] an, das eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten für Badegäste zweier Strandbäder sowie für Surfer, Segler und Angler bietet. Dieses naturgeschützte Gebiet ist Heimat für 41 verschiedene Vogel- und circa 150 Pflanzenarten. Direkt an der Grenze zwischen Vennhausen und Gerresheim teilt sich die [[Düssel]] in einen nördlichen und südlichen Arm. Letzterer fließt durch Vennhausen und bietet einen beliebten Spazierweg. Daneben gibt es noch einige Reitställe sowie zwei Sportplätze im Stadtteil bzw. unmittelbar angrenzend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
In der Nähe der Stadtteilgrenze befindet sich der [[Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim|S-Bahnhof Gerresheim]]. Dort verkehren S-Bahnzüge der DB: S8 und S68 sowie die Regiobahn S28. Alternativ findet man an der Grenze zu Eller den [[Bahnhof Düsseldorf-Eller|S-Bahnhof Eller]], auf dem die S1 verkehrt.&lt;br /&gt;
Im Stadtteilgebiet fahren die Buslinien der Rheinbahn 721, 722, 724, 730, 735, 736, 737, 781 und 891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Düsseldorf-Vennhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7725962-2|VIAF=241742230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vennhausen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Düsseldorf|Vennhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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