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	<title>Venediger Au - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 02 Venediger Au a.jpg|mini|Die Venediger Au vom Riesenrad aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Venediger Au&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Liste der Wiener Parks und Gartenanlagen|Parkanlage]] im 2. [[Wien]]er [[Wiener Gemeindebezirke|Gemeindebezirk]] [[Leopoldstadt]], unmittelbar nordöstlich des [[Praterstern]]s. Im Norden wird sie von der &amp;#039;&amp;#039;[[Lassallestraße (Wien)|Lassallestraße]]&amp;#039;&amp;#039;, im Osten von der gleichnamigen Straße &amp;#039;&amp;#039;Venediger Au&amp;#039;&amp;#039;, im Süden von der &amp;#039;&amp;#039;[[Ausstellungsstraße]]&amp;#039;&amp;#039; und im Westen vom &amp;#039;&amp;#039;Praterstern&amp;#039;&amp;#039; begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 1830 Vasquez Praterstern.jpg|mini|Der Praterstern um 1830]]&lt;br /&gt;
Die Venediger Au wird in einer Urkunde aus dem Jahr 1377 erstmals erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erwähnung 1377&amp;quot;&amp;gt; [http://www.wien.gv.at/strassenlexikon/internet/List.aspx?bezirk=2&amp;amp;str=V Webservice der Stadt Wien – Bedeutung der Straßennamen in Wien, Leopoldstadt (2. Bezirk)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings bezeichnete der Begriff zunächst das Gebiet der heutigen [[Praterstraße]]. Ab 1569 siedelten sich dort Holzarbeiter und Jagdaufseher an.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef König (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bezirksmuseum Leopoldstadt&amp;#039;&amp;#039;, Wiener Geschichtsblätter, Beiheft 4 / 2007; Verein für Geschichte der Stadt Wien, Wien 2007, S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Ansiedlung wurde aber schon bald in [[Jägerzeile]] umbenannt, der Begriff „Venediger Au“ wurde fortan für das Gebiet nordöstlich verwendet. Die neue Venediger Au scheint in der Folgezeit nicht genutzt worden zu sein, sie erscheint auf Karten bis ins 19. Jahrhundert hinein als Grünfläche. 1872 wurde am Ende der Jägerzeile (die heutige Praterstraße) der &amp;#039;&amp;#039;Praterstern&amp;#039;&amp;#039; angelegt, in den sieben Straßen sternförmig einmündeten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Praterstern&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.aktionsradius.at/archiv/kulturnetz/geschichte1020.htm |wayback=20090928131657 |text=www.aktionsradius.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hatte sich südlich der Venediger Au der „Volksprater“ bzw. „[[Wurstelprater]]“ entwickelt. Gegen Ende des Jahrhunderts überschritt der Wurstelprater die Ausstellungsstraße nach Norden. Einige Vergnügungsbetriebe siedelten sich in der Venediger Au an, am prominentesten der Zirkus [[Paul Vincenz Busch|Busch]] straßenseitig gegenüber des heutigen Bahnhofs. Im Jahr 1890 wurde im Rahmen der „Land- und Forstwirtschafts-Industrie- und Kunst-Ausstellung“ eine schmalspurige Parkeisenbahn errichtet und „Schnackerlbahn“ genannt. Sie führte von der Venediger Au zum Südportal der [[Messe Wien|Wiener Messe]] mit der [[Rotunde (Wien)|Rotunde]] und war die Vorläuferin der späteren [[Liliputbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;M. Fuchs: „Liliputbahn im Wiener Pater – eine Bahn feiert ihren 70er“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;A. Niel: „Wiener Eisenbahnvergnügen“, Seite &amp;#039;&amp;#039; 73&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zu dieser Zeit bestehende [[Venedig in Wien]] befand sich trotz der Namensähnlichkeit südlich auf dem Areal der Kaiserwiese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahrzehnten vergrößerte sich das Vergnügungsviertel Venediger Au auf eine 48.250 Quadratmeter große Fläche. Neben dem Zirkus Busch gab es Reitställe, Bierdepots und diverse Schaubuden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwischenkriegszeit&amp;quot;&amp;gt; [https://web.archive.org/web/20190505112215/https://www.wien.gv.at/rk/historisch/1949/april.html Venediger Au auf www.wien.gv.at] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der [[Schlacht um Wien (1945)|Schlacht um Wien]] wurden diese Einrichtungen durch Bombentreffer stark beschädigt, wobei das eigentliche Ziel meist der nahe gelegene, strategisch wichtige [[Wien Nordbahnhof|Nordbahnhof]] war. Bei Kriegsende im Mai 1945 war der Wurstelprater nahezu völlig zerstört. Während der Teil südlich der Ausstellungsstraße bis 1953 sukzessive wieder aufgebaut wurde, entschied man sich, den Bereich Venediger Au aufzugeben. Das Areal wurde von der Stadt Wien übernommen und 1949 zu einem Park mit Sportanlagen und Kinderspielplätzen umgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiederaufbau&amp;quot;&amp;gt; [https://web.archive.org/web/20160921082354/https://www.wien.gv.at/rk/historisch/1949/juli.html Venediger Au auf www.wien.gv.at 2] &amp;lt;/ref&amp;gt; Es war dies die damals größte Garteninstandsetzung seit dem Krieg, die budgetierten Kosten betrugen 830.000 Schilling.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwischenkriegszeit&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Venediger Au heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 02 Venediger Au n.jpg|mini|Kinderspielplatz]]&lt;br /&gt;
Heute ist die Venediger Au eine parkähnliche Grünfläche mit einem Kinderspielplatz und einem Hort. Im Nordteil (Venediger Au 11) liegt die &amp;#039;&amp;#039;Jugendsportanlage Venediger Au&amp;#039;&amp;#039;. Sie bietet auf einer Fläche von 7.610 Quadratmetern Einrichtungen für die Sportarten Fußball, Hochsprung, Weitsprung und Kugelstoßen. Das Gebiet ist sehr leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, da 2008 ein Ausgang der [[U-Bahn-Linie U2 (Wien)|U-Bahn-Linie U2]] (Station [[Bahnhof Wien Praterstern|Praterstern]]) im Park errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/13/09|EW=16/23/44|type=landmark|dim=200|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leopoldstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1377]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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