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	<title>Venedig in Wien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-06-19T06:02:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 02 Prater historisch 01.jpg|mini|Plakat, um&amp;amp;nbsp;1895]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Venedig-In-Wien-Portal.jpg|mini|Am Praterstern gelegener Eingang &amp;#039;&amp;#039;Porta nuova&amp;#039;&amp;#039;, zwei adaptierte [[Viadukt]]e der [[Stammstrecke (Wien)|Verbindungsbahn]], 1895]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Venedig in Wien 2.jpg|mini|Aufnahme von 1894]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2065483 full.jpg|mini|Venedig in Wien, Situationsplan 1:1000]]&lt;br /&gt;
Der Vergnügungspark &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Venedig in Wien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war einer der ersten dauerhaften modernen [[Themenpark]]s der Welt. Er wurde am 18. Mai 1895 im [[Wien]]er [[Wurstelprater|Prater]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über drei Inseln mit zentralen Plätzen, eingefasst durch im venezianischen Stil gestaltete Kanäle und Gebäudeensembles, befand sich die geschlossene Anlage vor dem heutigen Riesenrad auf dem Gelände der Kaiserwiese, und anders als der Name des nördlich davon gelegenen heutigen Parks [[Venediger Au]] vermuten ließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Nutzung des zwischen [[Praterstern]], [[Ausstellungsstraße]] und [[Prater Hauptallee]] gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Kaisergartens&amp;#039;&amp;#039; als Ort für die Errichtung eines &amp;#039;&amp;#039;Vergnügungs-Etablissements&amp;#039;&amp;#039; geht auf die Zeit 1890/91 zurück, als Kaiser [[Franz Joseph I.]] sowie seine beiden Brüder [[Karl Ludwig von Österreich|Karl Ludwig]] und [[Ludwig Viktor von Österreich|Ludwig Viktor]] die Liegenschaft an die englische Investorengruppe &amp;#039;&amp;#039;Kaisergarten-Syndicate limited&amp;#039;&amp;#039; verkauften, für deren Projekt der Librettist [[Camillo Walzel]] (1829–1895) als Generaldirektor fungierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|21|12|1890|06|NAME=|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 9455/1890|Localbericht. Das Kaisergarten-Projekt|ALTSEITE=6, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren errichtete der Unternehmer [[Gabor Steiner (Theaterdirektor)|Gabor Steiner]] (1858–1944) gemeinsam mit dem Architekten [[Oskar Marmorek]] (1863–1909) sowie unterstützt vom Schriftsteller und Journalisten [[Ignaz Schnitzer]] (1839–1921) auf dem Gelände eine 50.000&amp;amp;nbsp;m² große bauliche [[Anmutung]] Venedigs. Die ganze Anlage war um drei große Plätze (&amp;#039;&amp;#039;campi&amp;#039;&amp;#039;) gruppiert, die jeweils von verschiedenen nachgebauten historischen [[Palast|Palazzi]] umsäumt wurden. Außerhalb dieser Bauten wurden die drei Plätze von einem künstlichen Wasserlauf umspült, der an mehreren Stellen beiderseits von Häusern begrenzt wurde. Der etwa 1&amp;amp;nbsp;km lange Kanal wies eine Mindestbreite von fünf Metern auf sowie ein schwaches Gefälle, um Fließwasser zu erzielen. Zwei große Bassins, Erweiterungen des Kanals, dienten zum Ein- und Aussteigen sowie zur Aufnahme des dadurch bedingten größeren Gondelverkehrs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wbz|03|00|1895|00000613&amp;quot; /&amp;gt; Die auf dem Kanal angebotenen Bootsfahrten fanden in original venezianischen [[Gondel (Bootstyp)|Gondeln]] statt, die von echten venezianischen [[Gondoliere|Gondolieri]] bewegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der drei Plätze und des Kanalareals befanden sich unter anderem ein Pavillon, der als Restaurant diente, ein Café mit Terrasse, ein plastisches Panorama und ein Marionettentheater.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wbz|03|00|1895|00000613&amp;quot;&amp;gt;v. h.: &amp;#039;&amp;#039;„Venedig in Wien“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt war ein Riesenerfolg, das Menschen aller Schichten in Massen anzog. „Wir gehen heute Abend nach Venedig!“ war ein Spruch jener Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich zur Sommersaison wurde der Park um neue Attraktionen erweitert. So kam etwa 1897 das heutige Wahrzeichen des Praters, das [[Wiener Riesenrad|Riesenrad]], hinzu. Dazu verpachtete Gabor Steiner ein Grundstück, auf dem man bis dahin im „Turm von Murano“ die Glasbläser beobachten konnte, an [[Walter Bassett Basset]] (1864–1907), und dank der guten Kontakte, die Gabor Steiner aufgrund des Erfolges seines Venedig-Nachbaus zu Mitgliedern der Wiener Prominenz hatte knüpfen können, wurde schließlich nach anfänglichen Schwierigkeiten die Baugenehmigung erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 hatte [[Ignaz Schnitzer]] (1839–1921) die Idee, zum fünfzigsten Regierungsjubiläum von Kaiser [[Franz Joseph I.]] 1898 ein Rundgemälde mit dem Titel „Kaiser Franz Joseph und seine Zeit“ in Auftrag zu geben. Ausgeführt wurde es vom Historienmaler [[Ernst Philipp Fleischer]] (* 1850, † ca. 1927), ausgestellt wurde es am Beginn der Ausstellungsstraße (Standort im heutigen Venediger-Au-Park, damalige Adresse &amp;#039;&amp;#039;Prater Nr. 143&amp;#039;&amp;#039;) in einem von Oskar Marmorek eigens dafür entworfenen Rundbau.&amp;lt;ref&amp;gt;Ignaz Schnitzer: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Rundgemälde-Gesellschaft. Das Kaiser-Jubiläums-Bild. Nach den Grundmotiven und Angaben des J(gnaz) Schnitzer entworfen und gemalt von Prof. E(rnst) Ph(ilipp) Fleischer.&amp;#039;&amp;#039; Wiener Rundgemälde-Gesellschaft, Wien 1898, [http://permalink.obvsg.at/AC10295680 OBV];&amp;lt;br /&amp;gt;{{ANNO|nfp|19|04|1898|05|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 12088/1898|Kleine Chronik. (…) Die Besichtigung des Kaiser-Jubiläums-Rundgemäldes durch den Kaiser|ALTSEITE=5, Mitte rechts}};&amp;lt;br /&amp;gt;{{ANNO|nfp|12|05|1898|05|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 12111/1898|Kleine Chronik. (…) Das Kaiser-Jubiläumsbild|ALTSEITE=5, Mitte rechts}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Operetten-)Komponisten wie [[Carl Michael Ziehrer]], [[Franz Lehár]], [[Joseph Hellmesberger junior|Joseph Hellmesberger jr.]], [[Karl Komzák junior|Karl Komzák]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp|07|09|1902|19&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nfp|07|09|1902|19|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 13664/1902|Die Blumenstadt „Venedig“ (…) Grosses Wiener Fest. (…) II. Concert des Riesenorchesters (…)|AUTOR=([[Annonce (Medien)|Annonce]])|ALTSEITE=19, Mitte unten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|mzt|08|09|1902|02|ZUSATZ=Nr. 1198/1902 (XXIX. Jahrgang)|NAME=Montags-Zeitung|Theater und Kunst. (…) „Venedig in Wien“. Meister Komzak als Dirigent des Riesenorchesters (…)|AUTOR=|ALTSEITE=2, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Edmund Eysler]], [[Oscar Straus (Komponist)|Oscar Straus]], [[Richard Heuberger]], [[Oskar Nedbal]], [[Carl Wilhelm Drescher]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp-26-04-1903-11&amp;quot; /&amp;gt; u. a. feierten hier Erfolge. Bekannte Sänger und Schauspieler wie [[Fritzi Massary]], [[Mizzi Zwerenz]], [[Annie Dirkens]], [[Ludwig Gottsleben]] und [[Richard Waldemar]] traten in dem Park auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Errichtung von Venedig in Wien wurde 1896 bis 1898 von [[Carl Caufal]] (1861–1929)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ArchitekturzentrumWien|74|Carl Caufal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für die [[Praterstraße]] 70 auch der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Dogenhof]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem Vorbild des [[Ca’ d’Oro]] in Venedig entworfen und erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der jährlich neuen Attraktionen ließ die Begeisterung der Wiener bereits nach fünf Jahren nach, so dass das künstliche Venedig nur etwa sechs Jahre bestand, danach wichen trockengelegte Lagunen dem Bau eines 2000 Personen fassenden Sommertheaters.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tpt|20|05|1916|01&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|tpt|20|05|1916|01|ZUSATZ=Sonntagsausgabe, Nr. 121/1916 (LII. Jahrgang)|Vorschau in der Wiener Kriegsausstellung|AUTOR=Karl Marilaun|ALTSEITE=1 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1901 wurde aus „Venedig in Wien“ die „Internationale Stadt“, danach die „Blumenstadt“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp|07|09|1902|19&amp;quot; /&amp;gt; ab 2. Mai 1903 die „Elektrische Stadt“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp-26-04-1903-11&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nfp|26|04|1903|11|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 13888/1903|Wieder-Eröffnung von „Venedig“. (Die elektrische Stadt)|ALTSEITE=11, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1. Mai 1914 „Kongreßstadt im Kaisergarten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|rpt|01|05|1914|07|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 202/1914 (XXI. Jahrgang)|Alt-Wien 1914. Die Kongreßstadt im Kaisergarten|ALTSEITE=7, Mitte rechts.}};&amp;lt;br /&amp;gt;{{ANNO|dvb|01|05|1914|05|ZUSATZ=Morgen-Ausgabe, Nr. 9094/1914 (XXVI. Jahrgang)|Tagesneuigkeiten. (…) Alt-Wien im Kaisergarten|ALTSEITE=5, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Venedig in Wien&amp;#039;&amp;#039; war etliche Jahre vor 1916 baulich wie inhaltlich in das &amp;#039;&amp;#039;Etablissement Kaisergarten&amp;#039;&amp;#039; übergegangen (mit Spezialitätentheatern, Restaurants, Tanz- wie Champagnerlokalen, Heurigenschenken etc.),&amp;lt;ref name=&amp;quot;tpt|20|05|1916|01&amp;quot; /&amp;gt; das ab Frühjahr 1914 im Grundeigentum sowie unter der Führung von Alfred Hugo Winter, einem Gutsbesitzer, stand, der zu Beginn seiner Direktion den baulich umfänglichen Themenschwerpunkt &amp;#039;&amp;#039;Alt-Wien&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|14|05|1914|10|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 17858/1914|Lokalbericht. (…) Alt-Wien im Kaisergarten|AUTOR=|ALTSEITE=10, unten rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Revue]] &amp;#039;&amp;#039;Anno 1814&amp;#039;&amp;#039; mit [[Arnold Korff]]) setzte und der bald nach Übernahme der Geschäfte zahlungsunfähig wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|29|01|1916|13|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 18476/1916|Aus dem Gerichtssaale. (…) Zum Zusammenbruch des „Kaisergarten“ (…)|AUTOR=|ALTSEITE=13, Mitte oben.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Die &amp;#039;&amp;#039;Vergnügungsetablissement „Venedig in Wien“ Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; war im Mai 1914 zu Konkurs bzw. Liquidation angemeldet.&amp;amp;nbsp;– Siehe: {{ANNO|wrz|12|05|1914|37|NAME=Amtsblatt zur Wiener Zeitung|ZUSATZ=Nr. 108/1914|Konkurse. (…) Vergnügungsetablissement „Venedig in Wien“ Aktiengesellschaft|AUTOR=|ALTSEITE=597, Spalte 3 unten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;alten Bauten&amp;#039;&amp;#039; von „Venedig in Wien“ und ihre &amp;#039;&amp;#039;sämtlichen Nachkommen&amp;#039;&amp;#039; bis zum Jahre 1914 wurden erst im Jänner 1916 demoliert. Bereits am 1. Juli 1916 wurde auf dem frei gewordenen Gelände des &amp;#039;&amp;#039;Kaisergartens&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|01|07|1916|21|ZUSATZ=Abendblatt, Nr. 18627/1916|Die Eröffnung der Kriegsausstellung im Kaisergarten|AUTOR=|ALTSEITE=3, Mitte oben.}};&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kriegsausstellung. Wien 1916. Mai–Oktober. k .k. Prater. Kaisergarten&amp;#039;&amp;#039;. 1-Bogen-Plakat. Gesellschaft für graphische Industrie, Wien 1916.&amp;amp;nbsp;– [http://media.obvsg.at/AC10557200-4201 Online].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie auf Teilen der angrenzenden &amp;#039;&amp;#039;Gallitzinwiese&amp;#039;&amp;#039; die von [[Carl Witzmann|Karl Witzmann]] (1883–1952) architektonisch geplante „[[Kriegsausstellung 1916 im Wiener Prater|Wiener Kriegsausstellung]]“ eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|arc|00|00|1916|131|Die Wiener Kriegsausstellung. (Erbaut von Architekt Professor Karl Witzmann)|AUTOR=|ALTSEITE=123–128 (Hauptteil).|anno-plus=ja}};&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Offizieller Katalog der Kriegsausstellung Wien 1916. Mit einem Ausstellungsplan, zwei kleinen Plänen und vielen Illustrationen&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Arbeits-Ausschuss. Buchdruckerei „Industrie“, Wien 1916. – [http://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/pageview/459462 Volltext online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung der &amp;#039;&amp;#039;Zweiten Wiener Kriegsausstellung&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|19|05|1917|07|Die zweite Kriegsausstellung. Eröffnung am Samstag|NAME=|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 18944/1917|ALTSEITE=7, oben rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1917, wurde verhindert, dass, wie kolportiert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|waz|06|06|1917|02|Tagesbericht. (…) Der Garten der Projekte|NAME=|ZUSATZ=6-Uhr-Blatt, Nr. 11742/1917|ALTSEITE=2 Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das Grundstück mit Mietwohnungen (&amp;#039;&amp;#039;Zinskasernen&amp;#039;&amp;#039;) verbaut würde. Im gedanklichen Anschluss an &amp;#039;&amp;#039;Venedig in Wien&amp;#039;&amp;#039; wurde insbesondere die Errichtung eines &amp;#039;&amp;#039;Konstantinopel in Wien&amp;#039;&amp;#039; für wahrscheinlich erachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nab|10|12|1917|03|Theater. Der Kaisergarten wird nicht verbaut!|NAME=|ZUSATZ=Nr. 972/1917 (IV. Jahrgang)|ALTSEITE=3, oben links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jänner 1918 wurde die Liegenschaft der Gemeinde Wien zum Kauf angeboten, was der Gemeinderat jedoch wegen der als zu hoch befundenen Forderung ablehnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|fdb|31|01|1918|08|Städtische Chronik. Das Schicksal des „Kaisergartens“|NAME=Fremden-Blatt mit militärischer Beilage Die Vedette|ZUSATZ=Morgen-Ausgabe, Nr. 29/1918 (LXXII. Jahrgang)|ALTSEITE=8, unten rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:VenediginWien1.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Wasserrutschbahn&amp;#039;&amp;#039; (im Mai 1903 ersetzt durch die &amp;#039;&amp;#039;Olympia-Arena&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp-26-04-1903-11&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ANNO|wbz|00|00|1895|617|NAME=Wiener Bauindustrie-Zeitung|ZUSATZ=Nr. 35, 30. Mai 1895 (XII. Jahrgang)|„Venedig in Wien“|AUTOR=v. h.|ALTSEITE=613 f.|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|oiz|21|06|1895|05|NAME=Oesterreichische Illustrirte Zeitung|ZUSATZ=Nr. 25–26/1895|Venedig in Wien|AUTOR=|ALTSEITE=5–8.}}&lt;br /&gt;
* [[Norbert Rubey]], Peter Schoenwald: &amp;#039;&amp;#039;Venedig in Wien. Theater- und Vergnügungsstadt der Jahrhundertwende&amp;#039;&amp;#039;. Ueberreuter, Wien 1996, ISBN 3-8000-3542-1.&lt;br /&gt;
* Ingrid Erb: &amp;#039;&amp;#039;Venedig in Wien. Der erste große Themenpark der Welt.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Michael Schwarz, Susanne Winkler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Wiener Prater. Labor der Moderne. Politik – Vergnügen – Technik&amp;#039;&amp;#039;. Birkhäuser, Basel 2024, ISBN 978-3-0356-2855-5, S. 244–251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Venedig in Wien|Venedig in Wien}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|wnm|04|03|1895|05|NAME=Wiener Neueste Nachrichten. Sonn- und Montagsblatt|ZUSATZ=Nr. 17/1895 (II. Jahrgang)|Venedig im Prater|ALTSEITE=5, unten links.}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Attraktionen&amp;#039;&amp;#039; aus Anlass des &amp;#039;&amp;#039;Kaisergeburtstages&amp;#039;&amp;#039; 1898. — Siehe: {{ANNO|nfp|19|08|1898|7|ZUSATZ=Morgenblatt|Volksprater und „Venedig in Wien“.&amp;amp;nbsp;(…) In besonders festlicher Weise&amp;amp;nbsp;(…)|ALTSEITE=7, Mitte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4412936-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergeschichte (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiener Prater]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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