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	<title>Vendersheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T12:38:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vendersheim&amp;diff=142223&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Bürgermeister */ Tippo</title>
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		<updated>2024-08-06T20:28:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; Tippo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Vendersheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/52/04/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/4/10/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Vendersheim in AZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Alzey-Worms&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Wörrstadt&lt;br /&gt;
|Höhe              = 217&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55578&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06732&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07331065&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE VDM&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Zum Römergrund 2–6&amp;lt;br /&amp;gt;55286 Wörrstadt&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.vendersheim.de/ www.vendersheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Elfriede Schmitt-Sieben&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Vendersheim 2021.jpg|mini|hochkant 1.35|Blick auf Vendersheim vom Weinbergsturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vendersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈfɛndərshaim}}] ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Alzey-Worms]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Wörrstadt]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt zwischen [[Mainz]] (etwa 28&amp;amp;nbsp;km) und [[Alzey]] (etwa 14&amp;amp;nbsp;km) in der Region [[Rheinhessen]]. Das höchste Bergmassiv der [[Pfalz (Region)|Pfalz]], der [[Donnersberg]], erhebt sich in SSW in 30&amp;amp;nbsp;km Entfernung (Luftlinie). Vendersheim ist wie von einem nach Süden geöffneten Hufeisen von [[Weinberg]]en umschlossen und hat über 1500 Stunden Sonnenschein pro Jahr. Der Boden um Vendersheim ist sehr fruchtbar. Er besteht aus verwittertem [[Löß]], dem sogenannten Lößlehm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Letzte Kaltzeit|letzten Eiszeit]] und der Rückwanderung der Pflanzenwelt begann die dauerhafte Besiedlung des Rheintals durch [[Linearbandkeramische Kultur|Bandkeramiker]]. Im Raum Vendersheim existieren nur wenige Funde, die eine [[bronzezeit]]liche Besiedlung beweisen würden. Während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] existierte eine ländliche römische Besiedlung in Form eines römischen Einzelhofs ([[Villa rustica]]) mit [[Ackerbau|Feldbau]], [[Vieh]]haltung und [[Weinbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Franken (Volk)|Franken]] überwanden 406 n. Chr. die Rheingrenze und besiedelten den Raum zwischen Donnersberg und Rhein. Neue Ortsnamen mit der Endung auf [[-heim]] überwiegen. [[Chlodwig I.|König Chlodwig]] ließ sich 498 taufen, die Franken werden Christen. In der Folgezeit entsteht vermutlich auch Vendersheim als fränkisch-christliche Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 741 schenkten der Vollfreie Gunthram und seine Gemahlin Othruda dem [[Kloster Fulda]] ihren Besitz in der Gemarkung &amp;#039;&amp;#039;Vendirdisheim&amp;#039;&amp;#039;. Der Name bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Heim des Fendiheri&amp;#039;&amp;#039; (fränkischer Feldherr, zu [[althochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;fendo&amp;#039;&amp;#039; „Fußgänger, Soldat zu Fuß/Infanterist“). Die Namensform &amp;#039;&amp;#039;Fendersheim&amp;#039;&amp;#039; taucht erst 1426 urkundlich auf (Staatsarchiv Koblenz). Es wurde der Priester Pleban an der St.&amp;amp;nbsp;Martinuskirche in Fendersheim beurkundet. Im Jahr 1443 wurde schließlich der Name „Venderßheim“ in hessischen Urkunden niedergeschrieben. Die [[spätmittelalter]]liche Schreibung mit V- hat sich dann durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert gehörte Vendersheim zum Gebiet der Junker Faust zu Stromberg. Durch die [[Kurpfälzische Reformation]] wurde Vendersheim 1556 lutherische Pfarrei und die Martinuskirche [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherisches]] Gotteshaus. Der [[Westfälischer Friede|Westfälische Friede]] von 1648 enthielt Simultanbestimmungen für [[Kurpfalz]]. Vendersheim wurde ein [[Simultaneum]], d.&amp;amp;nbsp;h. katholische, lutherische und reformierte Bürger waren und blieben heimatberechtigt. Der Junker Faust wurde 1660 katholisch und das Kirchenvermögen in Vendersheim fiel an die Katholische Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht derer von Faust erlosch 1730 und Vendersheim fiel an das Haus der [[Eltz (Adelsgeschlecht)|Grafen zu Eltz]], zu dem es bis zum Ende des 18. Jahrhunderts landesherrlich gehörte. Die Martinuskirche wurde zu einer Simultankirche. Lutheraner und Katholiken benutzten dasselbe Gotteshaus. Die Katholische Gemeinde erbaute mit Hilfe der Grafen zu Eltz 1790/91 die neue Martinskirche. Die Evangelische Gemeinde benutzte weiterhin das alte Gotteshaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]], damit auch Vendersheim, wurde 1794 im [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieg]] von [[Französische Revolution|französischen Revolutionstruppen]] besetzt. Unter der französischen Verwaltung gehörte der Ort von 1798 bis 1814 zum [[Kanton Wörrstadt]], der Teil des [[Département du Mont-Tonnerre|Departements Donnersberg]] war. Das [[Lehnswesen|Lehnsrecht]] wurde abgeschafft und für Geburt, Heirat und Tod galt staatliche Beurkundungspflicht. Es kam zu Einrichtung von Staatsschulen. Aufgrund der 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen und einem 1816 zwischen [[Großherzogtum Hessen|Hessen-Darmstadt]], [[Kaisertum Österreich|Österreich]] und [[Preußen]] geschlossenen Staatsvertrag kam die Region und damit auch die Gemeinde Vendersheim zum Großherzogtum Hessen(-Darmstadt) und wurde von diesem der [[Rheinhessen (Provinz)|Provinz Rheinhessen]] zugeordnet. Nach der Auflösung der rheinhessischen Kantone kam der Ort 1835 zum neu errichteten [[Kreis Alzey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutheraner und Reformierte in Rheinhessen vereinigten sich 1822 zur Evangelischen Kirche. Die baufällige alte Martinuskirche wurde 1869 abgerissen und 1870/71 das heutige evangelische Gotteshaus gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Steitz: Manuskripte für eine Chronik von Vendersheim, Mainz, 1984 (unveröffentlicht)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Vendersheim, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de//neu/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;key=0733106065&amp;amp;id=3537&amp;amp;l=3&amp;amp;nv=t Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 414&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 514&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 516&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 432&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 491&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 410&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 394&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 393&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 570&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 590&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | {{EWZT|DE-RP|07331065}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Ortsgemeinderat]] in Vendersheim besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M191/OGR_112024/ergebnisse_gemeinde_33106065.html |titel=Ortsgemeinderatswahl Vendersheim 2024 |hrsg=Verbandsgemeinde Wörrstadt |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Elfriede Schmitt-Sieben wurde 2017 als Nachfolgerin von Gerhard Lenz Ortsbürgermeisterin von Vendersheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Nagel |url=https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-alzey-worms/verbandsgemeinde-woerrstadt/vendersheim/vendersheimer-ortschefin-elfi-schmitt-sieben-findet-ausgleich-im-heimischen-garten-1183734 |titel=Vendersheimer Ortschefin Elfi Schmitt-Sieben findet Ausgleich im heimischen Garten |werk=Allgemeine Zeitung |hrsg=[[VRM (Medienunternehmen)|VRM]] GmbH &amp;amp; Co. KG, Mainz |datum=2017-09-28 |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde sie mit einem Stimmenanteil von 84,52 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3310000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Wörrstadt, Verbandsgemeinde, elfte Ergebniszeile |abruf=2019-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einzige Bewerberin mit 83,3 % jeweils für weitere fünf Jahre in ihrem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3310606500 |titel=Vendersheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Vendersheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Geteilt von Rot und Gold; oben ein wachsender goldener [[Löwe (Wappentier)|Löwe]], unten ein rotes [[Tatzenkreuz]], im linken oberen Winkel besteckt mit einem rot-weißen Fähnlein an rotem Schaft.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Bruley]] im [[Département Meurthe-et-Moselle]], [[Frankreich]], seit 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche, Einweihung: 1790&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche, Einweihung: 1871 (27. November)&lt;br /&gt;
* Weinbergs- und [[Aussichtsturm]], Einweihung: 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Vendersheim]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vendersheim.jpg|Vendersheim fotografiert aus Osten&lt;br /&gt;
Ven mondunterg.jpg|Monduntergang im Mai. Links im Vordergrund die kath. Kirche, rechts die ev. Kirche. Blick nach Westen.&lt;br /&gt;
Weinbergsturm Vendersheim-1.jpg|Weinbergs- und Aussichtsturm westlich des Ortes&lt;br /&gt;
Evangelische kirche vendersheim.jpg|Evangelische Kirche, Blick nach Süden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Vendersheimer Martini Kerb (zweites Wochenende im November)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der Weinbau mit einer Rebfläche von 166 Hektar (Stand 2010) prägt den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33106065}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vendersheim.de/ Ortsgemeinde Vendersheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/index.php?id=3081 Geschichte von Vendersheim bei regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5132912/1bzw4j/ Ortsporträt über Vendersheim] bei [[Hierzuland]], [[SWR Fernsehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Alzey-Worms}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3017734-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Alzey-Worms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Rheinhessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 741]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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