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	<title>Vellern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vellern&amp;diff=502558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einwohnerentwicklung */</title>
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		<updated>2026-03-08T15:05:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Vellern&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Beckum&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/47/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/04/21/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 127&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.68&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1200&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;diek&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beckum.de/wohnen-zukunft/bauen-planen/stadtplanung/staedtebauliche-konzepte/dorfinnenentwicklungskonzept-fuer-vellern/2018-11-27-diek-vellern-endbericht.pdf?cid=3wd |titel=Dorfinnenentwicklungskonzept (DIEK) für den Stadtteil Vellern |seiten=14 |zugriff=2023-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 59269&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02521 &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vellern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Beckum]] im [[Kreis Warendorf]]. Bis 1969 war Vellern eine eigenständige [[Gemeinde]] im damaligen [[Kreis Beckum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vellern.jpg|mini|Die Gemeinde Vellern auf einer Karte aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Vellern liegt nordöstlich der Beckumer Kernstadt im südöstlichen [[Münsterland]]. Die ehemalige Gemeinde Vellern umfasste eine Fläche von 15,68&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;his&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Walter Pries |titel=Vellern |url=https://www.his-data.de/territor/az/v/e/l/l/e/rn/vellern,rahmen.htm |werk=HIS-Data |abruf=2019-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vellern wird, begonnen in nördlicher Richtung im Uhrzeigersinn, von [[Ennigerloh]], [[Oelde]], der [[Bauerschaft]] Keitlinghausen, [[Sünninghausen]], der Bauerschaft Holter, Beckum, Roland und [[Neubeckum]] umgeben. Landschaftsräumlich sind der Ort und seine Umgebung mit einer Vielzahl von landwirtschaftlich genutzten Flächen, [[Wallhecke]]n, kleineren Wäldern und in der Fläche verstreuten, einzelnen Gehöften der [[Münsterländer Parklandschaft]] zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vellern haben insgesamt acht Bäche ihren Ursprung, die allesamt in die [[Ems]] münden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Vellern. Geschichte und Leben eines Dorfes. |Hrsg= Heimatverein Vellern e. V. |Auflage=1 |Verlag=Gieselmann Druck GmbH |Ort=Gütersloh |Datum=1993 |Seiten=353}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Bachläufe in Vellern |url=https://www.heimatverein-vellern.de/bachlaufe/ |werk=heimatverein-vellern.de |abruf=2026-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders prägend für den Ort ist der Stichelbach. Er entspringt westlich des Dorfes, durchfließt den Ortskern und unterquert im Nordosten Vellerns die Bundesautobahn 2, um nördlich davon auf den Hohendieksbach zu treffen, der in Richtung Oelde fließt und kurz vor der Grenze zu Oelde in den Mühlenbach mündet, der in den [[Axtbach]] mündet. Der südwestlich des Dorfes entspringende Mellenbach stellt ebenfalls einen Zufluss des Stichelbaches dar. Auf den Axtbach treffen ferner Lauhoffs Bach, der sich vom Südosten durch die Bauernschafte Höckelmer windet, sowie der östlich des Dorfes entspringende Vellerner Bach, der die Bauerschaft Hesseler in nördliche Richtung durchfließt. Im äußersten Süden Vellerns entspringt am Rande des Kalksteinbruchs Kollenbusch der Kollenbach, der weiter in Richtung Beckum fließt und dort als Hauptoberlauf gemeinsam mit Siechenbach und Lippbach die Werse bildet. Im Nordwesten liegt die Quelle des Hellbachs, der weiter nach Neubeckum führt. Im äußersten Osten, noch nordöstlich des Vellerner Brooks, entspringt die Küttelbecke, die anschließend in östlicher Richtung nach Oelde fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nennenswerte Erhebungen sind der Schroenberg (143,6 m) im Südosten und der Flimmerberg (161 m) noch weiter südlich. Unweit von Vellern liegt mit dem Mackenberg (174,4 m) die höchste Erhebung der [[Beckumer Berge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vellern war seit 1193 [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;beckum.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beckum.de/de/tourismus/stadtportraet/vellern.html |titel=Blühendes Dorf mit viel Geschichte |werk=beckum.de |zugriff=2019-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 19. Jahrhundert bildete Vellern zusammen mit den Bauerschaften &amp;#039;&amp;#039;Hesseler&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Höckelmer&amp;#039;&amp;#039; eine Gemeinde im [[Amt Beckum]] des Kreises Beckum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;beckum.de&amp;quot; /&amp;gt; Durch das &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Soest und von Teilen des Landkreises Beckum]]&amp;#039;&amp;#039; wurde die Gemeinde Vellern zum 1. Juli 1969 in die Stadt Beckum eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Der Ort beherbergt im Dorfkern die [[Clemens August Graf von Galen|Kardinal-von-Galen]]-Grundschule, die seit 1965 besteht und nach langjähriger Eigenständigkeit seit 2018 ein Teilstandort der Beckumer Sonnenschule ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.sonnenschule-beckum.de/index.php/unsere-schule/teilstandort-kvg-vellern |titel= Teilstandort Vellern |abruf=2026-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Besonderheit stellt der jahrgangsübergreifende Unterricht dar, der seit 1981 umgesetzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/echte-dorfschule-feiert-geburtstag-1623439228 |titel= „Echte Dorfschule“ feiert Geburtstag |werk=Die Glocke |datum=2015-09-20 |abruf=2026-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nahe der Schule gelegen ist die Kindertagesstätte St. Pankratius, welche 1973 als Kindergarten gegründet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pankratius.kitas-stfranziskus.de/project/jubilaeum/ |titel=50-jähriges Jubiläum der Kita St. Pankratius|abruf=2026-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren werden dort in zwei Gruppen betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pankratius.kitas-stfranziskus.de/#sektion1 |titel=St. Pankratius - die Kita in Vellern |abruf=2026-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannbetonbrücke an der A2 Raststätte Vellern.jpg|mini|Spannbetonbrücke an der Raststätte Vellern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrsbauten==&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Vellern wird von der [[Bundesautobahn 2]] durchquert. Bei deren Bau wurde in den 1930er Jahren in Vellern für die [[Überführung Weg Hesseler]] die erste [[Spannbeton]]brücke über eine Autobahn in Deutschland errichtet. Sie wurde 2012 abgebaut und an der Autobahnraststätte Vellern als Denkmal aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://de.structurae.de/structures/data/index.cfm?id=s0003543 |titel=Brücke Hesseler Weg |werk=Internationale Galerie und Datenbank des Ingenieurbaus |abruf=2019-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1832  || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 635&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Landschaftsverband Westfalen-Lippe|Titel=Westfalenlexikon 1832-1835|Sammelwerk=Nachdrucke zur westfälischen Archivpflege|Band=3|Ort=Münster|Jahr=1978|Seiten=206|Kommentar=Nachdruck des Originals von 1834}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858  || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 708&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=AQg_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA4#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Statistische Nachrichten über den Regierungs-Bezirk Münster, 1860]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 712&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11182552_00016.html Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Westfalen 1871]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 777&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei:WestfGemLex1887.djvu&amp;amp;page=18 |titel=Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1885 | abruf=2025-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 811&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/3965144 Volkszählung 1895]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 823&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/beckum.htm |titel=Landkreis Beckum |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-03-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221127163015if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/beckum.htm |archiv-datum=2022-11-27 |abruf=2026-03-07 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 900&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=beckum.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 877&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1309&amp;lt;ref name=&amp;quot;vz1946&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/DEMonografie_derivate_00001265/gemeindeverzeichnis.pdf Volkszählung 1946]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1285&amp;lt;ref name=&amp;quot;his&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969  || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1178&amp;lt;ref name=&amp;quot;his&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017  || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1200&amp;lt;ref name=&amp;quot;diek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Augustin Wibbelt]] (1862–1947) war ein deutscher Geistlicher sowie Mundartdichter und kurzzeitig in Vellern tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Heimatverein Vellern e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Vellern. Geschichte und Leben eines Dorfes |Verlag=Gieselmann Druck |Ort=Gütersloh |Datum=1993 |Seiten=356-358}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gerhard Bücker]] (1922–2008) war ein deutscher [[Bildende Kunst|bildender Künstler]], der in Vellern geboren wurde, dort viele Jahre lebte und auch sein Atelier hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[St. Pankratius (Vellern)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Vellern wird im volkstümlichen Sprachgebrauch [[Personifikation|personifizierend]] gelegentlich als „Beckums schöne Tochter“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Heimatverein Vellern e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Vellern. Geschichte und Leben eines Dorfes |Verlag=Gieselmann Druck |Ort=Gütersloh |Datum=1993 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beckum.de/de/kultur/stadtgeschichte/geschichte-beckums.html |titel=Beckum gestern und heute&lt;br /&gt;
 |werk=beckum.de |hrsg=Stadt Beckum |datum= |abruf=2020-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hanse.org/hansestaedte/beckum/ |titel=Beckum |hrsg=hanse.org |datum= |abruf=2020-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Kreisseite-Warendorf/3751013-Kein-El-Dorado-fuer-Windraeder-Buergerinitiative-Gegenwind-will-Bau-weiterer-Anlagen-in-Vellern-stoppen |titel=Bürgerinitiative Gegenwind will Bau weiterer Anlagen in Vellern stoppen |hrsg=Westfälische Nachrichten |datum=2019-04-25 |abruf=2020-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4108173-0|VIAF=249005379}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Beckum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Warendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Warendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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