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	<title>Velen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag behoben</title>
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		<updated>2026-04-25T15:05:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Stadt Velen in Nordrhein-Westfalen. Für weitere Bedeutungen siehe [[Velen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/53/38/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 06/59/23/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Velen in BOR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = [[Regierungsbezirk Münster|Münster]]&lt;br /&gt;
|Kreis             = Borken&lt;br /&gt;
|Höhe              = 57&lt;br /&gt;
|PLZ               = 46342&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02863&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 05554064&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE VLN&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Ramsdorfer Str. 19&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.velen.de/ www.velen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dagmar Jeske&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA]]:&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈfeːlən}}]) liegt im westlichen [[Münsterland]] im Nordwesten des Bundeslands [[Nordrhein-Westfalen]] im [[Kreis Borken]] im [[Regierungsbezirk Münster]]. Im Jahr 2023 erhielt Velen den Titel staatlich anerkannter Luftkurort vom Regierungspräsidenten aus Münster verliehen. Von 2003 bis 2023 war Velen ein staatlich anerkannter Erholungsort. Seit dem 23. August 2012 trägt Velen die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Stadt Velen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.velen.de/pics/medien/1_1337670847/AB072012.pdf AMTSBLATT für die Gemeinde Velen] Nummer/Jahrgang: 07/2012 vom 25. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich besteht die heutige Stadt Velen aus der Zusammenlegung der Gemeinden [[Ramsdorf]] und Velen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Räumliche Lage ===&lt;br /&gt;
Velen liegt nördlich des Höhenzugs [[Die Berge]] an der [[Bocholter Aa]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Velen setzt sich aus den Gebieten der ehemaligen Gemeinden Velen und Ramsdorf zusammen. Diese werden nochmals unterteilt, sodass 5 Ortsteile entstehen:&lt;br /&gt;
* Velen&lt;br /&gt;
** [[Nordvelen]]&lt;br /&gt;
** [[Waldvelen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ramsdorf&lt;br /&gt;
** [[Datei:Ortsteile (rot) und Bauerschaften (orange) von Velen.png|mini|Ortsteile (rot) und Bauerschaften (orange) von Velen]][[Kirchspiel Ramsdorf]] (mit [[Bleking]], [[Holthausen (Velen)|Holthausen]], [[Ostendorf (Velen)|Ostendorf]] und [[Krückling]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| BESCHRIFTUNG=&lt;br /&gt;
| NORDWEST= Stadt [[Südlohn]]&lt;br /&gt;
| NORD= &lt;br /&gt;
| NORDOST= Stadt [[Gescher]]&lt;br /&gt;
| WEST= [[Weseke]]&amp;lt;br /&amp;gt;(zur Stadt [[Borken]])&lt;br /&gt;
| TEXTODERBILD=[[Datei:Compass card (de).svg|100px|class=noviewer|Kompass]]&lt;br /&gt;
| OST= [[Hochmoor (Gescher)|Hochmoor]]&amp;lt;br /&amp;gt;(zur Stadt [[Gescher]])&lt;br /&gt;
| SUEDWEST= Stadt [[Borken]]&lt;br /&gt;
| SUED= Gemeinde [[Heiden (Münsterland)|Heiden]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST= Gemeinde [[Reken]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals schriftlich erwähnt werden die heutigen Ortsteile um 890 (Velen) beziehungsweise 1050 (Ramsdorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Ramsdorf in der Folgezeit vor allem durch die Verleihung der Stadtrechte im Jahre 1319 und den Bau der Burg 1425 den Charakter einer – wenn auch kleinen – Stadt annahm, stand Velen seit dem Mittelalter unter dem dominanten Einfluss der Herren von Velen. Obschon sie seit 1372 dem Bischof von Münster [[lehnspflicht]]ig waren, gelang es der Familie von Velen, im Laufe der nächsten Jahrhunderte bis in die obersten Ränge des westfälischen Adels aufzusteigen. Hermann VII. von Velen (1516–1595) begründete die engen Beziehungen Velens zum Emsland, die [[Dietrich von Velen]] (1591–1657) mit der Gründung der Stadt Papenburg festigte und ausbaute. [[Alexander II. von Velen|Alexander von Velen zu Raesfeld]] (1599–1675) brachte es als Heerführer der katholischen Liga im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zum kaiserlichen Feldmarschall und wurde als &amp;#039;&amp;#039;westfälischer Wallenstein&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Walburga Kirche in Ramsdorf.jpg|mini|St. Walburga in Velen-Ramsdorf]]&lt;br /&gt;
Die Burg Ramsdorf wurde 1425 für den [[Münster]]aner Fürstbischof [[Heinrich II. von Moers]] errichtet. Bereits 1451 in der Münsterischen Stiftsfehde (1450–1457) wurde sie zerstört und anschließend teilweise wieder aufgebaut. Im 17. Jahrhundert verfiel sie erneut.&lt;br /&gt;
Das heute bestehende rechteckige Backsteingebäude mit Werksteingliederung wurde 1727 von den Brüdern Alexander und Anton Jungeblodt erstellt. Dabei blieben Reste der Anlage des 15. Jahrhunderts, vor allem der runde Eckturm erhalten. Seit 1930 beherbergt die Burg das Museum Burg Ramsdorf. Die 1993 nach neuesten musealen Gesichtspunkten neugestaltete Ausstellung gliedert sich in Abteilungen zur regionalen Ur- und Frühgeschichte, zur Stadt- und Sozialgeschichte sowie zur Naturkunde. Der Burgsaal dient kulturellen Zwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die lange Geschichte der Pfarrei St. Walburga verweist die dreischiffige Hallenkirche [[St. Walburga (Ramsdorf)|St. Walburga]], die im Kern 1410 errichtet wurde. Mit dem Bau des Westturms und der beiden Seitenschiffe wurde 1513 begonnen. Die Osterweiterung durch Querschiff und Chor erfolgte von 1912 bis 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres bedeutendes historisches Bauwerk ist das Haus Röllinghoff. An dem Bauernhaus blieb ein Flügel aus dem frühen 16. Jahrhundert erhalten. Im Hauptgeschoss dieses Backsteinbaus befindet sich einer der ältesten in seiner ursprünglichen Form erhaltenen profanen Säle des westlichen Münsterlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Schloss Velen]] mit Ursprüngen aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, erfuhr vor allem unter dem bedeutendsten westfälischen Baumeister, [[Johann Conrad Schlaun]], in der Mitte des 18. Jahrhunderts die Umgestaltung zum späteren &amp;#039;&amp;#039;Märchenschloss des Münsterlandes&amp;#039;&amp;#039;. Nach einem verheerenden Brand im Jahr 1931 wurde das Schloss wieder aufgebaut und beherbergte zunächst ein Lazarett, ein Altersheim und dann eine [[Zollschule]]. Nach umfangreichen Renovierungs- und Restaurierungsmaßnahmen wurde im Jahr 1988 das heutige Sporthotel eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen litt die einfache Bevölkerung bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts unter den stetig wiederkehrenden Kriegen. Nicht zuletzt die enormen Militärkosten und die ständigen Einquartierungen führten dazu, dass Ramsdorf trotz seiner Stadtrechte nicht über den Status eines sogenannten Wigboldes, einer Stadt mit minderen Rechten, hinauskam. Als im Jahre 1816 Preußen die Herrschaft über das Westmünsterland übernahm, zählte die heutige Gemeinde (mit den damaligen Ämtern Velen und Ramsdorf) 3780 Einwohner. Die Mehrzahl der Einwohner lebte von der Landwirtschaft und betrieb im Neben- und Zuerwerb vor allem Handweberei. Wenn auch weiterhin Armut und Not häufiger Gast in den Häusern Velens und Ramsdorfs waren und viele Menschen ihr Glück in der Auswanderung nach Amerika suchten, so begann doch langsam ein Wandel zum Besseren. Bereits seit 1848 wurden beide Ämter in Personalunion von einem Amtmann in Velen geleitet. Der Ausbau des Schulsystems, die Agrarreformen und die vor Ort seit etwa 1870 maschinell betriebene Textilindustrie brachten beiden Orten wichtige Impulse. Das Velener Adelshaus prägte vor allem durch Ignatz von Landsberg-Velen (1788–1863) und seinen Enkel Maximilian (1847–1902) über die Gemeinde hinaus die westfälische Geschichte. Trotz dieser Entwicklung hatte sich speziell Ramsdorf bis in das 20. Jahrhundert hinein den Charakter einer Ackerbürgerstadt erhalten, die Einwohnerzahl beider Ämter war bis 1900 (4100) ebenfalls kaum gestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre bis 1933 waren für beide Ämter von wechselnder Konjunktur, einem Anwachsen der Bevölkerung und langsamer Modernisierung gekennzeichnet. Als Velen und Ramsdorf 1945 Bilanz der zwölfjährigen Naziherrschaft zogen, waren die materiellen Schäden durch den Weltkrieg lediglich in Ramsdorf von größerer Bedeutung. In personeller wie moralischer Hinsicht aber waren die Verluste unermesslich, mehr als 500 vermisste und gefallene Personen sowie jüdische Familien waren dem Krieg zum Opfer gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz vieler Schwierigkeiten in den ersten Nachkriegsjahren (z. B. Flüchtlingsproblematik) nahm die Gemeinde nach 1945 eine sehr positive Entwicklung. Neben einer weiteren Verbesserung der Infrastruktur gelang es vor allem, durch die Ansiedlung neuer Betriebe die Wirtschaftskraft zu heben. Im Rahmen der kommunalen Neugliederung, die zu einer effektiveren Verwaltung führte, wurden die Gemeinden Ramsdorf-Stadt und Ramsdorf-Kirchspiel 1959 zur Gemeinde Ramsdorf zusammengeschlossen. Zehn Jahre später erfolgte mit dem [[Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Borken]] die Zusammenlegung der drei Velener Gemeinden, Velen-Dorf, Waldvelen und Nordvelen. Mit der Bildung der zweipoligen Gemeinde Velen aus den ehemaligen Gemeinden Velen und Ramsdorf fand diese Entwicklung 1975 durch das [[Münster/Hamm-Gesetz]] ihren Abschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velen ist Sitz der &amp;#039;&amp;#039;[[Regionale 2016|Regionale-2016]]-Agentur&amp;#039;&amp;#039;; dies ist die zentrale Steuerungsstelle für den [[Regionale (Nordrhein-Westfalen)|Regionale-Prozess]] im Westmünsterland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. April 1959 wurden die Gemeinden &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel Ramsdorf&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stadt Ramsdorf&amp;#039;&amp;#039; durch Landesgesetz zur neuen Gemeinde Ramsdorf vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=274}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1969 erfolgte die Zusammenlegung der drei Velener Gemeinden Velen-Dorf, Waldvelen und Nordvelen zur neuen Gemeinde Velen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=78}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1975 wurde Ramsdorf ein Ortsteil der Gemeinde Velen. Zudem wurde ein Teilgebiet der Nachbargemeinde Heiden mit damals etwa 150 Einwohnern eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=312f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2025&amp;lt;ref&amp;gt;https://wahlen.citeq.de/20200913/05554064/html5/Ratswahl_NRW_26_Gemeinde_Stadt_Velen.html.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 68,1 % (2020: 65 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2020&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2025&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 50.78&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 47.2&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = [[Unabhängige Wählergemeinschaft Kreis Borken|UWG]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 24.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 23.5&lt;br /&gt;
|FARBE2         = D2DAEF&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 12.86&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 14.9&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 10.58&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 14.4&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 1.68&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Die Zusammensetzung des Rats seit den Kommunalwahlen 2009 zeigt die Tabelle.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
![[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
![[Unabhängige Wählergemeinschaft Kreis Borken|UWG]]&lt;br /&gt;
![[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
![[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.citeq.de/20250914/05554064/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1000047&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_45 |titel=Ratswahl Stadt Velen |sprache=de |abruf=2025-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014&amp;lt;ref&amp;gt;https://kreis-borken.de/fileadmin/internet/downloads/fe15/wahlen/2014_Kommunalwahlen.pdf Ergebnisse der Kommunalwahlen am 25. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2009&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Von 2009 bis 2015 war [[Christian Schulze Pellengahr]] Bürgermeister der Gemeinde Velen, zuletzt wurde er 2014 wiedergewählt. Nachdem er bei den [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2015|Kommunalwahlen 2015]] zum Landrat des [[Kreis Coesfeld|Kreises Coesfeld]] gewählt worden war, übernahm der erste Beigeordnete Thomas Brüggemann die Amtsgeschäfte kommissarisch. Bei der Neuwahl am 28. Februar 2016 siegte die parteilose Dagmar Jeske mit 69,9 % der Stimmen deutlich gegen ihren Konkurrenten Thomas Kronenfeld (CDU).&amp;lt;ref&amp;gt;Borkener Zeitung vom 29. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 wurde sie mit 52,7 % wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.citeq.de/20200913/05554064/html5/Buergermeisterwahl_NRW_25_Gemeinde_Stadt_Velen.html |titel=Bürgermeisterwahl - Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Velen - Gesamtergebnis |abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 14. September 2025 wurde der neue Bürgermeister Markus Hund (UWG/SPD/Die Grünen/FDP) mit 62,6 % gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/buergermeisterwahl-in-velen-erfolg-fuer-hund-93929451.html |titel=Bürgermeisterwahl in Velen: Erfolg für Hund |hrsg=Westfälischer Anzeiger Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG |datum=2025-09-14 |sprache=de |abruf=2025-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Banner und Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Velen führt das Wappen, Banner und Dienstsiegel des früheren Amtes Velen-Ramsdorf, wie es der Innenminister mit Erlass vom 17. November 1961 verliehen hat, in der Fassung, wie es der Regierungspräsident zu Münster mit Urkunde vom 14. November 1977 genehmigt hat. Der Rat der Stadt Velen hat am 17. Dezember 2012 zudem die Einführung einer Hissflagge beschlossen, die der Landrat des Kreises Borken – Kommunalaufsicht – am 28. Dezember 2012 genehmigt hat.[[Datei:Rathaus der Stadt Velen.jpg|mini|Rathaus der Stadt Velen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen der Stadt Velen.png|Wappen der Stadt Velen&lt;br /&gt;
 Banner Stadt Velen.png|Banner Stadt Velen&lt;br /&gt;
 Flagge Stadt Velen.png|Flagge Stadt Velen&lt;br /&gt;
 Wappen der ehem. Gemeinde Ramsdorf.png|Wappen der ehemaligen Gemeinde Ramsdorf&lt;br /&gt;
 Wappen der ehem. Gemeinde Velen.png|Wappen der ehemaligen Gemeinde Velen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wappen ====&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Das Wappen der Stadt Velen zeigt im vergrößerten gelben Schildhaupt drei balkenweise gestellte rote Merletten, unten in Blau eine mit gelbem Kreuz besteckte gelbe Ramme.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Fusionierung der Gemeinden Velen und Ramsdorf zeigte das Wappen Velens nur die drei roten Merletten (Das Wappen der Familie von Velen.) auf goldenen Grund. Die [[Merlette]] ist ein heraldisch gestutzter kleiner, entenartiger Vogel; ihm fehlen Schnabel und Füße. Viele Heraldiker sehen in der Merle eine gestümmelte Amsel. Ramsdorf zeigte in Blau, die mit einem Kreuz besteckte goldene (gelbe) Ramme.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.velen.de/pics/medien/1_1356092210/1-1-0.pdf| titel=Hauptsatzung der Stadt Velen, § 2 | zugriff=2013-02-10| format=PDF; 121&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Banner und Flagge ====&lt;br /&gt;
Beschreibung des Banners: „Im gelben Bannerhaupt im unteren Teil drei balkenweise gestellte rote Merletten, unten in Blau in der oberen Hälfte eine mit gelbem Kreuz besteckte gelbe Ramme.“ Die Hauptsatzung gibt keine Beschreibung des Banners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung der Flagge: „Die Flagge ist blau und gelb in zwei Bahnen quergestreift und zeigt in der Mitte das Wappen.“&lt;br /&gt;
Das Amtsblatt der Stadt Velen gibt folgende völlig unzureichende Beschreibung: „Die Farben des Wappens wiederholen sich in der Farbgebung der Hissflagge.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.velen.de/pics/medien/1_1363946473/AB052013.pdf| titel=Amtsblatt der Stadt Velen vom 25.03.2013, S. 29 | zugriff=2013-06-23| format=PDF; 167&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Malliß]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]], seit dem 5. Mai 1995&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Długołęka]] in [[Polen]], seit dem 17. Mai 2003&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.velen.de/rathaus-und-politik/kommunalpolitik/staedtepartnerschaften.html Städtepartnerschaften] „Dlugoleka und Velen“ bzw. „Malliß und Velen“ im Internetauftritt der Stadtverwaltung Velen; abgerufen am 3.&amp;amp;nbsp;Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Stolpersteine in Velen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Velen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Velen, Velen (00626).jpg|mini|hochkant=1.5|[[Schloss Velen]]]]&lt;br /&gt;
Sehenswert sind das [[Schloss Velen|Wasserschloss Velen]], das seit einigen Jahren als Tagungs- und Seminarhaus genutzt wird, sowie die örtlichen katholischen Pfarrkirchen und die Mühle am Thesingbach. Südwestlich liegt das Haus Röllinghoff. Im Sommer ist der [[Artesischer Brunnen|artesische Brunnen]] an der Gemeindegrenze zu Heiden ein beliebtes Ausflugsziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
Velen liegt am Nordrand des [[Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland|Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland]], der sich durch bewaldete Landschaft auszeichnet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Ramsdorf.jpg|mini|Burg Ramsdorf]]&lt;br /&gt;
Von einem Park mit teilweise uraltem Baumbestand ist das Wasserschloss Velen umgeben. Hier befindet sich auch die Golfanlage des Schlosses. Daran schließt sich südlich der Tiergarten an. Dies ist eine Wald- und Parkanlage, die 2006 wieder der historischen, nach Plänen Johann Conrad Schlauns gestalteten Form angenähert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ramsdorf]] besitzt zudem einen ausgedehnten Stadtwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Museum [[Burg Ramsdorf]] in Ramsdorf&lt;br /&gt;
* Museum Sägemühle Gut Ross in Velen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der wichtigste Sportverein in Velen ist der TuS Velen 1925 und in [[Ramsdorf]] der VfL Ramsdorf e.&amp;amp;nbsp;V. 1936, die neben Fußball auch Volleyball und Breitensport anbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velen ist an einige touristische Radrouten angeschlossen, u.&amp;amp;nbsp;a. an die [[100-Schlösser-Route]], die Flamingoroute, die Aaroute und die Naturpark Hohe Mark Route.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.relaunch.muensterland.com/tourismus/orte-muensterland/orte-staedte-im-muensterland/velen-tourismus/radfahren-in-velen/|titel=Radfahren in Velen {{!}} Münsterland e.&amp;amp;nbsp;V. Tourismus|autor=Münsterland e.&amp;amp;nbsp;V.|zugriff=2017-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Rund ums Jahr finden zahlreiche Feste und Veranstaltungen statt, bei denen Bewohner und Besucher die Stadt erleben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Der Busverkehr wird von der [[Regionalverkehr Münsterland]] betrieben, hierzu zählt neben den Schüler- und Stadtbussen auch der Nachtbus N20. Die örtlich verkehrende Regionalbuslinie R51 wird von der Bahntochter WB Westfalenbus GmbH mit Sitz in Münster betrieben und verkehrt wochentags halbstündlich, am Wochenende stündlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|R51W|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|N20|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Bahnhof befand sich auf dem heutigen Firmengelände der Molkerei Wiegert und wurde bis Mitte der 1970er-Jahre für den Personenverkehr auf der [[Bahnstrecke Empel-Rees–Münster]] genutzt. Somit war Velen einst via Schiene mit Münster, bzw. Rees verbunden. Der ehemalige Bahnhof in Velen-Ramsdorf ist bis heute als Denkmal erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Im Osten von Velen besteht ein Gewerbegebiet zwischen Industriestraße und Hochmoorstraße. Hier sind u.&amp;amp;nbsp;a. ansässig Velener Textil, das Apparatebauunternehmen Buddenkotte, sowie mehrere Betriebe aus dem KfZ-Bereich. Ein weiteres Gewerbegebiet existiert am Südring in Ramsdorf mit der TREX Transport und Express GmbH und mehreren Betrieben der KfZ-Branche. Im Übrigen dominiert in Velen der Einzelhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In der Stadt Velen gibt es zwei Grundschulen und einen Teilstandort der Gesamtschule Gescher. Jeweils eine Grundschule befindet sich im Ortsteil Ramsdorf (Walburgisschule) und im Ortsteil Velen (Andreas-Schule). Der Teilstandort der Gesamtschule Gescher befindet sich im Ortsteil Velen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hendrickje Stoffels]] (1626–&amp;lt;ref name=&amp;quot;buch-eRa5UtQdtcsC-383&amp;quot;&amp;gt;Society for the Difussion of Useful Knowledge: &amp;#039;&amp;#039;The Penny Cyclopaedia of the Society for the Difussion of Useful Knowledge.&amp;#039;&amp;#039; [[Charles Knight (Verleger)|Charles Knight]], 1841, S.&amp;amp;nbsp;383. {{Google Buch|BuchID=eRa5UtQdtcsC|Seite=383}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://inleiding.files.wordpress.com/2011/10/piet0004.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hendrikje Stoffels&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1663), Lebensgefährtin des niederländischen Barock-Malers [[Rembrandt]]&lt;br /&gt;
* [[Christoph Alexander von Velen]] (1664–1725), Domherr in Münster und Amtsdroste im Amt Meppen&lt;br /&gt;
* [[Anton Heinrich Hermann von Velen]] (1678– 1752), Domherr in Münster und Osnabrück &lt;br /&gt;
* [[Hermann Anton Bernhard von Velen]] (1698–1767), Amtsdroste in Meppen&lt;br /&gt;
* [[Alexander Ferdinand von Velen]] (1699–1745), Domherr in Münster&lt;br /&gt;
* [[Joseph Niesert]] (1766–1841), katholischer Priester, Altertumswissenschaftler und Autor&lt;br /&gt;
* [[Max von Landsberg-Velen]] (1847–1902), westfälischer Standesherr und preußischer Agrarpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Josef Tillmans]] (1876–1935), Lebensmittelchemiker&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Laum]] (1884–1974), Altertumswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Humberghaus#Frieda, verh. Terhoch, und die Zwillingssöhne, Kanada|Frieda Terhoch]] (1889–1957), Kauffrau, zog mit ihrer Familie 1939 als jüdische Emigrantin nach [[Kanada]]&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lünenborg]] (1897–1976), Politiker (Zentrum, CDU), Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
* [[Hans Meis]] (1902–1984), deutscher Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Enseling]] (1907–1998), deutsche Politikerin (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Fabianus Brockhaus]] (1911–1943), deutscher Missionar und Märtyrer&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Averkamp]] (1927–2013), Erzbischof von Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Klaus Balkenhol]] (* 1939), deutscher Dressurreiter&lt;br /&gt;
* [[Georg Veit (Autor)|Georg Veit]] (* 1956), Lehrer und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ludgera Selting]] (* 1964), Richterin&lt;br /&gt;
* [[Dirk Bernemann]] (* 1975), Autor&lt;br /&gt;
* [[Sören Storks]] (* 1986), Fußballschiedsrichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Norbert Fasse: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Kirchenbank, Kriegerdenkmal und Volksempfänger. Das Amt Velen-Ramsdorf 1918–1945. Eine Lokalstudie aus dem Westmünsterland&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 1995, ISBN 3-89534-135-5.&lt;br /&gt;
* Richard Plettenberg: &amp;#039;&amp;#039;Velen nach 1125 Jahren. 890 bis 1990, 1990 bis 2015. Ein Blick in die Geschichte aus Anlass der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 890&amp;#039;&amp;#039;. Stadt Velen, Velen 2015, ISBN 978-3-00-050600-0.&lt;br /&gt;
* [[Christian Schulze Pellengahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Velen-Ramsdorf feiert 700 Jahre Stadtrechte. Ein Streifzug durch eine wechselvolle Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch Westfalen]]&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge, Jg. 73 (2019), S. 285–289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.velen.de/ Website der Stadt Velen]&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/urkunden_datenbank/suche/vollansicht_archiv.php?id=119 Urkundenregesten aus dem Gesamtarchiv von Landsberg-Velen / Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank (DWUD)]&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Nordrhein-Westfalen/Landkreise/Borken/St%c3%a4dte_und_Gemeinden/Velen/|Velen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Borken&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Velen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4245648-4|VIAF=125631307}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Velen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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