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	<title>Vektormodulation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T20:12:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vektormodulation&amp;diff=545239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-26T21:23:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Durch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vektormodulation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kann auf einem vorhandenen Träger begrenzter Bandbreite gegenüber herkömmlichen [[Modulationsverfahren]] ein erweiterter Informationsumfang übertragen werden. Ebenso ist der Begriff Vektormodulation in der [[Antriebstechnik]] gebräuchlich. Hier handelt es sich jedoch nicht um eine Informationsübertragung, sondern um eine Modulierung des Raumvektors im Rahmen einer [[Vektorregelung]] zur Erzielung von möglichst idealen Eigenschaften bei Elektromotoren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ei.uni-paderborn.de/fileadmin/elektrotechnik/fg/lea/Lehre/GDA/Dokumente/Geregelte_Drehstromantriebe_DE.pdf Geregelte Drehstromantriebe] (abgerufen am 2. Oktober 201)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vektormodulation in der Nachrichtentechnik ==&lt;br /&gt;
Bekannte analoge Modulationsverfahren aus der herkömmlichen Farbfernsehtechnik basieren auf der Vektormodulation. Hierzu gehören [[Phase Alternating Line|PAL]] und [[NTSC]]. Hier wird die Farbinformation als Differenz zum Helligkeitssignal aufmoduliert, bzw. später wieder zurückgewonnen. Zur Darstellung der Farbinformation in analogen Bildmodulationsverfahren gibt es mit dem [[Vektorskop]] ein darauf spezialisiertes Messgerät.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Meinel, Harald Sack: &amp;#039;&amp;#039;Internetworking. Technische Grundlagen und Anwendungen.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg 2012, ISBN 978-3-540-92940-6, S. 96–105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der ökonomischen Nutzung der begrenzten Ressource &amp;#039;&amp;#039;Bandbreite&amp;#039;&amp;#039; im Funkbereich bildet die Vektormodulation die Grundlage vieler digitaler Modulationsverfahren, die neben dem [[Digitalfernsehen]] in der sonstigen Daten- und [[Nachrichtentechnik]] zunehmende Verwendung finden. Die bekanntesten digitalen Vektormodulationen sind [[Quadraturphasenumtastung]] (QPSK), [[APSK|Amplituden-Phasenumtastung]] (APSK), [[Quadraturamplitudenmodulation]] (QAM), [[Discrete Multitone]] (DMT) bzw. [[Orthogonal Frequency Division Multiplex]] (OFDM) (beide Multiplex auf mehreren Trägern). Messgeräte zur Analyse der digitalen Modulationsverfahren werden als [[Vektoranalyser]] bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Digitale Fernsehtechnik in Theorie und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 2006, ISBN 978-3-540-29203-6, S. 303–312.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vektormodulation in der Antriebstechnik ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Raumzeigermodulation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antriebstechnik werden [[Drehstrommaschine|Drehfeldmaschinen]] teilweise mithilfe der [[Vektorregelung]] geregelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ekkehard Bolte: &amp;#039;&amp;#039;Elektrische Maschinen.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 2012, ISBN 978-3-642-05484-6, S. 100–102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Ausgangsgröße des Regelalgorithmus als [[Raumzeigerdarstellung|Raumzeiger]] vorliegt, bietet es sich an, die Drehfeldmaschine durch Raumzeigermodulation anzusteuern.&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Wehrmann: &amp;#039;&amp;#039;Elektronische Antriebstechnik.&amp;#039;&amp;#039; Dimensionierung von Antrieben mit Mathcad, Friedrich Vieweg &amp;amp; Sohn Verlag, Wiesbaden 1995, ISBN 978-3-663-09916-1, S. 77–84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus existieren bei verschiedenen Firmen weitere proprietäre Bezeichnungen. So wurde die Vektormodulation bei der Fa. Siemens unter der Bezeichnung Transvektorregelung ab ca. 1970 erforscht. Die aktive Vermarktung durch Siemens findet unter anderem bei der Luftspaltregelung des [[Transrapid]]-[[Linearmotor]]s statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.siemens.com/press/pool/de/feature/2016/processindustries-drives/2016-11-dynamoelectric-principle/hintergrund-elektrodynamisches-prinzip-d.pdf Starker Antrieb seit 150 Jahren] (abgerufen am 2. Oktober 201)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Technische Modulationsverfahren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtentechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leistungselektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektromaschinenbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Space vector modulation]]&lt;br /&gt;
[[ru:Векторная модуляция]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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