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	<title>Vejprty - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vejprty&amp;diff=361402&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Söhne und Töchter der Stadt */ Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-10-23T07:45:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Vejprty&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Wappen Weipert.jpg|111px|Wappen von Vejprty]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Ústecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Lageplan= Vejprty CV CZ.png&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung= &lt;br /&gt;
| Okres              = Chomutov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 977,1474&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/563404/Vejprty&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 725&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 563404&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 431 91–431 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = U&lt;br /&gt;
| Straßen            = &lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Chomutov–Vejprty/Reitzenhain|Chomutov–Vejprty]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bahnstrecke Vejprty–Annaberg-Buchholz unt Bf|Annaberg–Vejprty]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 3&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jitka Gavdunová&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2021&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Tylova 870/6&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 431 91 Vejprty&lt;br /&gt;
| Website            = www.vejprty.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/29/48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 13/02/01/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vejprty&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Weipert&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine Stadt im [[Ústecký kraj]] in [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berg Bärenstein Blick nach Vejprty (2).jpg|mini|Blick nach Vejprty vom Berg Bärenstein (2017)]]&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Westböhmen]] im böhmischen Teil des [[Erzgebirge]]s auf {{Höhe|760|CZ|link=true}}. Die Ortslage grenzt im Westen unmittelbar an das benachbarte [[Bärenstein (Erzgebirge)|Bärenstein]] in [[Sachsen]]. Zwischen beiden Orten verläuft der [[Pöhlbach]] (tschech.: &amp;#039;&amp;#039;Polava&amp;#039;&amp;#039;), der die Staatsgrenze [[Grenze zwischen Deutschland und Tschechien|zwischen Tschechien und Deutschland]] bildet. Beide Orte liegen am Fuße des Basalt-Tafelberges [[Bärenstein (Berg im Erzgebirge)|Bärenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Vejprty besteht aus den Ortsteilen [[České Hamry (Vejprty)|České Hamry]] (&amp;#039;&amp;#039;Böhmisch Hammer&amp;#039;&amp;#039;), Vejprty (&amp;#039;&amp;#039;Weipert&amp;#039;&amp;#039;) und [[Výsada]] (&amp;#039;&amp;#039;Lauxmühle&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/casti-obce-obec/563404/Obec-Vejprty&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundsiedlungseinheiten sind České Hamry, [[Nové Zvolání]] (&amp;#039;&amp;#039;Neugeschrei&amp;#039;&amp;#039;) und Vejprty.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/zsj-obec/563404/Obec-Vejprty&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsteil [[Grund (Vejprty)|Weipert-Grund]] mit dem Blechhammer, der sich im Norden der Stadt direkt gegenüber dem Bärensteiner Gemeindeteil [[Kühberg (Bärenstein)|Kühberg]] befand, wurde nach 1945 ausgesiedelt und nahezu vollständig abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weiperter-vorfahren.de/grund.html Private, deutschsprachige Homepage über den Ortsteil Weipert-Grund]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet gliedert sich in die Katastralbezirke České Hamry u Vejprt und Vejprty.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/563404/Obec-Vejprty&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= &lt;br /&gt;
 | NORD= [[Königswalde]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=&lt;br /&gt;
 | WEST= [[Bärenstein (Erzgebirge)| Bärenstein]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Kryštofovy Hamry]] (Christophhammer)&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Oberwiesenthal]]&lt;br /&gt;
 | SUED= [[Loučná pod Klínovcem]] (Böhmisch Wiesenthal)&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= [[Kovářská]] (Schmiedeberg)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Weipert um 1905.jpg|mini|Die Belegschaft des Grenzbahnhofs Weipert (um 1905)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vejprty - náměstí.jpg|mini|links|Im Stadtzentrum (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeinsame Mitte Bärenstein Vejprty.jpg|mini|Gemeinsame Mitte Bärenstein/Vejprty, Blick nach Bärenstein (2017)]]&lt;br /&gt;
Im frühen Mittelalter führte ein Handelsweg von [[Prag]] über den [[Preßnitzer Pass]] bis nach [[Leipzig]] und [[Halle (Saale)|Halle]] und überquerte beim Blechhammer in [[Grund (Vejprty)|Weipert-Grund]] die Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1413 wurde erstmals ein Grenzzeichen „by dem wyprechte“ genannt und in Lehensurkunden von 1526 und 1573 ist die Rede vom „Wüsten Hammer Weyberth“, welcher sich im heute nicht mehr besiedelten Teil des einstigen Ortsteils Weipert-Grund befand. Nach dem Einzug der [[Reformation]] erhielt Weipert im Jahr 1551 eine evangelische Kirche, die zu Ehren [[Martin Luther]]s „Martinskirche“ genannt wurde. Sie wurde auch von Gläubigen aus dem sächsischen Nachbarort Bärenstein jenseits der Grenze besucht. Offenliegendes Silbererz zog immer mehr Bergleute an. Zechen und Ansiedlungen entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weiperter-vorfahren.de/bergbau.html Liste der Bergwerke in Weipert auf www.weiperter-vorfahren.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1607 wurde Weipert „Königlich Freie Bergstadt“. Seit 1617 unterstand Weipert nicht mehr der [[Herrschaft Preßnitz]], sondern direkt dem König von Böhmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=nPdbAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA341&amp;amp;lpg=PA341&amp;amp;dq=Herrschaft+Pre%C3%9Fnitz+Weipert&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=BrhAvjMFiQ&amp;amp;sig=2PvbzUxqrKmQgzlsn62pSFfgxpw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwj--_qcuqzTAhUJYVAKHVn9ApkQ6AEIKTAA#v=onepage&amp;amp;q=Herrschaft%20Pre%C3%9Fnitz%20Weipert&amp;amp;f=false &amp;quot;Allgemeiner Anzeiger der Kreisstadt Saaz&amp;quot;, S. 341]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Gegenreformation]] verließ der letzte evangelische Pfarrer von Weipert im Jahr 1625 das Königreich Böhmen. Zahlreiche protestantische Einwohner von Weipert und der Nachbarorte verließen ebenfalls das Land und siedelten sich auf der gegenüberliegenden, sächsischen Seite des Pöhlbachs als [[Exulanten]] an, wo sie die Siedlungen [[Stahlberg (Bärenstein)|Stahlberg]], [[Niederschlag (Bärenstein)|Niederschlag]] und [[Hammerunterwiesenthal]] gründeten. Das evangelische Gotteshaus wurde zunächst als katholische Kirche genutzt und später zur Friedhofskapelle umfunktioniert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.erloeserkirche-baerenstein.de/html/geschichte.htm Die evangelische Kirche von Weipert in der Geschichte der Erlöserkirche Bärenstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich|Revolutionsjahren 1848/49]] im [[Kaisertum Österreich]] wurde die [[Patrimonialgericht]]sbarkeit aufgehoben. An ihre Stelle trat der [[Gerichtsbezirk Preßnitz]], von dem 1901/02 der [[Gerichtsbezirk Weipert]] abgespaltet wurde. Dieser wurde dem neu gegründeten [[Bezirk Preßnitz]] zugeordnet. Die Zeit von 1860 bis 1910 wurde zu Weiperts Blütezeit. 1872 erhielt Weipert mit Inbetriebnahme der [[Bahnstrecke Chomutov–Vejprty/Reitzenhain|Bahnstrecke Komotau–Weipert]] einen großzügig dimensionierten [[Grenzbahnhof]]. 50 Fabriken, Bankgebäude, Verwaltungs- und Bürgerhäuser machten die Stadt mit ihren fast 13.000 Einwohnern zu einer der bedeutendsten [[Industriestadt|Industriestädte]] im oberen Erzgebirge. Nach 1900 wurde der südlich der Stadt liegende Ort [[Nové Zvolání|Neugeschrei]] nach Weipert eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weiperter-vorfahren.de/neugesch.html Neugeschrei auf der Webseite www.weiperter-vorfahren.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] bremste die Entwicklung der Stadt. Die Soldaten von Vejprt gehörten zum 92. Infanterieregiment aus Chomutov, das gleich zu Beginn des Krieges an der serbischen Front schwere Verluste erlitt. 433 Männer aus Vejprt fielen im Krieg oder erlagen ihren Verwundungen. In der Stadt selbst herrschte vor allem gegen Ende des Krieges große Lebensmittelknappheit, so dass viele Menschen verhungerten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zdeňka Binterová |Titel=Historie Vejprt |ISBN=978-80-239-9870-2 |Seiten=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine der Möglichkeiten, zumindest die Kinder mit Lebensmitteln zu versorgen, war die 1917 von Kaiser Karl I. ausgerufene Wohltätigkeitsveranstaltung &amp;quot;Kind zu Gast&amp;quot;43, in deren Rahmen Kinder aus Vejprt und den umliegenden Dörfern in Begleitung von Lehrern mit dem Zug nach Ungarn gebracht wurden, wo sie mehrere Wochen auf Bauernhöfen mit reichlich Nahrung verbrachten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Stress |Sammelwerk=Encyclopedia of Criminology and Criminal Justice |Verlag=Springer New York |Ort=New York, NY |Datum=2014 |Seiten=5076–5076 |DOI=10.1007/978-1-4614-5690-2_100695}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und dem Niedergang der [[Donaumonarchie]] wurde Weipert 1919 der neu gebildeten [[Tschechoslowakei]] zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwischenkriegszeit war durch mäßigen Fortschritt und Entwicklung gekennzeichnet. Kurz nach dem Ersten Weltkrieg wurde ein großes Denkmal für Kaiser [[Joseph II]]. abgerissen. 1923 wurde das unrentable Elektrizitätswerk in Veiprt in ein Umspannwerk umgewandelt und an das städtische Elektrizitätswerk in Kadan angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zdeňka Binterová |Titel=Historie Vejprt |ISBN=978-80-239-9870-2 |Seiten=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde ein öffentliches Schwimmbad gebaut. Im Jahr 1927 wurde die erste Buslinie nach [[Jáchymov]] und später auch nach [[Perštejn]] in Betrieb genommen. Die wachsende Bevölkerung machte den Bau einer neuen Wasserleitung erforderlich, die Wasser aus den Quellen in Loučná lieferte. Die Nachfrage nach [[Arsen]] ermöglichte 1923–1924 die Eröffnung des so genannten Giftschachts mit [[Arsenopyrit]] in der älteren Grube Dreikönig. Seine Schließung wurde durch eine Explosion aufgrund schlechter Wartung verursacht, bei der sechs Bergleute ums Leben kamen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Historie Vejprt |Titel=Zdeňka Binterová |ISBN=978-80-239-9870-2 |Seiten=294}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gräber der sechs Bergleute sind nicht mehr vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christof Heyden |url=https://www.freiepresse.de/erzgebirge/annaberg/der-giftschacht-im-erzgebirge-warum-sechs-bergleute-sterben-mussten-artikel13533587 |titel=Der Giftschacht im Erzgebirge: Warum sechs Bergleute sterben mussten |datum=2024-09-21 |abruf=2024-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam es zu einer Reihe von Scharmützeln zwischen der [[tschechischen Nationalen Verteidigungsgarde]] und den sudetendeutschen [[Freikorps]]. Diese kulminierten am 25. September 1938, als Angehörige der [[Sudetendeutsche Partei]] eine Eisenbahnlinie am Rande der Stadt in die Luft sprengten und einen Zug zum Entgleisen brachten. Zu diesem Zeitpunkt war die Evakuierung der tschechischen Bevölkerung bereits im Gange.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zdeňka Binterová |Titel=Historie Vejprt |ISBN=978-80-239-9870-2 |Seiten=57}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des [[Münchner Abkommen]]s kam Weipert 1938 an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]], im Oktober 1938 marschierten deutsche Truppen über die Grenzbrücke ein, und Weipert gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Preßnitz]], [[Regierungsbezirk Eger]], im [[Reichsgau Sudetenland]]. Die Eingliederung in den Landkreis Preßnitz erfolgte am 10. Oktober 1938. Dadurch entfiel im Oktober 1938 die Staatsgrenze nach Bärenstein. Die Bürgerschule wurde in ein Krankenhaus umgewandelt, und der Unterricht fand teilweise in den Fabrikgebäuden statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zdeňka Binterová |Titel=Historie Vejprt |ISBN=978-80-239-9870-2 |Seiten=62-63}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Unternehmen in Vejprt litten unter der schlechten Versorgung mit Rohstoffen und konnten mit der deutschen Industrie nicht konkurrieren, obwohl in der Stadt zwei Kriegsgefangenenlager eingerichtet wurden, deren Gefangene in den Fabriken arbeiteten. Siebenundfünfzig Männer und vier Frauen wurden aus der Stadt in die [[Konzentrationslager]] verschleppt, von denen fünf starben. Andere Einwohner wurden jedoch in andere Lager gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zdeňka Binterová |Titel=Historie Vejprt |ISBN=978-80-239-9870-2 |Seiten=63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1939 geplante Teilung des Landkreises Preßnitz und die Eingliederung des Gerichtsbezirks Weipert in den [[Landkreis Sankt Joachimsthal]] wurden bis 1945 nicht durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befreiung der Stadt durch die [[Rote Armee]] erfolgte am 8. und 9. Mai 1945. Die Verbindung zum Landesinneren wurde zunächst durch das Albatros-Regiment der Revolutionsgarden und das Eiserne Bataillon sichergestellt, deren Aufgabe es war, den Verkehr auf der Bahnlinie zu sichern Für die Sicherheit in der Stadt und ihrer Umgebung sorgten Gendarmen und Angehörige des Grenzschutzes, die aus dem Landesinneren in die Stadt zurückgekehrt waren, sowie zwei Kompanien der Militärgarnison und eine Einheit der Roten Armee. Ihr Ziel war unter anderem die Eindämmung des Schmuggels.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zdeňka Binterová |Titel=Historie Vejprt |ISBN=978-80-239-9870-2 |Seiten=65-67}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreibung der Deutschen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel| Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei}}&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde im Jahr 1945 die Tschechoslowakei in den Grenzen aus der Zeit vor dem Münchner Abkommen wiederhergestellt, zu der nun auch die jetzt Vejprty genannte Stadt Weipert mit ihren Ortsteilen wieder gehörte. Sie wurde nun durch den [[Okres Chomutov]] verwaltet. Zwischen 1945 und 1946 wurde die überwiegend [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|deutschböhmische Bevölkerung vertrieben]]. Ihr Vermögen wurde durch das Beneš-Dekret&amp;amp;nbsp;108 [[Konfiskation|konfisziert]], das Vermögen der evangelischen Kirche durch das Beneš-Dekret&amp;amp;nbsp;131 liquidiert und die katholischen Stadtkirchen in der kommunistischen Ära [[Enteignung|enteignet]]. Seitens der Tschechischen Republik erfolgte keine Abgeltung für das eingezogene Vermögen. Krieg und Vertreibung forderten etwa 460 Todesopfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besiedlung der entvölkerten Stadt Bohemia war nicht erfolgreich. 1945 kehrten die Einwohner, die die Stadt vor dem Krieg verlassen mussten, zurück und es kamen Kleinbauern, aber die ungewisse Zukunft der Industrie und die rauen natürlichen Bedingungen führten dazu, dass die Einwohnerzahl der Stadt nicht einmal die Hälfte des Vorkriegsniveaus erreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Historický lexikon obcí České Republiky 1869-2005 |Verlag=Český statistický úřad |Ort=Praha |Datum=2006 |ISBN=978-80-250-1277-2 |Online=https://www.worldcat.org/title/ocm85844975 |Abruf=2024-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stark entvölkerte Stadt verfiel zunehmend. Hunderte Häuser sowie viele Fabrikgebäude, vor allem im nördlichen Stadtteil Grund, welcher in dem 1952 eingerichteten, 100 Meter breiten Grenzstreifen lag, und im Stadtzentrum wurden abgerissen. Selbst im Jahre 1982 wurde noch die evangelische Kirche gesprengt. An ihrer Stelle hat die Stadtverwaltung in einer Gemeinschaftsaktion mit dem „Heimatausschuss Weipert“ im Sommer 2005 einen Gedenkstein aufgestellt. Die daran angebrachte Tafel erinnert an das im Jahre 1905 im [[Jugendstil]] erbaute Gotteshaus und trägt zweisprachig die Aufschrift: &amp;#039;&amp;#039;Herzen wurden verletzt, aber der Verstand verlangt Versöhnung!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 lebten etwa 3000 Tschechen und ca. 400 [[Deutsche Minderheit in Tschechien|Deutsche]] (11 Prozent) in der Stadt. Mit gezielten Spendenaktionen sanierten die einst Vertriebenen die katholische Dekanalkirche &amp;#039;&amp;#039;Zu Allen Heiligen&amp;#039;&amp;#039;. Darüber hinaus sorgte ein anonymer Geldgeber dafür, dass die im Kriegsjahr 1942 abgenommenen drei Glocken im Mai 2005 bei [[Glockengießerei Rudolf Perner|Perner]] in [[Passau]] neu gegossen, am 31. Juli 2005 vom Pilsner Bischof [[František Radkovský]] geweiht und beim Heimattreffen am 4. September 2005 wieder erklingen konnten. Zur Glockenweihe wurde erstmals seit Kriegsende auch wieder die Kirmes, das „Weiperter Fest“ gefeiert, es soll alljährlich wieder im Monat Juli stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung des um 1551 erbauten Martinskirchleins konnte mittels einer gemeinsamen Spendenaktion der einstigen und der heutigen Bewohner sowie weiterer Finanzmittel des Denkmalschutzes eine umfassende Innenrestaurierung erfolgen. Am Martinstag, den 11. November 2006, ist das von Klaus Kastler aus Nürnberg rekonstruierte Altarbild feierlich enthüllt worden. Mit der Erneuerung der Außenfassade haben die letzten Arbeiten ihren Abschluss gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Dezember 2005 wurde der Grenzübergang nach [[Bärenstein (Erzgebirge)|Bärenstein]] nach 60 Jahren wieder für Kraftfahrzeuge (bis 3,5 t) geöffnet, nachdem die Grenzbrücke kurz zuvor neu gebaut worden war. Dabei wurden die verfallenen Gebäude der ehemaligen Firma „Bayer &amp;amp; Kreuzig“, die Fabrik „Langer &amp;amp; Söhne“ und die „Kraft-Fabrik“ abgerissen. Auf dem abgeräumten Areal befinden sich Teile der Grenzabfertigungsanlage sowie ein Einkaufsmarkt und eine Tankstelle. Im Jahr 2013 eröffnete auf dem Areal die „Gemeinsame Mitte“, d.&amp;amp;nbsp;h. ein gemeinsames Ortszentrum von Bärenstein und Vejprty. Auf deutscher Seite befindet sich ein Pavillon, der als Ausstellungsraum, Informationszentrum und Kultursaal dient.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinsamemitte.de/über-uns/ Webseite der Gemeinsamen Mitte Bärenstein –Vejprty]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt bemüht sich sichtbar, dem einstigen Stadtzentrum, in dem heute viele Plattenbauten stehen, wieder ein freundliches Gesicht zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783 || align=center | {{0}} k. A.  || 305 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;JS&amp;quot;&amp;gt;[[Jaroslaus Schaller]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographie des Königreichs Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ellbogner Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1785, [https://books.google.de/books?id=SeYBAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA102 S. 102–103, Ziffer 41)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  {{0}}2.972  || in 402 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des böhmischen Museums für Natur- und Länderkunde, Geschichte, Kunst und Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Prag 1831, [https://books.google.de/books?id=SEtFAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA199 S. 199, Ziffer 5) unten.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1845 || align=center |  {{0}}3.275 || in 410 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 15: &amp;#039;&amp;#039;Elbogener Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1847, [https://books.google.de/books?id=L6AJAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA128 S. 128].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1857 || align=center | {{0}}4.160 || am 31. Oktober&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statistische Übersichten über die Bevölkerung und den Viehstand in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1859, [https://books.google.de/books?id=R5ciWpzhzkgC&amp;amp;pg=PA41 S. 41, linke Spalte].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1869 ||  align=center |  {{0}}5.349 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1880 ||  align=center |   {{0}}6.308 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 ||   align=center |  {{0}}8.196 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900 || align=center | 10.039  || deutsche Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 20, Leipzig und Wien 1909,  [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-020-0491 S. 491].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1910 ||  align=center |  11.692 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1921 ||   align=center |  10.256 ||  davon 9.996 (94 %) Deutsche&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Pfohl: &amp;#039;&amp;#039;Ortslexikon Sudetenland.&amp;#039;&amp;#039; Seite 647. Helmut Preußler Verlag-Nürnberg, 1987, ISBN 3-925362-47-9 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1930 ||  align=center |  11.751    ||  davon 11.103 Deutsche, 238 Tschechen und 407 Ausländer&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_stjoachim.html#ew39stjtweipert}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Hemmerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Sudetenland Lexikon&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Seite 474. Adam Kraft Verlag, 1985, ISBN 3-8083-1163-0. &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=Center |  10.667    ||  davon 611 Evangelische, 9.721 Katholiken und zwei sonstige Christen (keine Juden)&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen seit Ende des Zweiten Weltkriegs&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historický lexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Český statistický úřad |titel=Historický lexikon obcí České republiky - 1869-2015 |url=https://www.czso.cz/documents/10180/20537734/130084150422.pdf/78a7a0a6-8132-41db-87c1-4a9c4fc6a5f3?version=1.0 |datum=2015-12-18 |zugriff=2016-01-23 |sprache=cs |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1950 || 1961 || 1970 || 1980 || 1991{{FN|1}} || 2001{{FN|1}} || 2011{{FN|1}}&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 4.476 ||  4.467 || 3.546 || 3.820 || 3.320 || 3.336  || 2.950&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|Vejprty mit České Hamry und Výsada}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Waldfriedhof am Ortsausgang Richtung [[Kovářská]] mit seinen imposanten Grüften kündet vom einstigen Reichtum der Stadt.&lt;br /&gt;
* Kostel Všech Svatých (&amp;#039;&amp;#039;Zu Allen heiligen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Anton-Günther-Ruh im ehemaligen Stadtteil Grund, gelegen am Weg vom Bahnhof zum früheren Blechhammer (Richtung Bärenstein, Ortsteil Kühberg)&lt;br /&gt;
* Wardis-Kreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vejprty - Kostel Všech svatých.jpg|Kostel Všech svatých&lt;br /&gt;
Waldfriedhof-weipert.jpg|Waldfriedhof in Weipert&lt;br /&gt;
Vejprty - hřbitovní kaple.jpg|Kostel svatého Martina&lt;br /&gt;
Grenzbahnhof Weipert.jpg|Bahnhof Vejprty (2003)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pano hoher stein.jpg|mini|links|950px|Panoramablick vom &amp;#039;&amp;#039;Hohen Stein&amp;#039;&amp;#039; auf [[Nové Zvolání]], [[Bärenstein (Erzgebirge)|Bärenstein]] mit dem [[Bärenstein (Berg im Erzgebirge)|Bärenstein]] und Vejprty]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Gunzenhausen]] in Bayern ist seit 1954 die [[Patenstadt]] der einst aus Weipert vertriebenen Bevölkerung. Mit dem unmittelbaren Ortsnachbarn [[Bärenstein (Erzgebirge)|Bärenstein]] besteht seit 2005 ein [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaftsvertrag]]. Bereits seit 1990 wurden zwischen der Stadt Vejprty, ihrem Nachbarort Bärenstein in Sachsen und dem „Heimatausschuss Weipert“, der die Interessen der Vertriebenen aus Weipert vertritt, gute Kontakte aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Vom [[Bahnhof Vejprty]] aus bestehen im Saisonverkehr (Sommer) planmäßige Bahnverbindungen nach [[Chomutov#Wirtschaft und Infrastruktur|Chomutov]] ([[Bahnstrecke Chomutov–Vejprty/Reitzenhain|Bahnstrecke Chomutov–Vejprty]]) und [[Bahnhof Cranzahl|Cranzahl]] ([[Bahnstrecke Vejprty–Annaberg-Buchholz unt Bf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Otakar Čech]] (1842–1895), Agrochemiker&lt;br /&gt;
* [[Ottokar Tumlirz]] (1856–1928), Physiker&lt;br /&gt;
* [[Theodor Innitzer]] (1875–1955), Kardinal, Erzbischof von Wien&lt;br /&gt;
* [[Hubert Hippmann]] (1881–1931), Wilddieb&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Dick]] (1897–1980), Skispringer&lt;br /&gt;
* [[Jupp Müller (Schriftsteller)|Jupp Müller]] (1921–1985), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[K. F. E. Weisgärber]] (* 1927), Karikaturist&lt;br /&gt;
* [[Walter W. Müller]] (1933–2024), Semitist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenbürger der Stadt ist Franz Illner (1855–1924), der hier ab 1887 als Stadtarzt wirkte und mit der Ehrenbürgerschaft Anerkennung für sein selbstloses Handeln erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www-user.tu-chemnitz.de/~tla/boehmen/grenzgaenger/Grenzgaenger_36.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Grenzgänger; Informationen aus dem Böhmischen Erzgebirge&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 36, Juni 2014, abgerufen am 10. Feb. 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vejprty.cz/ Offizielle Website der Stadt Vejprty] (tschechisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.denkmalpflege-weipert.de/ Webseite der Denkmalpflege Weipert e.&amp;amp;nbsp;V.] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Chomutov&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Vejprty&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4402946-9|VIAF=236541595}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vejprty| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergstadt in Tschechien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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