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	<title>Veitriedhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mailtosap: + Bild</title>
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		<updated>2025-10-04T10:02:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lauingen (Donau)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.584897&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.389619&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 439&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 89415&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Blick auf Veitriedhausen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veitriedhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Lauingen (Donau)]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Dillingen an der Donau]] in [[Bayern]]. Er wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 in die Stadt Lauingen eingemeindet.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Statistisches Bundesamt|Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982|Jahr=1983|Verlag= W. Kohlhammer|Ort=Stuttgart und Mainz|ISBN =3-17-003263-1|Seiten=770}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Veitriedhausen liegt vier Kilometer nordwestlich von Lauingen auf der Hochterrassenebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1252 und 1264 wurde Veitriedhausen zur Unterscheidung von [[Frauenriedhausen]] als &amp;#039;&amp;#039;secundum Rithhousen&amp;#039;&amp;#039; und ab 1269 als &amp;#039;&amp;#039;Riethusen superius&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. 1310 tauchte erstmals der Ortsname in Verbindung mit dem Kirchen[[patrozinium]] als &amp;#039;&amp;#039;Riethusen, da sant Vit huswirt ist&amp;#039;&amp;#039; auf, was als Beleg für das Bestehen einer Kirche angesehen werden kann. Im [[Hochmittelalter]] gehörte der Ort zur [[Grafen von Dillingen|Grafschaft Dillingen]], die 1261 an das [[Herzogtum Bayern]] kam. Bayern konnte die [[Landeshoheit]] bis zum Spätmittelalter durchsetzen, da es im Ort begütert war. Ansonsten war der Grundbesitz sehr zersplittert. Die [[Niedere Gerichtsbarkeit|niedere Obrigkeit]] lag ab dem frühen 16. Jahrhundert bei der Stadt Lauingen, Veitriedhausen war nun eine [[Hofmark]] unter [[Pfalz-Neuburg|pfalz-neuburgischer]] Landeshoheit. In Veitriedhausen, das bis 1808 unter der städtischen Gerichtsbarkeit von Lauingen stand, saß ein [[Vogt]] der Stadt. Der Ort kam 1809 zum [[Landgericht Lauingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Veitriedhausen St. Veit 27.JPG|miniatur|hochkant|St. Veit in Veitriedhausen]]&lt;br /&gt;
Eine erste Kirche wird in Veitriedhausen bereits für das Hochmittelalter angenommen und auf die Ortsgründung zurückgeführt, da im 10. und 11. Jahrhundert der [[Veit (Heiliger)|hl. Veit]] (oder Vitus) häufig zum [[Schutzpatron]] von Kirchen gewählt wurde. 1393 wurde die Kirche von Veitriedhausen zum ersten Mal schriftlich erwähnt. Man nimmt an, dass die alte Kirche eine [[Chorturm]]kirche war und der Turmunterbau im 15. Jahrhundert errichtet wurde. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] erlitt das Gebäude große Schäden und erst 1684 war der Bau der heutigen Kirche [[St. Veit (Veitriedhausen)|St. Veit]] abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1928 gehörte Veitriedhausen zur [[Pfarrei]] [[Gundelfingen an der Donau|Gundelfingen]], danach wurde es eine Filiale von [[Mariä Himmelfahrt (Frauenriedhausen)|Frauenriedhausen]]. 1987 wurde die Kirche außen und 1999 innen renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 machte der Fund eines [[Abendmahlskelch]]es aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Schlagzeilen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.br.de/nachrichten/bayern/jahrhundetealter-protestantischer-abendmalskelch,6cr38chg68w32d1k68u3ectp60r30 &amp;#039;&amp;#039;Jahrhundertealter protestantischer Abendmahlskelch gefunden&amp;#039;&amp;#039;.] BR24 vom 19. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
* 1840: 127 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: 145 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1950: 213 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: 181 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 194 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: 211 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wüstungen ==&lt;br /&gt;
Auf der Jurahöhe über dem Pfannental befand sich der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grafenhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, erste Nennung im Jahre 1266 als &amp;quot;Grauenhouen&amp;quot;, der [[Wüstung|wüst]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Veitriedhausen, nahe der Landstraße von [[Gundelfingen an der Donau|Gundelfingen]] nach [[Haunsheim]], lag der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sailheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der 1264 erstmals überliefert wird. Um 1270 existierten laut Quellenlage mindestens zwei Höfe am Ort. Hier hatten die Klöster [[Kloster Echenbrunn|Echenbrunn]] und [[Kloster Obermedlingen|Obermedlingen]] Besitz. Die letzte urkundliche Nennung datiert aus dem Jahr 1468. Das eine zu dieser Zeit verbliebene Gut am Ort wechselte damals in die Lauinger Almosenpflege. Die Siedlung wurde im Spätmittelalter aufgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler == &lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Baudenkmäler in Lauingen (Donau)#Veitriedhausen|Liste der Baudenkmäler in Veitriedhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Bodendenkmäler in Lauingen (Donau)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Städte, Märkte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Landkreis Dillingen an der Donau, 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S.&amp;amp;nbsp;347–349.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Veitriedhausen|val=42548}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Lauingen (Donau)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7596120-9}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lauingen (Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
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