<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Veit_Sto%C3%9F</id>
	<title>Veit Stoß - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Veit_Sto%C3%9F"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Veit_Sto%C3%9F&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T19:03:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Veit_Sto%C3%9F&amp;diff=43836&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gloser: War deutsch, aber weder Wiki-Deutscher noch Angehöriger der deutschen Minderheit in Polen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Veit_Sto%C3%9F&amp;diff=43836&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T13:16:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;War deutsch, aber weder Wiki-Deutscher noch Angehöriger der deutschen Minderheit in Polen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veit Stoß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Stoss, Stosz, Stuosz&amp;#039;&amp;#039;, polnisch &amp;#039;&amp;#039;Wit Stwosz&amp;#039;&amp;#039;; * um [[1447]] in [[Horb am Neckar]], [[Vorderösterreich]]; † [[1533]] in [[Nürnberg]]) war ein vor allem in [[Krakau]] und Nürnberg tätiger [[deutsche]]r [[Bildhauer]] und [[Bildschnitzer|-schnitzer]] sowie [[Fassmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Veit Stoß war als [[Bildhauer]] und -schnitzer tätig, vereinzelt auch als [[Maler]] und [[Kupferstecher]]. Er wirkte vor allem in Krakau (1477–1496) und Nürnberg (ab 1496 bis zu seinem Tod 1533), wobei er zeitweise aus Nürnberg aufgrund einer Verurteilung geflohen war. 1502 erwähnt eine Krakauer Urkunde die Herkunft „Vitti sculptoris de Horb“;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Boleslaw Przybyszewski |Hrsg=Germanisches Nationalmuseum Nürnberg |Titel=Die Herkunft des Veit Stoß im Lichte Krakauer Archivalien |Sammelwerk=Veit Stoß. Die Vorträge des Nürnberger Symposions |Ort=München |Datum=1985 |Seiten=31–37}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wahrscheinlich stammte er aus Horb am Neckar. Eventuell war Stoß weitläufig mit der Nürnberger Kaufmannsfamilie [[Scheurl von Defersdorf|Scheurl]] verwandt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Jäger |Titel=Veit Stoß und sein Geschlecht |Ort=Neustadt/Aisch |Datum=1958 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Nürnberger Historiographen [[Johann Neudörffer der Ältere|Johann Neudörffer]] (1547) starb Stoß 1533 im Alter von 95 Jahren, doch ist das ebenso wenig verbürgt wie das Geburtsjahr 1447 aus anderer Quelle; wahrscheinlich ist, dass er um 1445–1450 geboren wurde. Wo er seine Ausbildung erhielt, ist unbekannt. Sein Werk zeigt Einflüsse vom Oberrhein, namentlich [[Niclas Gerhaert van Leyden|Niclas Gerhaert]] und durch [[Kupferstich]]e des [[Meister E. S.|Meisters E. S.]], weitere süddeutsche ([[Michel Erhart]] in [[Ulm]]) und auch, vermutlich indirekt, niederländische Einflüsse ([[Claus Sluter]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Church of Our Lady Assumed into Heaven, St. Mary&amp;#039;s (Main) Altar (1489 by Veit Stoss), 5 Mariacki square, Old Town, Kraków, Poland.jpg|mini|Krakauer Hochaltar (1489)]]&lt;br /&gt;
=== Krakauer Periode ===&lt;br /&gt;
Erstmals 1477 erscheint er in Nürnberger Quellen, als er die Stadt verließ, um nach Krakau zu gehen, wo er Aufträge sowohl vom polnischen Hof als auch von der prosperierenden deutschen Kaufmannschaft erhielt. 1481 erwarb er das heutige [[Veit-Stoß-Haus (Krakau)|Veit-Stoß-Haus]] in der Krakauer Altstadt zwischen dem [[Hauptmarkt (Krakau)|Hauptmarkt]] und der [[Wawel-Burg|Wawelburg]]. Sein erstes Hauptwerk ist das, „in seiner Fülle und Prächtigkeit überwältigende“ (Baxandall), farbig gefasste und vergoldete [[Krakauer Hochaltar|Hochaltarretabel]] der heutigen [[Marienbasilika (Krakau)|Marienbasilika]] und damaligen Pfarrkirche der deutschen Gemeinde. Der zweitgrößte erhaltene geschnitzte [[Flügelaltar]] der deutschen [[Gotik]],1489 vollendet, besteht aus einer Gruppe fast drei Meter großer Figuren eines Marientodes im Mittelteil, während die [[Relief]]s der doppelten Flügel mit sechs Ansichten an Tiefe und Farbigkeit sukzessive nach außen hin abnehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Baxandall 1984, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres war das Grabmal des polnischen Königs [[Kasimir IV. Andreas|Kasimir IV. Jagiello]] aus rotem [[Adneter Marmor]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rotscheckmarmor (= [[Brekzie]] von vorwiegend rotbraunen Knollen in einer weißen [[Kalkspat]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;füllung) war ein Symbol für die Vergänglichkeit des Lebens; er wurde bevorzugt für die Anfertigung von Epitaphen oder Grabmälern herangezogen.&amp;lt;!--Ref?--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Wawel-Kathedrale|Krakauer Kathedrale]] (1492), das stilistisch die Kenntnis der [[Tumba]] Friedrichs III. von Niclas Gerhaert voraussetzt. Kurz danach entstand noch die Grabplatte des [[Erzbischof]]s [[Zbigniew Oleśnicki (Erzbischof)|Zbigniew Oleśnicki]] in Marmor im Dom zu [[Gniezno|Gnesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Germanisches Nationalmuseum, Veit Stoss (42258452864).jpg|mini|links|Erzengel Raphael und der junge Tobias, Lindenholz-Figurengruppe aus der Dominikanerkirche in Nürnberg (1516), heute [[Germanisches Nationalmuseum]], Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nürnberg, St. Lorenz, Englischer Gruß von Veit Stoß 20170616 001.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Englischer Gruß (Veit Stoß)|Englischer Gruß]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[St. Lorenz (Nürnberg)|Lorenzkirche]] in Nürnberg (1517/1518)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Veit-Stoss-Altar, Bamberger Dom (50125758143).jpg|mini|Marienaltar für die Karmeliterkirche (1520), heute im [[Bamberger Dom]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg ===&lt;br /&gt;
Wohlhabend geworden kehrte Veit Stoß 1496 nach Nürnberg zurück, wo er in erster Linie [[Lindenholz]]skulpturen fertigte. Für Arbeiten in Sandstein war inzwischen [[Adam Kraft]] beherrschend, doch konnte er auch darin, durch das mit Namen und Meisterzeichen versehene Relief der &amp;#039;&amp;#039;[[Volckamer von Kirchensittenbach|Volckamer]] Gedächtnisstiftung&amp;#039;&amp;#039;  in [[St. Sebald (Nürnberg)|St. Sebald]] (1499), sein Können unter Beweis stellen. Ab 1503 war er in ein langwieriges Gerichtsverfahren wegen Urkundenfälschung verstrickt und durfte die Stadt nicht ohne Genehmigung des Rates verlassen (siehe unten). Er floh 1504 nach [[Münnerstadt]] zu seinem Schwiegersohn Jörg Trummer, wo er [[Tilman Riemenschneider]]s bei der Aufstellung 1492 holzsichtig gebliebenes &amp;#039;&amp;#039;[[Magdalenenretabel]]&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag des Stadtrats farbig fasste (1504) und seine einzigen bekannten Tafelbilder malte, vier Tafeln der hl. Märtyrer [[Kilian (Heiliger)|Kilian]], [[Kolonat (Heiliger)|Kolonat]] und [[Totnan]], die ebenso für die [[St. Maria Magdalena (Münnerstadt)|Magdalenenkirche]] entstanden, deren [[Glasfenster (St. Maria Magdalena, Münnerstadt)#Kiliansfenster|Bleiglasfenster mit dem gleichen Thema]] als Vorbild dienten. 1505 kehrte er freiwillig nach Nürnberg zurück, wo er erneut verhaftet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vom späteren Kaiser [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;I.]] 1506 ausgestellter Gnadenbrief wurde vom Rat der Stadt Nürnberg zwar nicht berücksichtigt, doch das [[Patriziat (Nürnberg)|Nürnberger Patriziat]] bestellte weiter Werke bei ihm. Herausragend ist hier der durch [[Tucher von Simmelsdorf|Anton&amp;amp;nbsp;II. Tucher]] gestiftete „[[Englischer Gruß (Veit Stoß)|Englische Gruß]]“ in der [[St. Lorenz (Nürnberg)|Lorenzkirche]] (1517/1518): vom Gewölbe des Chors herabhängend, sind die Verkündigungsfiguren des Engels und der Maria in einem mit sieben Reliefmedaillons geschmückten filigranen Rosenkranz umschlossen. Für die gleiche Kirche entstand auch ein Kruzifix. Ein Auftrag Raffaele Torrigianis von 1516 für die Dominikanerkirche ist nur mit einer Raphael-Tobias-Gruppe im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]] erhalten. Sein Sohn Andreas, der im [[Karmelitenkloster Nürnberg|Nürnberger Karmeliterkloster]] als Prior amtierte, beauftragte ihn 1520 mit seinem letzten Werk, dem Marienaltar für die Karmeliterkirche, der ausdrücklich ohne farbige Fassung bleiben sollte (1520–1523).&amp;lt;ref&amp;gt;Kommissionstext von Andreas Stoß zitiert in Baxandall 1984, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Reformation wurde das Kloster aufgelöst, die letzten Raten an Stoß nicht mehr bezahlt, der Altar kam in die Bamberger Obere Pfarrkirche [[Obere Pfarre (Bamberg)|Unserer Lieben Frau]]. Nach einer für das heutige, dunkle Erscheinungsbild verantwortlichen Restaurierung im 19. Jahrhundert sind seit 1937 die Reliefs des Mittelteils mit der Anbetung Christi und der Flügel im [[Bamberger Dom]] ausgestellt (weitere Teile sind im Diözesanmuseum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung des Krakauer Marienaltars war Stoß in Polen zu Ruhm und Wohlstand gekommen. Aus nicht näher bekannten Gründen übersiedelte er Anfang des Jahres 1496 nach Nürnberg. Unter anderem dürfte eine schwere Erkrankung seiner Frau ausschlaggebend gewesen sein. Sie starb im Juli 1496.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ines Pelzl |Titel=Veit Stoß. Künstler mit verlorener Ehre |Verlag=Pustet |Ort=Regensburg |Datum=2017 |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1497 hatte Stoß erneut geheiratet. Mit Christine Reinolt hatte er fünf Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ines Pelzl |Titel=Veit Stoß. Künstler mit verlorener Ehre |Verlag=Pustet |Ort=Regensburg |Datum=2017 |Seiten=70}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn Willibald Stoß&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Metropolitan Museum of Art (New York N.Y.) |Titel=Gothic and Renaissance Art in Nuremberg, 1300-1550 |Verlag=Metropolitan Museum of Art |Datum=1986 |ISBN=978-0-87099-466-1 |Online=https://books.google.com/books?id=OD8g4Eb-3EsC&amp;amp;pg=PA333&amp;amp;lpg=PA333&amp;amp;dq=Willibald+Stoss&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=hklxEuMY6s&amp;amp;sig=y80qUCcOP3t8uDs1b-DZs6fzjoA&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=o8wBUqCOOcfuyQHj6YHICg |Abruf=2023-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (†&amp;amp;nbsp;1573 in [[Schweinfurt]]) war Bildschnitzer und lebte bis 1560 in Nürnberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Jäger |Titel=Veit Stoß und sein Geschlecht |Ort=Neustadt/Aisch |Datum=1958 |Seiten=90 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser hatte die Söhne Philipp und Veit Stoß II.&lt;br /&gt;
Veit Stoß verstarb 1533 wohlhabend. Er wurde auf dem [[Johannisfriedhof (Nürnberg)|Nürnberger St.-Johannis-Friedhof]] bestattet (Grab St.&amp;amp;nbsp;Johannis I/0268).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nürnberg, Johannisstraße 53, 55, 57, Friedhof St. Johannis, Grab Veit Stoß 20170821 001.jpg|mini|links|130px|Stoß’ Grabstein aus [[Worzeldorfer Sandstein]] auf dem [[Johannisfriedhof (Nürnberg)|Johannisfriedhof Nürnberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüdische Einwohner wurden in den 1490er Jahren aus der Stadt vertrieben.&amp;lt;!--Vorsichtig formuliert, da keine Quelle. Bitte ggf. ergänzen. Die vorherige Formulierung hatte einen Beigeschmack (&amp;quot;die Juden...endgültig...freie [Reichs]stadt&amp;quot;).--&amp;gt; Am 2. März 1499 erwarb Stoß eines der wenige Wochen zuvor enteigneten jüdischen Häuser (bis zum Zweiten Weltkrieg als Judengasse 7 bzw. als Haus S939 nummeriert)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=ss |Titel=Das Wohnhaus des Veit Stoß in Nürnberg |Hrsg=Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg |Sammelwerk=Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg |Nummer=1 |Ort=Nürnberg |Datum=1879 |Seiten=91-94}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Sebald (Nürnberg)|Sebalder Altstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Eser: &amp;#039;&amp;#039;Veit Stoß – Ein polnischer Schwabe wird Nürnberger.&amp;#039;&amp;#039; In: Brigitte Korn, Michael Diefenbacher, Steven M. Zahlaus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von nah und fern. Zuwanderer in die Reichsstadt Nürnberg&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Museen der Stadt Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Michael Imhof Verlag, Petersberg 2014, ISBN 978-3-86568-998-6, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Haus wurde nach dem Tod von Veit Stoß 1534 durch seine Erben an Hans Behaim den Jüngeren verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozess der Stadt gegen Stoß ===&lt;br /&gt;
In Nürnberg sind Spekulationsgeschäfte des Bildschnitzers verbürgt. Kurz vor 1500 verließ Stoß sich auf eine von einem ihm bekannten Nürnberger Kaufmann namens Jakob Baner gegebene Empfehlung für den Tuchhändler Hans Starzedel. In diesem Zusammenhang erhielt der zögerliche Stoß wohl eine Art „Bürgschaft“ von Baner für das anstehende Geschäft. Was Stoß nicht wusste, war, dass Baner selbst 600 Gulden bei Starzedel angelegt hatte und durch Stoß’ Einlage von dem Kaufmann, der in Zahlungsschwierigkeiten steckte, das eigene Geld zurückerhielt. Starzedel gab an, die von Stoß eingebrachte Geldsumme von 1265 Gulden in Tuche zu investieren, die er auf der [[Leipziger Messe]] mit hohem Gewinn verkaufen wollte. Als sich Starzedels Konkurs abzeichnete, entwendete ein Knecht Baners die Bürgschaft aus Stoß’ Besitz. Dies gab Stoß in seinem späteren Geständnis vor dem Rat der Stadt zu Protokoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Starzedel aus der Stadt geflohen war, klagte Stoß gegen den belangbaren Baner und berief sich auf die Bürgschaft. Der Rat forderte diese dann im Zuge des Prozesses ein. Daraufhin fertigte Stoß eine Fälschung des gestohlenen Dokuments an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ines Pelzl |Titel=Veit Stoß. Künstler mit verlorener Ehre |Verlag=Pustet |Ort=Regensburg |Datum=2017 |Seiten=81 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde überführt, jedoch begnadigt. Als Ausweis seiner kriminellen Tat wurden ihm öffentlich beide Wangen mit einem glühenden Eisen als [[Schandmal]] durchbohrt. Zusätzlich verlor er seine bürgerliche [[Ehre]] und seine [[Freizügigkeit]]. Veit Stoß’ schwierige Lebenssituation wurde zusätzlich durch die Einmischung seines Schwiegersohns Jörg Trummer verschärft, der die Familie seiner Frau als ungerecht kompromittiert erachtete, eine Fehde gegen Jakob Baner ausrief und die Kaufmannszüge der Reichsstadt auf dem Weg zur Frankfurter Messe überfiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ines Pelzl |Titel=Veit Stoß. Künstler mit verlorener Ehre |Verlag=Pustet |Ort=Regensburg |Datum=2017 |Seiten=89 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoß wurde wegen seiner anhaltenden Bemühungen um öffentliche Rehabilitierung und seines aggressiven Verhaltens vom Rat der Reichsstadt 1506 in einem Namensregister als &amp;#039;&amp;#039;ein unruwiger haylosser Burger, der einem E.&amp;#039;&amp;#039;[ehrbaren] &amp;#039;&amp;#039;Rat vnd gemainer Statt vil Unruw gemacht hatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Loßnitzer |Titel=Veit Stoß. Die Herkunft seiner Kunst, seine Werke und sein Leben |Verlag=Julius Zeitler |Ort=Leipzig |Datum=1912 |Seiten=LIV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in einem Dekret als ein &amp;#039;&amp;#039;irrig vnd geschreyig man&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Loßnitzer |Titel=Veit Stoß. Die Herkunft seiner Kunst, seine Werke und sein Leben |Verlag=Julius Zeitler |Ort=Leipzig |Datum=1912 |Seiten=LXXI}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet. Wegen seines überragenden Talents erhielt Stoß danach noch mehrere bedeutende Aufträge von einflussreichen Nürnberger Bürgern und auch von [[Maximilian I. (HRR)|Kaiser Maximilian I.]], der ihn unter anderem an der Ausführung seines [[Grabmal Kaiser Maximilians I.|Grabmals]] beteiligte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|36|466|471|Veit Stoß|Paul Johannes Rée|ADB:Stoß, Veit}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Creator-Veit Stoss - Christ Praying in Gethsemane - MNK I-303 (223435).jpg|Jesus am Ölberg, Kalkstein, um 1485, vom Friedhof der Marienkirche, Krakau, [[Nationalmuseum Krakau]]&lt;br /&gt;
Veit Stoss, san rocco, 1510-20 ca. 03.jpg|Hl. Rochus, [[Santissima Annunziata (Florenz)|Santissima Annunziata]], Florenz, um 1520&lt;br /&gt;
Rosenkranztafel.jpg|Rosenkranztafel aus der Werkstatt des Veit Stoß, [[Germanisches Nationalmuseum]] Nürnberg (1516).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosenkranztafel im Objektkatalog Germanisches Nationalmuseum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Germanisches Nationalmuseum |url=https://objektkatalog.gnm.de/objekt/Pl.O.229 |titel=Rosenkranztafel |werk=gnm.de |sprache=de |abruf=2023-06-06 |kommentar=Online Objektkatalog zum Altarbild}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veit Stoß nach Albrecht Dürer - Drachenleuchter mit Rentiergeweih -Nürnberg — GNM 2013-09-07 Mattes (48).jpg|Drachenleuchter mit Rentiergeweih, nach einem Entwurf Dürers, 1522, Germanisches Nationalmuseum&lt;br /&gt;
Stoss Altar design for Carmelite Church in Nuremberg.jpg|Visierung des Retabels für die [[Karmelitenkloster Nürnberg|Nürnberger Karmeliterkirche]], 1520, [[Collegium Maius (Krakau)|Collegium Maius]], Krakau&lt;br /&gt;
Veit Stoß - Lamentation - WGA21864.jpg|Beweinung Christi, Kupferstich, um 1500, [[Szépművészeti Múzeum]], Budapest&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronologische Werkliste ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sortierung nach Jahr der Fertigstellung. Objekt, Standort, Ortschaft, Datum; Museen/heutiger neuer Standort hinten angestellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Krakauer Hochaltar]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Krakauer Marienkirche]], 1477–1489&lt;br /&gt;
* [[Kruzifix (Veit Stoß)|Kruzifix des Heinrich Slacker]], Marienkirche, Krakau, um 1489&lt;br /&gt;
* Grabdenkmal für König [[Kasimir IV. Andreas|Kasimir&amp;amp;nbsp;IV.]] von Polen, [[Wawel-Kathedrale|Kathedrale auf dem Wawel]], Krakau, 1492&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Großostheimer Krippchen,&amp;#039;&amp;#039; Werkstattarbeit, 1492, Bachgaumuseum [[Großostheim]]&lt;br /&gt;
* Grabdenkmal für Bischof Piotr von [[Opaliński (Adelsgeschlecht)|Bnin]] († 1494), [[Kathedrale von Włocławek]]&lt;br /&gt;
* Grabdenkmal für Erzbischof [[Zbigniew Oleśnicki (Erzbischof)|Zbigniew Oleśnicki]], [[Dom von Gnesen]], 1496&lt;br /&gt;
* Marienaltar, Werkstattarbeit, um 1498 für den Konradinischen [[Salzburger Dom]], seit 1885 in der Johanneskapelle der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nuernberg.museum/projects/show/577-marienaltar-salzburg |titel=Marienaltar Salzburg |werk=nuernberg.museum |datum= |abruf=2023-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Volckamer von Kirchensittenbach|Volckamersche]] Gedächtnisstiftung,&amp;#039;&amp;#039; [[St. Sebald (Nürnberg)|St. Sebald]], Nürnberg, 1499&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leichnam der hl. Katharina,&amp;#039;&amp;#039; um 1500, [[Germanisches Nationalmuseum]] ([https://objektkatalog.gnm.de/objekt/Pl.O.137 Pl.O137])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christus am Kreuz&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Heilig-Geist-Spital (Nürnberg)|Heilig-Geist-Spital]], Nürnberg, um 1500, Germanisches Nationalmuseum ([https://objektkatalog.gnm.de/objekt/Pl.O.62 Pl.O.62])&lt;br /&gt;
* Hochaltar, [[Pfarrkirche Maria Himmelfahrt (Schwaz)|Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt]], Schwaz, 1500–1503 (nicht erhalten)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Egg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ersten drei Hochaltäre der Liebfrauenkirche in Schwaz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatblätter – Schwazer Kulturzeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;48 (2002), S.&amp;amp;nbsp;8–10 ([https://dev.rabalderhaus.at/wp-content/uploads/2019/06/heimatblaetter_nr.48.pdf PDF; 3,1&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Marienstatuette, um 1500–1505, [[Victoria and Albert Museum]], London&lt;br /&gt;
* Holzmodell zur Grabplatte des [[Filippo Buonaccorsi]] (Callimachus), [[Dominikanerbasilika (Krakau)|Dominikanerkirche Krakau]], um 1500–1505&lt;br /&gt;
* Maria und Johannes aus der [[Nürnberger Frauenkirche]], 1506/1507, heute in St. Sebald&lt;br /&gt;
* Hl. Andreas, St. Sebald, Nürnberg, um 1507–1510, Stiftung der Familie [[Tucher von Simmelsdorf|Tucher]]&lt;br /&gt;
* Rosenkranzaltar im [[Liebfrauenmünster (Wolframs-Eschenbach)|Liebfrauenmünster]] Wolframs-Eschenbach, 1510&lt;br /&gt;
* Verkündigung an Maria, &amp;#039;&amp;#039;Wildenfels-Epitaph,&amp;#039;&amp;#039; Pfarrkirche [[Langenzenn]], 1513&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raphael-Tobias-Gruppe&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Dominikanerkloster Nürnberg]], 1516, Germanisches Nationalmuseum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Englischer Gruß,&amp;#039;&amp;#039; St. Lorenz, Nürnberg, 1517–1518&lt;br /&gt;
* Kruzifix, Nürnberg, St. Lorenz, um 1516–1520&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hausmadonna von der Wunderburggasse,&amp;#039;&amp;#039; um 1520, Germanisches Nationalmuseum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hl. Veit im Ölkessel,&amp;#039;&amp;#039; 1520, Germanisches Nationalmuseum ([https://objektkatalog.gnm.de/objekt/Pl.O.3013 Pl.O.3013])&lt;br /&gt;
* Hl. Rochus, [[Santissima Annunziata (Florenz)|Santissima Annunziata]], [[Florenz]], um 1520&lt;br /&gt;
* Wickelscher Kruzifixus, St. Sebald, Nürnberg, 1520&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pömer-Epitaph mit der Auferweckung des Lazarus,&amp;#039;&amp;#039; St. Sebald (Außenwand), Nürnberg, 1520, für die Familie [[Pömer von Diepoltsdorf|Pömer]], Reste heute im Germanischen Nationalmuseum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drachenleuchter&amp;#039;&amp;#039; nach Entwurf [[Albrecht Dürer]]s, 1522, Germanisches Nationalmuseum ([https://objektkatalog.gnm.de/objekt/HG68 HG68])&lt;br /&gt;
* Retabel für die Nürnberger Karmeliterkirche, 1520–1523, heute Bamberger Dom&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sortierung nach Jahr der Fertigstellung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stoss Beheading of St. James.jpg|mini|Marter des hl. Jakobus, Kupferstich, um 1505]]&lt;br /&gt;
=== Zweidimensionale Werke ===&lt;br /&gt;
* Vier [[Tafelbild (Malerei)|Gemäldetafeln]] mit Szenen aus der Kilianslegende, Münnerstadt, [[St. Maria Magdalena (Münnerstadt)|Pfarrkirche St. Maria Magdalena]], 1504&lt;br /&gt;
* Präsentationszeichnung (&amp;#039;&amp;#039;Visierung&amp;#039;&amp;#039;) zum Retabel der [[Karmelitenkloster Nürnberg|Nürnberger Karmeliterkirche]], Krakau, [[Collegium Maius (Krakau)|Muzeum Historyczne]] Uniwersytetu Jagiellońskiego, 1520&lt;br /&gt;
* 10 [[Kupferstich]]e, die in insgesamt nur 35 Abzügen erhalten sind: &amp;lt;!--Wo?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Auferweckung des Lazarus (8 Exemplare)&lt;br /&gt;
** Granatapfelmadonna (6 Ex.)&lt;br /&gt;
** Beweinung Christi (6 Ex.),&lt;br /&gt;
** Heilige Familie im Zimmer (3 Ex.)&lt;br /&gt;
** Marter des hl. Jakobus (3 Ex.)&lt;br /&gt;
** Ehebrecherin vor Christus (2 Ex.)&lt;br /&gt;
** Madonna im Zimmer (2 Ex.)&lt;br /&gt;
** Marter der hl. Katharina (2 Ex.)&lt;br /&gt;
** Gotisches Kapitell (2 Ex.)&lt;br /&gt;
** Hl. Genovefa (1 Ex.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
Eine Büste von Stoß ist in der [[Ruhmeshalle (München)|Ruhmeshalle]] in [[München]] aufgestellt. Zudem trägt der [[Stwosz-Eisfall]] in der Antarktis seinen Namen, ebenso der Asteroid [[(6106) Stoss]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Jan Matejko - Ociemniały Wit Stwosz z wnuczką.jpg|mini|Veit Stoß mit Enkelin; Gemälde von [[Jan Matejko]] aus dem Jahr 1865, heute im [[Nationalmuseum Warschau]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2019/2020: &amp;#039;&amp;#039;[[Helden]], [[Märtyrer]], [[Heilige]]. Wege ins Paradies&amp;#039;&amp;#039; im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sonderausstellung Helden, Märtyrer, Heilige. Wege ins Paradies&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Germanisches Nationalmuseum |url=https://www.gnm.de/ausstellungen/sonderausstellungen-rueckblick/helden-maertyrer-heilige/ |titel=Helden, Märtyrer, Heilige |werk=gnm.de |sprache=de |abruf=2023-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2020: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kapitalverbrechen – Veit Stoß, Tilman Riemenschneider und der Münnerstädter Altar.&amp;#039;&amp;#039; [[Bayerisches Nationalmuseum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Evelyn Vogel |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/bayerisches-nationalmuseum-mord-am-prediger-1.5233528 |titel=Mord am Prediger |datum=2021-03-12 |sprache=de |abruf=2023-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/kunstmarkt/kunstkrimi-aus-muenchen-eine-urkundenfaelschung-kommt-den-bildschnitzer-veit-stoss-teuer-zu-stehen/26928000.html |titel=Kunstkrimi aus München: Eine Urkundenfälschung kommt den Bildschnitzer Veit Stoß teuer zu stehen |sprache=de |abruf=2023-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Goetz |url=https://www.muenchner-feuilleton.de/2021/04/27/veit-stoss-bayerisches-nationalmuseum-kunst-und-kapitalverbrechen/ |titel=Veit Stoß im Bayerischen Nationalmuseum |werk=Münchner Feuilleton |datum=2021-04-27 |sprache=de-DE |abruf=2023-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sophie Angelov |url=https://www.weltkunst.de/kunstwissen/2021/02/veit-stoss-kunst-und-kapitalverbrechen |titel=Veit Stoß: Kunst und Kapitalverbrechen |werk=WELTKUNST, das Kunstmagazin der ZEIT |datum=2021-02-04 |abruf=2023-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--chronologisch--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Wohnhaus des Veit Stoß in Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1, Nürnberg 1879, S.&amp;amp;nbsp;91–94.&lt;br /&gt;
* Rudolf Bergau: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildschnitzer Veit Stoß und seine Werke.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1884.&lt;br /&gt;
* {{ADB|36|466|471|Veit Stoß|Paul Johannes Rée|ADB:Stoß, Veit}}&lt;br /&gt;
* Max Loßnitzer: &amp;#039;&amp;#039;Veit Stoß. Die Herkunft seiner Kunst, seine Werke und sein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1912.&lt;br /&gt;
* Reinhold Schaffer: &amp;#039;&amp;#039;Andreas Stoß, Sohn des Veit Stoß, und seine gegenreformatorische Tätigkeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Breslauer Studien zur historischen Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;5). Breslau 1926 (zugleich: Dissertation an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn, 1923).&lt;br /&gt;
* Adolf Jaeger: &amp;#039;&amp;#039;Veit Stoß und sein Geschlecht&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freie Schriftenfolge der Gesellschaft für Familienforschung in Franken.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9). Nürnberg 1958.&lt;br /&gt;
* Paul Liebert: &amp;#039;&amp;#039;Veit Stoß, berühmt und geächtet.&amp;#039;&amp;#039; 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Englische Gruß des Veit Stoss zu St. Lorenz in Nürnberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeitshefte des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 16). München 1983.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Kahsnitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Veit Stoß in Nürnberg. Werke des Meisters und seiner Schule in Nürnberg und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum, München 1983.&lt;br /&gt;
* [[Michael Baxandall]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Bildschnitzer. Tilman Riemenschneider, Veit Stoß und ihrer Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; München 1984 (Englische Originalausgabe 1980).&lt;br /&gt;
* [[Germanisches Nationalmuseum|Germanisches Nationalmuseum Nürnberg]]/[[Zentralinstitut für Kunstgeschichte]] München (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Veit Stoß. Die Vorträge des Nürnberger Symposions.&amp;#039;&amp;#039; München 1985 (mit vollständiger Bibliographie S. 297–338).&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Sello]]: &amp;#039;&amp;#039;Veit Stoß.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 1988, ISBN 3-7774-4390-5.&lt;br /&gt;
* Rainer Kahsnitz: &amp;#039;&amp;#039;Veit Stoß, der Meister der Kruzifixe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des deutschen Vereins für Kunstwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 49/50, Berlin 1995/1996, S. 123–178.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629125338/http://www.bautz.de/bbkl/s/s4/stoss_v.shtml |band=11|spalten=1-5|autor=[[Nicolaus Heutger]]|artikel=Stoss, Veit}}&lt;br /&gt;
* Dobroslawa Horzela (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Around Veit Stoß.&amp;#039;&amp;#039; Katalog. Muzeum Narodowe, Krakau 2005, ISBN 83-89424-27-4.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Grieb]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nürnberger Künstlerlexikon.&amp;#039;&amp;#039; München 2007, ISBN 3-598-11763-9, S. [?].&lt;br /&gt;
* [[Albert Dietl]]: &amp;#039;&amp;#039;Himmelfahrt der Maria. Der Krakauer Marienaltar und seine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Hölz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wit Stwosz – Veit Stoß. Ein Künstler in Krakau und Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; München 2000.&lt;br /&gt;
* Gerhard Weilandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Sebalduskirche in Nürnberg. Bild und Gesellschaft im Zeitalter der Gotik und Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; Imhof, Petersberg 2007.&lt;br /&gt;
* Ulrich Söding: &amp;#039;&amp;#039;Veit Stoß.&amp;#039;&amp;#039; In: Katharina Weigand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Große Gestalten der bayerischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herbert Utz, München 2011, ISBN 978-3-8316-0949-9.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|458||Stoß, Veit|Gerhard Weilandt|118618768}}&lt;br /&gt;
* Walter Folger: &amp;#039;&amp;#039;Der Marienaltar des Veit Stoß im Bamberger Dom.&amp;#039;&amp;#039; Erich Weiß Verlag, Bamberg 2014, ISBN 978-3-940821-36-2.&lt;br /&gt;
* Inés Pelzl: &amp;#039;&amp;#039;Veit Stoß. Künstler mit verlorener Ehre.&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Regensburg 2017, ISBN 978-3-7917-2855-1.&lt;br /&gt;
* [[Frank Matthias Kammel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kapitalverbrechen. Veit Stoß, Tilmann Riemenschneider und der Münnerstädter Altar.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag, München 2020, ISBN 978-3-7774-3674-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Geschichte vom Saffianschuh]]&amp;#039;&amp;#039;. Kinderfilm. Polen 1961. Buch: Zdzislaw Skowronski, Wanda Zólkiewska, nach einer Erzählung von Antonin Dománski; Regie: Sylwester Checynski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bühne ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Veit Stoß. Schauspiel in fünf Aufzügen&amp;#039;&amp;#039; von Tim Klein, 1912. Uraufführung am 10.&amp;amp;nbsp;April 1913, [[Schauspielhaus (Berlin)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Veit Stoß|Veit Stoß}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118618768}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118618768|LCCN=n/80/145086|VIAF=35249570}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stoss, Veit}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veit Stoß| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildschnitzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Krakau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1533]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stoß, Veit&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stoss, Veit; Stwosz, Wit&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und -schnitzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1447&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Horb am Neckar]], [[Vorderösterreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1533&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gloser</name></author>
	</entry>
</feed>