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	<title>Veilsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T01:55:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Veilsdorf&amp;diff=987733&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Störfix: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2025-06-04T16:03:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Veilsdorf. Zum Adelsgeschlecht siehe [[Veilsdorf (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Veilsdorf.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50.40763&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.80897&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Veilsdorf in HBN.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Hildburghausen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 390&lt;br /&gt;
|PLZ               = 98669&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03685&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16069053&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE VSO&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 6 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Marktplatz 12&lt;br /&gt;
|Website           = [https://veilsdorf.de/ veilsdorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Stefan Ullrich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Veilsdorf, HBN v W.jpg|mini|Veilsdorf von Westen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veilsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Hildburghausen]] im [[Franken (Region)|fränkisch]] geprägten Süden [[Thüringen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Kerngemeinde liegt südlich des [[Thüringer Wald]]es am Oberlauf der [[Werra]], die den vom (in Veilsdorf Weihbach bzw. &amp;#039;&amp;#039;Wäbich&amp;#039;&amp;#039; genannten) [[Habergrund]] durchflossenen Kernort und das unmittelbar östlich angrenzende Schackendorf von Kloster Veilsdorf nördlich des Kernortes und dem 3 km westlich entfernten Heßberg trennt. Goßmannsrod liegt 4 km nordöstlich des Kernortes an der [[Schwaba (Werra)|Schwaba]], Hetschbach 3 km südlich nah der [[Rhein-Weser-Wasserscheide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veilsdorf liegt im Städtedreieck von [[Hildburghausen]] im Westen, [[Eisfeld]] im Osten und [[Bad Rodach]] im Süden. Im Gemeindegebiet werden Höhen von {{Höhe|550|DE-NN}} erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt unmittelbar an Bayern (Regierungsbezirk Oberfranken). Die Landesgrenze ist vom Kernort nur etwa zweieinhalb Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
* [[Brünn/Thür.]]&lt;br /&gt;
* [[Auengrund]]&lt;br /&gt;
* [[Eisfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Rodach]]&lt;br /&gt;
* [[Straufhain]]&lt;br /&gt;
* [[Hildburghausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Ortsteile der Gemeinde sind:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Goßmannsrod]]&lt;br /&gt;
* [[Heßberg (Veilsdorf)|Heßberg]]&lt;br /&gt;
* [[Hetschbach (Veilsdorf)|Hetschbach]]&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Kloster Veilsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Schackendorf (Veilsdorf)|Schackendorf]]&lt;br /&gt;
* Veilsdorf&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veilsdorf bildet mit Kloster Veilsdorf und Schackendorf einen zusammenhängenden Kernort mit etwa 1800 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 817 wurde Veilsdorf erstmals in einer Fuldaer Urkunde erwähnt. Es gab verschiedene Namenschreibweisen: „Fiselestorp“, „Filedorff“, „Vilesdorp“, „Veihelsdorff“, „Feielsdorf“ und „Veylsdorf“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Ortes gab es ein Benediktiner-Nonnen-Kloster, welches vorher höchstwahrscheinlich eine Befestigungsanlage&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag, 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt; war und dann dem [[Michael (Erzengel)|Erzengel Michael]] geweiht wurde. 1189 wurde das Kloster erstmals urkundlich erwähnt. 1446 wurde das Nonnenkloster in ein Mönchskloster umgewandelt. Dieses wurde während des Bauernkrieges 1524/25 von Bauern abgebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten des Ortes gab es eine Burg, die Trigelsburg ([[Ingilinburg]], Friselenburg) und ihr gegenüber – oberhalb der Gottesackerkirche – die Burg, genannt das Steinhaus, die den Rittern und Herren [[Veilsdorf (Adelsgeschlecht)|von Veilsdorf]] als Stammsitz diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1760 wurde in Veilsdorf durch [[Eugen von Sachsen-Hildburghausen|Prinz Eugen von Sachsen-Hildburghausen]] auf dem Gelände des 1153 gegründeten und 1525 zerstörten Benediktiner-Klosters die erste [[Porzellanwerk Kloster Veilsdorf|Porzellanmanufaktur]] Thüringens gegründet. Nach 1863 begann unter Gustaf Kieser und Albert Heubach mit der Herstellung von Gebrauchs- und Industrieporzellan ein wirtschaftlicher Aufschwung. Die Fabrik, seit 1883 eine Aktiengesellschaft, hatte vor dem Ersten Weltkrieg 1300 Arbeiter und Angestellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Veilsdorf |url=http://www.veilsdorf.de/de/geschichte/ |titel=Chronik der Ortschaften |zugriff=2017-03-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170308044316/http://www.veilsdorf.de/de/geschichte/ |archiv-datum=2017-03-08 |offline=ja |archiv-bot=2019-05-21 02:35:56 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1863 und 1883 fanden verheerende Brände statt, bei denen beide Male der Großteil des Dorfes zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1903 brannte der Kirchturm der Trinitatiskirche durch Blitzschlag ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten über 200 Frauen und Männer vorwiegend aus der [[Sowjetunion]] und [[Polen]] in der [[Porzellanfabrik Kloster Veilsdorf]] [[Zwangsarbeit]] verrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, S. 134, ISBN 3-88864-343-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Heßberg gab es ein ursprünglich heßbergisches [[Rittergut]], das nach Verkauf von 1860 bis 1945 der Familie [[Eichel-Streiber (Adelsgeschlecht)|von Eichel-Streiber]] gehörte. Das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] wurde 1948 gemäß [[Befehl 209]] der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration in Deutschland]] (SMAD) trotz Proteste der Einwohner abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Hetschbach und Kloster Veilsdorf eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. November 1994 wurde Heßberg eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1994]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Veilsdorf besteht aus 14 Ratsmitgliedern, die alle fünf Jahre jeweils neu gewählt werden. Die [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Gemeinderatswahl am 26. Mai 2024]] führte zu folgendem Ergebnis (mit Vergleichszahlen der vorigen Wahl):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69053  Thüringer Landesamt für Statistik: Gemeinderatswahl 2024 in Veilsdorf - endgültiges Ergebnis]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#bbf&lt;br /&gt;
| Partei/Liste || Stimmenanteil || Sitze || class=hintergrundfarbe2 rowspan=11 |  &lt;br /&gt;
| bgcolor=#eee | Ergebnis 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Bürgerliste Veilsdorf || 28,5 % || 4 || 41,4 %, 6 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zukunftsfähiges Landleben Veilsdorf || 17,0 % || 2 || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Wählergemeinschaft Heßberg || 16,3 % || 2 || 22,7 %, 3 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Wählergruppe Goßmannsrod || 12,6 % || 2 || 9,5 %, 1 Sitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Rotkreuzgemeinschaft Veilsdorf || 8,9 % || 1 || 11,2 %, 2 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[SV EK Veilsdorf]] || 8,9 % || 1 || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Feuerwehr Veilsdorf || 4,9 % || 1 || 6,3 %, 1 Sitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 2,9 % || 1 || 5,7 %, 1 Sitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Bündnis Zukunft Hildburghausen || – || – || 3,2 %, 0 Sitze&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#fff&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Wahlbeteiligung]]&amp;#039;&amp;#039; || colspan=2 | &amp;#039;&amp;#039;67,9 %&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;62,3 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Am 10. April 2022 wurde Stefan Ullrich mit 57,8 % der gültigen Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 43,9 % zum neuen Bürgermeister Veilsdorfs gewählt. Er löste Herbert Heß ab, der seit 2016 Bürgermeister war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Ein Schild geteilt – von oben rot über Silber durch [[Fränkischer Rechen|drei aufrechte Spitzen]], unten in schwarz eine goldene Waage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veilsdorf verfügt über eine Grundschule, drei kommunale Kindergärten in den Ortsteilen Veilsdorf, Kloster Veilsdorf und Heßberg, ein kommunal betriebenes Freibad sowie die Sportstätte Weihbachgrund mit Sporthalle und Stadion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* [[St. Aegidien (Heßberg)|Aegidienkirche]] in Heßberg, erbaut vor 1425&lt;br /&gt;
* [[St. Veit (Veilsdorf)|Veitskirche (Friedhofskirche)]] in Veilsdorf, erbaut um 1308&lt;br /&gt;
* [[St. Trinitatis (Veilsdorf)|Trinitatiskirche]] in Veilsdorf mit bemerkenswerter Kassettendecke und Inneneinrichtung, erbaut um 1604 – im Ensemble mit Pfarrhaus und Alter Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Veilsdorf-Veitskirche.jpg|St. Veitskirche&lt;br /&gt;
Datei:Veilsdorf-Trinitatiskirche.jpg|Trinitatiskirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Veilsdorf}}&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
* Seit 1984 erinnert auf dem Friedhof des Ortsteils Goßmannsrod eine Grabstätte mit Gedenkstein an den [[kommunistisch]]en [[Widerstandskämpfer]] [[Albin Fischer]], der mit Zuchthausstrafen belegt und ins [[KZ Ravensbrück]] deportiert wurde, wo er 1945 ermordet wurde. Der Gedenkstein wurde durch Unbekannte geschändet und nach 1992 entfernt.&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal an der Leite in Veilsdorf&lt;br /&gt;
* Gedenkstätte an die Porzellanmanufaktur im Ortsteil Kloster Veilsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dialekt ===&lt;br /&gt;
In Veilsdorf wird [[Itzgründisch]], ein mainfränkischer Dialekt, gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1760 wird in Veilsdorf Porzellan hergestellt. Heute befindet sich hier ein Werk der [[Rauschert-Gruppe]] mit etwa 200 Mitarbeitern, das sich auf die Herstellung technischer Keramik ausgerichtet hat.&lt;br /&gt;
Bedeutender Arbeitgeber ist daneben die Milch Land GmbH, die neben einer modernen Milchviehanlage unter anderem einen Landmarkt mit regionalen Produkten und EDEKA-Sortiment, eine Frühstücks- und Mittagsversorgung sowie ein „Milch-Café“ betreibt.&lt;br /&gt;
Ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung pendelt zur Arbeit nach Bad Rodach und Coburg in Oberfranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Veilsdorf Empfangsgebäude Gleisseite.jpg|mini|Bahnhof Veilsdorf]]&lt;br /&gt;
Veilsdorf besitzt einen Bahnhof an der [[Werrabahn]], der im Stundentakt von Zügen der [[Süd-Thüringen-Bahn]] in Richtung Eisenach bzw. Eisfeld (von dort zweistündlich weiter in Richtung Rauenstein/Sonneberg/Neuhaus am Rennweg) bedient wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Busverbindungen bestehen nach Hildburghausen, Eisfeld und Waffenrod/Hinterrod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Ortsteile Heßberg, Veilsdorf/Kloster Veilsdorf und Schackendorf verläuft die [[Bundesstraße 89]].&lt;br /&gt;
Eine günstige Anbindung im Individualverkehr ist durch die jeweils ca. 9 Kilometer entfernten Anschlussstellen Eisfeld-Nord und Eisfeld-Süd an der [[Bundesautobahn 73|A 73]] gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Werratal-Radweg]] verläuft direkt durch die Veilsdorfer Ortsmitte. Vor und nach dem Ort führt der Weg entlang des bewaldeten Höhenzugs der [[Leite (Hang)|Leite]]. Zudem wird Veilsdorf vom [[Werra-Burgen-Steig]] sowie vom Grenzwanderweg [[Grünes Band Deutschland|Grünes Band]] tangiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Eugen Döll]] (1750–1816), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hahn (Bildhauer)|Hermann Hahn]] (1868–1945), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Albert Habermann]] (1913 in Schackendorf–1987), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Armin Human: &amp;#039;&amp;#039;Chronik vom Kloster Veilsdorf – Eine Quellenstudie&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht von F. W. Gadow &amp;amp; Sohn, Hildburghausen 1882&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens, Herzogtum Sachsen-Meiningen, Kreis Hildburghausen&amp;#039;&amp;#039;, II Bd., Jena 1904&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://veilsdorf.de/ Website der Gemeinde Veilsdorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Hildburghausen}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Veilsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4230972-4}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veilsdorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hildburghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Werra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 817]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Störfix</name></author>
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