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	<title>Vehlefanz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T20:55:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vehlefanz&amp;diff=1028185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-31T11:45:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                       = Vehlefanz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                    = &lt;br /&gt;
| Gemeindename                   = Oberkrämer&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                     = Wappen Vehlefanz.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung        = Wappen von Vehlefanz&lt;br /&gt;
| Breitengrad                    = 52/43/04/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                     = 13/05/55/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                     = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                           = &lt;br /&gt;
| Fläche                         = &lt;br /&gt;
| Einwohner                      = 1909&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum          = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle               = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oberkraemer.de/politik-verwaltung/die-gemeinde/einwohnerstatistik/ |titel=Gemeinde Oberkrämer: Einwohnerstatistik |abruf=2023-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum            = 1998-09-27&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach              = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                  = 16727&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                  = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                       = 03304&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                       = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                      = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung         = &lt;br /&gt;
| Poskarte                       = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
| Bild                           = Vehlefanz 01.01.2015 14-32-41.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung              = [[Dorfkirche Vehlefanz]]&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch                   = Dorfansicht.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vehlefanz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Oberkrämer]] im [[Landkreis Oberhavel]] in [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Ortsbildprägend sind die [[Dorfkirche Vehlefanz]] und die [[Bockwindmühle]] Vehlefanz. Vehlefanz liegt im [[Ländchen Glien]] am Rande des [[Krämer (Wald)|Krämer Waldes]] und des Rhiner Luchs. Seit Ende der 1970er wird Vehlefanz im Westen durch einen künstlichen See, den [[Mühlensee (Oberkrämer)|Mühlensee]] begrenzt. Vehlefanz liegt an der [[Deutsche Tonstraße|deutschen Tonstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Vehlefanz ist [[Wenden|wendischen]] Ursprungs, seine Bedeutung ist aber in der Geschichte verloren gegangen. Möglich sind &amp;#039;&amp;#039;Am Walde gelegen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Großes Dorf&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kir&amp;quot;&amp;gt;[http://kirche-oberkraemer.de/ Vehlefanz.] Kirche-Oberkrämer; abgerufen am 8. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Überlieferte Schreibweisen sind Felefanz – Fehlefanz – Filfantz – Filfanz – Filefantz – Valefanz – Vehlefanz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vehlefanz ist eine Gründung der [[Wenden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kir&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten Siedlungsspuren von [[Liutizen]] stammen aus dem 6. Jahrhundert nahe dem [[Botscheberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kur&amp;quot;&amp;gt;[http://www.oberkraemer.de/uploads/media/Flyer_Sehenswertes_Vehlefanz_02.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kurzchronik Vehlefanz&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) Heimatverein Vehlefanz&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1241, in der &amp;#039;&amp;#039;B.&amp;amp;nbsp;de velewan&amp;#039;&amp;#039; in einem Erbrechtsstreit benannt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obe&amp;quot;&amp;gt;[http://www.oberkraemer.de/vehlefanz/ &amp;#039;&amp;#039;Vehlefanz&amp;#039;&amp;#039;.] Gemeinde Oberkrämer; abgerufen am  8. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Kirche im Ort entstand Ende des 12. Jahrhunderts im Rahmen der Christianisierung Brandenburgs. Die heutige Kirche geht auf einen Feldsteinbau aus dem Mittelalter zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kir&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Feldbrandziegelei|Ziegelscheune]] wird 1451 erwähnt, weitere Erwähnungen stammen aus dem 18. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ton&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://2002.deutschetonstrasse.de/web/index.php4?PAGE_ID=20003&amp;amp;ms_navi_position=40&amp;amp;page=20003&amp;amp;dbs24_ext=print |text=Vehlefanz. |wayback=20150109153747}} Deutsche Tonstraße; abgerufen am 8. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung eines Müllers im Kirchenbuch stammt aus dem Jahr 1649 nach dem Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;hei&amp;quot;&amp;gt;[http://heimatverein-vehlefanz-ev.de/dorfchronik.html &amp;#039;&amp;#039;Aus der Chronik: die Bockwindmühle&amp;#039;&amp;#039;.] Heimatverein Vehlefanz&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Windmühle entstand 1711 am Ort; es bestand [[Mahlzwang]] für die Bauern aus Vehlefanz und Eichstätt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ton&amp;quot; /&amp;gt; Der Mahlzwang bestand bis 1810, nach dessen Aufhebung entstanden mehrere neue Mühlen im Umkreis von Vehlefanz, unter anderem auch die heute noch zu sehende [[Bockwindmühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832 entstand das [[Remontedepot Bärenklau]], das die preußische Armee mit Ersatzpferden versorgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Zeiten der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] war das Dorf vor allem landwirtschaftlich geprägt durch verschiedene [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]]en (LPG) wie &amp;#039;&amp;#039;Frischer Wind&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Freier Bauer,&amp;#039;&amp;#039; aus der sich nach der Wende die [[Schwanteland GmbH]] entwickelte, die heute zu den größten [[Chicorée]]-Produzenten Deutschlands zählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kurz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 entstand mit der Nashorn-Grundschule der erste Schulneubau in Brandenburg nach der Wende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kurz&amp;quot;&amp;gt;[http://www.oberkraemer.de/315/#c922 &amp;#039;&amp;#039;Kurzchronik&amp;#039;&amp;#039;.] Gemeinde Oberkrämer; abgerufen am 8. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   2018 05 Havelland BockwindmühleVehlefanz IMG 1949.JPG|Historische [[Bockwindmühle]]&lt;br /&gt;
   Vehlefanz 01.01.2015 14-40-59.jpg|Historische Kastanie auf dem Dorfanger&lt;br /&gt;
   2018 05 Havelland Vehlefanz IMG 1946.jpg|Blick von der Dorfstraße&lt;br /&gt;
   Vehlefanz 01.01.2015 15-00-47.jpg|Blick auf die Bockwindmühle&lt;br /&gt;
   Vehlefanz 01.01.2015 15-21-40.jpg|Blick über einen Teil des Mühlensees auf die Kirche&lt;br /&gt;
   Vehlefanz 01.01.2015 14-49-14.jpg|Gemeindezentrum der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde&lt;br /&gt;
   2018 05 Havelland Vehlefanz IMG 1941.JPG|Burgwall in Vehlefanz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Vehlefanz&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = Von einem silbernen Wellenbalken durchzogenen und mit einem silbernen Schild, darin ein dreisprossiger roter Steigbaum, belegten stumpfwinkelig abgeplatteten Berg eine rote Windmühle, beidseits begleitet vorn von einem Paar schwarzer Pflugschare und hinten von einem schwarzen mit elf silbernen Nagelkuppen versehenen Hufeisen.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde von Christian Gering aus Schönwalde-Dorf und Lynn Tabbert aus Vehlefanz gestaltet und am 6.&amp;amp;nbsp;Januar 1995 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = [https://www.oberkraemer.de/politik-verwaltung/die-gemeinde/unsere-7-ortsteile/vehlefanz/wappen/ Das Wappen des Ortsteils Vehlefanz]&lt;br /&gt;
|Begründung      = Das Hauptsymbol des Wappens bildet eine [[Mühle (Heraldik)|Windmühle]], die als letzte übrig gebliebene von ursprünglich drei vorhandenen nunmehr Wahrzeichen der Gemeinde geworden ist. Der abgestumpfte bzw. abgeplattete Berg im Schildfuß knüpft an den Botscheberg als einem der drei auf Vehlefanzer Flurkarten nachweisbaren Überreste slawischer Burgwälle an. Der Wellenbalken bezieht sich auf den in vergangenen Jahrzehnten entstandenen, die Landschaft des Ortes prägenden Mühlensee. Der dem Schildfuß aufgelegte Wappenschild gehört der [[Bredow (Adelsgeschlecht)|Familie von Bredow]] und weist auf die grundherrschaftliche Verbundenheit von Vehlefanz mit dieser Familie hin, was wiederum auch durch  zahlreiche Abbildungen des Bredowschen Familienwappens in der Vehlefanzer Kirche unterstrichen wird. Schließlich stehen die Symbole des Pfluges für den historischen Ortsteil Karlsruh und das Hufeisen für das frühere Remontedepot Koppehof.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde von Christian Gering aus Schönwalde-Dorf und Lynn Tabbert aus Vehlefanz gestaltet und am 6.&amp;amp;nbsp;Januar 1995 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Flagge ist Rot – Weiß – Grün (1:1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und auf den rot - weißen Streifen mit dem Wappen belegt (bei Querform: zum Flaggenmast, Längsform: im oberen Drittel des Banners hin verschoben).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbild ==&lt;br /&gt;
Das [[Angerdorf]] Vehlefanz erstreckt sich vor allem entlang einer Hauptstraße, der heutigen L117. Im Süden steht die Dorfkirche am Ortseingang, die Straße verläuft entlang des historischen Dorfangers und in Richtung Norden steht die Bockwindmühle kurz vor dem Ortsausgang. Auf einer kleinen Erhöhung am Rande des Dorfes liegen die Reste der [[Burg Vehlefanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bockwindmühle von 1815 ist seit 1977 als technisches Denkmal geschützt und als Museum ausgestattet. Es handelt sich um die einzig komplett erhaltene Windmühle im Kreis. Seit 2011 gehört die Windmühle der Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ile&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ile-oberhavel.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=47&amp;amp;Itemid=47 |text=Sanierung der historischen Bockwindmühle in Vehlefanz. |wayback=20150109154806}} ILE Oberhavel; abgerufen am 9. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Neben der evangelischen Dorfkirche und deren Gemeinde ist auch die [[Arbeitsgemeinschaft der Brüdergemeinden im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland|Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde]] Oberkrämer mit Sitz in Vehlefanz im Dorfleben aktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;efg&amp;quot;&amp;gt;[https://efg-oberkraemer.de/ Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Oberkrämer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freikirchliche Gemeinde wurde 1964 in Zeiten der DDR im benachbarten Schwante gegründet, wo sie auch ihre erste Kapelle errichtete. Die Obrigkeit duldete die Gemeinde, die damals etwa 20 aktive Mitglieder hatte. Nachdem die Kapelle um das Jahr 2000 zu klein für die Gemeinde, die damals etwa 100 aktive Mitglieder hatte, wurde, errichtete diese in Vehlefanz 2005 ein Gemeindezentrum. In dieses kommen sonntags etwa 200 Menschen in den Gottesdienst. Die Gemeinde veranstaltet unter anderem auch ein Sommerlager für Jugendliche aus ganz Deutschland am Mühlensee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ties&amp;quot;&amp;gt;Robert Tiesler: [http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Halbes-Jahrhundert-Naechstenliebe-gepredigt &amp;#039;&amp;#039;Halbes Jahrhundert Nächstenliebe gepredigt&amp;#039;&amp;#039;.] Märkische Allgemeine, 1. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
1993 wurde als erste neue Schule Brandenburgs nach der Wende eine Grundschule für die Klassenstufen 1 bis 6 in Vehlefanz gebaut, die seit 2003 Nashorn-Grundschule heißt. In die Schule gehen 319 Schüler aus Vehlefanz sowie den Ortsteilen Eichstädt, Schwante, Bärenklau und Neu-Vehlefanz. Seit 1997 verfügt die Schule über eine eigene Turnhalle, seit 2010 auch über einen Sportplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nas&amp;quot;&amp;gt;[https://www.grundschule-vehlefanz.de/seite/146873/%C3%BCber-uns.html &amp;#039;&amp;#039;Über uns&amp;#039;&amp;#039;.] Nashorn-Grundschule; abgerufen am 27. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Vehlefanz.JPG|mini|[[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Vehlefanz&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Vehlefanz&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Berlin-Schönholz–Kremmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Merten]] (1874–nach 1939), Lehrer, Ministerialdirektor und Mitglied des Deutschen Reichstags, geboren in Vehlefanz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietmar Sturzbecher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Oktober]] [[1953]] in Vehlefanz) ist ein außerplanmäßiger Professor für Familien-, Jugend- und Bildungssoziologie an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam sowie Mitgründer und Direktor des Instituts für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung an der Universität Potsdam (IFK e.&amp;amp;nbsp;V.).&lt;br /&gt;
* [[Rainer A. Schmidt]] (* 1963), deutscher Posaunist, Musiker und Filmeditor, aufgewachsen in Vehlefanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oberkraemer.de/politik-verwaltung/die-gemeinde/unsere-7-ortsteile/vehlefanz/kurzchronik-vehlefanz/ Historische Kurzchronik von Vehlefanz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Oberkrämer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10369441-9|VIAF=142941230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberhavel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Oberkrämer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberhavel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1241]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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