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	<title>Vauthiermont - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2024-04-09T12:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Vauthiermont&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason ville fr Vauthiermont (TerritoireBelfort).svg&lt;br /&gt;
|région= [[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département= [[Territoire de Belfort]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Belfort|Belfort]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Grandvillars|Grandvillars]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Grand Belfort Communauté d’Agglomération|Grand Belfort]]&lt;br /&gt;
|insee= 90100&lt;br /&gt;
|cp= 90150&lt;br /&gt;
|latitude= 47/41/06/N&lt;br /&gt;
|longitude= 07/01/57/O&lt;br /&gt;
|alt moy= 390&lt;br /&gt;
|alt mini= 354&lt;br /&gt;
|alt maxi= 412&lt;br /&gt;
|siteweb= [https://www.vauthiermont.fr/ www.vauthiermont.fr]&lt;br /&gt;
|image= Vauthiermont, Mairie-école.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= Bürgermeisteramt ([[Mairie]]) und Schulgebäude&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vauthiermont&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch früher &amp;#039;&amp;#039;Waltersberg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|90100}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|90100}}) im [[Territoire de Belfort]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Vauthiermont liegt auf {{Höhe|392}} Höhe, etwa 14 Kilometer ostnordöstlich der Stadt [[Belfort]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in der [[Burgundische Pforte|Burgundischen Pforte]], auf dem Plateau im Vorland der [[Vogesen]], auf einer Anhöhe zwischen den Talmulden von [[Saint-Nicolas (Fluss)|Ruisseau de Saint-Nicolas]] im Westen und Traubach im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|90100|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der nur schwach reliefierten Landschaft im Bereich der Burgundischen Pforte (Trouée de Belfort). Der Hauptteil des Gebietes wird von einem Plateau eingenommen, das durchschnittlich auf {{Höhe|380}} liegt. Es ist überwiegend mit Acker- und Wiesland bedeckt, zeigt aber auch einige Waldflächen. Westlich des Dorfes befindet sich das Quellgebiet der &amp;#039;&amp;#039;Loutre&amp;#039;&amp;#039;. Weiter im Westen reicht der Gemeindeboden bis in die Talebene des Ruisseau de Saint-Nicolas, der für die Entwässerung des Gebietes nach Süden über die [[Bourbeuse]] zur [[Allaine]] sorgt. Nach Osten steigt das Gelände leicht an zum mehrheitlich bewaldeten Plateau des &amp;#039;&amp;#039;Haut-Bois&amp;#039;&amp;#039;, auf dem mit {{Höhe|412}} die höchste Erhebung von Vauthiermont erreicht wird. Dieses Plateau bildet die Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten von [[Rhone]] (im Westen) und [[Rhein]] (im Osten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Vauthiermont sind [[Angeot]] im Norden, [[Bellemagny]] und [[Saint-Cosme]] im Osten, [[Reppe]] und [[Fontaine (Territoire de Belfort)|Fontaine]] im Süden sowie [[Larivière]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung von Vauthiermont, unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Walthenberg&amp;#039;&amp;#039;, steht in einer Urkunde des [[Fürstabtei Murbach|Klosters Murbach]] von 796. Im 14. Jahrhundert gehörte Vauthiermont zur Herrschaft [[Rougemont-le-Château]], doch 1363 kamen die Rechte über das Dorf an eine Adelsfamilie von Angeot. Mitte des 14. Jahrhunderts gelangte Vauthiermont unter die Oberhoheit der [[Habsburg]]er. Auf einer Karte von [[Gerhard Mercator]] von 1585 erscheint Vauthiermont als &amp;#039;&amp;#039;Waltersberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard (Kartenzeichner) Mercator |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90010683/df_dk_0011321 |titel=Karte vom Elsaß mit Sund- und Breisgau, 1:270 000, Kupferstich, um 1585 |datum=1585 |abruf=2023-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde das Dorf stark in Mitleidenschaft gezogen. Zusammen mit dem [[Sundgau]] kam Vauthiermont mit dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648 an die französische Krone. Seit 1793 gehörte das Dorf zum [[Département Haut-Rhin]]. Im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] wurde der Ort von deutschen Truppen besetzt und dem Generalgouvernement Elsass unterstellt. Ursprünglich sollte das überwiegend [[Frankophonie|frankophone]] Vauthiermont dem neu gegründeten [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] zugeschlagen werden, doch aufgrund des dritten Zusatzartikels des [[Friede von Frankfurt|Vertrags von Frankfurt]] 1871 verblieb es als Teil des [[Territoire de Belfort]] bei Frankreich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.documentarchiv.de/ksr/1871/frankfurter-friedensvertrag.html |titel=Friedens-Vertrag zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich &amp;amp;#91;&amp;quot;Frankfurter Friedensvertrag&amp;quot;&amp;amp;#93; |werk=documentArchiv.de |datum=1871-05-10 |abruf=2023-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Grenzort hatte Vauthiermont von 1871 bis 1918 die Funktion einer Zollstation zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich inne. Seit 1997 war Vauthiermont zunächst mit 12 anderen Gemeinden zum Gemeindeverband [[Communauté de communes du Tilleul]] zusammengeschlossen, der 2017 in die [[Grand Belfort Communauté d’Agglomération]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kirche Saint-Antoine wurde im Dezember 1770 geweiht und 1845 vergrößert. Sie besitzt eindrucksvolle Glasmalereien. Gegenüber der Kirche steht die 1842 erbaute Mairie-École (Gemeinde- und Schulhaus) aus rotem Vogesensandstein in der typischen Architektur des 19. Jahrhunderts. Der alte Ortskern ist geprägt durch Fachwerkhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert im charakteristischen Sundgauer Stil.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Vauthiermont, Eglise Saint-Antoine 1.jpg|Südostseite der Kirche&lt;br /&gt;
 Vauthiermont, Eglise Saint-Antoine 2.jpg|Nordwestseite der Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1962 || 127&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968 || 127&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || 146&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || 174&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 183&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 203&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 232&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 195&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|90100}} Einwohnern ({{EWD|FR|90100}}) gehört Vauthiermont zu den kleinen Gemeinden des Départements Territoire de Belfort. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich abgenommen hatte (1891 wurden noch 313 Personen gezählt), wurde seit Beginn der 1970er Jahre bis zur Jahrtausendwende wieder ein kontinuierliches Bevölkerungswachstum verzeichnet, bevor eine Phase der Stagnation einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Vauthiermont war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Ackerbau, Obstbau und Viehzucht) und die Forstwirtschaft geprägtes Dorf. Daneben gibt es heute einige Betriebe des lokalen Kleingewerbes. Mittlerweile hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde gewandelt. Viele Erwerbstätige sind auch [[Pendler]], die in den Agglomerationen Belfort und [[Mülhausen]] ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der größeren Straßenverbindungen an einer [[Route départementale|Departementsstraße]], die von Fontaine nach Bellemagny führt. Der nächste Anschluss an die [[Autoroute A 36]], welche das Gemeindegebiet durchquert, befindet sich in einer Entfernung von ungefähr fünf Kilometern. Weitere Straßenverbindungen bestehen mit Angeot, Reppe und Bréchaumont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Territoire de Belfort.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Paris 1999, ISBN 2-84234-037-X, S. 161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.chez.com/vauthiermont/ Private Website über Vauthiermont] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Belfort}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 796]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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