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	<title>Vatín - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vat%C3%ADn&amp;diff=1622931&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2018-09-22T15:15:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Vatín&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Vatín CoA.jpg|111px|Wappen von Vatín]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Kraj Vysočina&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Žďár nad Sázavou&lt;br /&gt;
| Fläche             = 486&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/596949/Vatin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/31/24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15/58/02/E&lt;br /&gt;
| Höhe               = 560&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 596949&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 	591 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = J&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Žďár nad Sázavou]] – [[Křižanov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Havlíčkův Brod]] – [[Tišnov]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = 	Zdeněk Straka&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Vatín 82&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 591 01 Žďár nad Sázavou&lt;br /&gt;
| Website            = www.vatin.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vatín&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Wattin&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie liegt fünf Kilometer südlich von [[Žďár nad Sázavou]] und gehört zum [[Okres Žďár nad Sázavou]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Vatín befindet sich in der Talmuldes des Baches Vatínský potok in der [[Böhmisch-Mährische Höhe|Böhmisch-Mährischen Höhe]]. Das Dorf liegt am Rande des Landschaftsschutzgebietes CHKO [[Žďárské vrchy]]. Durch den Ort führt die Staatsstraße I/37 von [[Žďár nad Sázavou]] nach [[Křižanov]]. Nördlich verläuft die Eisenbahnstrecke [[Havlíčkův Brod]]–[[Tišnov]]. Im Süden befindet sich das Tal der [[Oslava (Jihlava)|Oslava]]. Nordöstlich erhebt sich der Kříb (611 m) und östlich die Skály (629 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Žďár nad Sázavou]] und Mělkovice im Norden, Veselíčko und Slavkovice im Nordosten, [[Jámy]] im Osten, [[Hodíškov]] im Südosten, [[Sazomín]] im Süden, [[Kotlasy]] und [[Březí nad Oslavou]] im Südwesten, [[Nové Veselí]] und [[Budeč u Žďáru nad Sázavou|Budeč]] im Westen sowie Radonín im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde wahrscheinlich nach 1317 durch die Herren von [[Velké Meziříčí|Meziříčí]] gegründet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde &amp;#039;&amp;#039;Baleyn&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1353, als Jan von Meziříčís Söhne das Dorf zusammen mit Sazomín und Babín erblich dem Zisterzienserkloster [[Žďár nad Sázavou|Saar]] überließen. 1519 wurde eine Grenzbeschreibung zwischen der Stadt Saar und dem Dorf Vatín angelegt. Unter Maximilian von [[Dietrichstein (Adelsgeschlecht)|Dietrichstein]] erhielten die Bewohner 1638 das Heimfallrecht zugesprochen, wirksam wurde dies jedoch erst 1670. Im Grundbuch von 1653 sind 13 Anwesen, zwei Kleinwirtschaften und zwei Chaluppen aufgeführt. 1717 entstand, offenbar nach Streitigkeiten, eine neue Grenzbeschreibung zur Stadt Saar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Vatín ab 1850 eine Gemeinde im politischen Bezirk [[Nové Město na Moravě|Neustadtl]].&lt;br /&gt;
Sie hatte 327 Einwohner und umfasste 844 Morgen Land. Bei einem Großfeuer wurden 1881 sieben Bauernhöfe zerstört. Ab 1914 begann die Gewinnung von landwirtschaftlichen Flächen durch Melioration von Feuchtgebieten. Zwischen 1927 und 1932 brachen fünf Brände in Vatín aus, bei denen zehn Häuser zerstört wurden. In den Jahren 1929 und 1930 erfolgte der Bau der Fernverkehrsstraße zwischen [[Ždírec nad Doubravou]] und [[Velká Bíteš]]. Seit 1949 gehört die Gemeinde zum [[Okres Žďár nad Sázavou]]. 1980 erfolgte die Eingemeindung nach [[Žďár nad Sázavou]]. Seit 1990 besteht die Gemeinde Vatín wieder. Vatín führt seit 2002 ein Wappen und Banner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Vatín sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche der Sieben Schmerzen Mariä, erbaut 1888 vom Baumeister Tomáš Polach aus [[Velké Meziříčí]]. Die Weihe erfolgte 1890 durch Bischof [[Franziskus von Sales Bauer]].&lt;br /&gt;
* Kapelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Samsour]] (1870–1930), Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Žďár nad Sázavou}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vatin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1353]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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