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	<title>Varlosen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Varlosen&amp;diff=396696&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-09-27T08:54:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Niemetal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Varlosen COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/30/07/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/42/34/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 247&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 424&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bevoelkerung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreisgoettingen.de/PDF/Bev%C3%B6lkerungsfortschreibung.PDF?ObjSvrID=4093&amp;amp;ObjID=5565&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1744889299 |titel=Statistisches Berichtsheft des Landkreises Göttingen – Ausgabe 2025 |hrsg=Landkreis Göttingen |format=PDF; 229 kB |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37127&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05502&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varlosen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Niemetal]] im [[Landkreis Göttingen]] im südlichen [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Varlosen.jpg|mini|hochkant=1.5|Südwestansicht des Ortes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Varlosen liegt östlich des [[Bramwald]]es am Oberlauf der [[Nieme]] im [[Naturpark Münden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Varlosen wurde erstmals in einer im 12. Jahrhundert gefälschten Urkunde erwähnt, die auf das Jahr 1093 datiert ist. Der Ortsname lautet dort „Vereldehusen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamensbuch&amp;quot;&amp;gt;Kirstin Casemir, Uwe Ohainski, Jürgen Udolph: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Göttingen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jürgen Udolph]]: &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Ortsnamenbuch (NOB)&amp;#039;&amp;#039;, Teil IV. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2003, {{ISSN|0436-1229}}, ISBN 3-89534-494-X, S. 401f&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich dabei um eine Schenkungsurkunde Heinrichs des Reichen von Northeim an das neugegründete [[Kloster Bursfelde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot;&amp;gt;Peter Ferdinand Lufen: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 5.2: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Göttingen, Teil 1&amp;#039;&amp;#039;. Altkreis Münden mit den Gemeinden Adelebsen, Bovenden und Rosdorf. Herausgegeben vom Niedersächsischen Landesverwaltungsamt - Institut für Denkmalpflege -. CW Niemeyer, Hameln 1993, ISBN 3-87585-251-6, S. 223ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1291 bis 1830 besaß das [[Hilwartshausen|Kloster Hilwartshausen]] jenes damals vom adligen Herrn [[Schöneberg (Adelsgeschlecht)|Conrad von Schöneberg]] übertragene Zehnt als [[Lehnswesen|Lehen]]. Herzog [[Albrecht II. (Braunschweig-Wolfenbüttel-Göttingen)|Albrecht II.]] schenkte am 21. Juni 1298 2½ [[Hufe]]n Landes zu Vereldehusen der in Göttingen neu erbauten [[St. Nikolai (Göttingen)|St.-Nikolai-Kirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Lotze |Titel=Geschichte der Stadt Münden nebst Umgegend |Verlag=Eigenverlag |Ort=Hann. Münden |Datum=1878 |Seiten=279}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Besitzübertragung fand im Jahr 1374 statt, als die Ratsherren zu [[Hann. Münden|Münden]] eine Urkunde ausstellten, die besagt, dass Johann Siepel und seine Frau Gisela sowie deren Kinder „das kleine Gut“ in Varlosen den Brüdern Hermann und Johann, Söhne des Ludolph von Eschene, verkauften. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde Varlosen Bestandteil des [[Kanton Dransfeld|Kantons Dransfeld]] im [[Distrikt Göttingen]] des [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Später, nach Auflösung des Dransfelder Kantons, gelangte Varlosen zum [[Amt Münden]], wo es zum &amp;#039;&amp;#039;Unteramt&amp;#039;&amp;#039; gehörte. Zu jener Zeit, um die Mitte des 19. Jahrhunderts, hatte es etwa 419 Einwohner und 75 Häuser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Wilhelm Harseim, C. Schlüter |Hrsg=Friedrich Wilhelm Harseim, C. Schlüter |Titel=Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover |Verlag=Schlütersche Hofbuchdruckerei |Ort=Hannover |Datum=1848 |Seiten=77}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 1860 ist die Zugehörigkeit Varlosens zum kurzlebigen [[Amt Dransfeld]] belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Christian Hermann Ebhardt |Titel=Die Staatsverfassung des Königreichs Hannover |Verlag=Carl Rümpler |Ort=Hannover |Datum=1860 |Seiten=824 |Online={{Google Buch |BuchID=phFGAAAAcAAJ |Seite=824 |Hervorhebung=Varlosen |Land=DE}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1885 gehörte die Gemeinde zum [[Landkreis Münden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurden die Gemeinden Varlosen, [[Ellershausen (Niemetal)|Ellershausen bei Münden]], [[Imbsen]] und [[Löwenhagen]] zur neuen Gemeinde Niemetal im Landkreis Göttingen zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmale ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmale in Niemetal#Varlosen|Liste der Baudenkmale in Niemetal]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Varlosen 26 [[Baudenkmal]]e aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Langer Christoffel Varlosen.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein des langen Christoffel in Lebensgröße]]&lt;br /&gt;
[[Liste der größten Personen|Christoffel Münster]] (1632–1676) war mit 2,48 m der größte Sohn Varlosens. Er wurde vom Herzog [[Christian Ludwig (Braunschweig-Lüneburg)|Christian Ludwig von Hannover]] zu seinem Leibwächter ernannt. Das Wappen des Ortes zeigt den langen Christoffel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung|Blasonierung=In Rot ein golden (gelb) bekleideter Mann mit silbernem (weißem) Haar, Gesicht und Händen, einen schrägrechten Speer mit goldenem (gelbem) Schaft und silberner (weißer) Spitze haltend; zwischen den Beinen eine silberne (weiße) Gans.|Begründung=Varlosen ist bekannt als der Geburtsort des 2,48 m großen „langen Christoffel“. Christoph Münster hütete als Junge die Gänse des Dorfes und war Leibdiener des [[Christian Ludwig (Braunschweig-Lüneburg)|Herzogs Christian Ludwig von Braunschweig-Lüneburg]]. Die Wappenfigur entspricht dem Bildnis der Grabstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeinde-niemetal.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=129448 |hrsg=Gemeinde Niemetal |titel=Varlosen |abruf=2022-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Varlosen ist über die [[Kreisstraße]] 202 oder die [[Landesstraße]] 560 von der [[Bundesstraße 3]] aus zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der Varloser Sportverein TSV Jahn Varlosen richtet seit mehreren Jahrzehnten einmal jährlich im April die Breitensportveranstaltung &amp;#039;&amp;#039;Varloser Crosslauf&amp;#039;&amp;#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Joachim Jünemann |Titel=Varlosen vor dem Bramwalde |Verlag=Selbstverlag |Ort=Dransfeld |Datum=1984}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Karl Schröder |Titel=900 Jahre Varlosen |Verlag=Gemeinde Niemetal |Ort=Dransfeld |Datum=1993}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Erich Skerra |Titel=Die Genossenschaftsforst Varlosen |Verlag=Realgemeinde Varlosen |Ort=Varlosen |Datum=1988}}&lt;br /&gt;
* Joachim von Stockhausen: &amp;#039;&amp;#039;Dankelshausen-Wellersen zwischen Göttingen und Hann. Münden. Ein dorf- und familiengeschichtlicher Streifzug&amp;#039;&amp;#039;. Disserta Verlag. Hamburg 2014. ISBN 978-3-95425-796-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde-niemetal.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=129448 Varlosen auf der Website der Gemeinde Niemetal]&lt;br /&gt;
* [http://www.nieme.de/ Das Projekt Naturnahe Nieme]&lt;br /&gt;
* [http://www.naturpark-muenden.de/ Naturpark Münden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Niemetal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niemetal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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