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	<title>Varensell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T05:57:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Varensell&amp;diff=574997&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Michelle210: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-01-18T12:19:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Varensell&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rietberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Varensell (Rietberg).jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/51/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/26/15/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 80 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 17.7&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3115&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2026-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rietberg.de/leben-in-rietberg/stadtportraet/rietberg-in-zahlen.html |titel=Rietberg in Zahlen |hrsg=Stadt Rietberg |abruf=2026-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 33397&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05244&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Ortsteile Rietberg - Varensell.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Varensell St. Marien Seitenansicht.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Pfarr- und Klosterkirche St. Marien in Rietberg-Varensell&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varensell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft von [[Rietberg]] und liegt im Osten der [[Westfälische Bucht|Westfälischen Bucht]]. Varensell grenzt an den [[Gütersloh]]er Ortsteil [[Spexard]], die Rietberger Ortschaften [[Druffel]] und  [[Neuenkirchen (Rietberg)|Neuenkirchen]], sowie an [[Verl]] und den [[Rheda-Wiedenbrück]]er Ortsteil [[Lintel (Rheda-Wiedenbrück)|Lintel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Varensell liegt wie alle Ortsteile der Stadt Rietberg naturräumlich in der [[Emssandebene]]. Das Gebiet der Ortschaft zeigt eine Abflachung in südwestliche Richtung, was sich auch an den Läufen der durch Varensell führenden Fließgewässer erkennen lässt. Dies sind im Norden der [[Ölbach (Wapelbach)|Ölbach]] sowie im Süden der [[Wapelbach]]. Zudem wird Varensell zentral vom [[Großer Bastergraben|Großen Bastergraben]] durchquert. Der höchste Punkt Varensells befindet sich südlich der damaligen Voßschule auf rund {{Höhe|86|de-NN}}, der niedrigste auf {{Höhe|75|de-NN}} im Bereich der Mühlen Darming an der Wapel und Meierfrankenfeld am Ölbach.&amp;lt;ref name=VARENSELL1&amp;gt;[http://www.varensell.de/html/Dorf/Geschichte/geschichte.htm Infos zur Geschichte des Ortes auf varensell.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varensell lässt sich in zwei Siedlungsschwerpunkte unterteilen. Ersterer befindet sich im Bereich rund um die Abtei; der zweite weiter südlich liegende Schwerpunkt hat sich im Laufe der Zeit mit dem Siedlungsbereich von [[Neuenkirchen (Rietberg)|Neuenkirchen]] verwoben, was dort zu einer mitunter recht verwirrenden Ortsbeschilderung geführt hat. Vorherrschend zeigt die knapp 18&amp;amp;nbsp;km² große Ortsteilfläche jedoch einen weitgehend ländlichen und [[parklandschaft]]lich geprägten Charakter mit hohem [[Grünland]]anteil und zahlreichen baumumstandenen Einzelhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Varensell 1221. Der Name der [[Bauerschaft]] und der späteren Gemeinde leitet sich aus dem Namen des [[Varensell (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechts derer von Varensell]] ab. Diese waren eine Familie des niederen Adels im Mittelalter. Ihre Spur verläuft sich jedoch schon um 1530. Einzig der Name „Varensell“ (eigentlich Varensile) und das Wappen, das schon jenes der Ritterfamilie war und drei Kelche auf rotem Untergrund zeigt, ist geblieben. Die drei Kelche werden von manchen Forschern als Missdeutung verstanden. Sie glauben, dass es sich um drei Fische handelt, was jedoch weder belegt noch widerlegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varensell gehörte bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zur [[Grafschaft Rietberg]]. Anschließend bildete Varensell von 1807 bis 1813  eine Gemeinde im [[Kanton Neuenkirchen (Distrikt Paderborn)|Kanton Neuenkirchen]] des [[Departement der Fulda|Departements der Fulda]] im [[Königreich Westphalen]]. Auf dem [[Wiener Kongress]] wurde Varensell wie die gesamte Grafschaft Rietberg [[Preußen]] zugeschlagen. 1816 kam Varensell zum neuen [[Kreis Wiedenbrück]]. Am 1. Juli 1838 wechselte die Gemeinde in den [[Kanton Rietberg]], aus dem 1843 das [[Amt Rietberg]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=kxk_AAAAcAAJ&amp;amp;vq=Rietberg%20Neuenkirchen&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA229#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Amtsblatt der Regierung Minden 1838, S. 229]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Amtsblatt der Regierung Minden 1843 |url=https://books.google.de/books?id=iho_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA140#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |abruf=2014-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Gesetz zur Neugliederung des Kreises Wiedenbrück und von Teilen des Kreises Bielefeld]] wurde Westerwiehe am 1. Januar 1970 in die Stadt Rietberg eingegliedert, die seit 1973 zum Kreis Gütersloh gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=111}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
In Varensell befindet sich die [[Benediktiner]]innen-Abtei [[Abtei Varensell|Unserer Lieben Frau]]. Das [[Kloster]] wurde 1902 gegründet. Die erste Klosterkirche entstand 1906 als dreischiffige [[Hallenkirche]] in [[Neugotik|neugotischen]] Formen. 1956 wurde im Osten die neue Pfarr- und Klosterkirche angefügt. Es handelt sich um eine kreuzförmige Anlage mit zwei quadratischen Osttürmen. Das noch unter dem Eindruck des [[Expressionismus]] stehende Innere weist aus Ziegeln gemauerte Wandpfeiler auf. Der alte Kirchenbau blieb auch nach der Erweiterung erhalten und dient seither als [[Nonnenchor]].   Die Gewölbetonne des Altarraumes ist mit einem riesigen [[Mosaik]] ausgekleidet, das über 400 Tiergestalten zeigt. In der Marienkapelle findet sich eine Madonnenstatue von 1722. Das monumentale Ostfenster (8 × 9 m) entstand nach einem Entwurf von [[Erentrud Trost]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Hubert Deittert]] (1941–2020), deutscher Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Michaela Puzicha: &amp;#039;&amp;#039;Benediktinerinnen-Abtei U.L. Frau Varensell.&amp;#039;&amp;#039; Schnell, Kunstführer Nr. 1127, 2. Auflage, München 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.varensell.de Private Homepage zu Varensell]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften von Rietberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Gütersloh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rietberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Gütersloh)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Michelle210</name></author>
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