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	<title>Vanitas-Stillleben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vanitas-Stillleben&amp;diff=615015&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:53:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vanitas-Stillleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|[[vanitas]] |de=Eitelkeit, Nichtigkeit}}) ist ein Bildtypus der [[Stillleben|Stillleben-Malerei]], insbesondere im [[Barock]]. Darin wird die Darstellung lebloser Gegenstände durch Sinnbilder der Vergänglichkeit ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildgegenstände und Interpretation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Matham, Theodor Vanitas 1622 Achenbach Foundation for Graphic Arts.jpg|miniatur|Theodor Matham&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vanitas&amp;#039;&amp;#039;, 1622, Kupferstich, 22,9 × 32,8 cm, Achenbach Foundation for Graphic Arts, [[Fine Arts Museums of San Francisco]]&amp;lt;br&amp;gt;Der Kupferstich gibt durch die Betitelung &amp;#039;&amp;#039;Vanitas&amp;#039;&amp;#039; (im Bild!) wertvolle Hinweise über jene Gegenstände und die damit assoziierten Tätigkeiten die als eitel und vergänglich interpretiert wurden.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Joos van Cleve (follower of) - Der heilige Hieronymus im Gehäus.jpg|miniatur|[[Joos van Cleve]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der heilige Hieronymus im Gehäus&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1520–25, Öl auf Eichenholz, 76,7 × 105,4 cm, [[Museum Kunstpalast]], Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--In [[Allegorie|allegorischen]] und moralisierenden Bildern erlebte das „[[Memento mori]]“ („Gedenke des Todes“) bildliche Interpretationen in verschiedenen Variationen.--&amp;gt;&amp;lt;!--Entwickelt wurde der Bildtypus im 16. Jahrhundert in [[Flandern]] und erlebte seine große Blüte in den Niederlanden im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts. [[Haarlem]] und besonders die Universitätsstadt [[Leiden (Stadt)|Leiden]] waren die Zentren dieser Stilllebenmalertei.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verweise auf die Vergänglichkeit der irdischen Existenz und der angehäuften weltlichen Schätze sind in nahezu jedem Stillleben des [[17. Jahrhundert]]s vorhanden. Besonders in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts scheint die Darstellung optisch reizvoller und/oder teurer Luxusobjekte nie ohne den ebenfalls im Bild enthaltenen Verweis auf die Hinfälligkeit dieser irdischen Eitelkeit möglich gewesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Es sei hier nochmals daran erinnert, dass nicht alle holländischen bzw. niederländischen Stillleben gleich schwer mit Bedeutungen aufgeladen sind. Der Totenschädel ist ein sicheres Indiz für die Darstellung des Gedenkens an das Lebensende. Allerdings sollte sich der heutige Betrachter vorsichtig den möglichen symbolischen Elementen nähern. Eddy de Jongh betont deutlich, dass die Vorstellung, alle Stillleben seien gleich schwer und unabdingbar mit tieferen Bedeutungen aufgeladen, nicht der Wahrheit entspricht:&amp;lt;br&amp;gt;„Hoe levendig de zeventiende eeuw ook met symboliek mag zijn omgesprongen, de gedachte dat alle stillevens uit deze tijd overzwaar met referenties werden beladen, kan - pace Roemer Visscher - niet juist zijn.“&amp;lt;br&amp;gt;Eddy de Jongh: &amp;#039;&amp;#039;De interpretatie van stillevens.&amp;#039;&amp;#039; (1995), S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Vanitasstillleben&amp;lt;ref&amp;gt;Das Wort &amp;quot;[[Vanitas]]&amp;quot; ist keine nachträgliche Bezeichnung, sondern in den Inventaren des 17. Jahrhunderts als Bezeichnung derartiger Gemälde zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;Siehe: Ingvar Bergström: &amp;#039;&amp;#039;Dutch still-life painting in the seventeenth century.&amp;#039;&amp;#039; (1956), S. 154, Anmerkung 1 (= S. 307).&amp;lt;/ref&amp;gt; ist in diesem Zusammenhang die reinste Äußerung dieser Weltanschauung in der Kunst. Es kann als „privates [[Andachtsbild]]“ mit der Funktion einer „Gedächtnisstütze für die Meditation über den Tod und das ewige Leben“ verstanden werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebert-Schifferer-s.145&amp;quot;&amp;gt;Sibylle Ebert-Schifferer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Stillebens.&amp;#039;&amp;#039; (1998), S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sibylle Ebert-Schifferer sieht einen Unterschied zwischen den Verweisen in anderen Stilllebenarten (Blumen-, Mahlzeit-, [[Raucherstillleben]] etc.) und dem autonomen Vanitasstillleben. Der Verweis auf das Ende in Kombination mit der Verherrlichung des Wohlstands – bspw. in [[Mahlzeitstillleben]] – hat eine negative Wirkung. Das Nachsinnen über das Unvermeidliche im Vanitasstillleben mit der Tendenz zur Überwindung der irdischen Eitelkeit in Richtung des ewigen Lebens im Jenseits ist allerdings eine positive Betrachtung. Das Vanitasbild verlangte von dem zeitgenössischen Betrachter eine aktive gedankliche Teilnahme&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebert-Schifferer-s.145&amp;quot; /&amp;gt; – auch im Sinne einer moralischen Reflexion über sich selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;„A study of emblems, riddles, and other contemporary literature will make it abundantly clear that a Vanitas is not only a melancholy statement of the fact that death brings an end to science and to art, to wealth, to power, and to enjoyment of life in all its forms, but that it has also a moralizing aim.“&amp;lt;br&amp;gt;Ingvar Bergström: &amp;#039;&amp;#039;Dutch still-life painting in the seventeenth century.&amp;#039;&amp;#039; (1956), S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Requisit]]en &amp;lt;!--(das Zubehör)--&amp;gt; der Vanitas-Stillleben &amp;lt;!--lassen sich--&amp;gt; wurden durch Ingvar Bergström in &amp;lt;!--zwei--&amp;gt; drei großen Gruppen zusammengefasst. Die erste Gruppe umfasst Symbole irdischer Existenz. &amp;lt;!--Zum anderen sind es--&amp;gt;Es sind Dinge, deren Wert nur scheinbar beständig ist: Bücher, Musikinstrumente, Geld und Kostbarkeiten, [[Insignie]]n von Macht und Größe und Werke der bildenden Kunst. Diese Gegenstände umreißen zugleich die verschiedenen Bereiche des Lebens: den tätigen Alltag (&amp;#039;&amp;#039;vita activa&amp;#039;&amp;#039;), das geistige Leben in Kunst und Wissenschaft (&amp;#039;&amp;#039;vita contemplativa&amp;#039;&amp;#039;) sowie den Genuss und die Wollust (&amp;#039;&amp;#039;vita voluptaria&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;!--Zum einen sind es--&amp;gt; Die zweite Gruppe bilden Symbole der Vergänglichkeit in Form von Gegenständen, denen der Zerfall eigen ist und deren Erscheinung den Gedanken daran weckt, wie zum Beispiel der Totenschädel, die Sanduhr, die verlöschende Kerze, welkende Blumen und umgestürzte oder zerbrochene Gläser. Die dritte Gruppe bilden die Symbole der Wiedergeburt und des ewigen Lebens wie Kornähren, [[Echter Lorbeer|Lorbeer]] und [[Gemeiner Efeu|Efeu]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ingvar Bergström: &amp;#039;&amp;#039;Dutch still-life painting in the seventeenth century.&amp;#039;&amp;#039; (1956), S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Die Gegenstände werden in scheinbar zufälligen und ungeordneten, oft gehäuft wirkenden Arrangements kombiniert, deren Komposition sich dem Betrachter durch den nicht selten mehrschichtig deutbaren Kontext der unterschiedlichen Lebensbereiche zu den Symbolen der Vergänglichkeit erschließt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der Objekte als Symbole und Verweise in den Vanitasstillleben als auch in allen anderen Stilllebenarten erklärt sich über zeitgenössische intellektuelle Rätsel, Lyrik ([[Jacob Cats|Cats]], [[Gerbrand Bredero|Bredero]] etc.) und vor allem die zu dieser Zeit beliebten [[Symbol|Embleme]] – allen voran &amp;#039;&amp;#039;Sinnepoppen&amp;#039;&amp;#039; von [[Roemer Visscher]] und &amp;#039;&amp;#039;Zinne-Beelden&amp;#039;&amp;#039; von Jan van der Veen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein oft zitiertes Emblem aus Visschers &amp;#039;&amp;#039;Sinnepoppen&amp;#039;&amp;#039; ist jenes mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Pessima placent pluribus&amp;#039;&amp;#039;. Die Bedeutung ist sinngemäß: „Was schlecht (verboten) ist, macht am meisten Spaß“ („het zyn de slechtste dingen, die de meesten aantrekken“). Das Emblem zeigt einen Trinker, der nicht Maß halten kann und unter ihm Symbole für das Glücksspiel (Spielkarten, Würfel, Geld). Diese Objekte sind in zeitgenössischen Vanitasstillleben zu finden. Das Emblem Visschers gibt dem heutigen Betrachter Hinweise, wie die Symbole gedeutet werden können.&amp;lt;br&amp;gt;Siehe: Das Emblem [http://www.dbnl.org/tekst/viss004sinn01_01/viss004sinn01_01_0151.php &amp;#039;&amp;#039;Pessima placent pluribus&amp;#039;&amp;#039;] in der DBNL.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Symbol der Vergänglichkeit ist der in den Vanitasstillleben stets wieder zu findende Totenkopf&amp;lt;ref&amp;gt;Der Schädel im Stillleben ist auch lt. Eddy de Jongh eines der wenigen Objekte mit eindeutiger Bedeutung – der Verweis auf den Tod. Die anderen Objekte besitzen eine gewisse Mehrdeutigkeit, die es jedes Mal zu beachten gilt.&amp;lt;br&amp;gt;Eddy de Jongh: &amp;#039;&amp;#039;De interpretatie van stillevens.&amp;#039;&amp;#039; (1995), S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der die Wurzeln dieser Stilllebenart in der Antike, den spätmittelalterlichen [[Memento mori|Memento-mori]]-Darstellungen und den autonomen Vanitasdarstellungen auf den Außenseiten von Diptychen erkennen lässt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sibylle Ebert-Schifferer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Stillebens.&amp;#039;&amp;#039; (1998), S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Darstellungen des meditierenden [[Hieronymus (Kirchenvater)|Hieronymus]] inmitten seiner Bücher und wissenschaftlichen Instrumente – mitunter auch mit Totenkopf – kommt dabei wohl noch eine besondere Bedeutung zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Sibylle Ebert-Schifferer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Stillebens.&amp;#039;&amp;#039; (1998), S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ebenso wesentliches Objekt im Vanitasstillleben ist das Buch. Einerseits als ein Symbol für Gelehrsamkeit zu verstehen&amp;lt;ref&amp;gt;Roemer Visscher sah die Bücher als „Kruyt voor de wilde woeste“; also als Mittel gegen die Unwissenheit.&amp;lt;br&amp;gt;Siehe: Roemer Visscher: &amp;#039;&amp;#039;Sinnepoppen&amp;#039;&amp;#039; (1614), S. 30.&amp;lt;br&amp;gt;Das Emblem [http://www.dbnl.org/tekst/viss004sinn01_01/viss004sinn01_01_0033.php &amp;#039;&amp;#039;Kruyt voor de wilde woeste&amp;#039;&amp;#039;] in der DBNL.&amp;lt;/ref&amp;gt;, verkörperte es als Instrument der Wissenschaft auch den Hochmut zu dem die Wissbegier führen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingvar Bergström: &amp;#039;&amp;#039;Dutch still-life painting in the seventeenth century.&amp;#039;&amp;#039; (1956), S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hochburg der Wissenschaft im 17. Jahrhundert in Holland war die Universitätsstadt [[Leiden (Stadt)|Leiden]]. Diese Stadt darf auch als Zentrum der Vanitasmalerei angesehen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Sibylle Ebert-Schifferer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Stillebens.&amp;#039;&amp;#039; (1998), S. 137ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht zuletzt liegt dies wohl darin begründet, dass merklich oft Bücher, und somit die Wissenschaften, in den Gemälden thematisiert werden und das Vanitasbild wohl einen als gelehrt zu bezeichnenden Rezipienten verlangte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingvar Bergström: &amp;#039;&amp;#039;Dutch still-life painting in the seventeenth century.&amp;#039;&amp;#039; (1956), S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vanitasstillleben hatte besonders in den 20er Jahren des 17. Jahrhunderts seinen großen Auftritt in der Stilllebenmalerei. Es kann hierbei kein Zufall sein, dass das Vanitasbild, welches so eindrucksvoll den Tod als Ende alles Irdischen thematisiert, im Zuge einer bedrohlichen politischen Situation verstärkt auftrat. 1621 nahmen die protestantischen nördlichen Provinzen nach einem 12 Jahre andauernden Waffenstillstand wieder den Kampf mit den katholischen [[Habsburger]]n auf. Hinzu kamen [[Pest]]epidemien in den Jahren 1624/25 und 1636.&amp;lt;ref&amp;gt;Sibylle Ebert-Schifferer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Stillebens.&amp;#039;&amp;#039; (1998), S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ingvar Bergström: &amp;#039;&amp;#039;Dutch still-life painting in the seventeenth century.&amp;#039;&amp;#039; (1956), S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die These der Verbindung von Vanitasstillleben und reellen, das Leben bedrohenden Situationen wird unterstützt durch die Tatsache, dass die Produktion derartiger Gemälde nach dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] von 1648 und besonders ab den 1660ern in Zeiten von Stabilität und Sicherheit abnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Möglicherweise besteht hier auch eine Parallele zu den [[Mahlzeitstillleben]], die eben auch vermehrt in der Zeit ihre Blüte hatten, in denen die Versorgung mit Nahrungsmitteln ein mit Sorgen behaftetes Thema war.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Schneider nimmt eine etwas konträre Position ein, indem er meint, dass das Vanitasstillleben v.&amp;amp;nbsp;a. nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] seine Blüte gehabt hätte, was jedoch die vielen Gemälde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts außer Acht lässt.&amp;lt;br&amp;gt;Norbert Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Stilleben&amp;#039;&amp;#039; (1989), S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jacob de Gheyn - Vanitas.JPG|miniatur|[[Jakob de Gheyn II.|Jacques de Gheyn II.]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vanitas&amp;#039;&amp;#039;, 1603, Öl auf Holz, 82,5 × 54 cm, [[Metropolitan Museum of Art]], New York]]&lt;br /&gt;
Von [[Jakob de Gheyn II.|Jacques de Gheyn II.]] existiert bereits von 1603 eine autonome Vanitasdarstellung, in der auch der Totenkopf als Symbol des Todes seinen Platz hat. Sein Schüler [[David Bailly]] gilt aber als wesentlicher Meister der Vanitasstillleben. Seine Tätigkeit als Maler in Leiden ab 1613 prägte viele mit der Stadt verbundene Künstler und begründete so den Ruf Leidens als ein wesentliches Zentrum der Stilllebenmalerei.&amp;lt;ref&amp;gt;Besonders Bergström unterstreicht die Bedeutung und den Einfluss Baillys.&amp;lt;br&amp;gt;„It might well indicate that he was the central figure in this group of artists.“&amp;lt;br&amp;gt;Ingvar Bergström: &amp;#039;&amp;#039;Dutch still-life painting in the seventeenth century.&amp;#039;&amp;#039; (1956), S. 173.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Rembrandt van Rijn|Rembrandt]] hatte sein Atelier in der Stadt, bevor er 1631 nach Amsterdam zog. Rembrandt ist nicht berühmt für seine Stillleben, doch beeinflusste seine tonige, vor allem Brauntöne bevorzugende Malerei die Vorstellungskraft der umgebenden Künstler ungemein – auch die des David Baillys.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergström-s.159&amp;quot;&amp;gt;Ingvar Bergström: &amp;#039;&amp;#039;Dutch still-life painting in the seventeenth century.&amp;#039;&amp;#039; (1956), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sibylle Ebert-Schifferer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Stillebens.&amp;#039;&amp;#039; (1998), S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessant sind ebenfalls die Stillleben des Rembrandt-Schülers [[Gerard Dou]]. Sie sind am treffendsten als eine Mischform aus autonomem Vanitasbild und [[Trompe-l’œil]] zu bezeichnen. Dieser Eindruck wird dadurch verstärkt, dass Dou seine Stillleben nicht als zu verkaufende Gemälde produzierte, sondern mit diesen die Türen der Schränke verzierte, in denen er seine kostbaren und penibel ausgeführten Feinmalereien aufbewahrte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingvar Bergström: &amp;#039;&amp;#039;Dutch still-life painting in the seventeenth century.&amp;#039;&amp;#039; (1956), S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tonige Malweise Rembrandts als auch überhaupt die Leidener Stilllebenmalerei wirkten auf einen weiteren großen Künstler des Jahrhunderts – nämlich [[Jan Davidsz. de Heem]]. Von diesem Künstler, der später vor allem durch seine großen [[Stillleben#Die Blütezeit im 17. und 18. Jahrhundert|Blumen- und Fruchtkompositionen]] berühmt werden sollte, existieren frühe Gemälde aus seiner Zeit in Leiden (1625–31) in der Art der für die Stadt typischen, in Brauntönen gehaltenen Bücherstillleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die beiden für ihre Mahlzeitstillleben berühmten Maler [[Pieter Claesz]] und [[Willem Claesz. Heda]] aus Haarlem waren überzeugende Vanitasmaler. Claesz. frühes Vanitasstillleben von 1624 in der [[Gemäldegalerie Alte Meister]] Dresden geht mit dem Thema recht eigenständig um. Das hochformatige Gemälde zeigt vor einem Vorhang präsentierte Objekte wie einen goldenen [[Pokal (Trinkgefäß)|Deckelpokal]], Muscheln, eine Uhr, ein Buch etc. Claesz. blieb allerdings nicht bei dieser Bildauffassung und malte zu verschiedenen Zeiten immer wieder Vanitasbilder, die jedoch deutlich dem Stil der &amp;#039;&amp;#039;[[Het Monochrome Banketje|monochromen banketjes]]&amp;#039;&amp;#039; entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Malergeneration fallen besonders die beiden Neffen und zugleich Schüler Baillys – die Brüder [[Pieter Steenwijck|Pieter]]&amp;lt;ref&amp;gt;Über {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.rkd.nl/rkddb/(sfhof1z03ynyy1451hkkjo55)/dispatcher.aspx?action=search&amp;amp;database=ChoiceArtists&amp;amp;search=priref=74871 |text=Pieter Steenwijck |archivebot=2019-05-21 01:02:59 InternetArchiveBot}} in der Datenbank des RKD.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Harmen Steenwijck]]&amp;lt;ref&amp;gt;Über {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.rkd.nl/rkddb/(sfhof1z03ynyy1451hkkjo55)/dispatcher.aspx?action=search&amp;amp;database=ChoiceArtists&amp;amp;search=priref=74868 |text=Harmen Steenwijck |archivebot=2019-05-21 01:02:59 InternetArchiveBot}} in der Datenbank des RKD.&amp;lt;/ref&amp;gt; – als Maler des Vanitasstilllebens auf. Harmen Steenwijcks Vanitasstillleben von ca. 1640 in der [[National Gallery (London)|National Gallery]] in London ist allerdings kein toniges Bücherstillleben mehr, sondern ein wieder mehr die Lokalfarbigkeit betonendes Arrangement. Es zeigt verschiedene Objekte, darunter auch eine [[Laute]], eine auffällig platzierte Muschel und den Totenkopf. Besonders ist das Vorhandensein großer Leerräume im Bild, die starken Diagonalen in der Komposition und die Betonung der Tischkante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Leiden hinaus gelten Evert Collier&amp;lt;ref&amp;gt;Über {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.rkd.nl/rkddb/(x1emjajpzgzrgmmqvhln4w45)/dispatcher.aspx?action=search&amp;amp;database=ChoiceArtists&amp;amp;search=priref=17728 |text=Evert Collier |archivebot=2019-05-21 01:02:59 InternetArchiveBot}} in der Datenbank des RKD.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Vincent Laurensz. van der Vinne&amp;lt;ref&amp;gt;Über {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.rkd.nl/rkddb/(x1emjajpzgzrgmmqvhln4w45)/dispatcher.aspx?action=search&amp;amp;database=ChoiceArtists&amp;amp;search=priref=81168 |text=Vincent Laurensz. van der Vinne |archivebot=2019-05-21 01:02:59 InternetArchiveBot}} in der Datenbank des RKD.&amp;lt;/ref&amp;gt;, N.L. Peschier&amp;lt;ref&amp;gt;Über {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.rkd.nl/rkddb/(x1emjajpzgzrgmmqvhln4w45)/dispatcher.aspx?action=search&amp;amp;database=ChoiceArtists&amp;amp;search=priref=62834 |text=N.L. Peschier |archivebot=2019-05-21 01:02:59 InternetArchiveBot}} in der Datenbank des RKD.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Cornelis Gijsbrechts|Cornelis Norbertus Gijsbrechts]] und Franciscus Gijsbrechts&amp;lt;ref&amp;gt;Über {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.rkd.nl/rkddb/(x1emjajpzgzrgmmqvhln4w45)/dispatcher.aspx?action=search&amp;amp;database=ChoiceArtists&amp;amp;search=priref=31581 |text=Franciscus Gijsbrechts |archivebot=2019-05-21 01:02:59 InternetArchiveBot}} in der Datenbank des RKD.&amp;lt;/ref&amp;gt; als wichtige Vanitasmaler. Sébastien Bonnecroy&amp;lt;ref&amp;gt;Über {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.rkd.nl/rkddb/(x1emjajpzgzrgmmqvhln4w45)/dispatcher.aspx?action=search&amp;amp;database=ChoiceArtists&amp;amp;search=priref=10398 |text=Sébastien Bonnecroy |archivebot=2019-05-21 01:02:59 InternetArchiveBot}} in der Datenbank des RKD.&amp;lt;/ref&amp;gt; vertrat, möglicherweise vermittelt über Jan Davidsz. de Heem, das Vanitasstillleben in Flandern. Von Flandern kam das Vanitasstillleben nach Frankreich, wo bspw. Simon Renard de Saint-André&amp;lt;ref&amp;gt;Über {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.rkd.nl/rkddb/(x1emjajpzgzrgmmqvhln4w45)/dispatcher.aspx?action=search&amp;amp;database=ChoiceArtists&amp;amp;search=priref=66260 |text=Simon Renard de Saint-André |archivebot=2019-05-21 01:02:59 InternetArchiveBot}} in der Datenbank des RKD.&amp;lt;/ref&amp;gt; tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Sibylle Ebert-Schifferer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Stillebens.&amp;#039;&amp;#039; (1998), S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts verlor das Vanitasstillleben an künstlerischer Aussagekraft und somit auch an Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;„From the artistic point of view, however, most Vanitas-painters during the second half of the seventeenth century illustrate the decline of the genre; Vincent Laurensz. van der Vinne, J. Vermeulen, Edwaert Colyer, Franciscus Gysbrechts, and Pieter Gerritsz. van Roestraeten are examples.“&amp;lt;br&amp;gt;Ingvar Bergström: &amp;#039;&amp;#039;Dutch still-life painting in the seventeenth century.&amp;#039;&amp;#039; (1956), S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Umformung gemäß den zeitgenössischen Tendenzen in der Malerei von Vanitasstillleben zu nahezu rein dekorativen und nahezu überladenen &amp;#039;&amp;#039;Prunkstillleben&amp;#039;&amp;#039; ist zum Beispiel bei Gemälden von [[Jacques de Claeuw]] oder Pieter Boel&amp;lt;ref&amp;gt;Über {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.rkd.nl/rkddb/(x1emjajpzgzrgmmqvhln4w45)/dispatcher.aspx?action=search&amp;amp;database=ChoiceArtists&amp;amp;search=priref=9645 |text=Pieter Boel |archivebot=2019-05-21 01:02:59 InternetArchiveBot}} in der Datenbank des RKD.&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht mehr zu übersehen. Interessant bei den in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts und später gefertigten Vanitasstillleben ist die Übernahme des Hochformats sowie die Kombination der Arrangements von Objekten mit einer erkennbaren Umgebung wie einem Studienzimmer oder einer Parklandschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergström-s.159&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!--Im 18. Jahrhundert verlieren die Vanitas-Symbole, wie zum Beispiel der Totenschädel, ihre Funktion als religiöses &amp;#039;&amp;#039;Memento&amp;#039;&amp;#039;, bleiben jedoch bis in die Kunst der Gegenwart hinein ein Motiv der Malerei. ... kein Einzelnachweis--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Jan Davidsz de Heem - Still Life with Books and a Violin - 613 - Mauritshuis.jpg|[[Jan Davidsz. de Heem]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bücherstillleben&amp;#039;&amp;#039;, 1628, Öl auf Holz, 36,1 × 48,5&amp;amp;nbsp;cm, [[Mauritshuis]], Den Haag&lt;br /&gt;
Datei:Pieter Claesz - Vanitas Still Life - 943 - Mauritshuis.jpg|[[Pieter Claesz]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Totenkopf, Folianten, Taschenuhr und erloschener Öllampe&amp;#039;&amp;#039;, 1630, Öl auf Holz, 39,5 × 56&amp;amp;nbsp;cm, [[Mauritshuis]], Den Haag&lt;br /&gt;
Datei:Willem de Poorter 001.jpg|Willem de Poorter&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Rüstungsteilen und Fahnen&amp;#039;&amp;#039;, 1636, Öl auf Holz, 23 × 18&amp;amp;nbsp;cm, [[Herzog Anton Ulrich-Museum]], Braunschweig&lt;br /&gt;
Datei:Stilleben.steenwick..jpg|Harmen Steenwijck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vanitasstillleben&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1640, Öl auf Holz, 39,2 × 50,7&amp;amp;nbsp;cm, [[National Gallery (London)|National Gallery London]]&lt;br /&gt;
Datei:Adriaen van Utrecht- Vanitas - Still Life with Bouquet and Skull.JPG|[[Adriaen van Utrecht]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Blumenvase und Totenkopf&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1642, Öl auf Leinwand, 67 × 86&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
Datei:David Bailly Vanitas1651.jpg|[[David Bailly]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis mit Vanitassymbolen&amp;#039;&amp;#039;, 1651, Öl auf Holz, 89,5 × 122&amp;amp;nbsp;cm, [[Museum De Lakenhal|Stedelijk Museum De Lakenhal]], Leiden&lt;br /&gt;
Datei:Franciscus Gysbrechts - Vanitas.JPG|Franciscus Gysbrechts&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vanitasstillleben&amp;#039;&amp;#039;, 2. Hälfte 17. Jh., Öl auf Leinwand, 115 × 134&amp;amp;nbsp;cm, [[Königliches Museum der Schönen Künste (Antwerpen)|Königliches Museum der Schönen Künste]], Antwerpen&lt;br /&gt;
Datei:Pieter Boel - Large Vanitas (Still-Life).JPG|Pieter Boel&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Großes Vanitasstillleben&amp;#039;&amp;#039;, 1663, Öl auf Leinwand, 207 × 260&amp;amp;nbsp;cm, Musée des Beaux-Arts, Lille&lt;br /&gt;
Datei:Pieter Claesz. - Still Life with a Self-portrait.jpg|Pieter Claesz&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vanitasstilleben&amp;#039;&amp;#039;, [[Germanisches Nationalmuseum|Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Vanitas#Vanitas-Symbole|Einzelne Vanitas-Symbole und ihre Bedeutung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zu den Emblemen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Jan van der Veen: &amp;#039;&amp;#039;Zinne-Beelden, oft Adams Appel.&amp;#039;&amp;#039; Wees, Amsterdam 1660.&lt;br /&gt;
* Roemer Visscher: &amp;#039;&amp;#039;Sinnepoppen.&amp;#039;&amp;#039; Willem Jansz. Blaeu, Amsterdam 1614.&amp;lt;br&amp;gt;Hier genutzt: Roemer Visscher: &amp;#039;&amp;#039;Sinnepoppen. Edition L. Brummel.&amp;#039;&amp;#039; Martinus Nijhoff, Den Haag 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachschlagewerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lemma ?&amp;#039;&amp;#039; In: Hermain Bazin &amp;amp; Horst Gerson &amp;amp; Rolf Linnenkamp u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Kindlers Malerei-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 11, Kindler, Zürich 1985, S. 282–286.&lt;br /&gt;
* Erika Gemar-Költzsch: &amp;#039;&amp;#039;Holländische Stillebenmaler im 17. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Luca-Verlag, Lingen 1995, ISBN 3-923641-41-9.&lt;br /&gt;
* Fred G. Meijer, Adriaan van der Willigen: &amp;#039;&amp;#039;A dictionary of Dutch and Flemish still-life painters working in oils. 1525-1725.&amp;#039;&amp;#039; Primavera Press, Leiden 2003, ISBN 90-74310-85-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lemma ?&amp;#039;&amp;#039; In: Wolf Stadler u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst. Malerei, Architektur, Bildhauerei.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 167–176.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lemma ?&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerhard Strauss, Harald Olbrich: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst. Architektur, bildende Kunst, angewandte Kunst, Industrieformgestaltung, Kunsttheorie&amp;#039;&amp;#039;. Band 7, Seemann, Leipzig 1994, S. 64–67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monografien und Ausstellungskataloge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ingvar Bergström: &amp;#039;&amp;#039;Dutch still-life painting in the seventeenth century&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Schwedischen von Christina Hedström und Gerald Taylor. Faber &amp;amp; Faber, London 1956.&lt;br /&gt;
* [[Sybille Ebert-Schifferer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Stillebens&amp;#039;&amp;#039;, Hirmer Verlag, München 1998, ISBN 3-7774-7890-3.&lt;br /&gt;
* [[Claus Grimm (Kunsthistoriker)|Claus Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Stillleben. Die italienischen, spanischen und französischen Meister&amp;#039;&amp;#039;. Belser, Stuttgart 1995, ISBN 3-7630-2303-8; Neuauflage 2001, 2010, ISBN 978-3-7630-2562-6&lt;br /&gt;
* [[Claus Grimm (Kunsthistoriker)|Claus Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Stillleben. Die niederländischen und deutschen Meister&amp;#039;&amp;#039;. Belser, Stuttgart/Zürich 1988, ISBN 3-7630-1945-6; Neuauflage 2001, 2010, ISBN 978-3-7630-2562-6&lt;br /&gt;
* Eddy de Jongh (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Still-life in the age of Rembrandt. (Aust.kat.: Auckland City Art Gallery &amp;amp; National Art Gallery Wellington &amp;amp; Robert McDougall Art Gallery Christchurch 1982).&amp;#039;&amp;#039; Auckland City Art Gallery, Auckland 1982, ISBN 0-86463-101-4.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Langemeyer]], Hans-Albert Peeters (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stilleben in Europa. (Aust.kat.: Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster &amp;amp; Staatliche Kunsthalle Baden-Baden 1980).&amp;#039;&amp;#039; Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster 1979.&lt;br /&gt;
* Simon Schama: &amp;#039;&amp;#039;Overvloed en onbehagen : de Nederlandse cultuur in de Gouden Eeuw.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Eugène Dabekaussen, Barbara de Lange en Tilly Maters. Contact, Amsterdam 1988, ISBN 90-254-6838-1.&lt;br /&gt;
* Norbert Schneider: Stilleben. Realität und Symbolik der Dinge; die Stillebenmalerei der frühen Neuzeit. Taschen, Köln 1989, ISBN 3-8228-0398-7.&lt;br /&gt;
* [[Martina Sitt]], [[Hubertus Gaßner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spiegel geheimer Wünsche. Stillleben aus fünf Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag München 2008, ISBN 978-3-7774-4195-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze und Artikel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Eddy de Jongh: &amp;#039;&amp;#039;De interpretatie van stillevens: grenzen en mogelijkheden.&amp;#039;&amp;#039; In: Eddy de Jongh: &amp;#039;&amp;#039;Kwesties van betekenis. Thema en motief in de Nederlandse schilderkunst van de zeventiende eeuw.&amp;#039;&amp;#039; Primavera Pers, Leiden 1995, ISBN 90-74310-14-1, S. 130–148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vanitas}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhr-uni-bochum.de/kgi/stillleben/data/html/4/1.htm Memento Mori von Cornelis N. Gijsbrechts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildgattung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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