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	<title>Valzeina - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Valzeina&amp;diff=603117&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Typografie</title>
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		<updated>2025-12-25T09:12:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Valzeina&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Valzeina wappen.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Prättigau/Davos&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Grüsch&lt;br /&gt;
| BFS = 3973&lt;br /&gt;
| BILD = Valzeina.jpg&lt;br /&gt;
| PLZ = 7213&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.949995&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.600006&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1114&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 11.45&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 139&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2010&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.valzeina.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Valzeina 2009.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valzeina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im Ortsdialekt [{{IPA|ˌv̥ɐlˈʦæˑɪ̯nɐ}}],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]],&amp;#039;&amp;#039; Band V 1b; online auf [https://digital.sprachatlas.ch/ sprachtlas.ch &amp;gt; Originalmaterialien] und [https://search.ortsnamen.ch/record/3031003 ortsnamen.ch] (Achtung: &amp;#039;&amp;#039;v&amp;#039;&amp;#039; gibt in der SDS-Transkription eine stimmlose Lenis und somit einen [f]-Laut wieder und ist nicht mit dem stimmhaften, dentolabialen [v] (w-Laut) der IPA-Transkription zu verwechseln, siehe [[Rudolf Hotzenköcherle]]: &amp;#039;&amp;#039;Sprachatlas der deutschen Schweiz. Einführungsband B: Fragebuch. Transkriptionsschlüssel. Aufnahmeprotokolle.&amp;#039;&amp;#039; Francke, Bern 1962, S.&amp;amp;nbsp;89).&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Schweizerhochdeutsch [{{IPA|ˌfalˈʦaina}}]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Aussprache des Hochdeutschen in der Schweiz. Eine Wegleitung.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag der Schweizerischen Siebskommission hrsg. von [[Bruno Boesch]]. Schweizer Spiegel, Zürich 1957, S.&amp;amp;nbsp;39; [[Hans Bickel (Linguist)|Hans Bickel]], [[Christoph Landolt]]: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom [[Schweizerischer Verein für die deutsche Sprache|Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache]]. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Duden, Berlin 2018, S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Streusiedlung im Tale des [[Schranggabach]]s, einem südlichen Seitental des vorderen [[Prättigau]]s im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemaligen [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaften]] [[Hintervalzeina]] und [[Vordervalzeina]] mit dem Weiler [[Sigg GR|Sigg]] samt einigen umliegenden Höfen bildeten ab 1891 eine [[politische Gemeinde]] im damaligen [[Kreis Seewis]], [[Bezirk Unterlandquart]], die sich 2011 zusammen mit [[Fanas]] der Gemeinde [[Grüsch]] anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Valzeina ist eine Streusiedlung südöstlich von [[Landquart GR|Landquart]] am Zugang zum [[Prättigau]] und liegt beidseits des Schranggabachs. Südlichster Ortsteil am Nordosthang des &amp;#039;&amp;#039;Cyprianspitzes&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1774|CH-m}}, höchster Punkt der Gemeinde) ist der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Hintervalzeina&amp;#039;&amp;#039;. Etwas weiter nördlich, am Osthang des &amp;#039;&amp;#039;Schiterbergs&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1627|CH-m}}), liegt &amp;#039;&amp;#039;Clavadätsch&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|NS=46.934362|EW=9.612692|type=city|region=CH-GR|text=ICON2|name=Clavadätsch}}. Danach folgt, auf dem Osthang der &amp;#039;&amp;#039;Mittagplatte&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1370|CH-m}}), das Dorf (Vorder-)Valzeina auf der linken Seite des &amp;#039;&amp;#039;Schranggabachs&amp;#039;&amp;#039;. Gleich gegenüber, aber östlich des Bachs, liegt am Nordwesthang des &amp;#039;&amp;#039;Furner Bergs&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1789|CH-m}}) der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Sigg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1064|CH-m}}). Nördlichster Gemeindeteil ist &amp;#039;&amp;#039;Untervalzeina&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1013|CH-m}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ehemaligen Gemeinde gibt es zahlreiche Einzelgehöfte. Sie umfasst das ganze Gebiet bis hinunter zur in der &amp;#039;&amp;#039;Chlus&amp;#039;&amp;#039; tief eingeschnittenen [[Landquart (Fluss)|Landquart]]. Lediglich der hinterste Talabschnitt mit ausgedehnten Alpweiden gehört zur Gemeinde Trimmis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom gesamten ehemaligen Gemeindegebiet von 1144&amp;amp;nbsp;ha sind 609&amp;amp;nbsp;ha bewaldet. Ausserdem sind 461&amp;amp;nbsp;ha je zur Hälfte als Maiensässen und als Acker- und Wiesland landwirtschaftlich nutzbar. Daneben gibt es 45&amp;amp;nbsp;ha Gebirge und 29&amp;amp;nbsp;ha Siedlungsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert ist zum ersten Mal von einem &amp;#039;&amp;#039;predio Valsene&amp;#039;&amp;#039; die Rede; 1367 wird der Ort &amp;#039;&amp;#039;Tavaladatsch&amp;#039;&amp;#039; [Clavadätsch] &amp;#039;&amp;#039;uff Valtzennas, Valtzeinas&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rnb&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Rätisches Namenbuch]],&amp;#039;&amp;#039; begründet von [[Robert von Planta]]. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Etymologien,&amp;#039;&amp;#039; bearb. und hrsg. von [[Andrea Schorta]]. Francke, Bern 1964, S.&amp;amp;nbsp;886.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Namen &amp;#039;&amp;#039;Valzeina&amp;#039;&amp;#039; wird eine Verbindung von [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;valle&amp;#039;&amp;#039; ‚Tal‘ mit einem [[Substrat (Linguistik)|Substratwort]] *&amp;#039;&amp;#039;sania/senia&amp;#039;&amp;#039; ‚Sumpfland, Torf, Röhricht‘ vermutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rnb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuchâtel. Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S.&amp;amp;nbsp;912.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 14. Jahrhundert wanderten von [[Furna GR|Furna]] her [[Walser]] in das von [[Rätoromanen|Romanen]] dünn besiedelte Tal ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert ist in Valzeina Grundbesitz des Bischofs von Chur nachgewiesen. Von [[Furna GR|Furna]] her wanderten [[Walser]] in das von [[Romanen]] dünn besiedelte Gebiet ein. Die Höfe unterstanden vier Gerichten, dem Gericht [[Vier Dörfer]] (Hintervalzeina), dem Gericht [[Schiers]] bzw. ab 1679 dem Halbgericht [[Seewis im Prättigau|Seewis]] (Vordervalzeina), dem Halbgericht Schiers (Sigg) sowie dem Gericht [[Jenaz]] (Schwendi). Aus dem 1. Jahrtausend stammt vermutlich eine [[Sisinnius|St. Sisinnius]] geweihte Kirche. Die [[Reformierte Kirche Valzeina|Kirche St. Michael]] wird 1512 erstmals erwähnt, um 1520 als [[Filialkirche|Filiale]] von [[Zizers]], 1523 als Pfarrei. 1560 bis 1570 kam es zur [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; 1697 wurde der damalige Pfarrer Peter Walser nach der Predigt in Valzeina auf dem Heimweg nach Grüsch ermordet. Daher trägt die Stelle, wo er starb, den Namen &amp;#039;&amp;#039;Mördertobäli&amp;#039;&amp;#039; (Mördertobel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] gehörte das vor- und nachher auf mehrere Gerichtsherrschaften verteilte Tal zum Distrikt der unteren Landquart des [[Kanton Rhätien|Kantons Rhätien]].&lt;br /&gt;
1875 wurde der Weiler [[Sigg GR|Sigg]] von Grüsch abgetrennt und [[Vordervalzeina]] zugeteilt. 1891 vereinigten sich die Gemeinden Vordervalzeina und [[Hintervalzeina]] zur Gemeinde Valzeina, die zum [[Kreis Seewis]] im Bezirk Prättigau/Davos gehörte. Das 19. und 20. Jahrhundert ist bis 1980 durch [[Emigration]] gekennzeichnet. Seit 1903 führt eine Fahrstrasse von der Bahnstation Seewis-Valzeina nach Valzeina.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 beschäftigte die Landwirtschaft mehr als drei Viertel der in Valzeina Erwerbstätigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Anfang 2011 schloss sich Valzeina zusammen mit [[Fanas]] der Gemeinde Grüsch an. 2016 wurde die in den 1970er-Jahren dank Subventionen einer Talgemeinde gebaute Dorfschule zurückgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedostschweiz.ch/politik/2016-03-11/gruesch-reisst-schulhaus-valzeina-ab-und-baut-tiefgarage-in-fanas Südostschweiz, 11. März 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt wurde die Dorfschule als Dorfshaus, Poststelle und Warteraum für die dortige Postauto-Haltestelle benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = Valzeina wappen.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Gold (Gelb) ein schwarzes [[Hirsch (Wappentier)|Hirsch]]&amp;amp;shy;geweih (Hirschstangen)&lt;br /&gt;
| Zusatz = Die reichen Hirschwildbestände im Gebiet von Valzeina sind Grund für die Wahl des Hirschgeweihs als Gemeindewappen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; || 1900|| 1950|| 1980|| 2000|| 2004|| 2010&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 243|| 216|| 216|| 115|| 140|| 132|| 128&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Von den Ende 2004 132 Bewohnern waren 128 Schweizer Staatsangehörige. Die Bevölkerung ist grossmehrheitlich [[Deutsche Sprache|deutschsprachig]] und [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|evangelisch-reformiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der ehemalige Gemeinderat bestand aus fünf Personen. Letzter Gemeindepräsident war Hans Wieland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sendeanlage Valzeina GR.tif|mini|Die Sendeanlage Valzeina um 1958]]&lt;br /&gt;
Die Strasse nach Valzeina wurde 1903 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Valzeina und dem Bahnhof [[Grüsch]] der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn RhB]] gibt es eine [[Postauto]]-Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1958 wurde die Sendeanlage Valzeina in Betrieb genommen. Dies um die Bündner Täler durch UKW-Sender besser zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Grüsch}}&lt;br /&gt;
* Die [[Reformierte Kirche Valzeina|reformierte Dorfkirche]] steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
* Zwei [[Berg-Ahorn|Bergahorne]] in der Putzweid/Oberclavadätsch auf {{Höhe|1350|CH-m}} stehen seit 1942 unter dem Schutz von [[Pro Natura]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.pronatura-gr.ch/tl_files/dokumente_de/8_service/regio/2014/regio_2014_4.pdf |text=Pro Natura 4/2014: Graubünden |wayback=20170803213141}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Auf der Mittagplatte steht der [[Sender Valzeina]], ein 120 Meter hoher Sendemast für Radio (Analog) und Fernsehen [[DVB-T]], ebenso Richtstrahlanlagen und Satellitenantennen. Der Antennenmast wurde von der früheren Telecom PTT erstellt und gehört heute der [[Swisscom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb des Dorfes Valzeina liegt das &amp;#039;&amp;#039;Ausreisezentrum Flüeli&amp;#039;&amp;#039; des Kantons Graubünden. Dort leben abgewiesene Asylsuchende, die nicht freiwillig ausreisen und deshalb nur [[Asylrecht (Schweiz)|Nothilfe]] erhalten. Anwohner, die sich im Verein Miteinander Valzeina organisiert haben, kritisieren das in ihren Augen zu harte Asylregime. Der Verein wurde 2020 mit dem [[Anna-Göldi-Menschenrechtspreis]] ausgezeichnet. Das Thema wurde ausserdem im Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Life in Paradise]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Roman Vital]] thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1612|Valzeina|Autor=Otto Clavuot|Datum=2020-04-28}}&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons  Graubünden II. Die Talschaften Herrschaft, Prättigau, Davos, Schanfigg, Churwalden, Albulatal.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]. Bern 1937. {{DNB|811066703}}.&lt;br /&gt;
* [[J. Jürgen Seidel]]: &amp;#039;&amp;#039;Valzeina. Ein Walserdorf im Prättigau.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Buchdruckerei Schiers AG. Schiers 1990.&lt;br /&gt;
* Christoph Signer: &amp;#039;&amp;#039;Die Walsergemeinde Valzeina. Anthropogeographische Aspekte Valzeinas.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit, Universität Zürich. Zürich 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Chur/Zürich, 2003. ISBN 3-7253-0741-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Grüsch |voy=Grüsch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gruesch.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Grüsch]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-commune-comune.ch/de/politische-gemeinde-valzeina.html Webseite der ehemaligen Gemeinde Valzeina]&lt;br /&gt;
* [https://www.vmv.ch/ Verein Miteinander Valzeina] auf vmv.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1612|Valzeina|Autor=Otto Clavuot}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Prättigau-Davos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4321010-7|VIAF=244237408}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Prättigau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Streusiedlung (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grüsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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