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	<title>Valtice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Valtice&amp;diff=347747&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xqt: /* Söhne und Töchter der Stadt */ keine relevanz</title>
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		<updated>2026-03-16T12:27:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; keine relevanz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Valtice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Coat of arms of Valtice.svg|111px|Wappen von Valtice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Land               = Mähren&lt;br /&gt;
| Okres              = Břeclav&lt;br /&gt;
| Fläche             = 4785&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/obec/584975/Valtice Fläche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 192&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 584975&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 691 42&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Mikulov]]–[[Břeclav]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Břeclav–Hrušovany nad Jevišovkou|Břeclav–Hrušovany nad Jevišovkou]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 2&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Pavel Trojan&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = nám. Svobody 21&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 691 42 Valtice&lt;br /&gt;
| Website            = www.valtice.eu&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48/44/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/45/29/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Valtice church.jpg|mini|Pfarrkirche in Feldsberg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valtice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Feldsberg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt mit 3.582 Einwohnern in [[Tschechien]]. Sie liegt in [[Mähren|Südmähren]] an der [[Bahnstrecke Břeclav–Hrušovany nad Jevišovkou|Bahnstrecke]] [[Břeclav]] (&amp;#039;&amp;#039;Lundenburg&amp;#039;&amp;#039;) – [[Znojmo]] (&amp;#039;&amp;#039;Znaim&amp;#039;&amp;#039;) unweit der Grenze zu [[Niederösterreich]] (mit dem Zentrum 1,5&amp;amp;nbsp;km entfernt) im [[Okres Břeclav]] (&amp;#039;&amp;#039;Bezirk Lundenburg&amp;#039;&amp;#039;). Bis 1919 gehörte sie zu Niederösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Feldsberg befindet sich das [[Haus Liechtenstein|fürstlich-liechtensteinische]] [[Schloss Valtice]] (&amp;#039;&amp;#039;Schloss Feldsberg&amp;#039;&amp;#039;), das zu den schönsten [[Barock]]schlössern Tschechiens zählt und mit dem benachbarten Liechtenstein-[[Schloss Lednice]] (&amp;#039;&amp;#039;Eisgrub&amp;#039;&amp;#039;) 1996 als Teil der [[Kulturlandschaft Lednice-Valtice]] in die [[Weltkulturerbe]]liste der [[UNESCO]] aufgenommen wurde. Auch der Stadtplatz und die Pfarrkirche gelten als sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgebung gibt es nennenswerten [[Weinbau in Tschechien|Weinbau]];&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Zuckriegl: &amp;#039;&amp;#039;Ich träum von einem Weinstock - Enzyklopädie des Weinbaues in Südmähren.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, unterstützt von der Kulturabteilung des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung&amp;lt;/ref&amp;gt; die Region bringt die besten Weine der Tschechischen Republik hervor. In den Kellergewölben des Schlosses befindet sich ein bedeutender Weinkeller. Dort werden jährlich neu prämierte Weine (Siegel „Salon“) zur [[Verkostung]] und zum Kauf angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Der bei 4&amp;amp;nbsp;km Zentralabstand seit 1964 zur Stadt Feldsberg gehörende westlich Ortsteil [[Úvaly (Valtice)|Úvaly]] (&amp;#039;&amp;#039;Garschönthal&amp;#039;&amp;#039;) liegt ebenfalls mit seinem dichter bebauten Gebiet nur 500&amp;amp;nbsp;m von der niederösterreichischen Grenze bei [[Schrattenberg]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte von Feldsberg sind [[Břeclav]] (&amp;#039;&amp;#039;Lundenburg&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, [[Hlohovec (Tschechien)|Hlohovec]] (&amp;#039;&amp;#039;Bischofswarth&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Sedlec u Mikulova|Sedlec]] (&amp;#039;&amp;#039;Voitelsbrunn&amp;#039;&amp;#039;) im Westen und [[Schrattenberg]] in Niederösterreich im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Valtice.jpg|mini|Schloss Feldsberg]]&lt;br /&gt;
Die [[Ui-Mundart]] (bairisch-österreichisch) der früheren deutschsprachigen Bevölkerung mit speziellen [[Bairische Kennwörter|bairischen Kennwörtern]] weist auf die Besiedlung durch bayrische Stämme hin, wie sie vor allem im 12./13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erfolgte.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Kleindienst: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens&amp;#039;&amp;#039;, 1989, S.&amp;amp;nbsp;9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung von Feldsberg stammt aus dem Jahr 1192 und nennt eine Grenzburg des Herrn von [[Seefeld-Kadolz|Seefeld]]. Daraus entstand ein befestigter Ort, der 1286 von Herzog [[Albrecht I. (HRR)|Albrecht&amp;amp;nbsp;I. von Österreich]] das [[Marktrecht (historisch)|Marktrecht]] verliehen bekam. Um 1383 wurde Feldsberg von Herzog [[Albrecht III. (Österreich)|Albrecht&amp;amp;nbsp;III. von Österreich]] zur Stadt erhoben. 1394 wurde die Grundherrschaft Feldsberg von Johann&amp;amp;nbsp;von Liechtenstein, der sich nun &amp;#039;&amp;#039;Herr von [[Mikulov|Nikolsburg]] und Feldsberg&amp;#039;&amp;#039; nannte, erworben. Er baute Feldsberg zu seinem Sitz aus,&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Kreuzer: &amp;#039;&amp;#039;Das mittelalterliche Feldsberg.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; von wo aus die Liechtensteiner, seit 1608 [[Liste der Herrscher von Liechtenstein|Fürsten]] des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]], ihre Besitzungen, darunter das heutige [[Fürstentum Liechtenstein]], bis 1918 verwalteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Hussitenkriege]]n wurde Feldsberg 1426 von den [[Hussiten]] ausgeplündert und niedergebrannt. Auch in den Jahren 1458 (Krieg der Habsburger mit König [[Georg von Podiebrad]]) und 1480 (Krieg der Habsburger mit König [[Matthias Corvinus]] von [[Ungarn]]) blieben dem Ort die Leiden des Krieges nicht erspart. Von 1526 bis 1918 hatte das nördlich angrenzende [[Mähren]] die gleichen [[Habsburger|habsburgischen]] Landesherren wie [[Österreich unter der Enns]], so dass keine Grenzkonflikte stattfanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Reformation]] wurde der Ort in der Mitte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts [[Martin Luther|lutherisch]]. Ab 1599 sollte der Ort wieder katholisch werden, wozu sich [[Karl I. (Liechtenstein)|Karl&amp;amp;nbsp;I. von Liechtenstein]] 1605&amp;lt;!--?--&amp;gt; der Hilfe der [[Barmherzige Brüder|Barmherzigen Brüder]] bediente, die hier ihren ersten Konvent (1.&amp;amp;nbsp;Spitalsgründung in der Habsburgermonarchie hier 1603 – vor Wien (1614) und Graz (1615).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.barmherzige-brueder.at/pages/graz400/geschichte Das Krankenhaus im Herzen der Stadt Graz … die Barmherzigen Brüder Graz und ihre 400-jährige Geschichte], Website des KH&amp;amp;nbsp;Graz, 2015, abgerufen am 5. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;) nördlich der Alpen gründeten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2018-03-20 |url=http://www.barmherzige-brueder.at/content/site/oesterreich/orden/unsere_ordensprovinz/unser_mutterhaus/index.html |text=Geschichte des Ordenswerkes in Feldsberg auf der Seite der Barmherzigen Brüder Österreichs.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Matriken]] des Ortes werden seit 1615 geführt. Die Onlinesuche erfolgt über das Landesarchiv Brünn.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.actapublica.eu/index.php &amp;#039;&amp;#039;Acta Publica&amp;#039;&amp;#039;], registrierungspflichtige Online-Recherche in den historischen Matriken des Mährischen Landesarchivs Brünn (cz, dt), abgerufen am 20. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde Feldsberg am 19.&amp;amp;nbsp;Oktober 1619 von kaiserlichen Truppen geplündert und 1645 von schwedischen Truppen unter [[Lennart Torstensson]] erobert. In den Jahren 1663, 1683 und 1702 bis 1706 wurde Feldsberg von [[Osmanisches Reich|Türken]] und Ungarn ([[Kuruzen]]) heimgesucht. 1680 und 1714 litten die Feldsberger unter der Pest. Bei Großbränden wurden 1763 80 Häuser und 1801 87 Häuser sowie das Rathaus zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1841 wurden die Befestigungsanlagen der Stadt entfernt. Bis zur Aufhebung der Patrimonialherrschaften blieb die Stadt der [[Herrschaft Feldsberg]] untertänig. 1850 wurden in Feldsberg ein [[Bezirksgericht (Österreich)|Bezirksgericht]] und ein Steueramt eingerichtet. Während des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]], 1866, wurde die Stadt von preußischen Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Moltke: &amp;#039;&amp;#039;Moltkes militärische Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1, Teil&amp;amp;nbsp;2. S.&amp;amp;nbsp;335.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 erhielt die Stadt die Anbindung an die Bahnlinie [[Břeclav|Lundenburg]]–[[Znojmo|Znaim]], eine Nebenstrecke der [[Kaiser Ferdinands-Nordbahn]], mit der [[Wien]] und [[Brno|Brünn]] leicht erreichbar waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 wurde in den Gebäuden des ehemaligen Franziskanerklosters die Acker-, Obst- und Weinbauschule gegründet. Neben [[Klosterneuburg]], wo sie 1860 gegründet wurde, war dies die zweite Schule dieser Art in Niederösterreich. Ein großer Teil der Einwohner lebte von der Landwirtschaft, wobei der im österreichischen [[Weinviertel]] (wie später in Südmähren) so gepflegte Weinbau nur eine untergeordnete Rolle spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 wurde in der Stadt ein Kanalisationssystem gebaut. 1915 wurde ein Elektrizitätswerk errichtet, das 1919 an die Westmährische Elektrizitäts-AG übergeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und dem Ende [[Österreich-Ungarn]]s 1918 beanspruchten sowohl die [[Tschechoslowakei]] als auch die Republik [[Deutschösterreich]] die deutsch besiedelten Gebiete [[Böhmen]]s, [[Mähren]]s und [[Österreichisch-Schlesien]]s für sich. Da die Tschechen von der [[Triple Entente]] als Gegner Österreichs anerkannt waren, gehörten sie gleichsam zu den Siegern des Krieges. Tschechoslowakische Truppen besetzten daher im November und Dezember 1918 Südmähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feldsberg lag zwar nicht in Mähren, sondern in [[Niederösterreich]], wurde aber von der Tschechoslowakei dennoch aus strategischen Gründen für sich reklamiert. Der [[Vertrag von Saint-Germain]] von 1919,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Felix Ermacora]]: &amp;#039;&amp;#039;Der unbewältigte Friede: St.&amp;amp;nbsp;Germain und die Folgen; 1919–1989.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea Verlag, Wien/München 1989, ISBN 3-85002-279-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; dementsprechend in Österreich als „Diktat von Saint-Germain“ bezeichnet, bestimmte, dass die Stadt, die 1910 zu etwa&amp;amp;nbsp;97 % von deutschsprachigen Niederösterreichern bewohnt war, Teil der Tschechoslowakei wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feldsberg wurde der Tschechoslowakei vor allem aus verkehrstechnischen Gründen – durch das Gemeindegebiet verläuft die Bahnlinie [[Bahnstrecke Břeclav–Hrušovany nad Jevišovkou|Mikulov–Břeclav]] (&amp;#039;&amp;#039;Nikolsburg–Lundenburg&amp;#039;&amp;#039;) – zugesprochen. Das österreichische Angebot, diesen Teil der Bahnlinie auf eigene Kosten auf mährischem Gebiet neu zu errichten, wurde nicht beachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Siedler und neu besetzte Beamtenposten kam es in der [[Zwischenkriegszeit]] vermehrt zum Zuzug von Tschechen; der Anteil der deutschsprachigen Bevölkerung sank zwischen 1910 und 1930 von 97 % auf 57 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Wolfgang Brügel]]: &amp;#039;&amp;#039;Tschechen und Deutsche 1918–1938.&amp;#039;&amp;#039; München 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch das [[Münchner Abkommen]], ein Diktat gegenüber der Tschechoslowakei, kam Feldsberg am 1. Oktober 1938 zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und wurde Teil des [[Reichsgau]]s [[Niederdonau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Sollte belegt werden, ohne den Holocaustverharmloser und Geschichtsrevisionisten [[Alfred Schickel]] herbeizuziehen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] forderte 100 Opfer&amp;lt;ref name=&amp;quot;frodl220&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-927498-27-0|Seite=220|Kommentar=Feldsberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unter den Ortsbewohnern. Die im [[Münchner Abkommen]] an Deutschland gefallenen Gebiete fielen nach Kriegsende wieder an die [[Tschechoslowakei]] zurück. Durch [[Ausschreitung|Exzesse]] an den deutschen Ortsbewohnern kam es zu 13&amp;amp;nbsp;Ziviltoten.&amp;lt;ref&amp;gt;Walfried Blaschka, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Nikolsburg von A–Z,&amp;#039;&amp;#039; Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen an der Steige, 2006, S.&amp;amp;nbsp;216&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine juristische Aufarbeitung der Geschehnisse hat nicht stattgefunden. Die [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|Aussiedlung]] der letzten 538 deutschösterreichischen Einwohner nach Deutschland erfolgte in 14&amp;amp;nbsp;Transporten vom 15. März bis 3. Oktober 1946.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-927498-27-0|Seite=597|Kommentar=Feldsberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Mikulov: &amp;#039;&amp;#039;Odsun Němců – transport odeslaný dne 20. kvĕtna&amp;#039;&amp;#039;, 1946.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludislava Šuláková, übersetzt von Wilhelm Jun: Die Problematik des Abschubs der Deutschen in den Akten des Städtischen Volksausschusses (MNV) und des Bezirks-Volksausschusses (ONV) Nikolsburg: &amp;#039;&amp;#039;Südmährisches Jahrbuch 2001&amp;#039;&amp;#039;, {{ISSN|0562-5262}}, S.&amp;amp;nbsp;45&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloss Feldsberg war bis 1945 Eigentum der Fürstenfamilie Liechtenstein und wurde dann wie ihr nahes Schloss [[Lednice|Eisgrub]] in Südmähren [[Konfiskation|konfisziert]], obwohl die Liechtensteiner keine deutschen, sondern liechtensteinische (und damit im Zweiten Weltkrieg an der Seite der Schweiz neutrale) Staatsbürger waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens ab 1955, als die [[Rote Armee]] aus Niederösterreich abzog, sicherte der [[Eiserner Vorhang|Eiserne Vorhang]] an der Südgrenze von Valtice den [[Ostblock]] gegen Fluchtversuche nach Österreich. Die Grenzsperren wurden 1990 entfernt. Am 1. Mai 2011 wurde im Gebäude des ehemaligen tschechischen Grenzpostens an der Straße nach Schrattenberg das kleine „Muzeum Železné Opony“ eingerichtet, in dem an den „Eisernen Vorhang“ erinnert wird. Neben Waffen, Uniformen und nachgestellten Wachposten findet man auch eine Liste von Todesopfern, die beim versuchten illegalen Grenzübertritt von tschechischen Organen (teilweise auch auf österreichischem Boden) erschossen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feldsberg liegt im Gebiet der 2003 gegründeten Europaregion [[Centrope]], der Südmähren, die Westslowakei, Westungarn, das [[Burgenland]], [[Niederösterreich]] und [[Wien]] angehören. Im Dezember 2007 wurden nach Tschechiens Beitritt zum [[Schengen-Abkommen]] die Grenzkontrollen zwischen Mähren und Niederösterreich beendet; seither kann die Grenze, wie bis 1918, auf jedem beliebigen Feldweg überquert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Feldsberg besteht aus den Ortsteilen [[Úvaly (Valtice)|Úvaly]] (&amp;#039;&amp;#039;Garschönthal&amp;#039;&amp;#039;) und Valtice,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/casti-obce-obec/584975/Obec-Valtice Ortsteile]&amp;lt;/ref&amp;gt; die zugleich Katastralbezirke bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/584975/Obec-Valtice Katastralbezirke]&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundsiedlungseinheiten sind Boří dvůr (&amp;#039;&amp;#039;Theimhof&amp;#039;&amp;#039;), Úvaly und Valtice.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/zsj-obec/584975/Obec-Valtice Grundsiedlungseinheiten]&amp;lt;br /&amp;gt; alle 3 aus: Územně identifikační registr ČR (deutsch: „Territoriales Identifizierungsregister der Tschechischen Republik“).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Siegel ==&lt;br /&gt;
Schon bei der ersten urkundlichen Erwähnung des Ortes im Jahre 1286 ist ein [[Siegel]] vorhanden. Es zeigt einen gespaltenen Schild, der vorne dreimal geteilt und hinten mit Spitzen versehen ist. Dieses Siegel bleibt über die Jahrhunderte fast unverändert. Nur die Farben innerhalb des Siegels variieren zeitweise.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Das Stadtwappen von Feldsberg.&amp;#039;&amp;#039; 1909, S.&amp;amp;nbsp;329.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Kaukal: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Feldsberg, Josef Knee, Wien 1992, ISBN 3-927498-19-X, S.&amp;amp;nbsp;54&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered toptextcells zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Volkszählung&lt;br /&gt;
!rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Häuser&lt;br /&gt;
!rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Einwohner insgesamt&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Volkszugehörigkeit der Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Deutsche !! Tschechen !! andere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1793 || 299 || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1836 || 340 || 2.889 || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1869 || 367 || 2.424 || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 381 || 2.837 || 2.804 || {{0|0.00}}3 || {{0}}30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 428 || 3.009 || 2.830 || {{0|0.}}133 || {{0}}36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 501 || 3.036 || 2.987 || {{0|0.0}}34 || {{0}}35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 552 || 3.402 || 3.291 || {{0|0.0}}34 || {{0}}57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921 || 566 || 3.257 || 2.285 || {{0|0.}}625 || 332&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || 636 || 3.393 || 1.924 || 1.102 || 367&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || || 2.857 || || ||&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| Quelle: 1793, 1836, 1850 aus: Südmähren von A–Z, Frodl, Blaschka&amp;lt;br /&amp;gt;Sonstige: Historický místopis Moravy a Slezska v letech 1848–1960, sv.9. 1984&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Bedingt durch das für Tschechien bedeutende Weinbaugebiet rund um Valtice gibt es hier auch zwei Ausbildungsstätten:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.valtice.eu/?p=4232 Willkommen in Valtice], abgerufen am 28. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* eine Oberschule für Weinbau&lt;br /&gt;
* und eine Weinbauakademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Neben dem Tourismus, der durch die Lage im Welterbe-Gebiet stetig wächst, ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor der [[Weinbau]]. Feldsberg stellt das Zentrum des Weinbaues von ganz Tschechien dar. So findet beispielsweise jährlich ein Weinmarkt statt, der schon lange Tradition hat. (Der erste Weinmarkt in Böhmen, Mähren und [[Niederösterreich]] fand 1850 in Feldsberg statt.) Die Tradition wurde 1967 wiederbelebt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/weinmarkt-in-valtice-feldsberg-ausstellung-mit-tradition Weinmarkt mit Tradition] auf [[Radio Praha|Radio Prag]] vom 14. Mai 2007, abgerufen am 14. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die meisten Sehenswürdigkeiten von Feldsberg beruhen darauf, dass die [[Lichtenstein (Adelsgeschlecht)|Fürsten von Liechtenstein]] das Areal zwischen ihren Schlössern Feldsberg und Eisgrub teilweise zum Landschaftspark ausbauen und in diesem Zusammenhang auch Bauten errichten ließen, die ausschließlich repräsentativen bzw. kulturellen Zwecken dienten.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Bauten der Liechtensteiner in der Kulturlandschaft Lednice-Valtice|Bauten der Liechtensteiner in der Kulturlandschaft Lednice-Valtice}}&lt;br /&gt;
* [[Schloss Valtice|Schloss Feldsberg]] (Zámek Valtice)&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Mariä Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039; (Kostel Nanebevzeti Panny Marie, 1631–1671)&lt;br /&gt;
* Pestsäule (morový sloup, 1680)&lt;br /&gt;
* Frauenspital im Kloster der Barmherzigen Schwestern vom Orden des Hl.&amp;amp;nbsp;Vinzenz von Paul (Spital Milosrdných sester, 1900)&lt;br /&gt;
* Belvedere-Schlössl (Belveder, 1802)&lt;br /&gt;
* Franziskanerkloster&lt;br /&gt;
* Rathaus (1888) von [[Josef Drexler|Josef]] und [[Anton Drexler (Architekt)|Anton Drexler]]&lt;br /&gt;
* Reisten-Kolonnade (Kolonáda na Rajstně, 1810 / 1811 &amp;amp; 1813–1817, Plastiken 1823)&lt;br /&gt;
* [[Dianatempel (Valtice)|Dianatempel]] (Dianin chrám / Rendez-vous), 1810–1812&lt;br /&gt;
* Hubertuskapelle (Svatého Huberta, 1854)&lt;br /&gt;
* Tempel der &amp;#039;&amp;#039;Drei Grazien&amp;#039;&amp;#039; (Chrám Tří grácií, 1824)&lt;br /&gt;
* Neuhof (Nový dvůr, 1809 / 1810)&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]], [[Karl Ginhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler in der Ostmark.&amp;#039;&amp;#039; Anton Schroll &amp;amp; Co, Wien 1941, S.&amp;amp;nbsp;198.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Muzeum Železné Opony“ – Museum des Eisernen Vorhanges am ehemaligen Grenzposten Feldsberg/Schrattenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Müller|Propst Ignaz Müller]] (1713–1782), Beichtvater von Kaiserin [[Maria Theresia]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Matthias Sperger]] (1750–1812), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Joseph Anton Bauer (Maler)|Joseph Anton Bauer]] (1756–1831), österreichischer Maler, Kupferstecher und Galeriedirektor&lt;br /&gt;
* [[Franz Andreas Bauer|Franz Bauer]] (1758–1840), Botanischer Maler und Hofmaler des britischen Königs [[Georg III. (Vereinigtes Königreich)|Georg&amp;amp;nbsp;III.]]&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Lukas Bauer]] (1760–1826), Forschungsreisender und Pflanzenmaler&lt;br /&gt;
* [[Johann Nepomuk Reithoffer]] (1781–1872), Industrieller und Erfinder, Gründer der ersten Gummiwarenfabrik auf dem Kontinent, der späteren [[Semperit AG]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Schleps]] (1802–1840), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Leopold Adametz]] (1861–1941), Tierzucht- und Vererbungsforscher&lt;br /&gt;
* Karl Höß (1875–1959), Heimatforscher und Gründer des Heimatmuseums in Nikolsburg&lt;br /&gt;
* [[Eduard Reimoser]] (1864–1940), Naturforscher&lt;br /&gt;
* [[Robert Stix]] (1903–1974), Elektrotechniker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Jaroslav Tejral]] (* 1933), Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Georg Nemetschek (Bauingenieur)|Georg Nemetschek]] (* 1934), Bauingenieur und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Peter Horton]] (1941–2023), Sänger und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Ernst Meincke]] (* 1942), Schauspieler und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
* [[Helga Moser]] (* 1944), Politikerin, österreichische Bundesrätin&lt;br /&gt;
* [[František Čermák]] (* 1976), Tennisprofi&lt;br /&gt;
* [[Martina Šestáková]] (* 1978), Leichtathletin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Unter den deutschen Ortsbewohnern kursierten viele Sagen, darunter die Sage vom Goldbergl.&amp;lt;ref&amp;gt;Oberleitner, Matzura: &amp;#039;&amp;#039;Südmährische Sagen&amp;#039;&amp;#039;, 1921, S.&amp;amp;nbsp;112&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiches [[Brauch]]tum bestimmte den Jahresablauf der 1945 und 1946 Vertriebenen:&lt;br /&gt;
* Zu Ostern ritten die Burschen des Ortes zur Kirche und wurden gesegnet. Danach erhielten sie ein Kreuz und ritten damit in alle Richtungen, um für eine gute Ernte zu bitten.&lt;br /&gt;
* Der Kirtag war am 15.&amp;amp;nbsp;August. Eine Woche davor durften die Männer von den Frauen keine Feldarbeit mehr verlangen. Sonntag und Montag war Kirtag und am Sonntag danach &amp;#039;&amp;#039;Nachkirtag&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Wazauslösen&amp;#039;&amp;#039; fand im Herbst statt. Die Burschen suchten sich rote Maiskolben, die sie dazu berechtigten, von der rechten Nachbarin ein &amp;#039;&amp;#039;Busserl&amp;#039;&amp;#039; (einen Kuss) einzufordern. Danach gab es eine Jause und zuletzt wurden aus Blättern sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Wazpupperln&amp;#039;&amp;#039; gemacht und an die Türklinken gehängt.&lt;br /&gt;
* Kurz vor Weihnachten gab es den Dudelsack (einen mit Faschiertem gefüllten Magen) zu essen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walfried Blaschka, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Nikolsburg von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S.&amp;amp;nbsp;77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Wolkan]]: [[Geschichtbuch der Hutterischen Brüder|Geschicht-Buch der Hutterischen Brüder]], in Zusammenarbeit mit den Hutterischen Brüdern in Amerika und Canada, Standoff Colony bei Macleod ([[Alberta]]), Wien 1923.&lt;br /&gt;
* Bruno Kaukal: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Knee, Wien 1992, ISBN 3-927498-19-X, S. 54.&lt;br /&gt;
* Becker: &amp;#039;&amp;#039;Feldsberg in Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; 1886.&lt;br /&gt;
* Karl Höß: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Feldsberg.&amp;#039;&amp;#039; 1902.&lt;br /&gt;
* Josef Matzura: &amp;#039;&amp;#039;Führer durch Nikolsburg, Feldsberg, Eisgrub, Pollauer Berge.&amp;#039;&amp;#039; 1931.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Szegeda: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliches Lesebuch des Schulbezirks Nikolsburg.&amp;#039;&amp;#039; approbierter Lehrbehelf, Lehrerverein Pohrlitz Verlag, 1935, Feldsberg S.&amp;amp;nbsp;42.&lt;br /&gt;
* Hans Anderka: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Heimat Feldsberg in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; 1956.&lt;br /&gt;
* Hans Anderka: &amp;#039;&amp;#039;Bilderalbum Feldsberg, Eisgrub und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 1960.&lt;br /&gt;
* Zemek: &amp;#039;&amp;#039;Metodìj Valtice.&amp;#039;&amp;#039; 1970.&lt;br /&gt;
* Anton Kreuzer: &amp;#039;&amp;#039;Das mittelalterliche Feldsberg.&amp;#039;&amp;#039; 1971.&lt;br /&gt;
* Anton Kreuzer: &amp;#039;&amp;#039;Geltscheins – Die Geschichte eines verlorenen Dorfes bei Feldsberg.&amp;#039;&amp;#039; 1971.&lt;br /&gt;
* Hans Anderka: &amp;#039;&amp;#039;Feldsberg in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; 1960.&lt;br /&gt;
* Josef Haas: &amp;#039;&amp;#039;Feldsberg.&amp;#039;&amp;#039; 1985.&lt;br /&gt;
* Dalibor Kusák: &amp;#039;&amp;#039;Lednice a Valtice.&amp;#039;&amp;#039; 1986.&lt;br /&gt;
* Erich Kippes: &amp;#039;&amp;#039;Feldsberg und das Haus Liechtenstein im 17. Jahrhundert, die Gegenreformation im Bereich der fürstlichen Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien / Köln / Weimar 1996, ISBN 3-205-98677-6.&lt;br /&gt;
* Erich Kippes: &amp;#039;&amp;#039;Feldsberg und das Haus Liechtenstein vom 18.–20.&amp;amp;nbsp;Jh.&amp;#039;&amp;#039; Manz Crossmedia, Wien 2000, {{falsche ISBN|3-905168-21-2}}.&lt;br /&gt;
* Wenzel Max: &amp;#039;&amp;#039;Thayaland, Volkslieder und Tänze aus Südmähren.&amp;#039;&amp;#039; Geislingen/Steige 1984.&lt;br /&gt;
* Walfried Blaschka, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Nikolsburg von A bis Z.&amp;#039;&amp;#039; Feldsberg, 2006, S.&amp;amp;nbsp;72&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Karl Höß: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Feldsberger.&amp;#039;&amp;#039; Manuskript im Archiv des Südmährischen Landschaftsrates in [[Geislingen an der Steige]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suedmaehren.eu/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=18&amp;amp;Itemid=44&amp;amp;lang=de Südmährer Bund&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anton Kreuzer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Feldsberger Judengemeinde.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Přemysl Krejčiřík, Ondřej Zatloukal, Eva Břicháčková; Pavel Zatloukal (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturlandschaft Lednice-Valtice&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;České Dédictví Unesco&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Jürgen Ostmeyer). Foibos Books, Praha 2012, ISBN 978-80-87073-47-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Valtice Cultural Landscape|Kulturlandschaft Valtice}}&lt;br /&gt;
* [http://www.valtice.cz/ valtice.cz] Homepage der Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
* [http://fotoprazak.net/10-vyber_pamatky/Valtice.html Fotos aus Valtice]&lt;br /&gt;
* [http://radio.cz/de/artikel/9259 Kulturlandschaft Lednice-Valtice (cz)]&lt;br /&gt;
* Štěpán Lachs: [http://is.muni.cz/th/84242/pedf_m/DIPLOMOVA_PRACE.doc &amp;#039;&amp;#039;Die Grenz - und Nationalitätsfragen der Stadt Feldsberg bis zum Jahre 1938&amp;#039;&amp;#039;] Diplomarbeit über die Geschichte Feldsbergs [[Masaryk-Universität|Masarykova univerzita]], Brno 2007 ({{deS}}, [[Microsoft Word|MS Word]]; 73&amp;amp;nbsp;S., 215&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* [http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=235 Schätze der Welt]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suedmaehren.at/wiki/index.php/Feldsberg Kulturdatenbank der Heimatvertriebenen]&lt;br /&gt;
* [http://friedl.heimat.eu/Wanderwege/KDM_Feldsberg/index.html Denkmäler]&lt;br /&gt;
* [http://friedl.heimat.eu/Wanderwege/Bernhardsthal_UCZ_Feldsberg.htm Sehenswürdigkeiten]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Q67Hi5ypwBA Video-Impressionen aus der Zeit der Habsburger]&lt;br /&gt;
* {{ANNO|wrb|06|07|1913|08|AUTOR=|Ackerbauminister Zenker in der Ackerbauschule zu Feldsberg|ZUSATZ=Nr. 27/1913 (XVIII. Jahrgang)|ALTSEITE=8, Mitte rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Břeclav&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Welterbe Tschechien&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4211306-4|LCCN=n00020689|VIAF=168655180}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturlandschaft Lednice-Valtice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Valtice| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1192]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqt</name></author>
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