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	<title>Valtenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:31:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Valtenberg&amp;diff=364940&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15062-3: /* Wege zum Gipfel */</title>
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		<updated>2026-01-08T07:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wege zum Gipfel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD= Valtenberg 01.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Valtenberg von Norden&lt;br /&gt;
|HÖHE= 586.4&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Sachsen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Lausitzer Bergland]]&lt;br /&gt;
| DOMINANZ = 12.3&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG = [[Tanečnice]]&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE = &lt;br /&gt;
| SCHARTE = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/4/26.6/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 14/16/40.1/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-SN&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= Zweiglimmergranodiorit, [[Granodiorit]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
| LETZTE ERUPTION = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG = &lt;br /&gt;
| ERSCHLIESSUNG = Bergbaude mit [[#Aussicht|König-Johann-Turm]] ([[Aussichtsturm|AT]])&lt;br /&gt;
| NORMALWEG = Valtenbergweg (von Neukirch/Lausitz)&amp;lt;br&amp;gt;[[Oberlausitzer Bergweg]]&lt;br /&gt;
| BILD1=Sokolnik.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= Der König-Johann-Turm auf dem Gipfel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valtenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|&amp;#039;&amp;#039;Sokolnik&amp;#039;&amp;#039;}}) ist mit {{Höhe|586.4|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} die höchste Erhebung des [[Lausitzer Bergland]]s im Freistaat [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Namens ==&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jahrhundert war die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Falckenberg&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Falkenberg&amp;#039;&amp;#039; üblich, aus dieser entstand der heute gültige Name Valtenberg. Auf die Wortwurzel &amp;#039;&amp;#039;Falke&amp;#039;&amp;#039; verweist auch der obersorbische Name &amp;#039;&amp;#039;Sokolnik&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;sokol&amp;#039;&amp;#039; = „Falke“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wesenitzquelle.jpg|mini|[[Wesenitz]]quelle auf dem Valtenberg, dahinter der Valentin-Erbstollen]]&lt;br /&gt;
Der Valtenberg befindet sich etwa 2,5 km südwestlich der Gemeinde [[Neukirch/Lausitz|Neukirch]], 3,5 km südöstlich der Gemeinde [[Schmölln-Putzkau]] und 5 km nördlich von [[Neustadt in Sachsen]]. Am Gipfel treffen die Gemarkungen der drei Gemeinden zusammen. Die südliche Abdachung des Berges wird [[Hohwald (Waldgebiet)|Hohwald]] genannt. Dort befindet sich unmittelbar an der Grenze zu [[Tschechien]] die [[Hohwald (Waldgebiet)#Hohwaldklinik|Hohwaldklinik]]. Am südlichen Abhang des Berges befindet sich in einem alten [[Stollen (Bergbau)|Bergbaustollen]] die Quelle der [[Wesenitz]], welche bei [[Pirna]] in die [[Elbe]] mündet. Der Gipfel und die Nordwestseite des Berges besteht aus [[Zweiglimmergranodiorit]], während am Fuß [[Granodiorit]] zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1752–1762 befand sich am Südhang der &amp;#039;&amp;#039;Valentin-Erbstolln am Falckenberge&amp;#039;&amp;#039;, wo ein [[Quarz]]gang Gegenstand eines [[Bergbau]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;versuches&amp;lt;/nowiki&amp;gt; war. Das verrollte Stollenmundloch gilt heute als Quelle der [[Wesenitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1857 wurde der noch heute bestehende steinerne Aussichtsturm eingeweiht, der in einer Bauzeit von 150 Tagen nach Entwurf des Zittauer Architekten [[Carl August Schramm (Architekt)|Carl August Schramm]] entstand. Der Turm wurde nach [[Johann (Sachsen)|König Johann von Sachsen]] benannt. 1859 wurde die hölzerne Bergwirtschaft durch Brandstiftung zerstört und anschließend durch einen Massivbau aus Stein ersetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Valtenberg1.jpg|mini|links|hochkant|Vermessungssäule auf dem Turm]]&lt;br /&gt;
Als Station Nr. 6 &amp;#039;&amp;#039;Valtenberg&amp;#039;&amp;#039; war der Gipfel ab 1864 eine Station 1.&amp;amp;nbsp;Ordnung der [[Königlich-Sächsische Triangulation|Königlich-Sächsischen Triangulation]]. Aus diesem Grund wurde auf dem Aussichtsturm eine Vermessungssäule errichtet, die heute noch existiert. 1865 erfolgte ein erster Besuch König Johanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung wurde 1938 durch eine Brunnenbohrung angestrebt. Das Berggasthaus brannte im Jahre 1951 erneut aus, wurde aber wieder aufgebaut. Die heute befindliche Gaststätte „Bergbaude Valtenberg“ wurde 1977 eröffnet. Jährlich findet auf dem Valtenberg ein [[Himmelfahrt Christi|Himmelfahrts]]- und [[Pfingsten|Pfingstfest]] statt. 2007 wurde das 150-jährige Bestehen des König-Johann-Turms gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngerer Vergangenheit wurde der 25 Meter hohe Turm mehrfach saniert. Die erste Sanierung war nicht erfolgreich. Zwei Jahre lang, bis 2013, war der Turm wegen Schäden durch Starkregen geschlossen, der die Fugen zwischen den Granitsteinen ausgehöhlt und die Stabilität beeinträchtigt hatte. Trotz laufender juristischer Prüfung möglicher Gewährleistungsansprüche entschied sich die Gemeinde Neukirch, den Turm durch eine ortsansässige Baufirma instand  setzen zu lassen und investierte dafür rund 200.000 Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Menschner |Titel=Valtenbergturm ist wieder geöffnet |Hrsg= |Sammelwerk=Oberlausitzer Kurier - Lokalausgabe Bischofswerda |Band=24. Jahrgang |Nummer=31 |Verlag=Lokalnachrichten Verlagsgesellschaft mbH |Ort=Bautzen |Datum=2013-03-08 |Seiten=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Besucher für den Valtenberg zu gewinnen, hat die Gemeinde in Zusammenarbeit mit mehreren Unternehmen Angebote der Touristik erstellt und umgesetzt. Dazu wurde die Studie „Umweltschonende Erschließung des Valtenbergareals zur Ganzjahresnutzung“ durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landschaftsarchitektur Panse |url=https://www.youtube.com/watch?v=3XHQWZZIv80 |titel=Der Valtenberg in Neukirch/Lausitz |datum=2021-01-13 |abruf=2025-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2025 wurde das Dach der Gaststätte neu gedämmt und abgedichtet, die Außenterrasse neu gemacht, sowie an der Fassade eine zusätzliche Dämmung und Holzverschalung angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=mdr.de |url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/bautzen/bautzen-hoyerswerda-kamenz/bergbaude-valtenberg-neukirch-sanierung-ausflugsziel-100.html |titel=Lausitz: Valtenbergbaude in Neukirch wird für 170.000 Euro saniert {{!}} MDR.DE |sprache=de |abruf=2025-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussicht ==&lt;br /&gt;
Vom 22 m hohen König-Johann-Turm reicht der Blick über die Oberlausitzer Berge bis zum [[Zittauer Gebirge]] und bis in das [[Elbsandsteingebirge]] und zum Kamm des [[Erzgebirge]]s. Bei Fernsicht ist der Kamm von [[Isergebirge|Iser-]] und [[Riesengebirge]] sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wege zum Gipfel ==&lt;br /&gt;
Über den Berg führt eine Vielzahl von Wanderwegen. Das Wandergebiet ist aus allen Richtungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.&lt;br /&gt;
* Der [[Oberlausitzer Bergweg]] führt über den Valtenberg, erreicht als nächstes [[Steinigtwolmsdorf]] und überschreitet Richtung Osten alle bedeutenden Lausitzer Berge.&lt;br /&gt;
* Der kürzeste und steilste Aufstieg beginnt am [[Bahnhof Neukirch (Lausitz) West|Bahnhof Neukirch West]]. Von dort führt eine mit &amp;#039;&amp;#039;grünem Strich&amp;#039;&amp;#039; markierte Route zum Gipfel.&lt;br /&gt;
* Ab [[Putzkau]] Bahnhof ist der Gipfel auf dem mit &amp;#039;&amp;#039;gelbem Punkt&amp;#039;&amp;#039; markierten Weg über den Aussichtspunkt Milchhübel zu erreichen.&lt;br /&gt;
* Auch die &amp;#039;&amp;#039;Hohwaldschänke&amp;#039;&amp;#039; (mit Bushaltestelle Linie 267) an der [[Landesstraße|Staatsstraße]] [[Neustadt in Sachsen|Neustadt]]–[[Steinigtwolmsdorf]] ist ein günstiger Ausgangspunkt für eine Besteigung des Berges. Von dort folgt man einem mit &amp;#039;&amp;#039;blauen Strich&amp;#039;&amp;#039; markierten Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hermann Schulze]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Valtenberg&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Gebirgsverein „Oberes Spreethal-Neusalza“. Kommissionsverlag von Hermann Oeser, Neusalza i. S. 1886 ([https://digital.slub-dresden.de/id40345669X Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bergbaude-valtenberg.de/ Valtenberg] Website der Bergbaude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1139729160|VIAF=565150567598706370005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lausitzer Bergland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neukirch/Lausitz]]&lt;/div&gt;</summary>
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