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	<title>Vals GR - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-04T06:01:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|GR|Graubünden|Vals}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Vals&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Vals 2018.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Vals COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Vals Oktober 2012.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Ansicht von Norden&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Surselva&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Surselva&lt;br /&gt;
| BFS = 3603&lt;br /&gt;
| PLZ = 7116 [[St. Martin (Lugnez)|St. Martin]]&amp;lt;br /&amp;gt;7132 Vals&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.616664&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.183335&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1252&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 175.56&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = Rita Schmid&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.vals.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vals&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|[fals]}}, von den Walserdeutsch sprechenden Einheimischen &amp;#039;&amp;#039;Falsch&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[faɫʃ]}} ausgesprochen,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]],&amp;#039;&amp;#039; Band V 1b. Das &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]],&amp;#039;&amp;#039; hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol, Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;912, gibt eine Aussprache {{IPA|[falts]}} an.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{RmS|&amp;#039;&amp;#039;Val&amp;#039;&amp;#039;}} {{Audio|roh-sursilvan-Val.ogg|[val]}}) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]]. Sie gehört zur [[Region Surselva]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vals ist eine [[walserdeutsch]]e Sprachinsel im [[Rätoromanische Sprache|rätoromanischen]] [[Val Lumnezia]]. Die [[Walser]] sind Nachkommen von [[Kanton Wallis|Oberwallisern]], die im 14. Jahrhundert einwanderten und die höchstgelegenen Täler Graubündens besiedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:4 times Vals in a westward direction 01.jpg|mini|links|Dorf Vals mit Steinplattendächern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:vals02.JPG|mini|links|Altes [[Walserhaus]] am Dorfplatz von Vals]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet besteht aus fünf Tälern, wobei jedoch nur das Haupttal, das [[Valser Tal (Graubünden)|Valser Tal]] bewohnt ist, das vom [[Valser Rhein]] durchflossen wird. Der Ort Vals wird in diesem Haupttal von zwei Schluchten, jeweils im Norden und im Süden, abgeschnitten. Von den knapp 176&amp;amp;nbsp;km² Fläche besteht knapp die Hälfte aus Wiesland und Alpweiden, der Bergwald bedeckt acht Prozent des Tals, und der Rest besteht aus Fels und Eis (Gletscher). Flächenmässig etwa so gross wie das [[Liechtenstein|Fürstentum Liechtenstein]] ist Vals eine der grössten Gemeinden der Schweiz. Die höchste Erhebung mit Anteil der Gemeinde Vals ist das [[Rheinwaldhorn]] auf {{Höhe|3402|CH|link=true}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von Vals sind nördlich [[Lumnezia]] ([[Bündnerromanisch|rätoromanisches]] Sprachgebiet), östlich [[Safiental]] ([[Deutsche Sprache|deutschsprachig]]) sowie südlich [[Nufenen GR|Nufenen]] (deutsch), [[Hinterrhein]] (deutsch), sowie jenseits der [[Adula-Alpen]] die Gemeinde [[Blenio]] ([[Italienische Sprache|italienischsprachig]]).&lt;br /&gt;
Der Dorfkern heisst &amp;#039;&amp;#039;Vals Platz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auf dem Gebiet der Gemeinde Vals eine ganze Reihe typischer [[Walser]]-Hofsiedlungen, die früher alle ganzjährig bewohnt waren. Die meisten werden heute noch als [[Maiensäss]] genutzt. Ganzjährig bewohnt ist neben Vals Platz nur noch der südwestlich oberhalb des Dorfs gelegene Weiler &amp;#039;&amp;#039;Leis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erwerbstätige Bevölkerung arbeitet zu 23 % in der [[Landwirtschaft|Land-]] und [[Forstwirtschaft]], zu 29 % in Industrie und Gewerbe und zu 48 % im [[Dienstleistung]]s&amp;lt;nowiki&amp;gt;sektor&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronleichnamsprozession Vals.png|mini|links|Fronleichnamsprozession in Vals, 1911]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Valsertal, Vals-Platz, Chilchalphorn, Rheinwaldhorn v. N. O. aus 4000 m-Inlandflüge-LBS MH01-001371.tif|mini|x230px|Luftbild aus 4000&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1919)]]&lt;br /&gt;
Funde aus der [[Bronzezeit]] wurden im Umfeld der [[Therme Vals|Therme]] und am [[Tomülpass]], solche aus der [[Eisenzeit]] am Aufstieg zum [[Valserberg]] gemacht. Im 11. und 12. Jahrhundert wurde das Valsertal von [[Romanen]] extensiv genutzt, wie der Ortsname Vals (zu romanisch &amp;#039;&amp;#039;val&amp;#039;&amp;#039;‚Tal‘&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]],&amp;#039;&amp;#039; hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol, Frauenfeld 2005, S.&amp;amp;nbsp;912.&amp;lt;/ref&amp;gt;) sowie eingedeutschte romanische Flurnamen wie Selvaalp (zu romanisch &amp;#039;&amp;#039;selva&amp;#039;&amp;#039; ‚Wald‘) bezeugen. Um 1290 bestanden im Talgrund vier bis sieben Höfe mit Viehzucht, vorab mit Schafhaltung. Nach 1300 rodeten deutschsprachige [[Walser]] aus dem [[Rheinwald]] und vielleicht aus dem [[Valle di Blenio]] auch die Seitentäler. Der [[Grundherrschaft]] waren Zuzüger durchaus nicht unerwünscht und dementsprechend erfolgte die Besiedelung im Einvernehmen. Die Siedler in [[Zervreila]] waren vielleicht italienischsprachige Kolonisten von Blenio. Die Walser wurden in ihrer Expansion talauswärts erst 1457 durch das Bodenverkaufs- und Heiratsverbot der [[Val Lumnezia|Lugnezer]] gebremst. Die Leute von Blenio bestiessen bis Ende des 19. Jahrhunderts über den [[Soredapass|Passo di Soreda]] zwei Alpen im oberen Tal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Vals GR historischer Weg bei Hohbrügga über den Valserrhein.jpg|mini|[[Aquatinta]] von [[Ludwig Hess (Maler)|Ludwig Hess]] aus dem Jahre 1798 mit Ansicht des Saumweges nach Vals längs des Valser Rheines]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bistum Chur|Churer Bischof]] war seit dem [[Hochmittelalter]] wichtigster Grundbesitzer und Inhaber der Hoheitsrechte, die er den [[Freiherren von Belmont]] und später den [[Sax (Adelsgeschlecht)|Grafen von Sax-Misox]] als [[Lehen]] überliess. Vals gehörte zur Lugnezer [[Katholische Kirche Pleif|Talkirche Pleif]]. Vor 1345 wurde eine eigene Pfarr[[pfründe]] gestiftet, ein [[Leutpriester]] wird 1520 erwähnt. Das [[Patrozinium]] der Kirche [[Pfarrkirche St. Peter und Paul (Vals)|St. Peter]] am Platz ist 1451 bezeugt. Deshalb wird das Tal gelegentlich auch als St. Peterstal bzw. romanisch als Val Sogn Pieder bezeichnet. Der Neubau [[Pfarrkirche St. Peter und Paul (Vals)|St. Peter und Paul]] datiert von 1643, die [[Wallfahrtskapelle St. Maria (Vals)|Wallfahrtskapelle St. Maria in Camp]] von 1692. Weitere Kapellen entstanden in den Aussensiedlungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitritt zum [[Oberer Bund|Oberen Bund]] erfolgte 1395, der Auskauf der bischöflichen Hoheitsrechte 1538. Die [[Gerichtsgemeinde]] Vals besass ein eigenes Zivilgericht samt [[Amtmann#Geschichte|Ammann]], für die Kriminalgerichtsbarkeit vereinigte es sich mit dem Lugnez zum gleichnamigen Hochgericht. Vals setzte sich aus den vier [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaften]] zur Kirche, Camp mit Soladüra, Valé mit dem Peiltal sowie Leis mit Zervreila zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vals GR historischer Druck von 1903 O.Füssli E.Lechner.jpg|mini|Vals in einem Bild von 1903 mit dem alten Kurbad]]&lt;br /&gt;
Der Weg talauswärts war bis zum Bau der Strasse 1881 beschwerlich, weshalb Vals lange Zeit gegen Süden und Osten zu seinen walserischen Nachbarn im Rheinwald und im [[Safiental]] orientiert war. Im Gegensatz zu diesen vermochte sich jedoch die [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] in Vals nicht durchzusetzen, Vals blieb katholisch.&lt;br /&gt;
Es wurden Viehzucht wie Ackerbau in Einzelhofwirtschaft betrieben. Die Einzelsennerei blieb bis ins 20. Jahrhundert üblich. Welschlandhandel und ein bescheidener Export von Handelswaren mittels Trägern über den Valserberg bestanden vor allem ins Rheinwald und zu den südlich von [[Splügenpass|Splügen]] und [[San-Bernardino-Pass|San Bernardino]] gelegenen Märkten. Die exponiertesten Dauersiedlungen in Zervreila und im Peiltal wurden ab dem 17. oder 18. Jahrhundert [[Maiensäss]]e. Gut bezeugt ist die saisonale Wanderung von Erntearbeitern ins Rheinwald sowie die [[Schwabenkinder|Schwabengängerei]] vieler Kinder nach Süddeutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochwasser- und Lawinengefahr in Vals ist gross. Erst nach der Anlage der Fahrstrasse von [[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]] her 1878–1879 orientierte sich die Gemeinde nach Norden. 1893 öffnete das Kurhaus und die Badeanstalt. Ein Bad ist allerdings schon 1732 bezeugt. 1970 wurde ein neues Kurzentrum eröffnet. 1951 bis 1958 erfolgte der Bau der [[Zervreilasee|Zervreilakraftwerke]]. Seit 1961 wird das [[Valser]]wasser vertrieben, Skilifte bestehen seit 1964. Vals als grösste und einzige deutschsprachige Gemeinde im [[Kreis Lumnezia/Lugnez|Kreis Lugnez]] ist seit 1988 im Turnus Landsgemeindeort. Das wirtschaftliche Rückgrat der Gemeinde bildet der Tourismus mit 1093 Gästebetten im Jahr 2002. Das 1996 in Betrieb genommene neue Thermalbad [[Therme Vals]], ein architektonisches Meisterwerk von [[Peter Zumthor]], machte Vals berühmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; 2012 erhielt das Dorf den [[Europäischer Dorferneuerungspreis|europäischen Dorferneuerungspreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einst selbständige Gemeinde [[St. Martin (Lugnez)|St.&amp;amp;nbsp;Martin]] wurde per 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2015 in die Gemeinde Vals eingegliedert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftangriff von US-Kampfbombern am 22. Februar 1945 ===&lt;br /&gt;
Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Dorf von drei oder vier&amp;lt;ref&amp;gt;https://nossaistorgia.ch/documents/01k818qshv8p4fdw5tskp1zbj8 &amp;lt;/ref&amp;gt; Kampfflugzeugen der [[United States Army Air Forces]] (USAAF) bombardiert, siehe auch [[Alliierte Bombenabwürfe auf die Schweiz]]. Die USAAF anerkannte ihre Schuld und sicherte Wiedergutmachung zu.&amp;lt;ref&amp;gt;www.festung-oberland.ch 2020: [https://www.festung-oberland.ch/luftangriff-bunker-nur-knapp-verfehlt/ &amp;#039;&amp;#039;Luftangriff: Bunker nur knapp verfehlt&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----Mehrere Dorfbewohner wurden getötet oder verletzt.-- Beleg fehlt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Luftlinie]] zwischen der [[Grenze zwischen Italien und der Schweiz|italienischen Grenze]] und Vals beträgt nur 15 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lawinenkatastrophe vom 20. Januar 1951 ===&lt;br /&gt;
Bergdörfer wie Vals waren in früheren Zeiten immer schon durch Lawinen bedroht gewesen, da Schutzbauten fehlten. Im Lawinenwinter 1598 fielen in den Alpen massenweise Schnee und dies führte nach der Chronik des [[Hans Ardüser]] zu vielen Menschenopfern im ganzen Alpengebiet. Am 9. April 1598 zerstörten die Schneemassen auch in Vals viele Gebäude und 150 Stück Vieh, und man zählte 6 Tote. Weitere Lawinen- und Schneeopfer wollte man dann landesweit durch die Erhaltung von Schutz- und Bannwäldern vermeiden. Der Klimawandel als Ursache bleibt bis in die Moderne der Hauptgrund für solche Extremereignisse, wie der [[Lawinenwinter 1951]] zeigte, als in Vals wiederum zerstörerische Lawinen niedergingen. Im Talgrund waren innert drei Tagen anderthalb Meter Neuschnee gefallen. Am 20. Januar 1951 ging im Malatobel eine Lawine nieder, was zuletzt 1812 der Fall gewesen war. Der Gemeindepräsident ordnete die Evakuierung der gefährdeten Häuser an, was aber nicht oder nur teilweise befolgt wurde. Um 21.59 Uhr ging die &amp;#039;&amp;#039;Alpbühllawine&amp;#039;&amp;#039; nieder und erfasste den gesamten Dorfteil auf der Westseite des Tals zwischen Glüs und dem Kurhaus bei der Therme. 11 Häuser und 12 Ställe wurden von der Lawine erfasst. Insgesamt wurden 30 Menschen verschüttet, davon starben 19, darunter 14 Kinder. Auch 12 Rinder und 13 Ziegen kamen ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Am Tag danach. Zur Bewältigung von Naturkatastrophen in der Schweiz 1500–2000&amp;#039;&amp;#039;; Haupt, 2002; ISBN 3-258-06436-9; S. 158&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = CHE Vals COA.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = Schrägrechtsgeteilt von Gold (Gelb) und Schwarz, in Gold eine schwarze Blockstiege (Belmontstiege), in Schwarz ein goldener [[Schlüssel (Heraldik)|Schlüssel]], den Schlüsselbart linksgewendet&lt;br /&gt;
| Zusatz = Der Schlüssel ersetzt die [[Simon Petrus|Petrusfigur]] aus einem alten [[Siegel|Gemeindesiegel]], während die Stiege auf die [[Grundherrschaft|grundherrlichen]] Rechte der [[Burg Belmont|Belmont]] hinweist.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vals GR 1.jpg|mini|Winteransicht von Vals von oben]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1658|| 1850|| 1900|| 1950|| 1970|| 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;|| 2019&amp;lt;ref&amp;gt;Ab 2015 einschliesslich der vormaligen Gemeinde St.&amp;amp;nbsp;Martin.&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 2020&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 800|| 761|| 736|| 943|| 1037|| 885|| 979|| 946&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Vals ist zum grossen Teil vom Tourismus abhängig, besitzt jedoch dank dem anstehenden Gestein und der Thermalquelle auch einen starken Gewerbesektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Truffer AG ===&lt;br /&gt;
[[Datei:vals05.JPG|mini|Die Dächer sind in Vals mit lokalem Stein zu decken.]]&lt;br /&gt;
Das Familienunternehmen Truffer AG bearbeitet Steinplatten (Valser [[Quarzit]]) für die Baubranche und stellt Platten für den Bau von Inneneinrichtungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Küchen) her. Ausser für die [[Therme Vals|Therme]] lieferte die Unternehmung auch Steinplatten für den [[Bundesplatz (Bern)|Bundesplatz]] in [[Bern]] und den Zürcher [[Sechseläutenplatz]]. 2022 erbaute die Firma das Haus Balma in Vals selbst mit einer prägnanten Steinplatten-Fassade unter Leitung des Architekten Kengo Kuma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vals sind sämtliche Dächer – auch neuer Häuser – mit dem lokalen Stein zu decken. Das Ortsbild bleibt dadurch einheitlicher als in vergleichbaren Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kraftwerke Zervreila AG ===&lt;br /&gt;
Die Kraftwerke Zervreila erzeugen durch [[Wasserkraft]] ihrer Speicherbecken Elektrizität. Der [[Zervreilasee|Stausee Zervreila]] ist der fünftgrösste in der Schweiz. Nach der kleinen Zentrale in Zervreila nutzt die Firma das Wasser durch Produktionsanlagen in Wanna, [[Safien]], [[Rothenbrunnen]] und [[Realta]], mit insgesamt genutzten knapp 1200 Höhenmetern. Die gesamte Anlage wurde im Jahre 1958 in Betrieb genommen. Am Bau beteiligten sich bis zu 1500 Personen. Der Name entstammt der ursprünglichen Siedlung Zervreila, welche sich in der Teilung des Tales etwa 1,5 km hinter der Staumauer befand. Wie üblich wurde für die abgerissene Kirche eine Kapelle erstellt, sie steht rund 100 Höhenmeter südöstlich über der Staumauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Valser1.jpg|mini|Valser Wasser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valser Mineralquellen AG ===&lt;br /&gt;
[[Valser]], im Jahre 1960 von [[Donald Hess|Donald M. Hess]] und Dr. Robert Schrauder gegründet und in die [[Hess Group]] integriert, gehört der [[Coca-Cola HBC]]. Valser ist nach inoffiziellen Angaben das bekannteste Mineralwasser der Schweiz und verdankt seinen Namen der [[St. Petersquelle]]. Die Quelle wird bereits seit Jahrhunderten als [[Heilwasser|Heilquelle]] genutzt. Funde beim Bau des ersten Kurhotels hatten gezeigt, dass sie vermutlich schon in prähistorischer Zeit genutzt wurde. Die &amp;#039;&amp;#039;Valser Mineralquellen AG&amp;#039;&amp;#039; ist ein wichtiger Arbeitgeber im Dorf und besitzt neben verschiedenen modernen Anlagen auch ein [[Besucherzentrum]]. Das Mineralwasser wird nach dem Aufbereiten und Abfüllen mittels Lastwagen und Bahntransport logistisch in alle Welt vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
=== Therme Vals ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Thermal Bassin, Vals-Platz, Rand Rand Publikum VHS Zürich-Dia 247-15411.tif|mini|Thermal Bassin, Vals-Platz. Bild von [[Leo Wehrli]], 1949]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Therme Vals facade, Vals, Graubünden, Switzerland - 20090809.jpg|mini|Therme in Vals]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1893 bestanden mit wechselndem Erfolg Hotelbetriebe an der Thermalquelle. Die [[Therme Vals]] (früherer Name: &amp;#039;&amp;#039;Felsentherme&amp;#039;&amp;#039;) erfüllt die strenge Definition für ein [[Thermalbad]], während die in ähnlichem Gestein liegenden [[Andeer]]er Quellen (südlich der Via Mala) nur 18&amp;amp;nbsp;°C erreichen. Das Wasser tritt mit zirka 30&amp;amp;nbsp;°C aus dem Boden aus. Jeweils die Hälfte des Wassers wird von der [[Valser|Valser Mineralquellen AG]] und vom Thermalbad genutzt. Die aktuelle, 1996 neu gebaute Therme des Architekten [[Peter Zumthor]] wurde mit rund 60&amp;#039;000 Steinplatten aus Valser [[Quarzit]] gebaut, die im nahegelegenen Steinbruch abgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Therme Vals&amp;#039;&amp;#039; gehörte zusammen mit dem Hotel &amp;#039;&amp;#039;Therme&amp;#039;&amp;#039; der Gemeinde Vals. Diese hatte die Gesellschaft im Oktober 1983 von einer Schweizer Grossbank gekauft, um den drohenden Konkurs abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.goruma.de/Wissen/KunstundKultur/Architekturdes20und21Jahrhunderts/Europa/Felsentherme_Vals.html |wayback=20081025042336 |text=Übersichtsartikel zur Valser Therme |archiv-bot=2019-05-20 23:44:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://7132.com/?main=therme&amp;amp;overlay=28 Geschichte der Therme] Website der Therme Vals&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. März 2012 entschied die Gemeindeversammlung, dass die Hotel und Thermalbad Vals AG an die Stoffelpart AG des Churers Immobilienhändlers Remo Stoffel verkauft werden soll. Ebenfalls beworben hatte sich die IG Therme Vals mit Peter Zumthor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/vals_bricht_mit_dem_architekten_peter_zumthor-ld.614720?reduced=true &amp;#039;&amp;#039;Vals bricht mit dem Architekten Peter Zumthor&amp;#039;&amp;#039;] NZZ, 10. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2012 wurde der Verkauf abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berneroberlaender.ch/schweiz/standard/Gemeinde-Vals-besiegelt-den-Verkauf-der-Therme/story/31468967 &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Vals besiegelt den Verkauf der Therme&amp;#039;&amp;#039;] BZ Berner Oberländer, 1. Dezember 2012, abgerufen am 30. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skigebiet Vals3000 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zervreilasee -horn.jpg|mini|Zervreilasee und -horn]]&lt;br /&gt;
Das kleine Skigebiet beginnt ganz zuhinterst im Dorf und reicht hinauf zum Dachberg (ca. 2900 m), womit Vals zu den höhergelegenen Skigebieten des Kantons Graubünden zählt. Eine 8er-Gondelbahn vom Talgrund bis auf ca. 1820 m erschliesst das Skigebiet, oberhalb führen Skilifte bis auf den Dachberg (vier Skilifte, davon ein Kinderlift).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--WP-Relevanz? Werbung? ==== Gastronomie-Betriebe ====&lt;br /&gt;
* Gilde Restaurant Steinbock, Ausstellung Cosmic Art Photography&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hotel-steinbock.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bergrestaurant Gadastatt (ca. {{Höhe|1800|CH}})&lt;br /&gt;
* Dachberghütte (ca. {{Höhe|2500|CH}})&lt;br /&gt;
* Flee Bar (bei der Talstation)&lt;br /&gt;
* Après-Ski Bar &amp;#039;&amp;#039;Ganni&amp;#039;&amp;#039; (im Hof Leis)&lt;br /&gt;
Bei Gadastatt und der Talstation ist ein Sportgeschäft und die Verwaltung von Vals3000.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projekt Turmhotel ===&lt;br /&gt;
Am 25. März 2015 präsentierten der Valser Steinbruchunternehmer Pius Truffer und der Churer Finanzinvestor Remo Stoffel, aufgewachsen in Vals, das Projekt „Femme de Vals“: ein 381 Meter hohes Hotel mit 107 Zimmern auf 82&amp;amp;nbsp;Stockwerken über einer Grundfläche von nur 30&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;16&amp;amp;nbsp;m. Im Jahr 2017 sollten die Valser darüber abstimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedostschweiz.ch/panorama/2016-11-30/stoffels-torbau-zu-vals Stoffels Torbau zu Vals], Suedostschweiz vom 30. November 2016, abgerufen am 17. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem zunächst lange über einen neuen Standort für das Turmprojekt diskutiert worden war,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/2017-04-04/vals-wartet-auf-stoffels-zeichen Vals wartet auf Stoffels Zeichen], Suedostschweiz vom 4. April 2017, abgerufen am 17. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch eine millionenschwere Schuldenlast des Investors publik geworden war&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/wirtschaft/turmbauer-von-vals-reich-an-schulden Turmbauer von Vals: Reich an Schulden], auf srf.ch vom 7. Dezember 2018, abgerufen am 17. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;, zog Remo Stoffel im Juli 2019 von Chur mitsamt seiner Familie nach [[Dubai]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/2019-07-04/sand-und-wolkenkratzer-fuer-stoffel Sand und Wolkenkratzer für Stoffel], Suedostschweiz vom 4. Juli 2019, abgerufen am 17. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Demnach kann das Projekt seitdem als hinfällig betrachtet werden.&lt;br /&gt;
Das Projekt wurde ebenso im Jahre 2016 in der Dokureihe &amp;#039;&amp;#039;Vom Bauen in den Bergen&amp;#039;&amp;#039; auf [[arte]] unter dem Titel „Neue alpine Architektur in der Schweiz“ thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baumeister.de/vom-bauen-in-den-bergen-dokureihe/ Vom Bauen in den Bergen-Dokureihe], auf baumeister.de vom 8. Dezember 2016, abgerufen am 17. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fernsehserien.de/vom-bauen-in-den-bergen/episodenguide/0/35683 Neue alpine Architektur in der Schweiz], Episodenguide und Ausstrahlungstermine auf fernsehserien.de, abgerufen am 17. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zervreila ===&lt;br /&gt;
[[Zervreila]] mit dem gleichnamigen [[Stausee]] vor dem [[Zervreilahorn]] wird vor allem im Sommer von zahlreichen Gästen besucht. Im Winter wird die etwa 8 km lange Strasse von Vals nach Zervreila streckenweise zur [[Schlittelbahn]] präpariert. Im Sommer kann die Strecke mit einem [[Trottinett]] befahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Vals-Platz, Brücke und Kirche talaufwärts-Dia 247-15324.tif|mini|x180px|Vals Platz, Brücke und Kirche talaufwärts.&lt;br /&gt;
Bild von [[Leo Wehrli]], 1948]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vals 1895.tiff|mini|Ansichtskarte von Vals GR um 1895]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vals GR mit Gadenstatt links und Valéer Wald.jpg|Valser Tal im Sommer mit Vals in der Mitte&lt;br /&gt;
vals03.JPG|Maiensäss Chappelihus &amp;lt;br /&amp;gt; {{Höhe|1728|CH}}&lt;br /&gt;
Vals GR Zerfreila-Stausee im Sommer 2020.jpg|Stausee von Zervreila mit dem Weiler Frunt rechts&lt;br /&gt;
St. Martin GR Vals 0239.jpg|St. Martin, heute Teil der Gemeinde Vals&lt;br /&gt;
Vals GR Haus Balma des Architekten Kengo Kuma.jpg|Haus Balma, erstellt von der Firma Truffer unter Architekt Kengo Kuma u. Ing. Schmid (Chur) 2022&lt;br /&gt;
Prozession in Vals (Video).webm|Prozession durch das Dorf Vals (Video)&lt;br /&gt;
Doppelwohnhaus-Platz-81-Vals.JPG|Historisches Doppelwohnhaus am Platz in Vals GR&lt;br /&gt;
Valserquelle.jpg|Valserquelle, Abfüllfabrik der [[Valser]] im Besitz der [[Coca-Cola HBC]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohe Brücke über den Valser Rhein, Vals GR 20190809-jag9889.jpg|mini|Hohe Brücke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gandahus3.JPG|mini|Heimatmuseum «Gandahus» in Vals]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Vals}}&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche St. Peter und Paul (Vals)|Kirche St.&amp;amp;nbsp;Peter und Paul]] (15./17. Jh.) am Dorfplatz&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskapelle St. Maria (Vals)|Wallfahrtskapelle Mariä Schmerzen]] (1692)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/wallfahrtskapelle_mariae_schmerzen.31739 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Wallfahrtskapelle Mariä Schmerzen (Foto) |wayback=20230925032237}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Therme Vals|Thermalbad]], 1996, Architekt: [[Peter Zumthor]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/thermalbad_1996.22980 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Thermalbad, 1996 (Foto) |wayback=20231002054642}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hotel Alpina, 2001–2006, Architekt: [[Gion A. Caminada]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/hotel_alpina_2001_2006.24244 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Hotel Alpina, 2001/2006 (Foto) |wayback=20181122203848}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hohe Brücke, 1998–1999, Architekten: [[Patrick Gartmann]], [[Jürg Conzett]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/hohe_bruecke.22979 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Hohe Brücke (Foto) |wayback=20231002054642}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Maschinenhaus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/maschinenhaus.31738 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Maschinenhaus (Foto) |wayback=20160304074711}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum «Gandahus»&lt;br /&gt;
* Lärchabodastall, denkmalgeschützt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vals.ch/laerchebodastall/ |titel=Lärchabodastall |datum=2021-06-29 |abruf=2024-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapellen ===&lt;br /&gt;
In Vals stehen zahlreiche Kapellen und Bildstöcke. Die bekanntesten sind die&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskapelle St. Maria (Vals)|Wallfahrtskapelle St. Maria]] in Camp&lt;br /&gt;
* [[Kapelle St. Nikolaus (Vals)|Nikolauskapelle]] nördlich von Camp&lt;br /&gt;
* [[Kapelle Johannes Baptista|Kapelle St.&amp;amp;nbsp;Johannes Baptist]] auf Soladüra&lt;br /&gt;
* Kapelle Heilig Kreuz in Valé&lt;br /&gt;
* Kapelle St.&amp;amp;nbsp;Jakobus d.&amp;amp;nbsp;Ä.&amp;amp;nbsp;auf Leis&lt;br /&gt;
* [[Kapelle St.&amp;amp;nbsp;Anna (Vals)|Kapelle St.&amp;amp;nbsp;Anna]] auf Frunt&lt;br /&gt;
* Kapelle St.&amp;amp;nbsp;Bartholomäus auf Zervreila&lt;br /&gt;
* Kapelle St.&amp;amp;nbsp;Nikolaus von Flüe an der Strasse nach Zervreila&lt;br /&gt;
* Kapelle St.&amp;amp;nbsp;Michel auf Peil&lt;br /&gt;
* Kirche St.&amp;amp;nbsp;Martin mit Ardüser-Fresken in der Fraktion St.&amp;amp;nbsp;Martin GR&lt;br /&gt;
* Bergkapelle in Travisasch (oberhalb Munt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Frank Baumann (Fernsehmoderator)|Frank Baumann]] (* 1957), Werbefachmann, Radio- und Fernsehmoderator, Satiriker und Fernsehproduzent, lebt in Vals&lt;br /&gt;
* [[Gabriella Baumann-von Arx]] (* 1961), Autorin und Verlegerin, lebt in Vals&lt;br /&gt;
* [[Josef Jörger]] (1860–1933), Arzt, Psychiater, Dialektschriftsteller und erster Direktor der [[Klinik Waldhaus]] in Chur&lt;br /&gt;
* [[Johann Schmid (Politiker)|Johann Schmid]] (1850–1931), Jurist, Politiker und Nationalrat&lt;br /&gt;
* [[Martin Schmid (Politiker)|Martin Schmid]] (* 1969), Jurist, Politiker (FdP), lebt in Chur und Splügen&lt;br /&gt;
* Remo Stoffel (* 1977), Finanzunternehmer&lt;br /&gt;
* [[Konrad Toenz]] (1939–2015), Radiojournalist und Fernsehmoderator&lt;br /&gt;
* Pius Truffer-Schmid (* 1956), Unternehmer der Truffer AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anton Rüttimann: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamen u. Fremdwörter der Valser Mundart&amp;#039;&amp;#039;, in: BM 1915&lt;br /&gt;
* Duri Blumenthal u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;: &amp;#039;&amp;#039;Kulturführer Val Lumnezia und Vals.&amp;#039;&amp;#039; Fundaziun da cultura Val Lumnezia, 2000.&lt;br /&gt;
* Gion A.&amp;amp;nbsp;Caminada: &amp;#039;&amp;#039;Cul zuffel e l’aura dado.&amp;#039;&amp;#039; Quart, Luzern 2005.&lt;br /&gt;
* Gion A.&amp;amp;nbsp;Caminada: &amp;#039;&amp;#039;Stiva das morts. Vom Nutzen der Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Gta, Zürich 2005, 2.&amp;amp;nbsp;Auflage.&lt;br /&gt;
* Wilfried Dechau: &amp;#039;&amp;#039;Dorfbrücke. Fotografisches Tagebuch, Vals 28. Juli 2008 – 16. April 2010.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Tübingen 2010.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1461|Vals|Autor=Jürg Simonett|Datum=2016-12-09}}&lt;br /&gt;
* Ruedi Vieli: &amp;#039;&amp;#039;Valserdeutsch.&amp;#039;&amp;#039; Desertina, Chur 2009.&lt;br /&gt;
* Peter Zumthor: &amp;#039;&amp;#039;Therme Vals.&amp;#039;&amp;#039; Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vals, Switzerland|Vals}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vals.ch Offizielle Website der Gemeinde Vals]&lt;br /&gt;
* [https://igzw-vals.ch/ Website der Interessensgemeinschaft der Zweitwohnungsbesitzer in Vals (IGZW Vals)]&lt;br /&gt;
* [https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?ID=67976 Historische Aufnahmen des Fotografen Rudolf Zinggeler, Vals 1911]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1438|Laax (Gemeinde)|Autor=Martin Bundi}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Surselva}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4062315-4|VIAF=91144647638107715565|REMARK=[[VIAF:140725350]] mischt hier die gleichnamige Stadt aus Frankreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Val Lumnezia]] &amp;lt;!--Ort im Val Lumnezia und im Valsertal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Valsertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vals GR| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AR1291</name></author>
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