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	<title>Vals (Tirol) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:09:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vals_(Tirol)&amp;diff=147667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: defekte URL geschichte-tirol.com durch angepasste Vorlage GeschichteTirol korrigiert; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-10-20T19:58:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;defekte URL geschichte-tirol.com durch angepasste Vorlage GeschichteTirol korrigiert; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Vals&lt;br /&gt;
|Hauptort           = St. Jodok&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at vals.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/03/45/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 11/30/06/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 1129&lt;br /&gt;
|PLZ                = 6154&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 05279&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 70362&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT332&lt;br /&gt;
|Straße             = St. Jodok 2&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.vals.gv.at/ www.vals.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Klaus Ungerank&lt;br /&gt;
|Partei             = Alternative Vals-St. Jodok, Bgm. Klaus Ungerank&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 11&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = 5 Mandate Alternative Vals-St. Jodok, Bgm. Klaus Ungerank&amp;lt;br /&amp;gt;6 Mandate Allgemeine Liste&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Tirol 2022|2022]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = Vals 4.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = St. Jodok von Südosten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vals&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[fals]}} ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|70362}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|7}}) im [[Bezirk Innsbruck-Land]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Österreich]]). Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Vals umfasst das gesamte sechs Kilometer lange [[Valser Tal (Nordtirol)|Valsertal]], das sich bei [[St. Jodok am Brenner|St.&amp;amp;nbsp;Jodok]] mit dem [[Schmirntal]] vereint und bei [[Stafflach]] in das [[Wipptal]] mündet. Ebenfalls zu Vals zählt [[Padaun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet reicht dabei bis zum [[Tuxer Hauptkamm]] auf eine Höhe von über 3000&amp;amp;nbsp;m. Im Südosten bildet die Gemeinde zugleich die Grenze nach [[Südtirol]] ([[Italien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal wird westwärts vom [[Valser Bach (Sill)|Valser Bach]] durchflossen, der in St.&amp;amp;nbsp;Jodok von [[Orografisch links|rechts]] den [[Schmirnbach]] aufnimmt und bei Stafflach von rechts in die nordwärts dem [[Inn]] zufließende [[Sill]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptort ist St. Jodok, dessen gleichnamige nördliche Hälfte allerdings zur Gemeinde [[Schmirn]] gehört. Bei St.&amp;amp;nbsp;Jodok gewinnt die [[Brennerbahn]] mit einer Schleife an Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei der fünf Nachbargemeinden liegen im Bezirk Innsbruck-Land, je eine im Bezirk Schwaz bzw. in Südtirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG  =ja&lt;br /&gt;
| NORD     = [[Schmirn]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Steinach am Brenner]]&lt;br /&gt;
| OST      = [[Finkenberg]] ([[Bezirk Schwaz]])&lt;br /&gt;
| SUED     = [[Pfitsch]] (Südtirol) {{ITA|#}}&lt;br /&gt;
| WEST     = [[Gries am Brenner]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Gries am Brenner]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung findet sich 1313 als „Valles“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte-Tirol&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich von &amp;#039;&amp;#039;vallis&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein|lat.]] für &amp;#039;&amp;#039;Tal&amp;#039;&amp;#039;) ab, da das Gebiet einst von romanisch sprechenden Bauern des [[Wipptal]]s als Almgebiet genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde im Valser Tal Marmor abgebaut, unter anderem stammen die Böden der [[Hofburg (Innsbruck)|Hofburg in Innsbruck]] und des [[Innsbrucker Dom]]s von hier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte-Tirol&amp;quot;&amp;gt;{{GeschichteTirol|ort|Vals}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1809 war Vals Kampfgebiet im Zuge der [[Schlacht am Bergisel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte-Tirol&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 wurde das gesamte Tal unter Naturschutz gestellt, 2001 erfolgte eine Neuverordnung von 35,19&amp;amp;nbsp;km² des hinteren Valsertales als [[Natura 2000]]-Gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tiroler-schutzgebiete.at/schutzgebiet/valsertal/ |titel=Naturschutzgebiete Valsertal (Land Tirol)|abruf=2024-09-28 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden in Vals Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter für den geplanten Abbau von [[Molybdän]] bis auf 2950&amp;amp;nbsp;m Seehöhe nahe der [[Alpeiner Scharte]] eingesetzt und viele starben dabei. Dazu wurden dort Zwangsarbeiterlager errichtet. Der Abbau von Molybdän gelang nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.repclub.at/?p=351 |archive-is=20110821 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Molybdänbergwerk Vals–Alpeinerscharte 1941–1945: Fotos und Dokumente&amp;#039;&amp;#039;}} Vortrag. [[Republikanischer Club – Neues Österreich]]. Programm März April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Felssturz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Dezember 2017 ereignete sich ab 18:17 Uhr [[MEZ]] ein mehrere 10.000 [[Tonne (Einheit)|Tonnen]] Felsgestein umfassender [[Felssturz]], der vom nördlichen Talhang abbrach und zusammen mit mitgerissenen Erdmassen und Baumstämmen die Valser Landesstraße (L 230) im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Wiesle&amp;#039;&amp;#039; auf einer Länge von 150&amp;amp;nbsp;m meterhoch verschüttete. Der fragliche Abschnitt ({{Coordinate|simple=y|text=ICON2|NS=47.045201|EW=11.534383|name=Valser Landesstraße|type=city|region=AT-7}}) beginnt wenige Meter westlich des &amp;#039;&amp;#039;Jörglerhofs&amp;#039;&amp;#039; und läuft talauswärts. Wohngebäude wurden nicht berührt, waren jedoch von aufgewirbeltem Staub betroffen. Die Ausläufer der Sturzmassen gelangten bis in das Bett des Valserbachs, Staubniederschlag färbte die Schneeoberfläche bis zu 150&amp;amp;nbsp;m weit grau. Infolge der zunächst unklaren weiteren Gefährdungslage wurden 12 Gebäude mit 36 Bewohnern im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Tummelers Sand&amp;#039;&amp;#039; vorläufig evakuiert, konnten jedoch bis auf drei Gebäude bereits am Folgetag wieder freigegeben werden. Da sich ein Spalt in der Abbruchzone im Laufe des 25. Dezembers weitete, ist mit weiteren Rutschungen zu rechnen. Vom Jörglerhof bis Talschluss waren etwa 70 Personen landesstraßenmäßig abgeschnitten, jedoch über einen Wirtschaftsweg erreichbar. Eine Umfahrung des gesperrten Straßenabschnitts der L 230 wurde mit 26. Dezember eingerichtet, kann jedoch bei entsprechenden Schneeverhältnissen voraussichtlich von Lawinengefahr betroffen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tt.com/artikel/13826983/verhaltenes-aufatmen-in-vals-tal-ueber-notweg-wieder-erreichbar &amp;#039;&amp;#039;Verhaltenes Aufatmen in Vals: Tal über Notweg wieder erreichbar&amp;#039;&amp;#039;] in der &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Tageszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 26. Dezember 2017, abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/vals-felswand-weiterhin-in-bewegung/ &amp;#039;&amp;#039;Vals: Felswand weiterhin in Bewegung. Abklärungen zum Ausbau eines Notwegs laufen.&amp;#039;&amp;#039;] Pressemeldung des Landes Tirol, 25. Dezember 2017, abgerufen am 25. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Bundesheer]] im Jänner 160 [[Panzerigel]] als Steinschlagschutz für zwei Häuser im Ortsteil Unterwiese und für den dortigen Abschnitt der Landesstraße aufgestellt hatte, konnte um den 18. Jänner der Assistenzeinsatz beendet werden. Alle Bewohner konnten wieder in ihre Häuser zurückkehren und der zuvor gesperrte Abschnitt der Landesstraße bis zum Abzweig Padaun freigegeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tt.com/artikel/13905784/felssturz-in-vals-alle-betroffenen-konnten-wieder-in-haeuser-zurueck Felssturz in Vals: Alle Betroffenen konnten wieder in Häuser zurück] in der Tiroler Tageszeitung vom 18. Jänner 2018, abgerufen am 9. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist geplant, in den Jahren 2020/21 die Anbruchverbauung zu errichten. Vorrangig ist, dass die Straße verlegt wird und Schutzdämme errichtet werden; damit soll es mehr Schutz gegen Lawinen und Steinschlag geben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tirol.orf.at/news/stories/2966512/ &amp;#039;&amp;#039;Im Valsertal soll Ultenlawine verbaut werden.&amp;#039;&amp;#039;] tirol.ORF.at, 25. Februar 2019, abgerufen am 25. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Explosion einer Bombe aus dem Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. August 2023 explodierte in Vals eine geschätzt zumindest 250 kg schwere Bombe in einem Feld. Es entstand ein Krater von etwa 10 m Durchmesser und 3 m Tiefe. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ist hier die Brennerbahn von Flugzeugen aus bombardiert worden. Ein Langzeitzünder könnte durch Hangbewegung infolge starken Regens aktiviert worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tirol.orf.at/stories/3218831/ &amp;#039;&amp;#039;Vals: Alte Fliegerbombe explodierte.&amp;#039;&amp;#039;] In: tirol.orf.at, 5. August 2023, abgerufen am 5. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Jodok in Tirol mit Kirche Jodok und Isidor 1.jpeg|mini|[[Pfarrkirche St. Jodok am Brenner]]]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA|Vals (Tirol)|Vals}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche St. Jodok am Brenner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Das Valsertal mit [[St. Jodok am Brenner]] gehört zum Verbandsgebiet des Tourismusverbandes Wipptal. Mit dem Naturschutzgebiet [[Natura 2000]] am Talende blieb das Valsertal eines der unberührtesten Seitentäler des Wipptals. Seit 2012 gehört Vals mit St. Jodok zu den Österreichischen [[Bergsteigerdörfer]]n, einer Initiative des Alpenvereins Österreichs zur Förderung des nachhaltigen Tourismus. Durch den Bahnhof in St. Jodok ist Vals auch gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist Vals gemeinsam mit Schmirn Teil der Genussregion „Nordtiroler Grauvieh Almochs“ mit qualitativ hochwertigem Rindfleisch, das in einigen Gasthäusern angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vals gibt es nur ein kleines Bergsteigerhotel in St. Jodok, den Gasthof Steckholzer und ein paar wenige Privatvermieter als Unterkunftsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommer ===&lt;br /&gt;
Im Sommer gibt es zahlreiche Wandermöglichkeiten. Die Jausenstation Touristenrast am Ende des Valsertales ist Ausgangspunkt der „Peter Habeler Runde“, einer mittelschweren Hüttentour mit 6 Etappen rund um den Olperer (3.476 m). Auf Initiative einiger Bergbauern wurde im Valsertal die Schule der Alm gegründet, in der Interessierten die Tätigkeiten auf einer Alm und im Bergmahd näher gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In St. Jodok befindet sich der Peter Kofler Klettersteig (Schwierigkeit C - mittel) in der Stafflacher Wand und im hinteren Valsertal gibt es Möglichkeiten zum Bouldern, Sportklettern ([[Fußstein]]) und Eisklettern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Winter ===&lt;br /&gt;
Es gibt einen kleinen Übungslift, den die Gemeinde betreibt, und zwei Naturrodelbahnen (Schwarzer Brunnen, Padaun) sowie eine Langlaufloipe im hinteren Talkessel. Das Gebiet rund um die Vennspitze mit Silleskogel ist ein beliebtes Skitourenareal, und der Padauner Kogel ist mit den Schneeschuhen ein lohnendes Ziel. In St. Jodok gibt es einen wettkampftauglichen Eislaufplatz, der in den Ferien abends beleuchtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen fanden am 27. Februar 2022 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2022/gemeinden/vals.html |titel=Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2022 {{!}} Gemeinde Vals |hrsg=Land Tirol |werk=wahlen.tirol.gv.at |abruf=2022-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Ungerank (Alternative Vals-St. Jodok) wurde bereits zum 5. Mal in Folge zum Bürgermeister und Nikolaus Schmölzer (Allgemeine Liste) das 1. Mal zum Vizebürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vals.tirol.gv.at/Gemeindeamt/Politik/Buergermeister |titel=Gemeinde Vals, Politik |werk=tirol.gv.at |sprache=de |abruf=2022-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Gemeinderat Vals nach der Wahl 2022&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Partei !! Stimmenanteil !! Stimmen !! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Alternative Vals-St. Jodok, Bgm. Klaus Ungerank || 48,54 % || 183 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Allgemeine Liste || 51,46 % || 194 || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Summen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,00 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;377&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: „In Rot eine gestürzte halbe schwarze [[Spitze (Heraldik)|Spitze]] mit einer goldenen [[Krone]].“&lt;br /&gt;
Das Wappen besteht aus einem stilisierten V, das die Struktur des Tales symbolisiert, sowie der Krone des heiligen Jodok.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte-Tirol&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* [[Vals (Film)|Vals – Der Film]] von [[Anita Lackenberger]] wurde 2014 an exponierten Stellen des Ortes gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vals, Austria|Vals}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vals.tirol.gv.at/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|70362|Vals}}&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort|Vals}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.tirol.gv.at/themen/umwelt/naturschutz/tiroler-landesflaeche/valsertal/ | archive-is=20121215 | text=Tiroler Landesfläche – Valsertal (Land Tirol)}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.bergwacht.at/ | archive-is=20130114 | text=Tiroler Bergwacht – Einsatzstelle Vals-Schmirn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Innsbruck-Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7500353-3|VIAF=57145602583201361821}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1313]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Innsbruck-Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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