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	<title>Valmiera - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Valmiera&amp;diff=103366&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mogelzahn: /* Söhne und Töchter der Stadt */</title>
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		<updated>2026-03-24T14:00:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Lettland&lt;br /&gt;
|Name DE           = Wolmar&lt;br /&gt;
|Name LV           = Valmiera&lt;br /&gt;
|Wappen            = COA LV Valmiera.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg           = 57/32/19&lt;br /&gt;
|lon_deg           = 25/25/32&lt;br /&gt;
|Gebiet            = Livland&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bezirk Valmiera&lt;br /&gt;
|Fläche            = 19.36&lt;br /&gt;
|Einwohner         = {{Metadaten Einwohnerzahl LV|LV0054010}}&lt;br /&gt;
|Stand             = {{Metadaten Einwohnerzahl LV||STAND}}&lt;br /&gt;
|Höhe              = 43&lt;br /&gt;
|Stadtrecht        = 1323&lt;br /&gt;
|Website           = www.valmiera.lv&lt;br /&gt;
|Postleitzahl      = 4201, 4202, 4204&lt;br /&gt;
|ISO-Code          = [[ISO 3166-2:LV#Republik-Städte|LV-113]]&lt;br /&gt;
|Bild1             = Valmiera.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1 = Blick auf die Altstadt von Valmiera von der Gauja aus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valmiera&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{audio|Lv-Valmiera.ogg|Aussprache}}), auf Deutsch &amp;#039;&amp;#039;Wolmar&amp;#039;&amp;#039;, ist eine Stadt im Norden [[Lettland]]s beiderseits des Flusses [[Gauja]] etwa 100&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Riga]] und 50&amp;amp;nbsp;km von der Grenze zu [[Estland]]. Valmiera ist eine der [[Verwaltungsgliederung Lettlands|Republik-Städte]] Lettlands und Sitz des [[Bezirk Valmiera|Bezirks Valmiera]]. Mit knapp 25.000 Einwohnern ({{formatnum:{{Metadaten Einwohnerzahl LV|LV0054010}}}} am {{FormatDate|{{Metadaten Einwohnerzahl LV||STAND}}}})&amp;lt;ref&amp;gt;{{Metadaten Einwohnerzahl LV||QUELLE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist sie größte Stadt der Region [[Vidzeme]] und deren kulturelles Zentrum. In der Nähe befindet sich der [[Nationalpark Gauja]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologen fanden Siedlungsspuren aus der Zeit um 7000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. In historischer Zeit war Valmiera von [[Lettgallen]] besiedelt. 1224 geriet das Gebiet an der Gauja unter die Herrschaft des [[Schwertbrüderorden]]s, die hier eine Burg anlegten. 1323 wurde die „Stadt Woldemars“ erstmals schriftlich erwähnt, wobei der Ort bereits 40 Jahre früher bestand, als der Hochmeister des [[Livländischer Orden|Livländischen Ordens]] [[Wilhelm von Schauenburg]] die Burg „Wolmar“ und eine [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Kirche für den heiligen Simeon an den Flussufern der Gauja erbauen ließ. Vom 14. bis 16. Jahrhundert war die aufstrebende Handelsstadt Mitglied der [[Hanse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1525 fand in Wolmar ein Landtag statt, auf dem u.&amp;amp;nbsp;a. eine allgemeine Landordnung beschlossen wurde. Als Teil des [[Herzogtum Livland|Herzogtums Livland]] gehörte Valmiera von 1566 bis 1622 zum [[Großfürstentum Litauen]] und zu [[Polen-Litauen]]. 1622 wurde das nördliche Livland von den Schweden erobert. Valmiera war Besitz des Reichskanzlers [[Axel Oxenstierna]]. Es folgten mehrere Kriege und eine Pestepidemie. Während des [[Großer Nordischer Krieg|großen nordischen Kriegs]] wurde Wolmar 1702 zerstört und niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil des russischen [[Gouvernement Livland]] folgte dann eine lange Friedenszeit. 1738 wurde Valmiera Ausgangspunkt der [[Herrnhuter]] Gemeinde, als hier ein Lehrerseminar gegründet wurde. Die Kreisstadt bekam 1865 eine Holzbrücke und 1899 Eisenbahnanschluss. Damit setzte auch die Industrialisierung ein, und neue Stadtteile jenseits der Gauja entstanden. Vor dem Ersten Weltkrieg bestanden unter anderem ein Lehrerseminar, ein Mädcheninternat und eine Handelsschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg kam Valmiera zur neu gegründeten Republik Lettland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Historischer Stadtkern|historischen Stadtkern]] ist nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], in dem ein Drittel der Stadt niederbrannte, außer der [[Gotik|gotischen]] Simeonskirche kaum etwas übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Der Bahnhof Valmiera befindet sich an der [[Bahnstrecke Riga–Valga]]. Von 1912 bis spätestens 1970 hatte der Ort auch einen Bahnanschluss an der [[Schmalspurbahn Ainaži–Valmiera–Smiltene]].&lt;br /&gt;
* Die Stadt liegt an der [[Latvijas Valsts ceļi|Staatlichen Hauptstraße]] [[Autoceļš A3]], die als Teil der [[Europastraße 264]] von [[Inčukalns]] nach Valka und weiter zur Grenze mit Estland führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die gotische Sankt-Simons-Kirche in der Altstadt wurde 1283 errichtet. Die Orgel von 1886 stammt von dem deutschen Orgelbauer [[Friedrich Ladegast]].&lt;br /&gt;
* Die orthodoxe Sergius-von-Radonezh-Kirche in Valmiera wurde von 1874 bis 1877 von [[Jānis Frīdrihs Baumanis]] erbaut.&lt;br /&gt;
* Die Burg des Livländischen Ritterordens aus dem 13. Jahrhundert wurde im Nordischen Krieg 1702 zerstört und ist nur als Ruine erhalten.&lt;br /&gt;
* Das Kino &amp;#039;&amp;#039;Gaisma&amp;#039;&amp;#039; wurde 1951 im Stil des [[Sozialistischer Klassizismus|Sozialistischen Klassizismus]] der Stalinzeit errichtet.&lt;br /&gt;
* Die älteste Apotheke Livlands, ein 1735 auf dem Wall der Burgruine errichtetes Holzgebäude, ist Teil des Valmiera Museums.&lt;br /&gt;
* Das Gebäude des Staatlichen Gymnasiums Valmiera wurde 1902 als Lehrerseminar von dem russischen Architekten Alexei Kīzelbašs im [[Eklektizismus|eklektizistischen]] Stil errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Valmieras Svētā Sīmaņa baznīca.jpg|St.-Simeon-Kirche&lt;br /&gt;
   Valmiera õigeusu kirik.JPG|Orthodoxe Kirche&lt;br /&gt;
   Valmieras pilsdrupas 2014-12-27 (1).jpg|Ruine der Ordensburg Wolmar&lt;br /&gt;
   Valmieras pilsdrupas 2.jpg|Alte Apotheke an der Burgruine&lt;br /&gt;
   Valmiera muuseum.JPG|Valmiera Museum&lt;br /&gt;
   Kino Gaisma.JPG|Kino &amp;#039;&amp;#039;Gaisma&amp;#039;&amp;#039; in Valmiera&lt;br /&gt;
   Valmieras teātris.jpg|Theater in Valmiera&lt;br /&gt;
   Valmieras Valsts ģimnāzija (4).jpg|Staatliches Gymnasium Valmiera&lt;br /&gt;
   Ст. Валмиера - panoramio.jpg|Bahnhof Valmiera&lt;br /&gt;
   Icefishing in Valmiera.jpg|Eisfischen auf der Gauja in Valmiera&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Als Kulturzentrum Livlands ist Valmiera die einzige Stadt der Region mit einem professionellen [[Theater]], dem seit 1919 bestehenden &amp;#039;&amp;#039;Valmieras drāmas teātris&amp;#039;&amp;#039;. 1996 wurde die regionale [[Hochschule Vidzeme]] (&amp;#039;&amp;#039;Vidzemes augstskola&amp;#039;&amp;#039;) eingerichtet, in der auch Gebärdensprache unterrichtet wird.&lt;br /&gt;
* Valmiera hat sich zu einem bedeutenden Industriestandort entwickelt. Die wichtigsten Branchen sind die [[Nahrungsmittelindustrie]] ([[Milchprodukt]]e, [[Fleisch]], [[Getreide]]), die [[Holz]]verarbeitung und [[Möbel]]industrie, [[Metallverarbeitung]] sowie die Produktion von [[Glasfaser]]n.&lt;br /&gt;
* Valmiera war im Jahre 1523 erste Wirkungsstätte des &amp;#039;&amp;#039;[[Lutheraner|lutherischen]] Sendboten&amp;#039;&amp;#039; und späteren [[Täufer]]s [[Melchior Hofmann]].&lt;br /&gt;
* Version 2.2 von [[QGIS]] wurde zu Ehren von Valmiera benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSGeo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen E. Fischer |url=https://lists.osgeo.org/pipermail/qgis-user/2014-February/023962.html|titel=Announcing the release of QGIS 2.2 |werk=OSGeo.org |sprache=en |abruf=2025-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
* Die Stadt unterhält seit 2011 eine Städtepartnerschaft mit [[Halle (Westf.)]] im [[Kreis Gütersloh]]. Bereits vor der offiziellen Gründung der Partnerschaft waren die Städte freundschaftlich verbunden.&lt;br /&gt;
* Weitere Partnerstädte sind:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.valmiera.lv/en/city/international_cooperation/ International cooperation.] Website der Stadt (englisch); abgerufen am 5. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Solna]], Schweden, seit 1991&lt;br /&gt;
* [[Viljandi]], Estland, 1992&lt;br /&gt;
* [[Høje-Taastrup Kommune|Høje Taastrup]], Dänemark, seit 1995&lt;br /&gt;
* [[Zduńska Wola]], Polen, seit 2001&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Pskow]], Russland, seit 2002&lt;br /&gt;
* [[Baryssau]], Belarus, seit 2010&lt;br /&gt;
* [[Siyəzən (Stadt)|Siyəzən]], Aserbaidschan, seit 2014&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Der Landkreis Valmiera und Kreis Gütersloh pflegten seit 1994 partnerschaftliche Beziehungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Sudhölter: &amp;#039;&amp;#039;Heimliches Hanseatendreieck zwischen Wiedenbrück, Oldenzaal und Valmiera&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch Kreis Gütersloh&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2007, S. 44–51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der lettischen Verwaltungsreform 2009 wurde die Partnerschaft mit den sechs neuen Verwaltungsbezirken (novads) erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Julius Walter (Theologe)|Julius Walter]] (1794–1834), deutsch-baltischer Theologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Johann Eduard Erdmann]] (1805–1892), deutscher Professor der Philosophie und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Julius von Eckardt]] (1836–1908), Journalist und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Julius Walter]] (1841–1922), deutscher Philosoph und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Jāzeps Vītols]] (1863–1948), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Else Morstatt]] (1880–?), deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Rubinstein]] (1880–1944), Buchverleger&lt;br /&gt;
* [[Alexander Stein (Journalist)|Alexander Rubinstein]] (1881–1948), Journalist und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Herbert Girgensohn]] (1887–1963), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Siegfried von Vegesack]] (1888–1974), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Marion von Klot]] (1897–1919), Adelige und Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Jānis Daliņš]] (1904–1978), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Herberts Fogels]] (1912–1995), Fußballtorhüter&lt;br /&gt;
* [[Visvaldis Lācis]] (1924–2020), Publizist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Detlev Prößdorf]] (1930–2017), deutscher Politiker&lt;br /&gt;
* [[Andris Piebalgs]] (* 1957), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Arturs Maskats]] (* 1957), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Māris Kučinskis]] (* 1961), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ainārs Ķiksis]] (* 1972), Radsportler&lt;br /&gt;
* [[Guntis Peders]] (* 1973), Hürdenläufer&lt;br /&gt;
* [[Māris Štrombergs]] (* 1987), BMX-Radfahrer&lt;br /&gt;
* [[Oskars Melbārdis]] (* 1988), Bobfahrer&lt;br /&gt;
* [[Arnis Rumbenieks]] (* 1988), Geher&lt;br /&gt;
* [[Oskars Ķibermanis]] (* 1993), Bobpilot&lt;br /&gt;
* [[Ardis Bedrītis]] (* 2000), Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
* [[Agate Caune]] (* 2004), Langstreckenläuferin&lt;br /&gt;
* [[Rauls Erlends Serafimovičs]] (* 2004), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Alberts Šmits]] (* 2007), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-412-06889-6|Seite=713 f}}&lt;br /&gt;
* Astrīda Iltnere (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Latvijas Pagasti, Enciklopēdija.&amp;#039;&amp;#039; Preses Nams, Riga 2002, ISBN 9984-00-436-8.&lt;br /&gt;
* [Julius Eckardt]: &amp;#039;&amp;#039;Eine livländische Landstadt vor ca. 75 Jahren (1834–1848)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Friedrich Gustav Bienemann (Historiker, 1860)|Friedrich Bienemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Altlivländische Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Reval 1911, S. 270–300.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Wolmar |Band=13 |Seite=31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.partnerschaft-valmiera.de/ Partnerschaft Valmiera.] Projekte des Kreises Gütersloh. Ausführliche Informationen zu Valmiera und den Gemeinden des ehemaligen Rajons Valmiera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Republik-Städte in Lettland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4309874-5|LCCN=n85207777|VIAF=127911603}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Lettland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hansestadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Valmiera| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1323]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mogelzahn</name></author>
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