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	<title>Vally Walter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:55:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vally_Walter&amp;diff=771017&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2023-07-18T16:34:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vally Walter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Walburga Ferdinanda Maria Clementina Vally Walter&amp;#039;&amp;#039;; * [[27. April]] [[1877]] in [[Rybnik]], [[Kreis Rybnik]], [[Provinz Schlesien]]; † [[25. August]] [[1962]] in [[Długopole Górne]] (bis 1945:&amp;#039;&amp;#039;Oberlangenau&amp;#039;&amp;#039;), [[Powiat Kłodzki]], Polen) war eine deutsche [[Malerei|Malerin]] und [[Lehrer]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Vally Walter war Tochter eines [[Offizier]]s und einer Kaufmannstochter aus dem [[Hoecker-Haus]] in Oberlangenau in der [[Grafschaft Glatz]]. Auf Anregung ihres Onkels, des akademischen Malers [[Paul Hoecker]], begann auch sie eine künstlerische Laufbahn. An der [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Königlichen Kunstgewerbeschule]] in München besuchte sie die Malklasse bei Professor Kleiber. Eine Ausbildung an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Königlichen Kunstakademie]] war zur damaligen Zeit für Frauen nicht möglich. Nach ihrer Ausbildung fand sie 1900 eine Anstellung bei Firma Zucker &amp;amp; Co in [[Erlangen]] als Musterzeichnerin. Später besuchte sie die Kunstschule in [[Breslau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau]]diese?&amp;lt;/ref&amp;gt; und unterrichtete dort anschließend an der Viktoriaschule als Lehrerin für Zeichnen, Turnen und Handarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Zeit in Oberlangenau, München und [[Künstlerkolonie Dachau|Dachau]] stand sie häufig Modell für ihren Onkel Paul Hoecker. Von diesem übernahm sie nach dessen Tod 1910 das Hoecker-Haus und bewahrte es vor Erbauseinandersetzungen und Zugriffen der [[Nationalsozialisten]]. Zum Kriegsende musste sie mit ihrer Familie ihre Wohnung im Brigittental in Breslau verlassen und ganz nach Oberlangenau ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertreibung]] der deutschen Bevölkerung aus Oberlangenau 1946 durfte Vally Walter mit Mann und zwei Töchtern als einzige deutsche Familie im Ort bleiben, weil ihre Tochter Maria Pompe als Ärztin von der – inzwischen – polnischen Bevölkerung gebraucht wurde. 1951 wurde deren Tochter Theresia Pompe von Einbrechern erschlagen. 1962 starb Vally Walter. Maria Pompe musste das Hoecker-Haus den polnischen Behörden übergeben, nachdem sie es zuvor renovieren ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottfried Sellig: &amp;#039;&amp;#039;Bildband zur Heimatchronik von Oberlangenau&amp;#039;&amp;#039;. Essen 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walter, Vally}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rybnik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Glatzer Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Walter, Vally&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Walter, Walburga Ferdinanda Maria Clementina Vally (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin und Lehrerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. April 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rybnik]], [[Kreis Rybnik]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Długopole Górne]], [[Powiat Kłodzki]], Polen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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